Fahrradversicherung im Vergleich

So versichern Sie Ihr Fahrrad über die Hausratversicherung

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Fahrradversicherung – effektiver Schutz für Ihr Fahrrad

Immer mehr Menschen nutzen für den Weg zur Arbeit und für Erledigungen das Fahrrad. Mit den Ansprüchen an die Ausstattung steigt auch der Wunsch, das eigene Bike vor Diebstahl und Vandalismus zu schützen – zu Hause und unterwegs. Damit man im Schadensfall nicht viel Geld in ein neues Rad investieren muss, kann sich eine Fahrradversicherung lohnen. Dies kann entweder über eine eigenständige Police oder über die Hausratversicherung geschehen.

Inhalt dieser Seite
  1. So funktioniert der Vergleich
  2. Wie versichere ich mein Fahrrad?
  3. Fahrradschutz in der Hausratversicherung
  4. Schutz für unterwegs
  5. Fahrradvollkasko
  6. Welche Versicherung für welches Fahrrad?
  7. Leistungen im Überblick
  8. Häufig gestellte Fragen
  9. Weitere interessante Artikel
  10. Das ist Verivox

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Wie versichere ich mein Fahrrad?

Wer über eine Fahrradversicherung nachdenkt, sollte sich zunächst überlegen, gegen welche Eventualitäten er sich genau absichern möchte. Reicht ein Schutz bei Einbruch, Diebstahl und Vandalismus oder sollen auch Schäden durch eigene Unfälle abgesichert werden? Ein diebstahlsicheres Schloss ist sicherlich der erste Schritt, um sein Fahrrad zu schützen – und zumeist im Rahmen der Vorsorge – Pflicht bei vielen Versicherungen. Doch selbst wer in ein vermeintlich diebstahlsicheres Schloss investiert, hat noch lange keine Garantie, dass Diebe dieses nicht doch knacken. Außerdem müssen Sie sich vorab überlegen, wo der Schutz gelten soll: Bei einer Hausratversicherung greift der Schutz lediglich innerhalb des eigenen Hauses. Soll das Fahrrad auch unterwegs geschützt sein, bietet sich eine Zusatzklausel in der Hausratversicherung an. Für einen vollumfänglichen Schutz kommt eher eine Fahrrad-Vollkasko infrage.

Fahrradschutz innerhalb der Hausratversicherung

Prüfen Sie zuerst Ihre Hausratversicherung: In der Regel greift diese bereits für den Fall, dass das Fahrrad aus Wohnung, Keller oder Garage entwendet wird. Denn hier zählen die Fahrräder zum Hausrat und fallen unter den Versicherungsschutz. Ein weiterer Vorteil, sein Fahrrad über die Hausratversicherung abzusichern, ist, dass die Versicherung neben dem Fahrraddiebstahl auch bei Vandalismus und anderen Schäden wie durch Wasser und Feuerschäden zahlt. Versicherte sollten bei der einfachen Hausratversicherung ebenfalls prüfen, ob und in welcher Höhe im Schadensfall eine Selbstbeteiligung fällig wird. Diese kann die jährlichen Beiträge senken, dafür fallen aber im Schadensfall zusätzliche Kosten an.

Worauf Sie achten sollten

Achten Sie auf die Höhe der Versicherungssumme, denn der ausbezahlte Betrag bei der Hausratversicherung hat teilweise seine Grenzen: In vielen Fällen beträgt er für Fahrräder nur ein Prozent der Deckungssumme. Beläuft sich diese beispielsweise auf 50.000 Euro, bekommt der Versicherte lediglich 500 Euro für sein gestohlenes Fahrrad. Hat das Fahrrad allerdings einst 1.200 Euro gekostet, muss der Versicherte trotz Versicherung 700 Euro selbst leisten. Werden mehrere Fahrräder gestohlen, gilt diese Begrenzung ebenfalls.

Unterwegs abgesichert mit der Hausrat-Fahrradklausel

Schwierig wird es, wenn das Fahrrad unterwegs angeschlossen und dort entwendet wird. Da es sich nicht mehr im Haus befindet, zählt es auch für die meisten Versicherer nicht zum Hausrat. Folglich leistet die Hausratversicherung hier nicht. Viele Versicherungen bieten allerdings die Möglichkeit, den Versicherungsschutz mit der Fahrradklausel zu erweitern. So leistet die Hausratversicherung auch dann, wenn das Fahrrad unterwegs gestohlen oder beschädigt wird. Der zusätzliche Versicherungsschutz kostet extra, die monatliche Belastung liegt jedoch bei den meisten Anbietern in einem moderaten Rahmen. An die Fahrradklausel können zusätzliche Versicherungsbedingungen geknüpft sein, wie Vorgaben für das Schloss oder wo das Fahrrad angeschlossen werden darf.

Unser Tipp

Auf die Nachtzeitklausel achten: Wer sein Fahrrad über die Hausratversicherung abschließt, sollte die Versicherungsbedingungen auf jeden Fall auf die sogenannte Nachtzeitklausel überprüfen. Diese schließt den Versicherungsschutz zwischen 22 – 6 Uhr aus. Für vollumfänglichen Schutz sollte die Fahrradversicherung auf diese Klausel verzichten.

Fahrradvollkasko – Komplettpaket für teure Räder

Ein Rundum-Schutz für das Fahrrad bietet dagegen eine eigenständige Fahrradversicherung – die Fahrradvollkasko. Diese versichert das Rad gegen Diebstahl an jedem Ort – egal, ob es aus dem Keller oder vom Fahrradständer vor dem Büro entwendet wird. Neben der Fahrraddiebstahlversicherung können hier weitere Leistungen bei Unfallschäden oder Materialfehlern eingeschlossen werden. Wer stürzt oder wessen Fahrrad bei einem Brand oder mutwillig beschädigt wird, genießt die Haftung durch die Zusatzversicherung. Die eigenständige Versicherung leistet auch bei Teilediebstahl.

