Tagesgeldzinsen im Vergleich

Tagesgeld vergleichen und sicher sparen!

Tagesgeld
  • Mehr als 1.700 Tages- und Festgeldprodukte
  • Nur Angebote mit 100% Einlagensicherung
  • Kombinierter Tages- und Festgeldvergleich
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Inhalt dieser Seite
  1. So funktioniert der Vergleich
  2. Was ist Tagesgeld?
  3. Das ist beim Vergleich wichtig
  4. Die Einlagensicherung
  5. Welcher Sparertyp sind Sie?
  6. Voraussetzungen
  7. Tagesgeldzinsen versteuern
  8. Häufig gestellte Fragen
Das sagen unsere Kunden
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Tagesgeld vergleichen und Zinsen optimieren

Das Tagesgeld hat keine festen Laufzeiten, keine Kündigungsfristen und einen Zinssatz, der den eines Sparbuches oft um ein Vielfaches übertrifft. Wer jederzeit über sein Geld verfügen möchte, ist beim Tagesgeld gut aufgehoben. Doch nicht alle Angebote sind rentabel – viele Banken zahlen aktuell gar keine Zinsen auf das Tagesgeld. Der Tagesgeld-Vergleich bei Verivox zeigt Ihnen die Anbieter mit den besten Konditionen.

So funktioniert der Tagesgeld-Vergleich

Daten eingeben

Geben Sie einfach den Anlagebetrag und -zeitraum an. Sie sehen sofort, bei welchen Banken Sie mit Tagesgeld die beste Rendite während der gewählten Laufzeit erzielen würden.

Angebote vergleichen

Unter "Details zum Angebot" sehen Sie alle Informationen, etwa ob ein Gemeinschaftskonto möglich ist oder ob für die Kontoeröffnung ein Girokonto bei derselben Bank benötigt wird.

Top-Tagesgeld sichern

Steht das beste Tagesgeldkonto fest, können Sie es meist bequem online eröffnen. Wer noch kein Kunde der Bank ist, kann sich per PostIdent oder VideoIdent identifizieren.

Was ist Tagesgeld?

Tagesgeld ist eine Art Sparkonto, bei welchem es keine festgelegten Laufzeiten und Kündigungsfristen gibt. Anleger können auf die Ersparnisse auf einem Tagesgeldkonto jederzeit unbegrenzt zugreifen, genau wie beim Girokonto. Die Konditionen für Tagesgeld unterscheiden sich je nach Anbieter allerdings stark. So gewähren Direktbanken im Vergleich zu Filialbanken häufig höhere Zinsen aufs Tagesgeld. Welches Angebot für Sie die höchste Rendite abwirft, sehen Sie im Tagesgeld-Vergleich. Bei vielen Banken können Sie das gewünschte Konto im Anschluss daran direkt online eröffnen.

Darauf sollten Sie beim Tagesgeld-Vergleich achten

Tagesgeld wird variabel verzinst. Ein variabler Zinssatz kann jederzeit an die aktuelle Zinsentwicklung angepasst werden. Um ihre Tagesgeldzinsen zu sichern, können sich Sparer für ein Angebot mit Zinsgarantie entscheiden. Anbieter mit Zinsgarantie erkennen sie im Tagesgeldrechner am Vermerk "Aktionszins".

Die Zinsgarantie wird normalerweise nur Neukunden gewährt. Als "neu" gelten bei Banken normalerweise nur Sparer, die mindestens 12 Monate lang keine Kunden waren.

Die Zinsgarantie gilt für einen begrenzten Zeitraum von mehreren Monaten – die genaue Dauer sehen Kunden unter „Details zum Angebot“.

Um neue Kunden zu gewinnen, bieten einige Banken beziehungsweise Anbieter wie WeltSparen und Zinspilot neben der Zinsgarantie auch Gutschriften auf das Tagesgeld an – den sogenannten Neukunden-Bonus. Die bloße Kontoeröffnung reicht dabei nicht aus: Meist sind eine minimale Anlagesumme und -laufzeit notwendig, damit Sparer den Bonus gutgeschrieben bekommen.

