Tagesgeld

Tagesgeld-Zinsen vergleichen und sicher sparen!

Tagesgeld

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  • Kombinierter Tages- und Festgeldvergleich

Das sagen unsere Kunden

4.6 / 5
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  • 100% neutrale Kundenbewertungen
10.12.2018 um 18:25 Uhr Ich bin sehr zufrieden.
10.12.2018 um 17:23 Uhr Schnell und gut.
10.12.2018 um 16:35 Uhr gut
10.12.2018 um 10:15 Uhr schnell und unkompliziert
09.12.2018 um 19:58 Uhr alles o.k.

Tagesgeld steht für Flexibilität

Das Tagesgeld hat keine Laufzeiten, keine Kündigungsfristen und einen Zinssatz, der nicht selten 200 Prozent über dem eines Sparbuches liegt. Gleichzeitig ist die Guthabenverzinsung auf dem Girokonto allenfalls eine Ausnahme. Viele Sparer sehen sich deshalb nach alternativen Anlagemöglichkeiten um und entdecken das Tagesgeld.

Mit einem Tagesgeldkonto können sie jederzeit uneingeschränkt über ihre Ersparnisse verfügen. Die Konditionen für Tagesgeld unterscheiden sich je nach Anbieter allerdings stark. So gewähren Direktbanken im Vergleich zu Filialbanken häufig höhere Zinsen aufs Tagesgeld. Welches Angebot für Sie die höchste Rendite abwirft, zeigt ein aktueller Tagesgeld-Vergleich. Bei vielen Banken können Sie das gewünschte Konto im Anschluss daran direkt online eröffnen.

Variabler Zinssatz und Neukunden-Angebote

Tagesgeld wird variabel verzinst. Ein variabler Zinssatz bedeutet, dass die Zinsen jederzeit an die Marktentwicklung angepasst werden können. Um ihren Tagesgeldzins zu sichern, können sich Sparer für ein Angebot mit Zinsgarantie entscheiden. Tagesgeldkonten mit Zinsgarantie erkennen sie im Tagesgeldrechner am Vermerk "Aktionszins". Die Dauer der Zinsgarantie beträgt meist mehrere Monate. Sie wird normalerweise nur Neukunden gewährt.

Um neue Kunden für sich zu gewinnen, bieten einige Banken neben der Zinsgarantie auch Gutschriften auf das Tagesgeld – den sogenannten Neukunden-Bonus. Als "neu" gelten in beiden Fällen normalerweise nur Sparer, die mindestens 12 Monate lang kein Kunde der Bank waren. Aber: Ein Tagesgeldkonto mit dauerhaft hohem Zinssatz kann auch ohne Boni das bessere Angebot sein.

Zins-Hopping richtig gemacht

Wer nach Ablauf des Aktionszeitraums mit dem niedrigen Zins für Bestandskunden nicht zufrieden ist, kann sein Tagesgeld zu einer anderen Bank transferieren, die ebenfalls einen überdurchschnittlichen Zinssatz für Neukunden bietet. Wichtig ist dabei, die Bankverbindung mit dem bisherigen Anbieter komplett aufzulösen, also nicht nur die Geldanlage, sondern etwa auch ein eventuelles Girokonto und andere Produkte der Bank zu kündigen. Damit haben sie die Option, in einem Jahr wieder als Neukunde in den Genuss von hohen Tagesgeldzinsen zu kommen.

Wie häufig ist die Zinsgutschrift?

Auch wenn zwei Banken den gleichen Tagesgeldzins anbieten, können sich deren Zinserträge geringfügig unterscheiden. Das kann etwa davon abhängen, wie häufig die Zinsen dem Tagesgeldkonto gutgeschrieben werden. Eine vierteljährliche Zinsgutschrift bedeutet etwa, dass der erste Zinsertrag nach drei Monaten auf das Konto ausgezahlt wird. Nach drei weiteren Monaten wird er als Teil der Anlagesumme mit verzinst. Der Zinseszinseffekt greift häufiger als bei einer jährlichen Zinsgutschrift und die Ersparnisse wachsen schneller. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die Zinsen nicht auf das Referenzkonto, sondern auf das Tagesgeldkonto ausgezahlt werden.

Voraussetzungen für die Kontoeröffnung

Die Kontoeröffnung ist nicht bei jeder Bank ohne weiteres möglich. Manche Anbieter erlauben es etwa nicht, das Tagesgeldkonto als Gemeinschaftskonto zu führen. Andere Banken verlangen, dass Anleger ein Girokonto bei der gleichen Bank eröffnen. Und um ein Tagesgeldkonto bei einer ausländischen Bank zu eröffnen, brauchen Kunden zuerst ein Konto bei einem Anbieter wie WeltSparen oder Zinspilot. Die Maximal- und Mindesteinlage kann ebenfalls begrenzt werden. Alle diese Angaben finden Interessenten im Verivox-Tagesgeldrechner unter „Details zum Angebot“.

