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Privathaftpflicht kann die Existenz retten

Die Privathaftpflicht gehört zu den freiwilligen Versicherungen, die ein Versicherungsnehmer abschließen kann, wozu er aber gesetzlich nicht verpflichtet ist. Der Name der Privathaftpflicht leitet sich aus der gesetzlichen Pflicht einer jeden Privatperson ab, einen Schaden, den sie verursacht hat, zu begleichen. Privathaushalte, die aus Kostengründen auf den Abschluss einer Privathaftpflicht verzichten, riskieren den Ruin ihrer Existenz, falls es zu einem Schadensfall kommt.

Die Leistungen der Privathaftpflicht

Jeder kann im privaten Bereich einen Schaden verursachen. Durch Fahrlässigkeit und eine kleine Unachtsamkeit ist schnell ein Schaden entstanden, für den der Geschädigte einen Ersatz verlangen kann. Die Privathaftpflicht zahlt hierbei die entstehenden Kosten bei Vermögens-, Sach- oder Personenschäden. Da hierbei oft beträchtliche Summen zusammen kommen, sollte eine Privathaftpflichtversicherung abgeschlossen werden, die schon zu sehr günstigen Beiträgen angeboten wird.

Personenschäden

Schäden, bei denen Personen involviert sind, haben ein besonders hohes Schadenspotential. Wenn Sie beispielsweise unbedacht auf die Straße gehen und ein entgegenkommender Autofahrer beim Ausweichen einen Unfall verursacht, müssen Sie für die entstehenden Kosten aufkommen. Bei schweren Unfällen mit womöglich lebenslanger Pflege sind selbst Millionenbeträge schnell erreicht.

Sachschäden

Im bereits erwähnten Beispiel müsste der Verursacher auch für die Kosten des kaputten Autos aufkommen. In der Regel kommt es aber eher zu kleineren Sachschäden: So sind das heruntergeworfene Handy oder der Fleck auf der neuen Couch die typischeren Haftpflichtfälle.

Vermögensschäden

Seltener und daher häufig auch in der Deckungssumme begrenzt sind die Vermögensschäden. Hierbei sind finanzielle Folgeschäden nach einem Personen- oder Sachschaden gemeint. Wenn im obigen Beispiel der Verunfallte einen wichtigen Termin verpasst und dadurch finanzielle Schäden erleidet, könnte er diese Ansprüche ebenfalls beim Verursacher geltend machen.

Passiver Rechtsschutz als wichtiger Bestandteil

Wenn ein Schaden entstanden ist, wirkt die Privathaftpflicht zunächst als ein passiver Rechtsschutz: Sie prüft, ob für den Schadensverursacher eine Schadensersatzpflicht besteht. Auch die Höhe des herbeigeführten Schadens wird überprüft. Falls es sich um einen berechtigten Ersatzanspruch handelt, leistet die Privathaftpflicht direkt an den Geschädigten.

Falls die Versicherungsgesellschaft bei der Prüfung zu dem Ergebnis kommt, dass der Geschädigte keinen Anspruch auf einen Schadensersatz hat, wehrt die Privathaftpflicht die Ansprüche ab. Sollte es in diesem Zusammenhang zu einem Gerichtsverfahren kommen, wird der Prozess von der Privathaftpflicht geführt. Auch die Prozesskosten übernimmt die Versicherung.

Zusatzleistungen in der Privathaftpflicht

Viele Versicherer bieten Zusatzleistungen zu der Privathaftpflicht an, die den Versicherungsschutz weiter erhöhen. Da nicht jede Versicherung diese Leistungen bietet, sollten Versicherte die Vertragsbedingungen genau prüfen. Teilweise sind hierbei die Deckungssummen eingeschränkt.

Forderungsausfalldeckung

Verivox empfiehlt stets eine Haftpflicht mit Ausfalldeckung abzuschließen. Die Forderungsausfalldeckung ist eine Zusatzversicherung und tritt in Kraft, wenn dem Versicherten ein Schaden entstanden ist, den der Schadensverursacher wegen einer fehlenden private Haftpflicht oder wegen Zahlungsunfähigkeit nicht begleichen kann. In diesem Fall begleicht die Versicherung ihren Schadensersatzanspruch.

