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Wohngebäude-versicherung: Vergleich

Wohngebäudeversicherung
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Verivox ist Preis-Champion und Branchensieger

Zum fünften Mal in Folge hat die Tageszeitung DIE WELT und die Beratungs- und Analysegesellschaft ServiceValue den Titel Preis-Champion in Gold an Verivox vergeben. Damit ist Verivox auch 2021 die Nr. 1 der Vergleichsportale. Bereits in den Jahren 2017 bis 2020 hat Verivox in der Gesamtwertung den bestmöglichen Status in Gold erreicht. Hinter der breit angelegten Kundenbefragung zur Preisbegeisterung stehen insgesamt rund 1 Mio. Kundenurteile zu 3.000 Unternehmen und 270 Branchen.

Die Wohngebäudeversicherung: Was ist das?

Die Wohngebäudeversicherung dient als Risikoschutz für alle Immobilienbesitzer. Im Regelfall deckt sie folgende drei Schadensmodelle ab: Schäden entstanden durch Feuer, Wasser und Sturm. Die deutschen Versicherer haben 2019 5,807 Milliarden Euro für Versicherungsschäden bezahlt. Das waren 34 Prozent mehr als noch vier Jahre zuvor, wie der Branchenverband GDV mitteilt. Mehr als die Hälfte davon mussten die Versicherungen für Leitungswasserschäden ausgeben. Vor Abschluss eines Tarifs empfehlen wir Ihnen, den Wohngebäudeversicherung Vergleich von VERIVOX zu nutzen. Dieser ist für Sie komplett kostenlos und Sie erhalten auf einen Blick eine Tarifauswahl von über 26 Wohngebäudeversicherern.

Versicherung und Schutz bei Flut und Hochwasser

In den Bausteinen der Wohngebäudeversicherung ist ein Versicherungsschutz bei Flut oder Hochwasser nicht enthalten. Informieren Sie sich über einen ausreichenden Schutz zur Absicherung Ihres Hab und Guts bei einer Elementarschadenversicherung.

Inhalt dieser Seite
  1. Die Wohngebäudeversicherung: Was ist das?
  2. So funktioniert der Vergleich
  3. Was versichert die Wohngebäudeversicherung?
  4. Was versichert die Wohngebäudeversicherung nicht?
  5. Diese Kosten werden von einer Gebäudeversicherung übernommen
  6. Was kostet die Versicherung?
  7. So berechnen sich die Versicherungskosten
  8. Wohngebäudeversicherung kündigen oder wechseln
  9. Häufig gestellte Fragen
  10. Weitere interessante Artikel
  11. Das ist Verivox

Gebäudeversicherungen vergleichen: So funktioniert es

  1. Geben Sie Ihre Postleitzahl, die Art Ihrer Immobilie sowie das aktuelle Nutzungsverhältnis im Wohngebäude-Rechner an.
  2. Wählen Sie jetzt Ihren gewünschten Versicherungsschutz sowie das gewünschte Startdatum für Ihre Wohngebäudeversicherung.
  3. Vergleichen Sie kostenlos die Tarife von über 25 Versicherungsanbieter für Immobilienversicherungen und schließen Sie Ihren Vertrag bequem online ab.

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Das sagen unsere Kunden
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Tipp: Zusätzlich stehen Ihnen bei Fragen unsere Versicherungsexperten in Sachen Gebäudeversicherung kostenlos am Telefon unter der 06221 / 777 00 50 zur Seite und beraten Sie beim Tarifvergleich.

Was versichert die Wohngebäudeversicherung?

Feuerschäden

Bei Feuerschäden, welche durch Blitzschlag, Brand, Ex- oder Implosion entstehen, zahlt die Wohngebäudeversicherung Ihnen den Schadensersatz. Die Feuerversicherung greift auch dann, wenn Schäden durch fest eingebaute elektrische Installationen entstehen.

Achtung: Setzen Sie Ihren Versicherungsschutz nicht aufs Spiel und achten Sie auf Vertragsdetails. Ein Großteil der deutschen Bundesländer hält in ihrer Bauverordnung fest, dass ein Rauchmelder angebracht werden muss - und zwar in allen Schlafräumen sowie im Flur.