Die Einlagensicherung: Das Tagesgeld ist vor Bankenpleite geschützt

Die drohende Zahlungsunfähigkeit von Banken in Zeiten der Finanzkrise hat private Anleger zutiefst verunsichert und die Frage nach der Sicherung von Geldanlagen wie beispielsweise dem Tagesgeld in den Mittelpunkt gerückt. Wer sein Tagesgeld im Inland anlegen möchte, darf jedoch darauf vertrauen, dass gesetzliche und freiwillige Sicherungssysteme mögliche Bankenpleiten weich auffangen können. Die Absicherung der Ersparnisse ist durch unterschiedliche Einrichtungen garantiert:

  • Private Banken: Die gesetzliche Einlagensicherung schützt jedes Konto EU-weit bis zu einem Anlagebetrag von 100.000 Euro pro Sparer und Bank. In Deutschland ist dafür die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB), eine Tochter des Bundesverbands deutscher Banken e. V., verantwortlich. Um höhere Summen abzusichern, können sich private Banken dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken anschließen. Die Mitgliedschaft ist freiwillig und der Maximalbetrag variiert.
  • Öffentliche Banken: Hier ist für die gesetzliche Einlagensicherung die Entschädigungseinrichtung des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands GmbH (VÖB) zuständig. Der freiwillige Einlagensicherungsfonds des VÖB sichert für teilnehmende Banken auch Guthaben, die mehr als 100.000 Euro betragen, ab.
  • Sparkassen, Landesbanken, Landesbausparkassen und Genossenschaftsbanken müssen sich der gesetzlichen Einlagensicherung nicht anschließen. Sie bieten eine eigene, freiwillige Einlagensicherung an, wobei die maximale Höhe der geschützten Anlagesumme unbegrenzt ist.

Aufgrund der gesetzlich vorgeschriebenen Einlagensicherung für alle europäischen Banken lohnt sich durchaus ein Blick über den deutschen Tellerrand hinaus. Einige der im Ausland ansässigen Banken bieten hervorragende Konditionen und finden sich im Tagesgeldvergleich von Verivox immer wieder in der Spitzengruppe der Anbieter. Für Banken in Europa gilt eine minimale gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 Euro, für englische Anbieter von 85.000 britischen Pfund. Aber Achtung: Durch die Kursschwankungen des Pfundes entsprechen 85.000 Pfund nicht zwingend dem Gegenwert von 100.000 Euro.

Tagesgeldkonten sind fast immer kostenlos

In der Regel ist die Kontoführung kostenlos, auch Buchungsgebühren fallen für Tagesgeldkonten nicht an. Wer das Guthaben vom Girokonto aufs Tagesgeldkonto verschiebt, spart also bares Geld. In Einzelfällen erheben Banken Gebühren für die postalische Zusendung von Kontoauszügen. Die Führung eines Tagesgeldkontos ist auf verschiedenen Wegen möglich – etwa über das Onlinebanking, das Telefonbanking, per Post oder persönlich in einer Filiale der Bank.

Tagesgeld oder Festgeld?

Tagesgeld-Zinsen können sich täglich ändern, der Verbraucher hat aber beim Tagesgeld maximale Flexibilität. Den Gegensatz dazu stellt das Festgeld dar – hier wird der Zins für eine bestimmte Laufzeit festgeschrieben. In diesem Zeitraum kommt der Kunde nicht ohne Weiteres an sein Geld ran. Als Entschädigung für die fehlende Flexibilität bietet die Bank für Festgeld normalerweise deutlich höhere Zinsen – insbesondere bei einer längeren Laufzeit. Im Festgeld-Rechner finden Sie einen Überblick solcher Angebote.

Junges Paar mit Rechnungen vor dem Laptop

Die beste Bank finden

Nutzen Sie auch die anderen Finanzrechner von Verivox und finden Sie die beste Bank für Ihr Girokonto oder Kreditkarte.

Stapel von Geldmünzen in wachsender Reihenfolge

Weitere Informationen zur Einlagensicherung

Lesen Sie mehr dazu, wie welche Banken Ihr Tagesgeldkonto absichern.

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Freistellungsauftrag

Auf Tagesgeld-Zinsen fällt die Abgeltungssteuer an. Mit einem Freistellungsauftrag machen Sie Ihren Anspruch auf steuerfreie Zinserträge geltend.

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