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Die besten Zahnzusatzversicherungen im Vergleich

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Zahnzusatzversicherung im Vergleich

Unser meist genutzter Service

Zahnzusatz für Inlays

Zahnzusatz für Kronen + Brücken

Zahnzusatz für Zahnspangen

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Zahnzusatzversicherung schließt die Lücke zwischen gesetzlichen Leistungen und anfallenden Kosten bei Zahnbehandlungen.
  • Dadurch reduzieren Sie die Kosten Ihres zu zahlenden Eigenanteils - Erstattungen bis zu 100% sind möglich.
  • Zusätzlich können Sie eine privatzahnärztliche Behandlung in Anspruch nehmen.

Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Was ist eine Zahnzusatzversicherung?
  3. Was deckt eine Zahnzusatzversicherung ab?
  4. Für wen ist eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll?
  5. Zahnzusatzversicherung Kosten und Kostenübernahme
  6. Wie funktioniert die Kostenübernahme?
  7. Worauf sollte man bei einer Zahnzusatzversicherung noch achten?
  8. Vergleichen lohnt sich
  9. Kostenübersicht bei Zahnersatz

Was ist eine Zahnzusatzversicherung?

Wie der Name schon verrät, handelt es sich bei der Zahnzusatzversicherung um eine Krankenzusatzversicherung. Dabei wird Ihre normale Krankenversicherung um Bausteine ergänzt, die von dieser im Normalfall nicht übernommen werden.

Dazu gehören die Kosten für Zahnbehandlungen bzw. Zahnersatz, die Sie sonst selbständig tragen müssten.

Was deckt eine Zahnzusatzversicherung ab?

Zahnzusatzversicherungen decken vor allem solche Bereiche ab, die andernfalls erhebliche Patientenkosten verursachen würden.

Die größten Kostenverursacher

  • hochwertiger Zahnersatz
  • Implantologie
  • Kieferorthopädie
  • prophylaktische Zahnbehandlungen
  • kosmetische bzw. ästhetische Zahnbehandlungen

Da es die Zahnzusatzversicherungen in zahlreichen Grundvarianten gibt, ist ein Vergleich der verschiedenen Angebote sehr sinnvoll.

Vergleich Zahnzusatz

Welche Summen übernimmt eine Zahnzusatzversicherung?

Je nach Vertragsbestimmungen übernimmt sie im Leistungsfall den Eigenanteil des Patienten oder zumindest einen zuvor festgelegten Prozentsatz. Bei Behandlungen, in denen die Krankenkasse nicht vollständig leistet, sondern eine Zuzahlung verlangt, wird diese oft von der Zusatzversicherung übernommen.

Für wen ist eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll?

Prinzipiell profitiert jeder von einer solchen Zusatzversicherung, da es früher oder später immer dazu kommt, dass Zahnersatz benötigt wird.

Hier liegt der Eigenanteil standardmäßig immer bei 50%.

Hochwertiger Zahnersatz wird von den Krankenkassen ebenfalls nur in Höhe des Standardbetrages übernommen, so dass eine Zahnzusatzversicherung hier deutliche Vorteile bringt. Auch die in der Zusatzversicherung eingeschlossenen prophylaktischen Maßnahmen sind sehr wertvoll für den Erhalt der Zahngesundheit und werden von der Zahnzusatzversicherung abgedeckt.

Ab wann lohnt sich der Zahnschutz?

Es empfiehlt sich, so früh wie möglich eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen, sie aber je nach Alter regelmäßig aufzustocken.

Je nach Alter unterschiedlicher Tarifschutz

So ist bei jungen Menschen ein kompletter Schutz in der Regel nicht nötig, bei älteren ab 50 aber schon. So bleibt in jungen Jahren der Monatsbeitrag sehr gering und bei steigenden Schutzbedürfnissen kann der Vertrag jederzeit angepasst werden. Sollte eine umfangreiche Sanierung schon früh absehbar sein, muss natürlich eine umfassendere Leistung im Vertrag vereinbart werden.

