Katzen-OP-Versicherung im Vergleich

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Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Die Katzen-OP-Versicherung
  3. Leistungsübersicht
  4. Sinnvoller Schutz bei Operationen

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Katzen-OP-Versicherung sichert Operationen resultierend aus Krankheit oder Unfall in einem gewissen Rahmen ab.
  • Für den Abschluss einer Kranken-OP-Versicherung darf das Tier hingegen ein bestimmtes Alter nicht überschritten haben. Außerdem wird generell ein umfassender Gesundheitscheck durchgeführt.
  • Übersteigen die Kosten für Behandlung und Operationen die Maximalgrenze, zahlt die Katzen-OP-Versicherung nur bis zur vereinbarten Grenze, sodass der Rest vom Versicherungsnehmer direkt getragen werden muss.

Die Katzen-OP-Versicherung

Kostenübernahme und Voraussetzungen

In der Krankenversicherung für Haustiere ist eine Katzen-OP-Versicherung im Regelfall mit eingeschlossen, sodass entsprechende Eingriffe standardisiert abgesichert sind. Darüber hinaus gelten ambulante Behandlungen samt erforderlicher Medikamente und Verbandsmittel ebenso als versichert wie etwaige Tierklinikaufenthalte.

Die reine Katzen-OP-Versicherung sichert zusätzlich Operationen resultierend aus Krankheit oder Unfall in einem gewissen Rahmen ab. Dieser kann sich von Versicherung zu Versicherung deutlich unterscheiden. Für den Abschluss einer Katzen-OP-Versicherung darf das Tier hingegen ein bestimmtes Alter nicht überschritten haben. Außerdem wird generell ein umfassender Gesundheitscheck durchgeführt.

Leistungsübersicht der Katzen-OP-Versicherung

Je nach Versicherung werden unterschiedliche Kostenübernahmeapparate zur Verfügung gestellt. Fast alle setzen im Rahmen einer Katzen-OP-Versicherung allerdings sogenannte Maximalkosten voraus, was bedeutet, dass beispielsweise ein Jahreslimit in Höhe von 6.000 Euro für Behandlungskosten fixiert wird.

Übersteigen die Kosten für Behandlung und Operationen diesen Wert, zahlt die Katzen-OP-Versicherung nur bis zur vereinbarten Grenze, sodass der Rest vom Versicherungsnehmer direkt getragen werden muss. Darüber hinaus beschränken sich die Leistungen vieler Katzenkrankenversicherungen auf den Einzelfall. Wird im Rahmen eines Unfalls beispielsweise eine OP erforderlich, der diverse kostspielige Nachbehandlungen oder gar stationäre Aufenthalte folgen, setzt die Katzen-OP-Versicherung auch hier ein Maximum, sodass bei Überschreitung nur anteilig gezahlt wird.

Ein sinnvoller Schutz für anstehende Operationen

Auch wenn eine Katzen-OP-Versicherung nur anteilige Kosten für eine Behandlung übernimmt – beispielsweise 70 Prozent –, kann sich dieser Schutz auszahlen. Ein Vergleich mehrerer Angebote zeigt hier die Unterschiede und erleichtert die Wahl für eine Katzen-OP-Versicherung mit entsprechend gutem Leistungsumfang, wobei die Beitragshöhe ebenfalls Berücksichtigung finden sollte.