Jetzt günstiges Depot eröffnen

Depot-Vergleich von Verivox

Depotvergleich

  • Günstiger traden – ab 2 Euro pro Order
  • Über 20 Depots im Direktvergleich
  • Top-Anbieter für ETFs und Sparpläne finden

Das sagen unsere Kunden

4.6 / 5
  • 205669 Bewertungen zu Verivox abgegeben
  • 96 % unserer Kunden sind zufrieden
  • 100% neutrale Kundenbewertungen
16.12.2018 um 13:08 Uhr problemlos
16.12.2018 um 13:08 Uhr problemlos
15.12.2018 um 14:27 Uhr Alles Super, gerne wieder
15.12.2018 um 10:51 Uhr Alles Super gelaufen!
15.12.2018 um 08:50 Uhr Alles SUPER

Depot-Vergleich: Das beste Angebot finden

Anleger, die mit Wertpapieren ihr Vermögen aufbauen oder ausbauen möchten, benötigen dafür ein Depot. Eine Verwahrung zu Hause ist heute für Aktien, festverzinsliche Papiere oder Fondsanteile kaum mehr möglich. Wertpapiere sind vor allem eine buchhalterische Größe.

Anleger sollten ihr Depot sehr gründlich auswählen, denn die Depot-Kosten beeinflussen ihre Nettorendite. Im Depot-Vergleich auf Verivox.de können sie Ordergebühren und sonstige Gebühren vergleichen und sich umfassend über die Online-Broker informieren. So finden sie schnell den passenden Anbieter.

Neben Filialbanken und Direktbanken gibt es auch bankenunabhängige Online-Broker. Aber auch diese Portale kooperieren mit Banken, bei denen die Wertpapiere verwahrt werden.

Die Depotauswahl

Vor dem ersten Erwerb von Wertpapieren steht die Auswahl des Depots. Die Angebote der Banken und Online-Broker unterscheiden sich im Preis und den Serviceleistungen: Die Online-Depots der Direktbanken und Online-Broker schneiden oft deutlich günstiger ab.

Während die Filialbanken meist eine jährliche Depotverwaltungsgebühr berechnen, die vom Depotvolumen abhängt, verzichten viele Onlinebanken darauf. Als zweiter Kostenfaktor schlagen die Transaktionskosten zu Buche. Die meisten Banken berechnen diese prozentual vom Ordervolumen. Dabei greift sowohl eine Mindestcourtage als auch ein Maximalbetrag. Einige Banken sind dazu übergegangen, nur noch eine feste Gebühr, eine Flatfee, in Rechnung zu stellen.

Depotgebühren und kostenlose Depots

Ein kostenloses Wertpapierdepot klingt verlockend. Schließlich kosten Aktien durch anfallende Gebühren in schlechten Börsenzeiten womöglich mehr Geld, als sie einbringen. Tatsächlich bieten viele Banken Aktiendepots kostenlos an – zumindest was die Depotführung betrifft. Kosten entstehen trotzdem, etwa durch die Ordergebühr. Diese wird erhoben, wenn der Inhaber eines Online-Depots Wertpapiere kauft oder verkauft. Den Handel mit Wertpapieren seitens des Brokers nennt man Brokerage – ein Service, der in der Regel kostenpflichtig ist. Jede Order zum An- und Verkauf von Aktien kostet somit Geld.

Die Orderkosten setzen sich aus zwei Komponenten zusammen: Aus den Börsengebühren, die die Maklercourtage beinhalten, und aus den individuellen Gebühren, die jede Bank selbst festlegt. Letztere variieren je nach Anbieter: Die Spanne kann 2 bis 25 Euro pro Order betragen. Gerade bei einer hohen Aktivität an der Börse lohnt es sich also, beim Aktiendepot-Vergleich auf Anbieter zu achten, die eine niedrige Ordergebühr verlangen.