Für Kinder sollte grundsätzlich eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen werden, da hier kieferorthopädische Behandlungen immer abgedeckt sind und die Kosten mit maximal 20 EUR im Monat überschaubar sind.

Als Faustregel gilt

70% des Eigenanteils sollten mindestens von der Zahnzusatzversicherung getragen werden. Pauschale Obergrenzen sollten nicht vorgesehen sein.

Zum Zahnzusatz Vergleich

Für wen lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung nicht?

Viele Menschen haben von Natur aus ein sehr gesundes und kräftiges Gebiss und neigen nicht zu Karies. Sie gehen ein- oder zweimal im Jahr zum Zahnarzt und lassen sich dort bestenfalls Zahnstein entfernen, andere Behandlungen sind nicht nötig. Für diese Menschen lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung definitiv nicht.

Sie könnten das Geld stattdessen sparen oder sicher anlegen, um es für einen später benötigten Zahnersatz zu verwenden. Denn auch das beste Gebiss wird im Laufe des Lebens einmal mürbe und muss nach und nach erneuert werden.

Zahnzusatzversicherung Kosten und Kostenübernahme

Die Kosten hängen natürlich stark davon ab, welcher Leistungsumfang von der Zahnzusatzversicherung angeboten wird. Es gibt sehr gute Zusatzversicherungen, die bis zu 50 EUR monatlich kosten. Junge Menschen zahlen mit den Einsteigermodellen meist nicht mehr als 15 EUR pro Monat. Je nach Anbieter, Leistungsangebot, Einstiegsalter, Marktlage und Laufzeit variieren die Kosten teils erheblich. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, verschiedene Anbieter miteinander zu vergleichen.

Zahngesundheit beeinflusst Kosten

Ein weiterer Faktor, der die Kosten beeinflussen kann, ist der aktuelle Zahnstatus. Dieser fließt nämlich in die Berechnung des persönlichen Risikos mit ein und kann den Preis sinken oder steigen lassen. Bei bereits vorhandenen Zahnlücken oder Erkrankungen wie Parodontitis wird der Beitrag höher ausfallen, als bei einer Person, die gesunde Zähne hat. Ein bereits saniertes Gebiss hingegen erhöht den Beitrag nicht zwangsläufig, solange ein Zahnarzt festgestellt hat, dass die Zähne aktuell gesund sind.

Keine geschlechterspezifischen Tarife

Im Gegensatz zu früher gibt es heute die sogenannten Unisex-Tarife. Vor deren Einführung mussten Frauen mehr Geld in einer Zahnzusatzversicherung investieren, da sie statistisch gesehen sehr viel häufiger vorbeugende Behandlungen wie die Zahnreinigung in Anspruch nehmen und auch größeren Wert auf hochwertige Materialien legen als Männer dies tun.

Wie funktioniert die Kostenübernahme?

Ähnlich wie es auch die gesetzliche Krankenkasse verlangt, fertigt der Zahnarzt einen Behandlungsplan an. Die Krankenversicherung teilt dem Patienten anschließend mit, ob und in welcher Höhe die vom Zahnarzt angesetzten Kosten übernommen werden.

Diese Bestätigung schickt man nun zusammen mit dem Behandlungsplan an die Zahnzusatzversicherung und enthält von dort die Zusage der Kostenübernahme je nach Vertrag. Verlangt der Zahnarzt Vorkasse, müssen Sie zwar zunächst erst einmal selbst die Kosten übernehmen, können die Quittung jedoch zu der Zahnzusatzversicherung schicken und erhalten eine zeitnahe Erstattung.

Welche Prophylaxe-Behandlungen sind Teil der Zahnzusatzversicherung?

