Wärmepumpenstrom-Vergleich
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Attraktive Wechselboni
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Exklusive Tarife
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Schnell und sicher wechseln
- Beim Heizen mit Strom sparaen
- Brauche ich einen separaten Zähler?
- Welcher Wärmepumpentarif kommt für mich infrage?
- Eintarif- und Zweitarifzähler
- Smart Meter bei Wärmepumpen
- Lohnt sich ein Tarifwechsel?
- Wann Wärmepumpenstrom vergleichen?
- Wie funktioniert die Wärmepumpe?
- Arten von Wärmepumpen
- Stromverbrauch von Wärmepumpen
- Klimaschutz durch Wärmepumpen
- Häufig gestellte Fragen
Das Wichtigste in Kürze
- Wer mit einer Wärmepumpe heizt, kann normalerweise speziellen Wärmepumpenstrom nutzen.
- Für Wärmepumpen-Stromtarife gelten vergünstigte Netzentgelte.
- Welche Art von Stromtarif für die Wärmepumpe sich lohnt, hängt vor allem vom Stromverbrauch ab und davon, ob ein separater Zähler vorhanden ist.
- Mit einem günstigen Wärmepumpen-Stromtarif lassen sich je nach Verbrauch mehrere Hundert Euro Stromkosten pro Jahr sparen.
Wärmepumpenstrom-Vergleich: Beim Heizen mit Strom sparen
Wenn Sie eine Wärmepumpe zum Heizen nutzen, können Sie dafür speziellen Heizstrom beziehen. Dieser Wärmepumpenstrom ist häufig günstiger als normaler Haushaltsstrom. Der Stromtarif für die Wärmepumpe muss nicht vom gleichen Anbieter kommen wie Ihr Haushaltsstrom.
Voraussetzung für einen speziellen Wärmestromtarif ist, dass die Wärmepumpe steuerbar ("dimmbar") ist und die technischen Vorgaben des Netzbetreibers erfüllt. Dies ist in der Regel der Fall,
- wenn Ihre Wärmepumpe nach dem 31.12.2023 installiert wurde oder
- wenn Ihre Wärmepumpe vor 2024 installiert wurde und über einen separaten Heizstromzähler verfügt.
Darum ist Wärmepumpenstrom günstiger
Heizstrom ist vor allem deshalb günstiger als "normale" Stromtarife, weil für den Wärmepumpenstrom vergünstigte Netzentgelte gelten. Die Netzentgelte werden für den Ausbau, den Betrieb und die Instandhaltung der Stromnetze erhoben.
Brauche ich für Wärmepumpenstrom einen separaten Zähler?
Bis vor Kurzem galt: Um einen Wärmepumpen-Stromtarif abzuschließen, benötigen Sie einen separaten Stromzähler, der den Heizstromverbrauch misst. Haben Sie eine ältere Wärmepumpe, gilt diese Voraussetzung weiterhin.
Wer jedoch seit Januar 2024 eine Wärmepumpe installiert hat, kann auch ohne separaten Zähler einen speziellen Stromtarif abschließen. Der Grund: Wärmepumpen gelten als sogenannte "steuerbare Verbrauchseinrichtungen".
Was ist eine steuerbare Verbrauchseinrichtung?
Eine steuerbare Verbrauchseinrichtung nach § 14a EnWG ist ein elektrisches Gerät mit einer Anschlussleistung von mehr als 4,2 kW, das vom Netzbetreiber bei hoher Netzauslastung zeitweise gedrosselt werden kann. Im Alltag bleibt eine solche kurzzeitige Drosselung in der Regel unbemerkt. Seit dem 1. Januar 2024 müssen neue Geräte dieser Art beim Netzbetreiber angemeldet und technisch steuerbar sein. Die Anmeldung erfolgt meist durch das Elektroinstallationsunternehmen.
Welcher Wärmepumpentarif kommt für mich infrage?
Um zu ermitteln, welcher Wärmepumpentarif für Ihre Anlage der richtige ist, sind folgende Punkte wichtig:
- Das Installationsdatum: Wurde Ihre Wärmepumpe seit Januar 2024 eingebaut oder davor?
