Günstige Tierhaftpflicht für Hunde, Katzen & Pferde

Die Tierhalterhaftpflicht IM VERGLEICH beim Preischampion

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Kundenbewertung 22.07.2020 um 07:27 Uhr
Der Mitarbeiter war sehr nett und Kompetent.Es wäre schön wenn ich 3 Monate vor Ablauf des Vertrages informiert werden würde das es wieder Zeit zum Wechseln ist damit ich nicht in den teuren Tarif des Anbieters komme. Vielen Dank D.P.
Kundenbewertung 22.07.2020 um 04:54 Uhr
Jederzeit erreichbar,gute Beratung hilfsbereite,höfliche Oersonal.
Kundenbewertung 21.07.2020 um 21:12 Uhr
gute Beratung und Unterstützung des Vermittlers
Kundenbewertung 21.07.2020 um 20:51 Uhr
Bei Vergleichen wäre es fairer, erstmal die Vergleichsangebote ohne Boni anzuzeigen.....
Kundenbewertung 21.07.2020 um 20:26 Uhr
- gute Beratung am Telefon: bis jetzt scheint es mit dem Stromanbieterwechsel gut geklappt zu haben - mein alter Versorger behauptet, er braucht 10 Werk-Tage ab Bearbeitung der Kündigung bis zur Wirksamwerdung - ist das korrekt? - mein alter Vertrag mit Yello-Strom wird jetzt am 04.08.20 gekündigt - der neue Vertrag mit eprimo beginnt am 11.08.20 - 1 Woche beim Grundversorger?
Inhalt dieser Seite
  1. Die Tierhalterhaftpflichtversicherung
  2. Für wen ist sie sinnvoll?
  3. Was ist alles versichert?
  4. Darauf sollten Hundehalter achten

Die Tierhalterhaftpflichtversicherung

Schutz vor finanziellen Ansprüchen Dritter

AdobeStock_178827780_TierhalterhaftpflichtDie Tierhalterhaftpflicht schützt Sie vor finanziellen Ansprüchen aus Schäden, die von Ihrem Hund, Ihrer Katze oder Ihrem Pferd verursacht wurden. Denn laut Gesetzbuch (§ 833 BGB) haften Sie für all die Schäden, die von Ihrem Tier verursacht wurden - und das im vollen Umfang. Selbst dann, wenn Sie keine Mitschuld an einem Schadensfall tragen. Die Tierhalterhaftpflichtversicherung (auch: Tierhaftpflichtversicherung) gehört daher zu einer der wichtigsten Versicherungen für Tierhalter. Während Schadensfälle durch die eigene (Haus-) Katze doch recht überschaubar sind, ist die Tierhaftpflicht insbesondere für Hunde- und Pferdeeigentümer ein Muss. Sach- oder Personenschäden können hier schneller auftreten.

Die Höhe des finanziellen Versicherungsschutzes: die Deckungssumme

Versicherungsunternehmen setzen daher oft auf eine recht hohe Deckungssumme. Diese bezeichnet den maximalen Betrag, den eine Versicherungsgesellschaft im Schadensfall deckt. Bei kleineren Tieren ist eine Tierhalterhaftpflichtversicherung oft nicht notwendig - hier reicht im Zweifesfall der Schutz durch die eigene Privathaftpflichtversicherung aus.

Zum Vergleich

Tierhalterhaftpflicht: Für wen ist sie sinnvoll?

Für Tiere, die viel im Freien unterwegs sind oder schon allein aufgrund ihrer Körpergröße einigen Schaden anrichten können, macht eine Tierhalterhaftpflichtversicherung in jedem Fall Sinn. Spezielle Pferde- oder Hundeversicherungen lohnen sich auch für die ruhigsten und liebsten Vierbeiner. Immerhin kann jedes Pferd sich einmal erschrecken, durchgehen und dabei den angemieteten Stall beschädigen; und auch der bravste Hund springt vielleicht einmal aus lauter Freude ein Kind an, das dadurch umgerissen wird, fällt und sich verletzt. In einigen Bundesländern ist eine Haftpflicht für Hundebesitzer verpflichtend!

Ähnlich wie bei einer Kfz-Versicherung schließt man eine Tierhalterhaftpflichtversicherung ab, weil es durch eine Verkettung von Umständen immer zu einem Unfall kommen kann, und nicht, weil man davon ausgeht, dass dieser Fall auch wirklich eintritt. Die Versicherung ist bei den meisten Rassen schon für wenige Euro im Monat zu haben.

Kleine Haustiere brauchen keine extra Police

Zu den kleineren Haustieren, die meist durch eine private Haftpflicht versichert sind, gehören beispielsweise Hamster, Meerschweinchen, Kaninchen, Vögel. Eine Ausnahme ist die Haltung der Tiere zu gewerblichen oder landwirtschaftlichen Zwecken. Züchter und Imker brauchen also andere Versicherungen als Katzenliebhaber, die lediglich ein oder zwei Tiere in der Wohnung halten.

Was versichert eine Tierhalterhaftpflicht genau?

Ein Tier kann sowohl Personenschäden als auch Sachschäden verursachen. Deshalb schützt eine Tierhalterhaftpflichtversicherung Halter und Tier vor den Folgekosten beider Schadensarten. Zumeist greift der Schutz auch, wenn beispielsweise der Hund gar nicht mit seinem Halter unterwegs ist, sondern beispielsweise die Nachbarskinder mit ihm Gassi gehen, er sich dabei losreißt, auf die Straße läuft und dabei einen Unfall verursacht.