Der Vorbeugung von Zahnerkrankungen wird ein hoher Stellenwert eingeräumt. Zur Prophylaxe gehören die professionelle Zahnreinigung, die Versiegelung und Beratungsgespräche zum richtigen Zähneputzen. Eine professionelle Zahnreinigung kann eine halbe Stunde dauern und entfernt Zahnstein gründlich. Die Versiegelung geht deutlich schneller und schützt die Zähne für einen gewissen Zeitraum verstärkt.

Tipps vom Zahnarzt nutzen

Das Beratungsgespräch zum richtigen Zähneputzen dauert meist rund 20 Minuten und ist eine einmalige Leistung. Die professionelle Zahnreinigung wird von den meisten Zahnzusatzversicherungen bis zu zwei Mal jährlich zu mindestens 80% übernommen. Die Versiegelung ist eine Kassenleistung und auch das Beratungsgespräch wird meist von der normalen Krankenversicherung übernommen.

Worauf sollte man bei einer Zahnzusatzversicherung noch achten?

Es gibt Zusatzversicherungen ohne Wartezeit. Das bedeutet, man kann die Versicherung sofort in Anspruch nehmen, bezahlt dafür jedoch meist ein wenig mehr. Eine Zusatzversicherung mit Wartezeit ist günstiger. Sie leistest in der Regel nach drei Monaten.

Die professionelle Zahnreinigung ist in den Zahnzusatztarifen ohne Wartezeit oft ausdrücklich ausgenommen, unterliegt also dennoch einer Wartezeit.

Die wichtigsten Leistungsmerkmale einer Zahnzusatzversicherung im Überblick

Professionelle Zahnreinigung

Von den gesetzlichen Versicherungen nicht immer bezahlt, übernimmt eine Zahnzusatzversicherung die Kosten für eine professionelle Zahnreinigung. In der Regel sollte die Zahnreinigung 1-2-mal im Jahr durchgeführt werden. Auf Grund der Hohen Kosten schrecken viele Versicherte davor zurück. Da bei der professionellen Zahnreinigung Bereiche, wie Zahnzwischenräume, gesäubert werden, die bei der täglichen Pflege nicht erreicht werden, beugt diese Behandlung späteren Erkrankungen vor. Die Zahnreinigung sollte deshalb unbedingt im Tarif der Zahnzusatzversicherung enthalten sein.

Zahnersatz

Hohe Kosten kommen auf den Versicherten besonders beim Zahnersatz zu. Je nach Tarif werden bei der GKV 50 bis 65 Prozent erstattet. Sollen zum Zahnersatz hochwertige Materialien verwendet werden sinkt der effektive Festzuschuss weiter. Zu den Standards einer Zahnversicherung gehören auch Inlays aus Edelmetall sowie Verblendungen aus Keramik bei Kronen und Brücken.

Alle, die Implantate möchten, müssen darauf achten, dass auch der teure Knochenaufbau mitversichert ist. Mindestens 50 Prozent der anfallenden Kosten sollten dabei von der Zahnzusatzversicherung getragen werden. Da die Erstattung abhängig vom Tarif weit über 50 Prozent der Kosten übernimmt, lohnt sich der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung.

Kieferorthopädie

Auf Wunsch können auch Kosten für die Kieferorthopädie mit in den Versicherungsschutz eingeschlossen werden. Für Kinder kommt teilweise auch die gesetzliche Versicherung für Kosten auf, gewisse Behandlungen werden jedoch nur von Zahnzusatzversicherungen übernommen. Ab dem 18. Lebensjahr werden Behandlungen in diesem Bereich überhaupt nicht mehr erstattet. Kommt es zum Beispiel bei einem Unfall beim Sport zu einem Zahnverlust, muss die komplette Behandlung alleine gezahlt werden. Durch eine Zahnzusatzversicherung ist man bei einigen Versicherungen auch im Erwachsenenalter rundum geschützt.