- Verbrauchsmessung: Wird der Stromverbrauch der Wärmepumpe durch einen eigenen Stromzähler gemessen?

Tarife für neue Wärmepumpen ab 2024
Wurde Ihre Anlage seit Januar 2024 installiert, so können Sie in jedem Fall einen günstigen Wärmestromtarif abschließen. Die Art des Tarifs hängt jedoch davon ab, ob Sie einen separaten Stromzähler für Ihre Wärmepumpe besitzen. Hier wird von Modulen gesprochen. Bei Modul 1 handelt es sich um eine einfache pauschale Vergünstigung, während Modul 2 eine verbrauchsabhängige Netzentgeltreduzierung ist, die einen separaten Zähler voraussetzt. Außerdem kann man von zeitvariablen Netzentgelten profitieren (Modul 3).
- Die Netzentgelte werden pauschal reduziert.
- Die Höhe der Entlastung ist vom Netzgebiet abhängig und beträgt durchschnittlich 165 € pro Jahr.
- Lohnt sich vor allem, wenn Ihr Verbrauch unter 3.000 kWh pro Jahr liegt.
- Ist automatisch voreingestellt für alle neuen Anlagen.
- Die verbrauchsabhängigen Netzentgelte reduzieren sich um 60 Prozent.
- Der Grundpreis entfällt vollständig.
- Lohnt sich bei höheren Verbräuchen ab etwa 4.000 kWh pro Jahr.
- Muss aktiv bei Ihrem Netzbetreiber beantragt werden.
- Die Kosten für die Netznutzung sind je nach Tageszeit unterschiedlich hoch.
- Wer den Betrieb in Zeiten mit niedriger Netzbelastung verlegt, kann zusätzlich sparen.
- Das Modul ist eine Ergänzung zu Modul 1 und kann direkt beim Netzbetreiber beantragt werden. Die pauschale Vergünstigung erhält man zusätzlich.
- Voraussetzung ist ein Smart Meter.
Die reduzierten Netzentgelte – ganz gleich nach welchem Modul – werden erst mit der Jahresabrechnung durch den Stromlieferanten verrechnet und dort separat ausgewiesen. Sie werden also nicht sofort monatlich gutgeschrieben, sondern es werden zunächst die regulären Netzentgelte berechnet.
Welche Tarife eignen sich für ältere Wärmepumpen?
Auch wenn Ihre Wärmepumpe vor Januar 2024 eingebaut wurde und somit nicht als "steuerbare Verbrauchseinrichtung" gilt, können Sie von den günstigeren Wärmepumpenstrom-Preisen profitieren. Voraussetzung ist allerdings ein separater Zähler. Gibt es keinen Stromzähler für den Wärmepumpenstrom, ist die Differenzierung zum Haushaltsstrom nicht möglich. In diesem Fall können Sie sich einen günstigen Stromanbieter für Ihren gesamten Strom suchen.
Warum ältere Wärmepumpen-Tarife günstiger wirken
Anders als bei den neueren Wärmepumpen-Stromtarifen wird Ihnen für ältere Anlagen, die nicht als "steuerbare Verbrauchseinrichtung" gelten, eine fixe Reduzierung der Netzentgelte direkt in den Arbeitspreis miteinberechnet. Das heißt, in unserem Vergleich erscheinen diese Stromtarife zunächst günstiger, da die Reduzierung nicht erst mit der Jahresrechnung erfolgt.
Bis Ende 2028 werden auch ältere Wärmepumpen nachgerüstet, sodass auch sie als steuerbare Verbrauchseinrichtungen gelten und die "neueren" Wärmepumpentarife Anwendung finden. Bis dahin können Sie Ihre vor 2024 installierte Wärmepumpe freiwillig als steuerbare Verbrauchseinrichtung registrieren lassen und so von der prozentualen Netzentgeltreduktion profitieren. Dies kann sich durchaus lohnen, wenn Ihr Verbrauch vergleichsweise hoch ist.