Auch wenn zwei Banken die gleichen Tagesgeldzinsen anbieten, können sich deren Zinserträge geringfügig unterscheiden. Einer der Gründe dafür ist die Häufigkeit der Zinsgutschrift. Werden die Zinsen dem Tagesgeldkonto vierteljährlich gutgeschrieben, so wird der erste Zinsertrag nach drei Monaten auf das Konto ausgezahlt. Nach drei weiteren Monaten wird er als Teil der Anlagesumme mit verzinst. Der Zinseszinseffekt greift häufiger als bei einer jährlichen Zinsgutschrift und die Ersparnisse wachsen schneller. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die Zinsen nicht auf das Referenzkonto, sondern auf das Tagesgeldkonto ausgezahlt werden.

So funktioniert der Zinseszinseffekt am Beispiel einer Anlagesumme von 10.000 Euro mit einem Zinssatz von 2 Prozent jährlich:

  • Findet die Zinsgutschrift jährlich statt, erhält der Sparer nach 12 Monaten den einfachen Ertrag seiner Anlagesumme, also 200 Euro. Das Guthaben auf dem Konto beträgt 10.200 Euro.
  • Findet die Zinsgutschrift vierteljährlich statt, wird im ersten Quartal ein Viertel der Rendite – 50 Euro – dem Konto gutgeschrieben. Nach drei Monaten wird sowohl die ursprüngliche Anlagesumme von 10.000 Euro als auch der neu dazu gekommene Ertrag von 50 Euro verzinst und das Guthaben wächst auf 10.100,25 Euro. Nach zwölf Monaten liegt das Guthaben bei 10.201,51 Euro.

In der Regel ist die Kontoführung kostenlos, auch Buchungsgebühren fallen für Tagesgeldkonten nicht an. Wer das Guthaben vom Girokonto aufs Tagesgeldkonto verschiebt, spart also bares Geld. In Einzelfällen erheben Banken Gebühren für die postalische Zusendung von Kontoauszügen. Die Führung eines Tagesgeldkontos ist auf verschiedenen Wegen möglich – etwa über das Onlinebanking, das Telefonbanking, per Post oder persönlich in einer Filiale der Bank.

Die Einlagensicherung

Im Tagesgeld-Vergleich finden Sie nicht nur den besten aktuellen Zinssatz für Ihr Tagesgeld, sondern erfahren auch, bis zu welchem Betrag Ihr Geld abgesichert ist, wenn es zu einem Zahlungsausfall der Bank kommt. Die Einlagensicherung ist in Deutschland durch unterschiedliche Einrichtungen garantiert.

Private Banken

Die gesetzliche Einlagensicherung schützt jedes Konto EU-weit bis zu einem Anlagebetrag von 100.000 Euro pro Sparer und Bank. In Deutschland ist dafür die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB), eine Tochter des Bundesverbands deutscher Banken e. V., verantwortlich.

Um höhere Summen abzusichern, können sich private Banken dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken anschließen. Die Mitgliedschaft ist freiwillig und der Maximalbetrag variiert.

Öffentliche Banken

Hier ist für die gesetzliche Einlagensicherung die Entschädigungseinrichtung des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands GmbH (VÖB) zuständig. Der freiwillige Einlagensicherungsfonds des VÖB sichert für teilnehmende Banken auch Guthaben, die mehr als 100.000 Euro betragen, ab.

Sparkassen, Landesbanken, Landesbausparkassen und Genossenschaftsbanken

Diese Banken müssen sich der gesetzlichen Einlagensicherung nicht anschließen. Sie bieten eine eigene, freiwillige Einlagensicherung an, wobei die maximale Höhe der geschützten Anlagesumme unbegrenzt ist.