Ebenfalls gut zu wissen ist, dass die Tierhalterhaftpflichtversicherung auch Welpen und Fohlen von der Geburt bis zum Vollenden des ersten Lebensjahres umfasst. Gerade junge Tiere sind oft ungestüm und verursachen deshalb schneller einen Schaden als erwachsene Hunde und Pferde. Des Weiteren sind zumeist Mietsachen (zum Beispiel Pferdeboxen oder Wohnungen) in der Police inbegriffen und der Schutz greift bei einer guten Versicherung auch bei einem Vorfall im Ausland.

Versicherungsdetails prüfen

Die genauen Details variieren selbstverständlich von Versicherungspolice zu Versicherungspolice. Daher sollten Sie vor Abschluss einer Tierhalterhaftpflicht genau prüfen, ob ihre Bedürfnisse durch die Police abgedeckt werden. Doch ein Schutz wie oben beschrieben, ist absolut keine Seltenheit bei einer guten Tierhalterhaftpflichtversicherung.

Fallbeispiel: Tierhaftpflichtversicherung für Hunde

Die verbreitetste Variante der Tierhaftpflichtversicherung ist die Hundehaftpflichtversicherung. „Bello“ muss noch nicht einmal zubeißen, um großen Schaden anzurichten. Das Landgericht Coburg (Az. 13 O 150/11) verdonnerte die Halterin eines Dackels zur Kostenübernahme von 6.500 Euro. Eine Passantin hatte sich an dem vor einem Supermarkt angeleinten Dackel erschreckt, als dieser bellend auf sie zugekommen war. Sie wich zurück, stürzte und brach sich einen Lendenwirbel sowie das linke Handgelenk. Die Krankenkasse forderte von der Hundehalterin die Behandlungskosten ein. Ohne Tierhaftpflichtversicherung musste die Hundehalterin das Geld aus eigener Tasche bezahlen.

Worauf Hundehalter bei Ihrer Tierhalterhaftpflicht achten sollten

Einigermaßen komplex gestaltet sich die Tierhaftpflicht im Fall von Hunden, weil manche Versicherungsgesellschaften einige Rassen nicht oder nur gegen höhere Beiträge versichern. Natürlich fallen gerade Kampfhunde unter solche Klauseln. Weiterhin verweigern die Versicherungsgesellschaften die Schadensbegleichung bei vernachlässigter Leinen- und Maulkorbpflicht. Obendrein decken Versicherer keine Schäden, die der Tierhalter selbst erleidet. Dafür schützt eine Tierhalterhaftpflicht vor den zum Teil enormen Kosten gerichtlicher Verfahren.

Kampfhunde: Tierhalterhaftpflicht ganz speziell

Für die Halter von sogenannten Kampfhunden zeigen sich die Implikationen der Haftpflicht besonders diffizil. Bei diesen Tieren besteht ein besonders hohes Risiko für einen Schaden. Daher zwingen die allermeisten Bundesländer diese Hundebesitzer zum Abschluss einer Tierhalterhaftpflicht.

Hundehalter sollten sich informieren, wie die Regelungen in ihrem Bundesland sind und ob sie eine Hundehaftpflichtversicherung abschließen müssen. Tatsächlich muss ein Halter einer nicht spezifisch indizierten Rasse eine Tierhaftpflichtversicherung nur in wenigen Bundesländern abschließen. Dort muss diese Versicherung dann allerdings bereits spätestens im sechsten Lebensmonat des Tieres beginnen.

Ein weiterer Sonderfall: Pferde

Zu den Haustieren mit dem höchsten Schadenspotenzial gehören Pferde. Ganz einfach, weil sie durch Ihre Körpergröße schnell bei einem Sturz oder einem Scheuen jemanden oder etwas verletzen oder zerstören. Auch Ponys, Esel und Maultiere verursachen, beispielsweise durch ein plötzliches Ausschlagen, leicht einen Schaden. Eine Versicherung wie für Pferde lohnt sich bei diesen Tieren ebenfalls.

Hier sollten Pferdehalter darauf achten, dass auch die Versicherung auch Schäden durch Menschen miteinschließt, die nicht Halter des Tieres sind, sondern beispielsweise nur eine Reitbeteiligung haben.

Tierhalterhaftpflicht und Landesrecht

Unabhängig vom gesetzlichen Zwang zur Tierhalterhaftpflicht verpflichten zahlreiche Bundesländer den Hundehalter zum Anlegen von Leine und Maulkorb. Obendrein kann ein Tierhaftpflichtversicherer in seinen Klauseln festlegen, dass er von der Schadensbegleichung frei bleibt, falls der Tierhalter Leine und Maulkorb vor dem Schaden nicht angelegt hatte – auch, wenn diesem das jeweilige Landesrecht diese Pflicht nicht auferlegt.

Wer einen Urlaub mit dem Hund plant, sollte den Auslandsschutz in seiner Police nochmals prüfen. Desweitere kann sich auch eine Tierkrankenversicherung für den Vierbeiner lohnen, denn die Kosten für den Tierarzt werden von der Tierhaftpflicht nicht übernommen.

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