Strom für die Wärmepumpe: Eintarif- und Zweitarifzähler
Bei unserem Heizstrom-Vergleich müssen Sie angeben, ob es sich bei dem Stromzähler, der Ihren Wärmestromverbrauch misst, um einen Eintarif- oder einen Zweitarifzähler (auch Doppeltarifzähler genannt) handelt. Am häufigsten sind folgende Zähler-Konstellationen:
- Eintarifzähler (für Haushaltsstrom) + Eintarifzähler (für Wärmepumpenstrom)
- Eintarifzähler (für Haushaltsstrom) + Zweitarifzähler (für Wärmepumpenstrom)
Ein Blick auf Ihren Stromzähler zeigt, ob es zwei Anzeigen gibt oder nur eine. Die Stromrechnung bringt ebenfalls Klarheit: Wenn es einen Hochtarif (HT) und einen Niedertarif (NT) gibt, besitzen Sie einen Doppeltarifzähler. Die Felder im Wärmepumpenstrom-Vergleich sind entsprechend benannt – tragen Sie dort die jeweiligen Werte ein, die auf Ihrer letzten Stromrechnung angegeben sind.

Falls Sie Schwierigkeiten haben, Ihren Wärmestromzähler zu identifizieren, kann ein Blick auf Ihre aktuelle Stromrechnung hilfreich sein, denn obwohl Sie Ihren Wärmepumpenstrom vom selben Anbieter beziehen wie den Haushaltsstrom, werden bei getrennten Zählern die Verbräuche separat aufgelistet. Alternativ können Sie auch Ihren Stromanbieter direkt kontaktieren. Dieser kann Ihnen mitteilen, welche Zählernummer Ihrem Wärmestromzähler zugeordnet ist.
Was ist der Unterschied zwischen Eintarif- und Zweitarifzähler?
- Ein Eintarifzähler erfasst den Stromverbrauch zu einem einheitlichen Tarif. Der gesamte Verbrauch wird zu einem konstanten Preis pro Kilowattstunde berechnet.
- Ein Zweitarifzähler verfügt dagegen über zwei getrennte Messsysteme, die den Stromverbrauch in unterschiedlichen Zeiträumen erfassen. Das eine System registriert den Verbrauch während der Hauptzeit, auch als Hochtarif (HT) bekannt, während das andere den Verbrauch in der Nebenzeit, dem Niedertarif (NT), misst. Da die Hauptzeit üblicherweise den Tagesstunden und die Nebenzeit den Nachtstunden entspricht, wird auch von Tagstrom und Nachtstrom gesprochen.
Smart Meter bei Wärmepumpen
Im Zusammenhang mit Wärmepumpen werden zunehmend Smart Meter eingesetzt. Dabei handelt es sich um intelligente Messsysteme mit Kommunikationseinheit, die Verbrauchsdaten automatisch an Netzbetreiber oder Stromanbieter übermitteln können. Smart Meter können sowohl als Ein- als auch als Zweitarifzähler genutzt werden und beispielsweise Hoch- und Niedertarif getrennt erfassen. Darüber hinaus bilden sie die technische Grundlage für flexible oder dynamische Stromtarife.
Für Haushalte mit steuerbaren Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpen ist der schrittweise Einbau intelligenter Messsysteme gesetzlich vorgesehen. Der Smart-Meter-Rollout erfolgt stufenweise bis 2032. Als Betreiberin oder Betreiber einer neuen Wärmepumpe sollten Sie also bereits heute damit rechnen, dass künftig ein Smart Meter installiert wird.
Lohnt sich ein Tarifwechsel für Wärmepumpen?
Ein Stromanbieter- oder Tarifwechsel für die Wärmepumpe lohnt sich in den meisten Fällen. Denn zahlreiche Stromversorger bieten Wärmepumpenstrom zu günstigeren Preisen an als Haushaltsstrom.

Wer sich für die Wärmepumpenstrom-Angebote überregionaler Stromanbieter interessiert, kann sich mit dem Heizstromvergleich auf Verivox einen ersten Überblick verschaffen. Für günstigen Haushaltsstrom können Sie ganz bequem unseren Stromvergleich nutzen.