Leistungsübersicht: alle Leistungen

Zahnersatz

  • Kronen
  • Brücken
  • Implantate

Zahnerhalt

  • Einlagefüllungen (Inlays und Onlays)
  • Kunststofffüllungen
  • Knirscherschienen
  • Wurzelbehandlungen
  • Parodontosebehandlungen

Prophylaxe

  • Professionelle Zahnreinigung

Wartezeit bei der Zahnzusatzversicherung

Wer sich für eine Zahnzusatzversicherung entscheidet, sollte sich darüber im Klaren sein, dass eine komplette Übernahme der Kosten nicht möglich ist. Auch wenn es sich um ein sehr gutes Angebot handelt, müssen Versicherte immer noch 10 bis 15 Prozent selbst übernehmen. Zu beachten ist auch die Wartezeit: Sie soll verhindern, dass Patienten, die auf eine teure und langwierige Zahnbehandlung warten, noch kurz vorher eine Zahnzusatzversicherung abschließen.

Oftmals kommt es zu mehreren Monaten Wartezeit, bevor die Leistung in Anspruch genommen werden kann. Es werden jedoch auch einige Versicherungen ohne Wartezeiten angeboten oder Tarife, die im Falle eines Unfalls auf die Wartezeit verzichten. Im Vergleich finden Sie die beste Zahnzusatzversicherung ohne Wartezeit.

Vergleichen lohnt sich

Eine Zahnzusatzversicherung ergänzt die Leistungen der normalen Krankenversicherung sinnvoll. Sie kann die aktuellen Bedürfnisse angepasst werden, so dass gerade in jungen Jahren eine große Kosteneinsparung möglich ist. Für Kinder lohnt sich eine Zusatzversicherung ebenfalls, da hier die Kieferorthopädie mit abgedeckt ist.

Finden Sie jetzt mit unserem Vergleichsrechner Ihre persönliche Zahnzusatzversicherung.

Zum Vergleich

Kostenübersicht bei Zahnersatz: damit müssen Sie rechnen

Leistung Kosten
Vollkeramikbrücke 1.300 - 2.200 €
Implantat mit Keramikkrone 3.000 - 3.500 €
Vollkeramik-Krone 450 - 700€
Professionelle Zahnreinigung 45 - 150 €
Kompositfüllung 120 - 300 €
Inlay (Gold) 450 - 600 €
Inlay (Keramik) 500 - 1.000 €
Wurzelbehandlung 300 - 1.000 €

Das Angebot der gesetzlichen Krankenversicherungen

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen normalerweise 50 Prozent der Kosten von Zahnbehandlungen, die in der Regelversorgung vorgesehen sind. Darüber hinaus bieten sie für ihre Versicherten ein sogenanntes Bonusprogramm an: Geht der Versicherte einmal im Jahr zu einer Vorsorgeuntersuchung bei seinem Zahnarzt und führt er sein Bonusheft über einen Zeitraum von fünf Jahren vorbildlich, übernimmt die Krankenkasse 60 Prozent des Kostenaufwands seiner Zahnbehandlungen.

Ab dem elften Jahr beträgt die Erstattung 65 Prozent. Die restlichen 50 bis 35 Prozent muss der Versicherte trotz Zusatzversicherung stets aus der eigenen Tasche zahlen – es sei denn, er zählt zu den Härtefällen.

Festzuschuss nur bei Regelversorgung

Bei einer aufwendigen Zahnbehandlung können auch diese 65 Prozent Erstattung nicht ausreichen. Zudem wird der Festzuschuss nur dann gewährt, wenn es sich um die Regelversorgung handelt – und Implantate, Inlays oder Kunststofffüllungen sieht diese nicht vor. Muss zum Beispiel ein maroder Backenzahn eine Krone bekommen, übernimmt die Kasse nur die Kosten für eine Metallkrone.

Wenn der Patient aber eine Krone aus Keramik haben möchte, steigen die Kosten stark an. Effektiv beträgt der Festzuschuss dann nicht mehr 50, sondern häufig nur noch unter 20 Prozent. Die Differenz müssen gesetzlich krankenversicherte Patienten selber zahlen – es sei denn, sie haben eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen.

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