Zusätzliche Absicherung: BaFin-Prüfung

Der Tagesgeld-Vergleich bei Verivox berücksichtigt ausschließlich Anbieter, die bei der BaFin gelistet sind. Die BaFin überprüft die Zahlungsfähigkeit von Banken, Finanzdienstleistungsinstituten und Versicherungsunternehmen.

Einlagensicherung im EU-Ausland

Aufgrund der gesetzlich vorgeschriebenen Einlagensicherung für alle europäischen Banken lohnt sich durchaus ein Blick über den deutschen Tellerrand hinaus. Einige der im Ausland ansässigen Banken bieten hervorragende Konditionen und finden sich im Tagesgeldvergleich von Verivox immer wieder in der Spitzengruppe der Anbieter. Für Banken in Europa gilt eine minimale gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 Euro, für englische Anbieter von 85.000 britischen Pfund. Aber Achtung: Durch die Kursschwankungen des Pfundes entsprechen 85.000 Pfund nicht zwingend dem Gegenwert von 100.000 Euro.

Welcher Sparertyp sind Sie?

Sparer sollten beim Tagesgeld-Vergleich überlegen, ob sie einen dauerhaften Tagesgeldzins suchen oder regelmäßig ein neues Konto eröffnen wollen, um von zeitlich begrenzten Angeboten zu profitieren.

Wer sein Geld stets auf das aktuelle Top-Angebot umschichtet, steigert seinen Ertrag. Dieses Zinshopping ist aber mit einem gewissen Aufwand verbunden. Regelmäßiger Vergleich und Wechsel lohnt sich eher für Anleger, die etwas Zeit in die Verwaltung ihrer Tagesgeldkonten investieren können.

Wer das Tagesgeldkonto nicht zu oft wechseln möchte, sollte sich nach einer Bank mit dauerhaft hohem Zinssatz umsehen und auf den Zinssatz für Bestandskunden nach Ablauf des Aktionszeitraums bietet.

Regelmäßig Zinsen vergleichen und wechseln

Wer sein Tagesgeld zu einer anderen Bank transferiert, um erneut von Neukunden-Konditionen zu profitieren, sollte darauf achten, die Bankverbindung mit dem bisherigen Anbieter komplett aufzulösen. Er sollte nicht nur die Geldanlage, sondern etwa auch ein eventuelles Girokonto und andere Produkte der Bank kündigen. Damit kann er in einem Jahr wieder als Neukunden in den Genuss von hohen Tagesgeldzinsen kommen. So ist das Geld immer zu den aktuell besten Konditionen angelegt. Dabei sind allerdings stets aufs Neue die Formalitäten der Kontoeröffnung durchzuführen.

Tagesgeld oder Festgeld?

Tagesgeldzinsen können sich täglich ändern, der Verbraucher hat aber beim Tagesgeld maximale Flexibilität. Den Gegensatz dazu stellt das Festgeld dar – hier wird der Zins für eine bestimmte Laufzeit festgeschrieben. In diesem Zeitraum kommt der Kunde nicht ohne Weiteres an sein Geld ran. Als Entschädigung für die fehlende Flexibilität bietet die Bank für Festgeld normalerweise deutlich höhere Zinsen – insbesondere bei einer längeren Laufzeit.

Tagesgeld eignet sich vor allem als eine kurzfristige Geldanlage. Wer beispielsweise in einem halben Jahr eine größere Anschaffung plant, kann für sechs Monate ein Tagesgeldkonto eröffnen und für sein Geld Zinsen kassieren. Wer jedoch ohne weiteres zwei oder drei Jahre auf das Ersparte verzichten kann, ist auch mit einer Festgeldanlage gut beraten. Im Festgeld-Rechner finden Sie einen Überblick solcher Angebote.

Tagesgeldkonto eröffnen: Voraussetzungen

Die Kontoeröffnung ist nicht bei jeder Bank ohne weiteres möglich. Informationen dazu zeigt der Tagesgeldrechner unter „Details zum Angebot“ an.