Wann sollte ich Wärmepumpenstrom vergleichen?
Es lohnt sich, den erwarteten Stromverbrauch einer Wärmepumpe frühzeitig zu prüfen und die Preise verschiedener Anbieter zu vergleichen. Am besten setzen sich Interessierte bereits vor dem Kauf einer Wärmepumpe mit den laufenden Stromkosten auseinander. Denn die Stromkosten können durchaus beeinflussen, welche Wärmepumpe langfristig wirtschaftlich ist.
Da immer mehr Haushalte Wärmepumpen nutzen, bringen viele Anbieter regelmäßig neue Tarife auf den Markt. Deshalb lohnt sich ein Wärmepumpenstrom-Vergleich auch nach Kauf und Installation der Anlage weiterhin regelmäßig.
Wie kommt es zu den Preisunterschieden beim Wärmepumpenstrom?
Sowohl das Bundeskartellamt als auch die Bundesnetzagentur drängen seit vielen Jahren auf mehr Transparenz im Bereich Heizstrom und fördern die weitere Öffnung des Marktes. Dadurch gibt es heute deutlich mehr Tarife und Anbieter zur Auswahl.
Allerdings sind örtliche Stromanbieter nicht verpflichtet, günstigere Wärmepumpentarife anzubieten. Im ungünstigsten Fall kostet der Strom für die Wärmepumpenheizung genauso viel wie herkömmlicher Haushaltsstrom. Ein Preisvergleich gibt daher eine gute Übersicht über die am Wohnort verfügbaren Tarife und die zu erwartenden Stromkosten.
Wie funktioniert die Wärmepumpe?
Eine Wärmepumpe extrahiert Wärme aus der Umwelt und überträgt diese auf ein höheres Temperaturniveau. Dazu benötigt sie im Vergleich zur gewonnenen Energie lediglich wenig Antriebsenergie in Form von Strom.
Doch auch wenn der zusätzliche Energieverbrauch gemessen an der gewonnenen Wärme für Heizung und dem gewonnenen Warmwasser vergleichsweise niedrig ist: Der Betrieb einer Wärmepumpe geht grundsätzlich mit einem erhöhten Stromverbrauch einher.
Arten von Wärmepumpen: Luft-, Wasser- und Erdwärmepumpen
Die verschiedenen Arten von Wärmepumpen unterscheiden sich hauptsächlich durch ihre Wärmequelle: Luftwärmepumpen nutzen die Außenluft, Erdwärmepumpen die Erdwärme und Wasserwärmepumpen das Grundwasser. Die Wahl der geeigneten Wärmepumpe hängt von den örtlichen Gegebenheiten, dem Platzbedarf und den Kosten ab, wobei jeder Typ seine spezifischen Vor- und Nachteile hat.
- Luftwärmepumpen verbrauchen zum Heizen im Vergleich zu Wasser- und Erdwärmepumpen mehr Strom. Da sie aber einen recht geringen Installationsaufwand mit sich bringen und sowohl innerhalb als auch außerhalb des Hauses aufgestellt werden können, sind sie sehr beliebt.
- Wasserwärmepumpen sind kostenintensiver in der Anschaffung, können die Investitionskosten aber recht schnell durch einen niedrigeren Stromverbrauch wieder hereinholen.
- Erdwärmepumpen sind vor allem aufwendig zu installieren, aber aufgrund der gleichbleibenden Erdwärme sehr effektiv.
Wie berechnet sich der Stromverbrauch einer Wärmepumpe?
Die Jahresarbeitszahl (JAZ) ist eine wichtige Größe, um den Stromverbrauch einer Wärmepumpe zu berechnen. Sie errechnet sich aus den Werten des bei Wärmepumpen üblichen Wärmegegenzählers und dem Verbrauch des eigenen Stromzählers der Wärmepumpe.
Fachleuten verrät die JAZ etwas über die Effizienz einer Pumpe. Für die Verbraucherin oder den Verbraucher ist von Bedeutung: Je höher der Wert der Jahresarbeitszahl, umso niedriger fällt der Stromverbrauch aus.