Dieser umfassende Schutz spiegelt sich auch in den Versicherungsbeiträgen wider: Je nach Schutzumfang und dem Wert des zu versichernden Fahrrads steigen die Prämien weiter an. Die Jahresbeiträge beginnen je nach Anbieter durchschnittlich bei etwa 100 Euro bei einer Versicherungssumme von unter 1000 €. Dementsprechend eignen sich Fahrradvollkasko-Versicherungen vor allem für hochpreisige Fahrräder und E-Bikes.

Welche Versicherung für welches Fahrrad?

Für ein einfaches City-Bike im niedrigen bis mittleren Preissegment reicht in der Regel die herkömmliche Hausratversicherung aus. Wer viel unterwegs ist und das Fahrrad oft an Bahnhöfen und öffentlichen Plätzen abstellt, sollte über eine Zusatzversicherung innerhalb der Hausratversicherung für sein Rad nachdenken. Diese empfiehlt sich auch für mittel- bis hochpreisige Mountainbikes und einfache Rennräder. Für die zunehmend beliebteren Fahrräder mit Hilfsmotoren wie Pedelecs und E-Bikes kann dagegen eine Fahrradvollkasko-Versicherung sinnvoll sein. Da sie mit Preisen meist über 1.000 Euro wesentlich kostenintensiver in der Neuanschaffung sind und eine Hausratversicherung mitunter nur anteilig für entstandene Schäden aufkommt. Eine Fahrradversicherung greift allerdings nur für Räder, die per Gesetz nicht versicherungspflichtig sind – Kleinkrafträder sind damit ausgeschlossen.

Fahrradversicherungen im Überblick

Hausratversicherung Hausratversicherung mit Fahrradklausel Fahrradvollkasko
Fahrradtyp Fahrräder bis zu 500 €, die zu Hause untergestellt werden Fahrräder bis zu 1.000 €, die auch unterwegs abgestellt werden E-Bikes und Fahrräder ab 1.000 €
Diebstahlschutz für Wohnung, Keller, Garage, mitunter Hausflur zu Hause und unterwegs zu Hause und unterwegs
Vandalismus in Wohnung, Keller, Garage, mitunter Hausflur zu Hause und unterwegs zu Hause und unterwegs
Wasserschäden ja ja ja
Brandschutz ja ja ja
Unfallschutz nein nein ja
Kostendeckung Anteilig an Deckungssumme je Deckungssumme anteilig oder vollständig vollständig
Preis* ab 55 Euro / Jahr ab 70 Euro / Jahr ab 100 Euro / Jahr
*Preise sind Durchschnitt und dienen der Orientierung.

Fahrradversicherung – Angebote vergleichen und Prämie sparen

Sobald der Wert des Fahrrads eine gewisse Grenze übersteigt, sollte man sich Gedanken über die Folgen eines Diebstahls oder anderer Schäden machen. Durch die Hausratversicherung, die bei den meisten Versicherten bereits besteht, kann das Fahrrad kostengünstig mitversichert werden. Besteht noch keine Hausratversicherung, sollte der Versicherungsschutz dringend geprüft werden. Eine Hausrat-Police ist schon für wenige Euro im Monat zu bekommen. Für einen zusätzlichen Schutz bei Unfällen zum Beispiel im Straßenverkehr bietet sich für Radfahrer auch ein private Haftpflichtversicherung und Unfallschutzversicherung an.

Auf Verivox können Sie schnell, sicher und stressfrei verschiedene Hausratversicherung miteinander vergleichen und finden so das passende Angebot inklusive Fahrradschutz für sich.

Zum Vergleich

Häufig gestellte Fragen

Eine Fahrradversicherung lohnt sich insbesondere dann, wenn Sie ein Fahrrad der preislichen Mittelklasse besitzen - das entspricht etwa einem Fahrradpreis ab 500 Euro aufwärts. Gerade bei günstigen oder sehr alten Fahrrädern, die Sie eventuell schnell neu kaufen können, reicht oft der reguläre Schutz über die Hausratversicherung aus.

Für Fahrräder bis 500 Euro reicht ein Versicherungsschutz über die Hausratversicherung meistens aus. Die Kosten belaufen sich auf ca. 4,50 Euro pro Monat. Fahrräder mit einem Wert von bis zu 1.000 Euro sollten über die Fahrradklausel innerhalb der Hausratversicherung geschützt werden. Dieser Versicherungsschutz ist umfangreicher und kostet etwa ab 5,80 Euro pro Monat.

Entscheiden Sie sich für eine Fahrrad-Vollkaskoversicherung, so kostet diese ca. 8,30 Euro pro Monat.

In der Regel ist Ihr Fahrrad immer dann über die Hausratversicherung abgesichert, wenn das Rad aus dem Keller, Ihrer Wohnung / Ihrem Haus oder Ihrer Garage gestohlen wird.

Aber Achtung: Die meisten Hausratversicherungstarife setzen als Voraussetzung an, dass es sich um abschließbare Räume handelt und Ihre Fahrrad auch im eigenen Keller beispielsweise mit einem separaten Schloss gesichert ist. Treffen diese Voraussetzungen zu, dann ist Ihr Fahrrad bei einem Einbruch auch gegen Diebstahl versichert.

Ob Ihr E-Bike über Ihre Hausratversicherung abgesichert ist, hängt von der Fahrleistung des Fahrrads ab. E-Bikes oder Pedelecs mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 25 km/h können problemos über Ihre Hausratversicherung mit abgedeckt werden.

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