Kostenloses Girokonto im Vergleich finden

Girokonto
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  • Kostenlose EC- und Kreditkarten
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Inhalt dieser Seite
  1. So funktioniert der Vergleich
  2. Was ist ein Girokonto?
  3. Das individuell optimale Girokonto
  4. Welche Konten gibt es?
  5. Voraussetzungen
  6. Häufig gestellte Fragen
  7. Mobiles Bezahlen: Apple & Google Pay
Das sagen unsere Kunden
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Girokonto ohne Gebühren und Kostenfallen finden

In den letzten Monaten und Jahren haben die Banken immer weiter an der Gebührenschraube gedreht. Nur noch wenige bieten ein komplett kostenloses Girokonto. Mit unserem Girokonto-Vergleich finden Sie einfach und schnell ein neues Konto, das alle wichtigen Kriterien erfüllt:

  • Keine monatliche Grundgebühr für die Kontoführung.
  • Kostenlose Girocard (ehemalige EC-Karte) und Kreditkarte.
  • Keine Gebühren für Online-Überweisungen, Daueraufträge und Lastschriften.
  • Kostenfreies Geldabheben am Geldautomaten im In- und Ausland.

So funktioniert der Girokonto-Vergleich

Konten filtern

Klicken Sie auf "Jetzt vergleichen" und geben Sie in den Filtereinstellungen Ihren Geldeingang pro Monat an, um kostenlose Konten zu finden.

Sortierkriterien

Sie sehen passende Girokonten sortiert nach niedrigsten Kosten. Bei gleichen Kosten entscheidet der höchste Haben- und günstigste Dispozins.

Details vergleichen

Unter „Produktdetails“ können Sie etwa Gebühren für Überweisungen, Lastschriften oder die Nutzung im Ausland vergleichen.

Was ist ein Girokonto?

Ein Girokonto ist ein Bankkonto, über welches Kunden tägliche Geldgeschäfte vornehmen können, etwa Bargeld einzahlen und abheben, bargeldlos bezahlen oder Lohn vom Arbeitgeber erhalten. 97% der deutschen Bürgerinnen und Bürger führen ein eigenes Girokonto. Spätestens für den ersten Gehaltseingang, sei es in der Ausbildung oder im Nebenjob, brauchen junge Menschen ihr erstes Girokonto. Auch wer nicht im Erwerbsleben steht, benötigt ein Girokonto, sei es für die Rentenzahlung, sei es für den Bezug öffentlicher Leistungen.

Neben der obligatorischen Girocard (EC-Karte), einerseits für das Abheben von Bargeld und andererseits zum Bezahlen ohne Bargeld, erhält der Kunde heute ggf. auch eine kostenlose Kreditkarte zu seinem Girokonto dazu. Zudem beinhalten viele Girokonten einen finanziellen Verfügungsrahmen (Dispositionskredit). Der Kunde kann das Konto also bei geringem Kontostand bis zu einer festgelegten Grenze überziehen, wenn sich darauf nicht genügend Guthaben befindet. Allerdings fallen auf den überzogenen Betrag sogenannte Dispozinsen an.

Die Geschichte des Girokontos

Bereits im 11. Jahrhundert gab es Konten, über die Zahlungsverkehr in Form von Lastschriften und Gutschriften ohne Bargeld abgewickelt wurde. In Deutschland wurde der bargeldlose Zahlungsverkehr im 17. Jahrhundert von der Hamburger Bank eingeführt, blieb aber lange einigen hochrangigen Persönlichkeiten sowie Unternehmen vorbehalten. Erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, in den Jahren des Wirtschaftswunders, wurde das Girokonto erstmals auch der einfachen Bevölkerung zugänglich. Fortan zahlten Unternehmen ihre Löhne nicht mehr per Lohntüte, sondern ganz einfach durch Überweisungen auf das Girokonto aus. Die Einführung der EC-Karte löste Ende der 80er-Jahre die bis dahin etwas umständlich zu handhabenden Euroschecks samt Scheckkarte ab. 2007 wurde die EC-Karte in Girocard umbenannt.

Direktbanken vs. Filialbanken

Nur wenige Filialbanken bieten heutzutage kostenlose Girokonten an. Gleichzeitig verzichten Direktbanken ohne eigenes Filialnetz oft auf die monatliche Gebühr für die Kontoführung. Dafür müssen Kunden keine Einbußen im Service hinnehmen: Im Zeitalter von mobilem Banking, Online-Banking und Serviceautomaten verlagern die Filialinstitute die früheren Serviceleistungen wieder zurück an den Kunden. Selbst Bargeld wird nicht mehr am Schalter, sondern an Automaten eingezahlt. Es stellt sich also die Frage, weshalb ein Bankkunde noch die Kontoführung bezahlen soll, wenn er sein eigener Dienstleister ist. Mit einem Wechsel der Bank lassen sich mit einem neuen Girokonto jährlich oft über 100 Euro an Gebühren sparen.