Leitungswasserschäden

Die Wohngebäudeversicherung übernimmt Wasserschäden dann, wenn es sich um Schäden durch Leitungswasser handelt. Dazu zählen auch Frost- oder Bruchschäden. So sind Sie auch dann ausreichend geschützt, wenn im Winter eine Wasserleitung durch Frost die Rohre zum Bersten bringt, oder kalkhaltiges Wasser das Material zerstört.

Sturmschäden

Sturmschäden ab Windstärke 8 sowie Hagelschäden sind ebenfalls von der Wohngebäudeversicherung abgedeckt. Zu den häufigsten Schadensfällen zählen beispielsweise Schäden durch ein abgedecktes Dach und die daraus resultierenden Folgeschäden.

Zusatzversicherung: Elementarschäden

Elementarschäden sind nicht grundsätzlich in der Wohngebäudeversicherung verankert. Es gibt also keinen Schadensersatz von der Versicherung, wenn Ihr Haus durch elementare Ereignisse, wie Erdbeeben / Erdrutsche, eine Lawine, Überschwemmung oder Starkregen beschädigt wird. Hier müssen Sie Ihren Versicherungsschutz aktiv um den Baustein Elementarschadenversicherung erweitern.

Was versichert die Wohngebäudeversicherung nicht?

  • Brand: Bei Schäden durch bewusst angezündetes Material (beispielsweise Kaminbrände) springt die Versicherung nicht ein. Auch Überspannungsschäden sind nicht automatisch in der Wohngebäudeversicherung abgesichert.
  • Sturm: Die Wohngebäudeversicherung muss keine Leistung gewähren, wenn Sturmschäden bei einer Sturmstärke unter 8 entstanden sind. Auch bei fahrlässigem Verhalten (offene oder undichte Fenster) gibt es keinen Leistungsanspruch.
  • Wasser: Wasserschäden werden nur dann von der Versicherung abgesichert, wenn es sich um Leitungswasser handelt. Schäden durch Grundwasser, Überschwemmungen oder auch einem witterungsbedingtem Rückstau sind daher nicht in den Versicherungsleistungen abgedeckt. Auch Wasser, welches aus einem Aquarium ausläuft, zählt nicht als Leitungswasser und fällt somit nicht in das Leistungspaket der Wohngebäudeversicherung.
  • Unfertige Gebäude: Verivox empfiehlt Ihnen, dass Sie sich bereits mit einem umfangreichen Versicherungsschutz beschäftigen, bevor Ihr Gebäude fertig gestellt ist. Hier lohnt sich beispielsweise die Feuerrohbauversicherung. Diese schützt Ihren Rohbau und kann nach Fertigstellung des Gebäudes einfach in eine Wohngebäudeversicherung umgewandelt werden.
  • Krieg: Schäden durch Krieg oder dessen Folgen sind generell nicht im Versicherungsschutz enthalten.

Wohngebäudeversicherung Tarifbausteine

Was schützt die Wohngebäudeversicherung?

Alle Bestandteile Ihres Gebäudes
Fest installierte Gegenstände innerhalb Ihres Gebäudes
Mauerwerk Treppenlift
Dach Einbauküche und -möbel, die individuell für das Gebäude angefertig wurden
eingebaute Fenster und Türen Sanitärinstallationen wie Heizungen oder Badewannen
Terasse, Garage, Carport (generell: alle Ein- und Anbauten, die mit dem Wohngebäude fest verbunden sind) fest verlegte Fußböden / Fußbodenheizung

Diese Kosten werden von einer Gebäudeversicherung übernommen

Die Gebäudeversicherung ersetzt in der Regel alle Kosten, die für eine Wiederherstellung des alten Gebäudezustandes notwendig sind. Zu den weiteren Leistungen zählen auch:

  • Kosten für Aufräumarbeiten
  • Kosten für einen möglichen Mietausfall nach einem Schaden
  • Aufwendungen für eine Ersatzwohnung oder die Unterbringung im Hotel

Begrenzt ist der Schadenersatz aber durch die vorher vereinbarte Versicherungssumme.

Was kostet eine Wohngebäudeversicherung?

