DSL-Verfügbarkeit testen und Anbieter wechseln

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Mit der Nirgendwo-Günstiger-Garantie von Verivox sind Sie auf der sicheren Seite. Sie haben Ihren Internet- bzw. Mobilfunktarif zum besten Preis gefunden. Sollte es denselben Tarif doch woanders günstiger geben, erstatten wir Ihnen die Preisdifferenz über 24 Monate (max. 100 Euro). Darauf geben wir Ihnen unser Wort. Die Garantie gilt ausschließlich für Tarife, die im Vergleichsrechner von Verivox gelistet sind und über die Bestellstrecke von Verivox abgeschlossen wurden.

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Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. DSL-Verfügbarkeit anbieterübergreifend prüfen
  3. Den besten Anbieter finden
  4. Notwendige Angaben
  5. Vorteile des Vergleichs
  6. Welche Bandbreite ist empfehlenswert?
  7. DSL-Tarife im Überblick
  8. Alternativen zu DSL
  9. Häufig gestellte Fragen

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Internet-Verfügbarkeit und die Bandbreiten sind von Ihrem Wohnort abhängig.
  • Zur Wahl stehen verschiedene Kombipakete mit unterschiedlichen Leistungen.
  • Die Bandbreite wählen Sie nach Ihrem Nutzerverhalten.
  • Für Streamingangebote in hoher Qualität reichen 16 Mbit/s nicht aus.

DSL-Verfügbarkeit anbieterübergreifend prüfen

Der DSL-Check bei Verivox zeigt Ihnen die DSL-Verfügbarkeit an Ihrem Wohnort. Insbesondere bei der Suche nach einem günstigen DSL-Angebot bietet der Check eine ausgezeichnete Möglichkeit, um verschiedene Anbieter, Bandbreiten und Tarife zu prüfen.

DSL-Verfügbarkeit testen und den besten Anbieter finden

Bevor Sie sich für einen DSL-Vertrag entscheiden, sollten Sie die Internet-Verfügbarkeit in Ihrer Region testen. Innerhalb weniger Augenblicke ermitteln Sie konkrete Angebote für Ihren Haushalt und sehen, ob Ihr Wohnort überhaupt an ein DSL-Netz angeschlossen ist. Die Netze werden ständig ausgebaut und modernisiert – es lohnt sich also, die DSL-Verfügbarkeit von Zeit zu Zeit erneut zu prüfen und bestehende Verträge nicht einfach zu verlängern.

Welche Angaben benötige ich für die Prüfung der DSL-Verfügbarkeit?

Unter der Bezeichnung DSL (Digital Subscriber Line, engl. für Digitaler Teilnehmeranschluss) sind alle Übertragungsformen zusammengefasst, die auf der digitalen Übertragungstechnologie basieren. Standard ist ADSL, bei dem der Download deutlich schneller als der Upload funktioniert.

Wenn Sie Ihren Internetanschluss prüfen, benötigen Sie neben Ihrer Ortsvorwahl Ihre Postleitzahl und die genaue Anschrift. Gerade in noch unterversorgten Gebieten oder ländlichen Regionen kann die DSL-Verfügbarkeit stark schwanken, daher ist die genaue Adressangabe unerlässlich. Tragen Sie nun noch ein, welche Bandbreite Sie bevorzugen, und Sie sehen auf einen Blick, welche Anbieter an Ihrem Wohnort verfügbar sind.

Was bietet der DSL-Verfügbarkeitscheck?

Neben den etablierten Netzbetreibern Deutsche Telekom, Vodafone, O2 und 1&1 gibt es zahlreiche regionale Anbieter für einen DSL-Anschluss.

Die Anbieter werben mit vielfältigen Tarifangeboten und hohen Geschwindigkeiten – ob dieses Angebot an Ihrem Wohnort verfügbar ist, gilt es herausfinden. Wenn Sie die Internet-Verfügbarkeit prüfen, erhalten Sie einen genauen Einblick in die aktuelle DSL-Versorgung an Ihrem Wohnort. Vorteilhaft ist die anbieterübergreifende Prüfung mit Verivox, Sie ersparen sich so die aufwendige Suche bei einzelnen Providern. In einer übersichtlichen Auflistung sehen Sie die möglichen Angebote. Auf Wunsch lassen Sie sich weitere Tarifdetails anzeigen. Informieren Sie sich über die monatliche Grundgebühr, mögliche Prämien und die genauen Leistungen der einzelnen Tarifvarianten. Die Laufzeit der Verträge beträgt üblicherweise 24 Monate.

Welche Bandbreite ist empfehlenswert?

Wenn Sie den DSL-Anschluss prüfen, sehen Sie, welche Geschwindigkeiten an Ihrer Adresse möglich sind. Vor allem in Ballungsräumen haben Sie eine große Auswahl. In der Regel liegt die minimale Bandbreite bei 16 Mbit/s, maximal verfügbar sind bis zu 250 Mbit/s. In einem internetaffinen Haushalt, in dem alle Familienmitglieder ständig online sind, ist eine hohe Datenrate zu empfehlen. Gerade wenn Sie Netflix, Amazon & Co häufiger nutzen, sollten Sie sich für eine höhere Bandbreite entscheiden. Haushalte, die das Internet nur gelegentlich benötigen, um Mails zu schreiben, werden mit einer geringeren DSL-Geschwindigkeit von 16 Mbit/s auskommen.