Günstiger als kostenlos: Das individuell optimale Girokonto im Vergleich finden

Das individuell günstigste Konto ergibt sich neben der festen Gebühr für Kontoführung, Girocard und ggf. Kreditkarte aus dem durchschnittlichen Kontostand und der durchschnittlichen Kontoüberziehung im Laufe eines Jahres. Bei negativem Kontostand erheben alle Banken Zinsen für die Kontoüberziehung (Dispokredit). Bei positivem Kontostand zahlen dagegen einige wenige Banken Zinsen auf das Guthaben.

Erhalten Neukunden bei der Kontoeröffnung ein Startguthaben, kann das die Berechnung kurzzeitig beeinflussen. Wer zum regelmäßigen Kontowechsel bereit ist, kann sich auch für eine teurere Bank mit hoher Prämie für die Kontoeröffnung entscheiden.

Kostenloses Girokonto: nicht immer komplett kostenfrei

Viele Banken bieten Gehaltskonten an: Girokonten, bei welchen die Kontoführungsgebühren entfallen, wenn ein monatlicher Mindestgeldeingang von beispielsweise 1.000 Euro vorhanden ist. Andere Anbieter ermöglichen die gebührenfreie Kontoführung nur bis zu einem bestimmten Alter. Doch auch ein bedingungslos kostenloses Girokonto können Verbraucher im Vergleich finden. Dazu setzen Sie unter "Filtereinstellungen" den monatlichen Geldeingang auf 0 Euro.

Neben den Kontoführungsgebühren spielen beim Vergleich auch weitere Konditionen eine Rolle. Sowohl Filial- als auch Direktbanken können Gebühren etwa für papierhafte Überweisungen, Kontoauszüge, das Verschicken von TANs per SMS oder andere Leistungen verlangen. Manche erheben sogar für die Ausgabe einer Girocard (Debitkarte bzw. EC-Karte) eine Gebühr. Eine Übersicht dieser Kosten finden Sie im Girokonto-Vergleich unter "Produktdetails".

Menschen, die eine große Anzahl von Buchungen pro Monat über ihr Konto zu verzeichnen haben, sollten darauf achten, dass die Buchungen möglichst pauschal und nicht einzeln abgerechnet werden. Besonders bei einem Geschäftskonto können diese Gebühren hoch ausfallen.

Kostenlose Kreditkarte

Manche Kontoinhaber legen Wert auf eine kostenlose Kreditkarte. Die Konditionen der Karten unterscheiden sich jedoch stark: Sind Bargeldabhebungen, Zahlungen oder beides kostenlos? Im Inland, im EU Ausland oder weltweit? Nur in Euro oder auch in anderen Währungen? Bei manchen Anbietern fallen weltweit keine Kosten an – mit Ausnahme von Deutschland.

Im Kreditkarten-Vergleich erfahren Sie genau, mit welchen Kreditkarten Sie in welchen Ländern kostenlos Bargeld abheben und bargeldlos bezahlen können. Sie können sogar gezielt nach NFC-Karten suchen, um bequem kontaktlos zahlen zu können. Der Käufer muss die Karte nur kurz am Terminal halten, um zu bezahlen – bei geringeren Geldbeträgen muss er weder unterschreiben noch die PIN eingeben.

Zinsen für den Dispokredit

Falls der finanzielle Spielraum mal nicht ausreicht und die eingeräumte Kontoüberziehung in Anspruch genommen wird, fallen bei Filial- und Direktbanken hohe Dispozinsen an. Sie schwanken zwischen 5 und bis zu 15 Prozent, so dass deren Höhe immer wieder in der Kritik der Stiftung Warentest steht. Die Kontogebühr und den Dispozins legen Banken unabhängig fest, so dass Interessenten nicht davon ausgehen können, dass ein kostenloses Girokonto immer auch günstige Dispozinsen bietet.

Wird der Dispo nur für einige Tage in Anspruch genommen, fällt die tatsächliche Höhe der Zinsen ggf. nicht auf. Doch wer ihn öfter nutzen möchte bzw. muss, sollte ein Angebot mit möglichst günstigem Dispozins wählen. Im Girokonto-Vergleich bei Verivox werden die Konten bei gleicher Jahresgebühr und gleichem Habenzins nach der Höhe der Dispozinsen sortiert, so dass Sie schnell das günstigste Angebot erkennen.