Teilausführung

In Zusammenhang mit der Ordergebühr ist auch das Phänomen der Teilausführung zu beachten. Weisen Inhaber eines Depots den Kauf von 100 Aktien an, wird das in der Regel als eine Order oder auch als ein Trade behandelt. Bestimmte Konstellationen an der Börse erfordern es allerdings, die Order in mehrere Teilkäufe zu splitten – etwa, wenn es aktuell schlicht kein ausreichendes Angebot an Aktien gibt. Während manche Broker zumindest taggleiche Teilausführungen als eine Order abrechnen, verlangen andere für jede Teilausführung extra Gebühren. Auch hier lohnt sich ein Brokervergleich.

Handelsgewohnheiten sind ausschlaggebend für die Kosten

Außer den Depotgebühren spielen die Handelsgewohnheiten eine Rolle. Wer nur ab und an Wertpapiere kauft und diese lange im Depot liegen lässt, legt vor allem auf eine kostengünstige Depotführung wert. Wer dagegen häufig kauft und verkauft, also spekuliert, benötigt darüber hinaus Echtzeit-Kurse oder beispielsweise einen Zugang zu möglichst vielen Auslandsbörsen. Ein wesentlicher Unterschied zwischen den Direktdepots und den Filialbanken besteht auch in der Information der Kunden. Die Direktanbieter stellen ihren Kunden oft umfassende Informationen rund um die Wirtschaft sowie Analysen zu Einzeltiteln, Expertenkommentare und Kursziele zur Verfügung.

Depot-Vergleich von Verivox nutzen

Mit dem Depot-Vergleich auf Verivox.de können Anleger sich eine Übersicht über die Konditionen der verschiedenen Banken und Broker verschaffen. Der Rechner zeigt die kostengünstigsten Depots an und berechnet zugleich die individuellen Kosten pro Jahr. Dazu müssen Anleger in Euro angeben, wie groß das Ordervolumen und das durchschnittliche gesamte Depotvolumen sind. Des Weiteren sollten sie die ungefähre Anzahl der jährlichen Order einschätzen und zu welchem Anteil diese über das Internet abgewickelt werden.

Anschließend werden alle Anbieter im Preis aufsteigend gelistet. Falls die Depotbanken bereits ein Testsiegel erhalten haben, wird es ebenfalls angezeigt. Besteht Interesse an bestimmten Angeboten, leitet der Rechner die Verbraucher direkt zu den jeweiligen Brokern weiter.

Neues Depot eröffnen – keine Angst vor dem Umzug

Anleger, die bereits über ein Wertpapierdepot verfügen, aber unzufrieden sind, scheuen sich häufig davor, ein neues Depot zu eröffnen. Dafür gibt aber keinen Grund, denn ein Wechsel ist ganz unkompliziert möglich. Mit dem Antrag auf Depoteröffnung füllt der Kunde lediglich eine Ermächtigung für die neue Bank aus, dass sie die Wertpapiere von dem bisherigen Institut einziehen soll. Für den Kunden fallen dafür keinerlei Kosten an. Für die neue Bank handelt es sich dabei um eine Dienstleistung, die bisherige Bank darf für einen Depotübertrag keine Gebühren berechnen. Laut Bundesgerichtshof handelt es sich dabei um ein bankübliches Tagesgeschäft.

Mit dem Depot Geld verdienen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sein Vermögen mit Wertpapieren zu steigern. Die klassische Methode ist, sich einen Aktienanteil eines aufstrebenden oder etablierten Unternehmens zu sichern. Der Aktionär besitzt dann einen Teil der Firma und wird zu Hauptversammlungen eingeladen. Profit kann er zum einen über die jährliche Dividendenauszahlung erwirtschaften. Viele börsennotierte Unternehmen beteiligen ihre Aktionäre auf diese Weise am Gewinn. Pflicht ist die Dividendenausschüttung jedoch nicht. Zum anderen kann der Aktionär Profit durch Kursgewinne erzielen: Hat sich sein Vertrauen in das Unternehmen ausgezahlt und ist der Aktienkurs gestiegen, kann er die Wertpapiere gewinnbringend verkaufen.