Damit die Ausfalldeckung in Anspruch genommen werden kann, muss ein gerichtlicher Vollstreckungstitel vorliegen und die Schadenshöhe muss eine im Versicherungsvertrag vereinbarte Mindestsumme übersteigen. Da es in Deutschland noch immer viele Personen ohne private Haftpflicht gibt, sollte Versicherte nicht auf diesen Schutz verzichten.

Für Mieter interessant: Schlüsselverlust und Mietsachschäden

Für Mieter loht sich noch der Abschluss einer Zusatzversicherung bei dem Verlust von Schlüsseln. Die Schlüsselversicherung erhöht die Prämie der Haftpflicht nur um wenige Euro im Jahr und leistet für die Folgekosten bei Schlüsselverlust, wie dem Austausch der Schlösser und der Anfertigung neuer Schlüssel.

Auch Schäden an Mietgegenständen oder geliehenen Sachen lassen sich durch die Privathaftpflichtversicherung versichern. Bei Mietsachschäden ist die Deckungssumme jedoch häufig begrenzt.

Gefälligkeitsschäden

Auch Schäden, die bei der Ausübung eines Ehrenamtes oder bei einer unentgeltlichen Gefälligkeit, wie zum Beispiel der Hilfe bei einem Umzug, verursacht werden, sind nicht in der regulären Privathaftpflicht versichert und müssen als Zusatzleistungen in den Versicherungsvertrag aufgenommen werden.

Wie hoch sollte die Deckungssumme sein?

Bei Abschluss des Versicherungsvertrages sollte der Versicherte darauf achten, dass die Versicherungsgesellschaften unterschiedliche Höhen bei der maximalen Deckungssumme anbieten. Da sowohl Sach- als auch Personenschäden schnell sehr hoch ansteigen können, sollte die Deckungssumme immer mehrere Millionen Euro ausmachen. Verivox empfiehlt eine Versicherungssumme von mindestens 5 Millionen Euro.

Sollte eine Selbstbeteiligung vereinbart werden?

Eine Selbstbeteiligung reduziert die jährlich zu zahlende Prämie. Dafür muss der Versicherte im Schadensfall bis zum vereinbarten Selbstbehalt aus eigener Tasche zahlen. Verivox rät stets zu einer Privathaftpflichtversicherung ohne Selbstbeteiligung, da der Preisunterschied meist nur wenige Euro im Jahr beträgt.

Absicherung für die ganze Familie

Der Versicherungsnehmer kann sich bei Schäden nicht nur selber schützen, sondern, je nach Police, sind auch seine Familie oder sogar seine Hausangestellten mitversichert. Auch volljährige Kinder, die sich im Studium, in einer Berufsausbildung, im Bundesfreiwilligendienst oder im Grundwehrdienst befinden, sind über die Privathaftpflicht ihrer Eltern mitversichert. Durch einen Versicherungsvergleich findet jeder Versicherungsnehmer die günstigste Haftpflichtversicherung, die ihn vor dem finanziellen Ruin bewahren kann.

Die Privathaftpflicht individuell erstellen

Welchen Umfang der Versicherungsschutz haben soll, muss jeder Versicherte selbst entscheiden. Nicht jede Zusatzversicherung ist sinnvoll und so sollte vorher genau abgewogen werden, was versichert werden muss.

Im Versicherungsrechner von Verivox kann der genaue Leistungsumfang der Anbieter einfach und übersichtlich verglichen werden. So sehen Sie zum Beispiel auf einen Blick, ob beim jeweiligen Tarif eine Selbstbeteiligung fällig wird und wie hoch die Versicherungssumme ausfällt. Über die Filteroptionen werden nur passende Versicherer angezeigt.

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Für Hunde brauchen Sie meist eine separate Versicherung.

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