Internetanbieter-Verfügbarkeit: DSL-Tarife im Überblick

Die DSL-Tarife setzen sich in der Regel aus einer Internetflatrate und einer Telefonflatrate zusammen. Telefonate ins deutsche Festnetz sind also im monatlichen Grundpreis enthalten. Entscheiden Sie sich für einen Provider, der auch ein Mobilfunknetz betreibt, sind die Gespräche ins eigene Netz üblicherweise ebenfalls kostenfrei.

Die Provider haben zudem Komplettpakete in ihrem Portfolio, die auch eine TV-Option beinhalten. Diese Triple-Play-Tarife bieten Online-Mediatheken und verschiedene Streaming-Möglichkeiten. Wenn Sie keine Vertragsbindung eingehen möchten, gibt es DSL-Angebote ohne eine Vertragsbindung. Damit bleiben Sie flexibel und können den DSL-Anbieter jederzeit problemlos wechseln.

Welche Alternativen gibt es, wenn kein DSL verfügbar ist?

Üblicherweise wird DSL über einen Festnetzanschluss zur Verfügung gestellt. Die Anbieter investieren stark in den DSL-Ausbau. Dennoch gibt es immer noch Gebiete, in denen der DSL-Verfügbarkeitscheck nur wenige oder keine Ergebnisse zeigt. Ist vor Ort kein DSL verfügbar, stehen verschiedene Alternativen zur Wahl:

Während LTE und Kabelinternet in der Regel mit hohen Bandbreiten überzeugen, müssen Sie bei einem Anschluss über Satellit mit geringen Geschwindigkeiten rechnen.

Darüber hinaus gibt es mit VDSL eine erweiterte DSL-Technologie, die hohe Bandbreiten bietet. Die Netze bestehen aus leistungsstarken Glasfaserkabeln bis zu den Verteilern. Über Kupferkabel wird der Anschluss bis zum jeweiligen Haushalt realisiert.

DSL-Anschluss prüfen und individuelle Versorgung sichern

Bei entsprechender DSL-Verfügbarkeit liegen Sie mit einem DSL-Festnetzanschluss richtig. Verschiedene Kombipakete der einzelnen Anbieter sorgen für eine maßgeschneiderte Versorgung, die sich an den örtlichen Möglichkeiten und Ihren Ansprüchen orientiert.

Häufig gestellte Fragen

Eine Flatrate ist ein Pauschaltarif. Für eine vorher festgelegte Summe können Sie eine bestimmte Zeit im Internet surfen – ohne zusätzliche Kosten. Diese Art der Abrechnung ist für DSL- und Kabelanschlüsse üblich. Viele Tarife bestehen aus einer Doppelflatrate für Internet und Telefonie.

Megabits pro Sekunde (Mbit/s) ist die gängige Einheit, in der die Downloadgeschwindigkeit bei Internettarifen angegeben wird. Während für die durchschnittliche Nutzung 16 Megabits pro Sekunde in den meisten Fällen ausreichen, werden gegen einen geringen Aufpreis auch Geschwindigkeiten von 32, 50 oder 100 Megabits pro Sekunde angeboten – bei Kabeltarifen auch mehr.

Kunden sollten allerdings beachten, dass die Geschwindigkeitsangaben der Anbieter Maximalwerte sind, die keineswegs immer und an allen Anschlussadressen erreicht werden. Was Sie tun können, falls die Internet-Leitung deutlich weniger als erhofft liefert, erfahren Sie in unserem Ratgeber "Wenn die DSL-Leitung lahmt".

DSL-Komplettpakete sind Komplettangebote mit Festnetzanschluss, Breitband-Internet und gegebenenfalls TV-Paketen. Für viele Kunden sind DSL-Komplettpakete nicht nur aufgrund des günstigen Preis-Leitungs-Verhältnis interessant, sondern auch weil sie Festnetz und Internet aus einer Hand erhalten. Somit benötigen sie nur einen Anbieter und erhalten auch nur eine Rechnung.

Hinsichtlich der Drosselung sollte man beachten, dass die Anbieter nach dem Verbrauch eines bestimmten Datenvolumens die Surfgeschwindigkeit deutlich spürbar senken. Allerdings reduzieren nur wenige Internetanbieter die Surfgeschwindigkeit. Einen Überblick, welcher Anbieter in welchem Tarif auf die Tempobremse drückt, gibt Ihnen der DSL-Preisvergleich.

Was ist ein Triple-Play- oder DSL-Komplettangebot? Triple-Play-Angebote beinhalten Telefon, Internet und Fernsehen aus einer Hand und über einen Anschluss. Diese Angebote gibt es sowohl von Kabelnetzbetreibern als auch von DSL-Anbietern, die auf herkömmliche Telefonkabel zurückgreifen. Quadruple Play bezieht noch Mobilfunk mit ein.