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15.06.2019 um 14:28 Uhr Der Service ist gut.
15.06.2019 um 13:36 Uhr Funktioniert alles ohne Probleme
Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Hilfreiche Rechner für Ihre Baufinanzierung
  3. So nutzen Sie die Rechner
  4. Wie funktioniert eine Baufinanzierung?
  5. Eigenkapital berücksichtigen
  6. Zinsbindung festlegen
  7. Zinsentwicklung für Baukredite
  8. Konditionen im Vergleich
  9. Fördermittel nutzen
  10. Familie absichern
  11. Schon gewusst? Wissenswertes in unserer Themenwelt

Das Wichtigste in Kürze

  • Baufinanzierung ist der Überbegriff für jegliche Immobilienfinanzierung – ob Neubau, Kauf einer Immobilie, Umbau oder Umschuldung bestehender Darlehen.
  • Trotz niedriger Zinsen: Achten Sie bei großen Summen immer auf jede Kommastelle.
  • Neben den Kosten für Notar oder Makler sollten mindestens 20 % des Immobilienwerts als Eigenkapital aufgebracht werden können.
  • Nutzen Sie die staatliche Förderung, zum Beispiel Wohn-Riester oder KfW-Darlehen.

So nutzen Sie die Rechner

Sie tragen sich mit dem Gedanken, in ein Eigenheim zu investieren? In Zeiten niedriger Darlehenszinsen nur allzu verständlich. Doch eine günstige Baufinanzierung will gut durchdacht sein. Im Baufinanzierungsrechner von Verivox können Sie den Zins Ihres Baudarlehens schnell einschätzen.

Bevor es ins Detail geht, müssen Kreditnehmer zunächst berechnen, wie viel Geld im Monat für die Tilgung zur Verfügung steht und wie teuer die neue Immobilie sein darf. Bei der Ermittlung Ihrer monatlichen Einnahmen und Ausgaben hilft der Haushaltsrechner. Im nächsten Schritt berechnet der Budgetrechner den Maximalpreis Ihrer Immobilie ausgehend von dem Zinssatz und Ihrem Eigenkapital.

Wer bereits genaue Daten zur Immobilie und dem benötigten Baudarlehen hat, erhält im Bauzinsrechner eine Berechnung seiner Zins- und Tilgungskonditionen. Beim Vergleich der Bauzinsen müssen Bauherren auch auf die Nachkommastellen achten – ungewohnt, da diese im alltäglichen Leben kaum eine Rolle spielen. Doch bei den hohen Summen und langen Laufzeiten einer Baufinanzierung lassen sich im direkten Vergleich bis zu mehrere tausend Euro einsparen.

Angebot anfordern und Beratung vereinbaren

Aus jedem Rechner können Sie ein unverbindliches Angebot anfordern. Der Vergleich überprüft Hunderte von Banken, Sparkassen und Versicherungen und findet das beste Angebot für Ihre Immobilienfinanzierung. Anschließend können Sie sich zwischen telefonischer Beratung und Beratung vor Ort an über 100 möglichen Standorten entscheiden, um Unterstützung beim Vergleich der Baufinanzierung zu erhalten.

Wie funktioniert eine Baufinanzierung?

In der Regel handelt es sich bei der Baufinanzierung um ein Annuitätendarlehen. In gleichbleibenden monatlichen Raten (Annuitäten) wird über eine vereinbarte Laufzeit die Darlehensschuld abbezahlt. Die monatliche Rate setzt sich aus den Komponenten Zins und Tilgung zusammen. Monat für Monat verringert sich die Restschuld, somit werden mit der Zeit auch die Zinsen geringer und die Tilgung geht immer schneller voran. Daher legen Kreditnehmer bei der Immobilienfinanzierung nur eine "anfängliche Tilgung" fest – sie steigt mit jeder Rate.

Da es bei einer Immobilienfinanzierung um sehr hohe Summen geht, ist das Darlehen am Ende der Laufzeit meist nicht komplett getilgt – eine Anschlussfinanzierung muss her. Kreditnehmer verhandeln einen neuen Zinssatz und können den Anbieter wechseln.

Eigenkapital berücksichtigen

Auch bei niedrigen Bauzinsen ist von einer Baufinanzierung nur mit Fremdkapital dringend abzuraten. Neben der Grunderwerbsteuer, den Kosten für Notar und eventuelle Maklercourtage sollten mindestens 20 Prozent des Kaufpreises auf der hohen Kante sein. Auf jeden Fall sollten mindestens die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital bezahlt werden.

Je weniger Eigenkapital man in die Finanzierung einbringt, desto mehr treibt das den Zinssatz und die monatliche Rate des Darlehens in die Höhe. Auch fehlt ein nötiger Sicherheitsspielraum. Sieht sich der Eigentümer gezwungen, die Immobilie nach ein paar Jahren wieder zu verkaufen, könnte der Verkaufserlös nicht einmal ausreichen, um den Kredit abzulösen. Dies würde bedeuten, Haus weg – Schulden da.