Wer bereits einen Dispokredit zu einem hohen Zinssatz aufgenommen hat, kann mit einer Umschuldung Zinskosten sparen. Denn der "Dispo" kann im Gegensatz zum typischen Kredit jederzeit komplett zurückgezahlt werden.

Die Guthabenverzinsung

Bei positivem Kontostand wurde lange Zeit ein Habenzins, also eine Verzinsung des Guthabens, gewährt. Die meisten Banken bieten heute keine Guthabenzinsen bei ihren Girokonten an, nur wenige Anbieter verzinsen das Guthaben mit maximal 0,1 bis 0,3 Prozent p. a.

Bargeld am Geldautomaten abheben

Ein wesentlicher Punkt beim Vergleich der Banken ist für viele Kunden, wie bequem sie Bargeld am Automaten mit ihrer Girocard abheben können. Je dichter das Netz an Geldautomaten, umso einfacher ist es. Niemand fährt gerne 30 Kilometer, um die recht hohen Gebühren für das Abheben an einem institutsgruppenfremden Automaten zu sparen.

Eine einzelne Bank kann kein so dichtes Filialnetz bieten wie etwa die Sparkassen mit ihren über 25.000 Geldautomaten. Doch nimmt die eigene Bank an Cash Group bzw. CashPool teil, können Kunden Geld bei anderen teilnehmenden Banken kostenlos abheben. Manche Direktbanken ohne eigenes Filialnetz bieten auch Kreditkarten an, mit denen Kunden kostenlos an allen Automaten in Deutschland Bargeld abheben können.

In der Übersicht der Girokonten zeigt der Vergleich auch die Anzahl der verfügbaren kostenlosen Automaten an.

Unterschiedliche Konten für unterschiedliche Anforderungen

Einige Kreditinstitute stellen die unterschiedlichsten Konten entsprechend den einzelnen Zielgruppen zur Verfügung. Andere Banken differenzieren nur nach sehr groben Rastern. Die einzelnen Kontoarten in der Schnellübersicht:

  • Girokonto für Arbeitnehmer und Rentner
  • Girokonto für Auszubildende und Studenten
  • Girokonto für Jugendliche
  • Guthabenkonto
  • Gemeinschaftskonto für Erbengemeinschaften, Ehepaare und Geschäftspartner
  • Girokonto für Selbstständige und Freiberufler
  • Geschäftskonto

Girokonto eröffnen: Voraussetzungen

Ein Girokonto ist heute aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Daher hat jeder Verbraucher das Recht, bei jeder Bank, die Girokonten anbietet, ein Konto zu eröffnen. Die einzige Voraussetzung ist, dass er sich rechtmäßig in Deutschland aufhält – Volljährigkeit, fester Wohnsitz oder Schufa-Auskunft sind unwichtig. Ein solches bedingungsloses Konto müssen Interessenten als Basiskonto beantragen. Die Bank darf für ein Basiskonto jedoch höhere Gebühren verlangen.

Voraussetzungen für den Dispokredit

Außerdem erhalten Kunden damit nicht automatisch auch einen Überziehungsrahmen (Dispokredit) – das heißt, sie können nur so viel Geld ausgeben, wie auf das Konto eingezahlt wurde. Übersteigt eine Rechnung das vorhandene Guthaben, wird sie nicht bezahlt. Um einen Dispokredit zu erhalten, müssen Kunden folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Volljährigkeit
  • Fester Wohnsitz in Deutschland
  • Regelmäßiges Einkommen
  • Gute Schufa-Auskunft

Voraussetzungen für ein kostenloses Konto

Jugendliche und Studenten erhalten bei vielen Anbietern kostenlose Konten ohne weitere Voraussetzungen. Wer nicht zu dieser Gruppe gehört, erhält oft nur dann ein kostenloses Konto, wenn mehrere Monate lang eine bestimmte minimale Geldsumme auf das Konto eingezahlt wird. Manche Banken akzeptieren dabei nur Gehalt, Lohn oder Rente, andere auch Bafög u. Ä.

Girokonto als Voraussetzung für weitere Produkte

Manche Banken ermöglichen die Eröffnung eines Festgeld- oder Tagesgeldkontos nur, wenn der Kunde gleichzeitig als Referenzkonto ein Girokonto bei derselben Bank führt. In einem Bankenvergleich können neben dem Girokonto auch unterschiedliche Geldanlagemöglichkeiten gegenübergestellt werden.

Häufig gestellte Fragen

Achten Sie bei der Auswahl des Kontos auf niedrige Kosten und eine breites Leistungsspektrum. Kunden, die keine Beratung in der Bankfiliale benötigen, finden bei einer Direktbank häufig günstigere Kontomodelle. Die besten Banken bieten Girokonten ohne monatliche Kontoführungsgebühren und mit einer kostenlosen Kreditkarte an.