Anlagesumme

Bei einigen Banken ist die mögliche Anlagesumme unbegrenzt. Andere legen eine Maximal- und eine Mindesteinlage fest oder staffeln ihre Tagesgeldzinsen. Zum Beispiel können für eine Anlagesumme unter 50.000 Euro 0,5 Prozent Zinsen anfallen, für höhere Geldanlagen nur 0,2 Prozent. Einige Banken erheben für Guthaben über 100.000 Euro sogar Negativzinsen.

Girokonto bei derselben Bank als Referenzkonto

Bei der Kontoeröffnung ist die Angabe eines Referenzkontos nötig. Zumeist wählt der Anleger dafür sein Girokonto, über das dann der Geldtransfer zum und vom Tagesgeldkonto erfolgt.

Bei manchen Banken kann als Referenzkonto auch ein Girokonto von einem anderen Kreditinstitut genannt werden. Andere verlangen, dass Anleger ein Girokonto bei der gleichen Bank eröffnen. Letzteres kann deswegen wichtig sein, weil ein neues Girokonto an die Schufa gemeldet wird. Tagesgeldkonten an sich werden dagegen nicht bei der Schufa registriert. Da ein Tagesgeldkonto grundsätzlich nur auf Guthabenbasis geführt wird, wird bei der Eröffnung keine Schufa-Auskunft eingeholt.

Konto bei Weltsparen, Zinspilot oder Savedo

Um Tagesgeld bei Banken im Ausland anzulegen, müssen Sparer ein Konto bei einem Service wie Savedo, Zinspilot bzw. Weltsparen eröffnen. Mit einem Konto können sie dann auf alle Banken zugreifen, die Tagesgeld über das jeweilige Service anbieten. Auch manche deutschen Banken arbeiten so. Bei anderen deutschen Banken können Sie ein Tagesgeldkonto direkt eröffnen.

Identitätsprüfung

In allen Fällen müssen Neukunden bei der ersten Kontoeröffnung ihre Identität bestätigen. Bei Filialbanken ist das auch in der Bankfiliale möglich, bei Direktbanken nur mit dem VideoIdent- oder dem PostIdent-Verfahren.

Für das Videoident-Verfahren braucht der Antragsteller eine schnelle Internetverbindung sowie eine Webcam oder Smartphone-Kamera. Für das Postident-Verfahren sendet die Bank dem Neukunden neben den Vertragsunterlagen einen Postident-Coupon zum Ausdrucken. Anschließend legt er den ausgefüllten Antrag, den Coupon und ein gültiges Ausweisdokument – Reisepass oder Personalausweis – in einer Postfiliale vor. Ein Postmitarbeiter prüft die Identität des Antragstellers und leitet alles an die Bank weiter.

Tagesgeldzinsen versteuern

Die Zinserträge, die Sparer mit ihrem Tagesgeld erzielen, werden mit den Einkünften aus anderen Kapitalanlagen zusammengezählt und gemeinsam versteuert. Die Gewinne müssen nicht in der Steuererklärung eingetragen werden, weil die Bank die Abgeltungssteuer, die auf die Zinserträge fällig wird, automatisch an das Finanzamt abführt. Allerdings müssen Sparer diese Steuer nicht bezahlen, wenn ihre Einkünfte aus Zinsen den Freibetrag nicht überschreiten und sie bei der jeweiligen Bank einen Freistellungsauftrag eingereicht haben.

Wenn der Gesamtgewinn den Freibetrag übersteigt, fallen die Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent zzgl. Solidaritätszuschlag sowie die Kirchensteuer an.

Freibetrag

Der Freibetrag liegt bei jährlich 801 Euro für jede Person beziehungsweise 1602 Euro für Ehepaare. Auch für Kinder und Babys kann je ein separater Freibetrag in Anspruch genommen werden, solange das Tagesgeldkonto speziell für ein Kind bestimmt ist und nicht für die Eltern benutzt wird. Der Höchstbetrag gilt immer für die gesamten Kapitalerträge.