Zinsbindung festlegen

Dann stellt sich die Frage, bis wann das Baudarlehen abbezahlt sein soll. Als Mittel zur Altersvorsorge sollte das bis spätestens zum Eintritt in den Ruhestand sein – schon alleine deshalb, da ab diesem Zeitpunkt mit einem geringeren Einkommen zu rechnen ist. Im Rentenalter noch Kreditraten zu stemmen, dürfte viele Eigenheimbesitzer finanziell überfordern.

Für mehr Sicherheit sorgt eine lange Zinsfestschreibung: 20 bis 25 Jahre Zinsbindung mögen anfangs etwas teurer als klassische 10-Jahres-Darlehen sein, sind aber viel besser planbar und gerade bei niedrigen Bauzinsen attraktiver denn je. Maximale Sicherheit bietet ein Volltilgerdarlehen. Folgende Übersicht zeigt, wie sich die Zinsen entsprechend der Zinsbindungsfrist unterscheiden.

Zinsentwicklung für Baukredite

Konditionen im Vergleich

Steht die Höhe der Finanzierung und die gewünschte Dauer der Zinsbindung fest, lassen sich Baudarlehen miteinander vergleichen. Neben dem Sollzins und Effektivzins ist beim Vergleich auch die Transparenz wichtig. Der Anbieter soll eine Aufstellung aller anfallenden Kosten und Sonderbedingungen liefern, damit Sie die Gesamtkosten verschiedener Angebote gut vergleichen können. Für die Baufinanzierung stehen zahlreiche alternative Anbieter zur Verfügung – alleine der Vergleich auf Verivox.de umfasst Hunderte von Banken, Versicherungen und Bausparkassen.

Zu den wichtigsten Konditionen beim Baufinanzierungsvergleich zählen etwa:

  • Nach wie vielen Jahren soll das Darlehen abbezahlt werden? Der Tilgungsrechner ermittelt, welche Laufzeit Sie bei welcher Tilgung erwartet.
  • Wie viele Jahre Sollzinsbindung sind erwünscht?
  • Können Kreditnehmer kostenlose Sondertilgungen leisten oder den Tilgungssatz anpassen?
  • Soll die Bank mehrere Monate ohne Bereitstellungszinsen anbieten?

Anschlussfinanzierung und Forward-Darlehen

Läuft die Sollzinsbindung aus, steht eine Anschlussfinanzierung an: Bauherren nehmen einen neuen Darlehensbetrag in Höhe der ausstehenden Restschuld auf. Sie können entweder bei derselben Bank bleiben (Prolongation) oder mit einem Vergleich zu einem neuen Anbieter wechseln. In beiden Fällen werden die Darlehenszinsen ausgehend von der aktuellen finanziellen Situation neu berechnet.

In Niedrigzinsphasen, wenn eine Zinserhöhung wahrscheinlich ist, können Kreditnehmer bereits Jahre vor Ende der Sollzinsbindung ein Forward-Darlehen abschließen. Hier werden die Zinsen bis zu 36 Monate vor der Auszahlung des Darlehens festgelegt, um aktuell günstige Zinsen für die Zukunft zu sichern.

Fördermittel nutzen

Bei der Baufinanzierung stellt sich natürlich die Frage, inwieweit staatliche Förderung genutzt werden kann. Mit dem Wohn-Riester erhalten Eigentümer selbst genutzter Immobilien eine Grundzulage von 154 Euro jährlich. Für jedes vor 2008 geborene Kind kommen 185 Euro, für später geborene Kinder 300 Euro hinzu. Für Familien mit Kindern kommt auch das Baukindergeld hinzu.

Ferner fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) den Bau oder Kauf eines Eigenheims sowie die energetische Sanierung mit sehr günstigen Krediten oder Zuschüssen. Ausschlaggebend für die Förderung sind die sogenannten KfW-Effizienzhaus-Standards, die sich nach der Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV2009) richten. Einen Überblick der Fördermöglichkeiten bietet der Ratgeber KfW-Förderung für Neubau, Kauf und Modernisierung.

Darüber hinaus sollte sich jeder Häuslebauer bei seinem zuständigen Bauamt über Förderungen durch sein Bundesland und ggf. Stadt oder Kommune informieren.

Familie absichern

Zur Baufinanzierung gehört auch die Absicherung der Familie. Eine Risikolebensversicherung oder Restschuldversicherung (eine besondere Form der Risikolebensversicherung) kann die Hinterbliebenen davor bewahren, die Immobilie im Fall der Fälle veräußern zu müssen. Auch für Versicherungen bietet Verivox übersichtliche Vergleiche.

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