Je nach ihren individuellen Anforderungen können noch weitere Kriterien die Wahl des optimalen Girokontos beeinflussen – zum Beispiel die Höhe der Dispozinsen oder das Geldautomatennetz im In- und Ausland.

In unserem Girokonto-Vergleich finden Sie einfach und schnell das Konto, das am besten zu Ihren Bedürfnissen passt.

Wenn Sie sich im Girokonto-Vergleich ein Angebot ausgewählt haben, leiten wir Sie direkt zum Angebot der jeweiligen Bank. Dort füllen Sie einfach das Antragsformular zur Kontoeröffnung aus. Als Neukunde müssen Sie sich gegenüber der Bank dann noch einmal identifizieren. Das funktioniert entweder über das PostIdent-Verfahren oder mittels VideoIdent.

Detaillierte Informationen finden Sie in unserem Ratgeber zur Kontoeröffnung.

Der Dispositionskredit – oft auch einfach Dispokredit oder Dispo genannt – ist eine Kreditlinie, die Banken ihren Kunden einräumen. Innerhalb des eingeräumten Dispo-Rahmens können Sie Ihr Girokonto beliebig überziehen. Ob und in welcher Höhe sie Ihnen einen Dispokredit gewährt, darf die Bank selbst entscheiden. In der Regel ist die Höhe des Dispos abhängig vom monatlichen Zahlungseingang auf dem Girokonto.

Bankkunden sollten beachten, dass Banken für die Nutzung des Dispos in der Regel sehr hohe Zinsen berechnen. Der Dispokredit sollte deshalb nur vorübergehend in Anspruch genommen werden. Wer mit seinem Konto dauerhaft im Minus ist, sollte über eine Umschuldung auf einen Ratenkredit nachdenken. Für einen Umschuldungskredit zahlen Sie deutlich weniger Zinsen als für einen Dispokredit.

Wer mit seinem Girokonto gelegentlich ins Minus rutscht, sollte im Girokonto-Vergleich nach einem Angebot mit niedrigen Dispozinsen suchen.

Sie können ein bestehendes Girokonto jederzeit und ohne Einhaltung einer Frist kündigen. Dafür genügt ein formloses Kündigungsschreiben an die kontoführende Bank. Das Kündigungsschreiben sollte neben Ihrem Namen und Ihrer Anschrift die Kontonummer des Kontos enthalten, das Sie kündigen möchten. Damit die Bank Ihnen etwaiges Restguthaben überweisen kann, sollten Sie ihr auch gleich Ihre neue Bankverbindung mitteilen.

Unser Tipp: Überstürzen Sie die Kündigung Ihres alten Kontos nicht. Zuerst sollten Sie ein neues Girokonto eröffnen und sämtliche Zahlungspartner über Ihre neue Bankverbindung informieren. Erst wenn der gesamte Zahlungsverkehr reibungslos über Ihr neues Konto läuft, sollten Sie das alte kündigen.

Noch detailliertere Infos und Tipps finden Sie in unserem Ratgeber zum Kontowechsel.

Mit dem Kontowechselservice, den einige Banken freiwillig anbieten, können Sie online Ihren Vertrags- und Zahlungspartnern eine neue Kontonummer mitteilen. Mit den Filtereinstellungen im Girokonto-Vergleich bei Verivox können Sie gezielt nach Banken mit Wechselservice suchen. Dadurch wird der Wechsel des Girokontos für Sie viel bequemer.

Nach der Eröffnung des neuen Kontos wählen Sie im Online-Banking den Kontowechselservice aus und greifen von dort aus einmalig auf Ihr altes Girokonto zu. Vollautomatisch erhalten Sie nun eine Auflistung sämtlicher Zahlungspartner und bestimmen einfach per Mausklick, wer über Ihre neue Bankverbindung informiert werden soll. Die Bank erstellt und verschickt die Benachrichtigungen für Sie. Sobald der gesamte Zahlungsverkehr über Ihr neues Girokonto läuft, können Sie Ihr altes kündigen.

Parallel dazu existiert Kontowechselhilfe nach gesetzlichen Vorgaben. Dabei tauschen die neue und die alte Bank Daten der Zahlungs- und Vertragspartner aus. Die gesetzliche Kontowechselhilfe müssen alle Banken anbieten. Allerdings dauert dieser Prozess etwas länger und funktionierte in Test bisher nicht immer reibungslos. Unser Tipp: Nutzen Sie – wenn möglich – den digitalen Kontowechselservice.

Noch detailliertere Informationen und Tipps finden Sie in unserem Ratgeber zum Kontowechsel.

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