Die Kosten für eine Wohngebäudeversicherung sind sehr variabel. Das liegt vor allen Dingen an den Zusatzleistungen, die individuell zum Grundschutz mit dazugebucht werden können. Daher empfehlen wir Ihnen vor Abschluss einer Versicherungspolice die Nutzung des kostenlosen Wohngebäudeversicherungs-Vergleichs von VERIVOX. Achten Sie hier insbesondere auf unterschiedliche Preis- und Leistungsniveaus, damit Sie ausreichend geschützt sind, ohne dabei zu viel zu bezahlen.

Kosten für Einfamilienhäuser

Ein freistehendes Einfamilienhaus kann bereits mit einem Jahresbeitrag ab 250 Euro abgesichert werden. Je nach Auswahl zubuchbarer Bausteine, wie bspw. Elementarschäden, steigt der Preis. Der Preis für eine Wohngebäudeversicherung inkl. Elementarschäden startet bei etwa 300 Euro pro Jahr.

Kosten für Doppelhaushälften

Eine Doppelhaushälfte lässt sich noch günstiger in der Gebäudeversicherung absichern. Hier kann der Grundschutz mit bereits etwa 110 Euro pro Jahr gebucht werden. Auch hier steigen die Kosten, sobald Elementarschäden mitversichert werden. Diese belaufen sich dann auf etwa 210 Euro pro Jahr.

So berechnen sich die Versicherungskosten

Um die Kosten für Ihre Gebäudeversicherung zu berechnen, bieten sich Ihnen drei unterschiedliche Möglichkeiten.

  1. Berechnung anhand des gleitenden Neuwerts: Hier wird die Höhe der Versicherungssumme stets an die aktuelle Wertentwicklung Ihrer Immobilie angepasst. Der Vorteil: Die Versicherungssumme wird jährlich angepasst. So verhindern Sie eine Unterversicherung in der Zukunft.
  2. Berechnung anhand der Wohnfläche: Hier bezieht sich die Höhe der Versicherungssumme allein auf die Größe sowie die aktuelle Ausstattung des Gebäudes. Hier gibt es keine festgelegte Versicherungssumme. Stattdessen wird mit einer Höchstentschädigungsgrenze berechnet. Der Nachteil: Baukostenentwicklung werden hier nicht berücksichtigt. Es kann also sein, dass für Sie einige Jahre nach dem Bau eine Unterversicherung besteht.
  3. Berechnung mit Hilfe eines Wertgutachtens: Sie können den Wert Ihrer Immobilie ebenfalls durch einen Gutachter schätzen lassen. Der Nachteil: Für die Kosten des Gutachtens müssen Sie selbst aufkommen. Auch bezieht sich das Wertgutachten auf den aktuellen Verkehrswert des Gebäudes, und nicht auf die Kosten für eine Wiederinstandsetzung. Auch hier kann es passieren, dass Sie in eine Unterversicherung fallen.

In der Regel wird in der Wohngebäudeversicherung immer der Neuwert der Immobilie versichert. Unter Neuwert wird die Summe verstanden, die zum Wiederaufbau einer Immobilie (bezogen auf Ausstattung und Größe) benötigt wäre. Die Bestimmung des Neuwerts kann auf unterschiedlichen Wegen erfolgen. Im Verivox Vergleichsrechner erfolgt die Neuwertberechnung auf Grundlage des gleitenden Neuwerts (auch: Wert 1914).

Wohngebäudeversicherung kündigen oder wechseln

Möchten Sie Ihre Versicherung wechseln, achten Sie auf die richtige Kündigung Ihrer Wohngebäudeversicherung. Oft werden Jahresverträge abgeschlossen, die sich ohne Kündigung automatisch verlängern. Die Kündigungsfrist beträgt in der Regel 3 Monate vor Ablauf der Wohngebäudeversicherung.

Bei einer Beitragserhöhung oder einem Schadensfall besteht ein außerordentliches Kündigungsrecht. Oft übernimmt auch Ihr neue Versicherung die Kündigungsmodalitäten. Fragen Sie gezielt danach. Versicherte sollten darauf achte, dass der Versicherungsschutz zu keinem Punkt aussetzt. Probieren Sie also gleich unseren Wohngebäudeversicherungs-Preisvergleich aus und profitieren Sie von dem günstigsten Angebot.