Freistellungsauftrag

Ein Freistellungsauftrag ist immer kostenlos und kann zumeist bis zum letzten Bankarbeitstag eines Jahres eingereicht werden. Da sich die Bestimmungen hierfür von Bank zu Bank unterscheiden können, informieren Sie sich darüber am besten direkt bei der Kontoeröffnung. Übrigens kann ein Freistellungsauftrag sowohl befristet als auch unbefristet sein. Unabhängig davon ist er bei Kündigung des Kontos immer separat zu kündigen.

Es ist durchaus möglich, je einen Freistellungsauftrag für mehrere Konten bei verschiedenen Banken zu stellen.

Häufig gestellte Fragen

Tagesgeld ist eine kurzfristige Geldanlage, für die es weder vorgeschriebene Laufzeiten noch Kündigungsfristen gibt. Anleger können also jederzeit frei über das auf dem Tagesgeldkonto befindliche Guthaben verfügen. Tagesgelder werden variabel verzinst, das bedeutet, dass die Zinsen jederzeit an die Marktentwicklung angepasst werden können. Die Verzinsung von Tagesgeldkonten orientiert sich vorwiegend am Leitzins der Europäischen Zentralbank. Die Zinsen werden monatlich, vierteljährlich oder jährlich gutgeschrieben.

Die Führung eines Tagesgeldkontos ist auf verschiedenen Wegen möglich – etwa über das Onlinebanking, das Telefonbanking, die Betreuung in der Filiale oder die Kontoführung per Post. In der Regel fallen für Tagesgeldkonten weder Kontoführungs- oder Buchungsgebühren, noch Kosten für die Kontoeinrichtung bzw. -auflösung an. Zu jedem Tagesgeldkonto wird zumeist ein Referenzkonto benötigt, über das Ein- und Auszahlungen abgewickelt werden.

Ein Tagesgeldkonto ist für jeden Sparer sinnvoll. Denn Tagesgeld bringt mehr Zinsen als Guthaben auf dem Girokonto, ist aber dennoch jederzeit verfügbar. Tagesgeld ist deshalb ideal für den Teil der Ersparnisse, der jederzeit flüssig sein muss – zum Beispiel, um eine aufwendige Autoreparatur davon zu bezahlen. Weil andere Anlageformen noch höhere Zinsen bringen, sollten Sparer aber nicht zu viel Geld auf dem Tagesgeldkonto parken. Laut einer Faustregel sind etwa drei Netto-Monatsgehälter ideal.

Tagesgelder werden variabel verzinst. Der Zinssatz kann sich jederzeit ändern. Die Verzinsung von Tagesgeldkonten orientiert sich vorwiegend am Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB). Sinkt oder steigt der Leitzins, werden zumeist auch die Tagesgeldzinssätze nach oben oder unten korrigiert. Seit 2016 hält die EZB den Leitzins konstant bei null Prozent. Dadurch sind auch die Tagesgeldzinsen der Banken gesunken. Im Tagesgeld-Vergleich von Verivox finden Anleger die Tagesgeldangebote mit den attraktivsten Konditionen.

In der Regel fallen für Fest- und Tagesgeldkonten, Sparbriefe usw. weder Kontoführungs- und Buchungsgebühren, noch Kosten für die Kontoeinrichtung bzw. -auflösung an. In Einzelfällen erheben Banken Gebühren für die postalische Zusendung von Kontoauszügen. Meist werden die Kontoauszüge jedoch kostenlos verschickt oder sind über das Internet kostenfrei abrufbar. Bei Tagesgeldkonten werden in Einzelfällen Gebühren für die Nutzung der Telefonbanking-Option erhoben.

Mit dem „Freistellungsauftrag für Kapitalerträge“ weisen Sie das Kreditinstitut an, Ihre Zinsgewinne vom automatischen Steuerabzug zu befreien. Zinserträge bis zu 801 Euro pro Person bzw. 1602 Euro für gemeinsam veranlagte Ehepaare können steuerfrei einbehalten werden.

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