Ein weiteres lukratives Feld an der Börse ist der Devisenhandel, also der Handel mit Fremdwährung. Bei CFDs (Contracts for Difference, auch Differenzkontrakte) beispielsweise können Anleger auf steigende oder fallende Kurse bestimmter Währungen setzen, etwa, wenn der US-Dollar nach bestimmten politischen oder wirtschaftlichen Ereignissen gegenüber dem Euro an Wert verliert. Mit Devisen können beachtliche Renditen erzielt werden, allerdings ist diese Art der Währungsspekulation mit einem hohen Risiko verbunden. Überhaupt müssen Broker Anleger nach ihrer Börsenerfahrung fragen, wenn sie ein Aktiendepot eröffnen, und vor jeder Order auf die Risiken hinweisen.

Freistellungsauftrag berücksichtigen

Anleger, die bisher noch kein Depot und keine Spareinlagen nutzten, sollten daran denken, einen Freistellungsauftrag zu beantragen. Die Banken führen von allen Erträgen aus Wertpapieren automatisch die Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent an das Finanzamt ab. Der Freistellungsauftrag stellt sicher, dass bei Alleinstehenden die ersten 801 Euro, bei Verheirateten die ersten 1.602 Euro ohne Abzug von Steuern gutgeschrieben werden. Besteht bereits ein Freistellungsauftrag bei einem anderen Institut, wird er aber nicht in voller Höhe ausgeschöpft, kann er auf mehrere Banken aufgeteilt werden.

Die Wertpapierverwahrarten

Bei der Verwahrung von Wertpapieren wird zwischen der Streifband- und der Girosammelverwahrung unterschieden. Die Streifbandverwahrung gehört allerdings inzwischen der Vergangenheit an, da sie effektive Stücke – also Aktien in Papierform – voraussetzt. Diese wurden im Tresor der Bank, versehen mit einem Streifband, auf welchem die Daten des Besitzers notiert waren, gelagert. Die Girosammelverwahrung sieht nur eine buchhalterische Einbuchung ohne die Auslieferung effektiver Stücke vor.

Kapitalverwaltungsgesellschaften als Alternative

Sparer, die sich voll und ganz auf Fondsanlagen fokussieren, können die Anteile direkt bei einer Kapitalverwaltungsgesellschaft, der Fondsgesellschaft, verwahren lassen. Während bei klassischen Wertpapieren die Transaktionskosten anfallen, werden Fondsanteile in der Regel mit einem Ausgabeaufschlag abgegeben. Dieser Aufschlag – das sogenannte Agio – beträgt je nach Fondsgattung und Gesellschaft zwischen einem und sechs Prozent. Es gibt allerdings einige Direktbanken, die Fonds entweder ganz ohne oder mit einem stark rabattierten Agio abgeben.

Junger Mann mit Brille vor einem Laptop

Geldanlagen im Vergleich

Welche Arten der Geldanlage sind möglich und wann lohnen sie sich? Ein Überblick.

Junges lächelndes Paar morgens am Küchentisch vor dem Laptop

Die beste Bank finden

Nutzen Sie auch die anderen Finanzrechner von Verivox und finden Sie die beste Bank für Ihr Girokonto oder Ihre Kreditkarte.

Keimling wächst aus Glas voll mit Münzen

Ratgeber: Aktuelle Zinsentwicklung

Hier finden Sie Grafiken und Hintergrundinformationen zur aktuellen Zinsentwicklung für Spar- und Kreditzinsen.

Schon gewusst? Wissenswertes in unserer Themenwelt

Bücherregal Wandregal

Themenwelt Geldanlage

Wenn Sie Ihr Geld anlegen möchten, haben Sie die Wahl zwischen vielen lukrativen Möglichkeiten. Wir helfen bei der Frage, welche Varianten es gibt.