Zum Vergleich

Häufig gestellte Fragen

Die Wohngebäudeversicherung lohnt sich für jeden Immobilienbesitzer und Hauseigentümer. Nur so sichern Sie Ihre Gebäude und alle fest verbauten Gebäudeteile (bspw. Türen oder Fenster) vor Schäden durch Brand, Leitungswasser oder Naturgefahren (beispielsweise Hagel und Sturm) ab.

Durch die Wohngebäudeversicherung sind alle Gebäudeteile versichert, die fest mit dem Gebäude verbunden sind. Dazu zählen beispielsweise:

  • Fenster
  • Türen
  • Treppen

Bei dem Kauf einer eigenen Immobilie handelt es sich in der Regel um die teuerste Anschaffung im Leben. Daher sollte sich jeder Hausbesitzer gegen Schäden am eigenen Gebäude absichern.

Die Kosten für eine Gebäudeversicherung orientieren sich in erster Linie nach dem geschätzten Wert Ihrer Immobilie. Je nach Größe Ihres Hauses und nach gewünschtem Leistungsumfang, kann der Preis für eine Wohngebäudeversicherung bei ab 200 Euro pro Jahr liegen. Die Kosten für eine Wohngebäudeversicherung mit erhöhtem Leistungsumfang oder für sehr große Immobilien können bei etwa 600 Euro pro Jahr liegen.

Zu Elementarschäden zählen innerhalb der Gebäudeversicherung all die Schäden, die durch Einwirkung der Natur entstanden sind. Dazu zählen:

  • Schäden durch Hagel
  • Schäden durch Sturm (ab Windstärke 8)
  • Schäden durch Überschwemmung
  • Schäden durch Erdbeeben oder Erdsenkungen
  • Schäden durch Schneedruck
  • Schäden durch Vulkanausbrüche

Der Anpassungsfaktor dient dazu, das Preisniveau aus dem Jahr 1914 auf ein heutiges Preisniveau (in Euro) umzurechnen. Der Anpassungsfaktor bezieht sich auf Versicherungssummen, Beiträge und Entschädigungsgrenzen.

Der gleitende Neuwertfaktor ist ein wichtiger Faktor zur Berechnung Ihrer Versicherungsprämie (daher auch bekannt als Prämienfaktor). Der Neuwertfaktor bedeutet, dass Ihre Immobilie jährlich an Wert gewinnt und dementsprechend auch der Preis für die Gebäudeversicherung jedes Jahr steigt.

Ja, eine Wohngebäudeversicherung trägt nicht nur die Kosten für die Schäden, die ein Brand an einer Immobilie verursacht. Das Leistungsportfolio deckt ebenso sogenannte Sekundärkosten ab. Dazu gehören neben den Kosten für den Feuerwehreinsatz unter anderem auch Kosten für die Beseitigung von auf Löschwasser zurückgehende Schäden. Allerdings zahlt die Versicherungsgesellschaft lediglich bis zur vertraglich festgelegten Deckungssumme.

Die Gebäudeversicherung baut sich auf dem gleitenden Neuwertfaktor auf. Das heißt, dass im Versicherungsvertrag mit einberechnet wird, dass der Wert Ihrer Immobilie jährlich zunehmend steigt. Daher werden auch die Kosten für die Wohngebäudeversicherung jedes Jahr erhöht.

Sie sind als Immobilienbesitzer nicht dazu verpflichtet, eine Wohngebäudeversicherung abzuschließen. Allerdings lohnt sich Gebäudeschutz für jeden Immobilienbesitzer, da Sie so gegen Sachschäden kostengünstig versichert sind und sich selbst vor hohen Reparaturkosten schützen.

Ralph Wefer

Author

Ralph Wefer

Ralph kam 2017 zu Verivox, um unsere Kunden bei ihrer Suche nach günstigen Finanz- und Versicherungsprodukten zu unterstützen. Zuvor hat er mehrere Jahre als Verbraucher-Journalist bei t-online.de gearbeitet.

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