Jahresarbeitszahl von Wärmepumpen
Die Jahresarbeitszahl beschreibt das Verhältnis zwischen der Energie, welche die Wärmepumpe über ein Jahr an das Heiznetz eines Gebäudes zur Warmwasserbereitung abgegeben hat, und der zur Erzeugung dieser Heizleistung benötigten Energie. Oder einfacher gesagt: das Verhältnis zwischen gewonnener Wärme und verbrauchter Energie bei einer Wärmepumpe.
Praxisbeispiel: Eine in einem Einfamilienhaus installierte effiziente Wärmepumpe mit einer Heizleistung von etwa 20.000 kWh pro Jahr verbraucht im selben Zeitraum um die 5.000 kWh Strom. Damit hat sie eine Jahresarbeitszahl von 4.
Welche Wärmepumpe verbraucht am wenigsten Strom?
Zwar verbraucht die Luftwärmepumpe im Allgemeinen mehr Strom als eine Wasser- oder Erdwärmepumpe, wie hoch jedoch der Verbrauch am Ende ausfällt, wird nicht nur von der Art der Wärmepumpe, sondern auch von vielen weiteren Faktoren bestimmt. Dazu zählen etwa die Dämmung des Gebäudes, die Größe des Hauses und die Anzahl der Personen, die im Haus wohnen, sowie ihr individuelles Temperaturempfinden.
Ein günstiger Stromtarif für die Wärmepumpe kann dabei helfen, einen wichtigen Kostenfaktor von Anfang an kleinzuhalten.
Klimaschutz durch Wärmepumpen
Expertinnen und Experten sind sich einig: Wärmepumpen sind derzeit die klimafreundlichste Heizmethode und damit für die Energiewende unabdingbar. Die Vorteile einer Wärmepumpe sind unter anderem folgende:
- Hohe Effizienz: Wärmepumpen nutzen Umgebungsenergie und benötigen nur wenig Strom zum Betrieb. Sie können durchschnittlich vier- bis fünfmal mehr Wärmeenergie erzeugen, als sie an elektrischer Energie verbrauchen.
- Nutzung erneuerbarer Energien: Wärmepumpen nutzen Umweltwärme aus Luft, Erde oder Grundwasser.
- Geringe CO2-Emissionen: Durch den effizienten Energieeinsatz verursachen Wärmepumpen deutlich weniger CO2-Ausstoß als konventionelle Heizsysteme. Maßgeblich für die Emissionen im Betrieb sind der hierzulande genutzte Strommix oder der bewusste Einsatz von nachhaltigem Ökostrom.
- Kein Verbrauch fossiler Brennstoffe: Im Gegensatz zu Öl- oder Gasheizungen verbrennen Wärmepumpen keine fossilen Brennstoffe.
- Kühlfunktion: Viele Wärmepumpen können im Sommer auch zum Kühlen genutzt werden, was eine zusätzliche Klimaanlage überflüssig macht.
Nachhaltige Stromtarife für die Wärmepumpe
Damit die Wärmepumpe wirklich möglichst klimafreundlich betrieben wird, sollte bei der Wahl des Stromtarifs für die Wärmepumpe darauf geachtet werden, dass es sich um nachhaltigen Ökostrom handelt. Filtern Sie dafür im Wärmepumpenstrom-Vergleich nach Tarifen, die als ökoPlus gekennzeichnet sind.
Häufig gestellte Fragen
Wärmepumpenstrom ist oft rund 20 Prozent günstiger als der normale Haushaltsstrom. Die genauen Kosten hängen jedoch von Ihrem Anbieter, dem Netzgebiet und dem Tarifmodul ab. Unser Vergleich zeigt Ihnen, welche Tarife für Sie infrage kommen und mit welchen Kosten Sie konkret rechnen müssen.
Die Kosten für die Wärmepumpe machen einen bedeutenden Teil der jährlichen Stromrechnung aus. Darum sollten Sie einen möglichst günstigen Stromanbieter für die Wärmepumpen haben. Passende Stromanbieter finden Sie in unserem Stromvergleich für Wärmepumpen.
Der Stromverbrauch einer Wärmepumpe hängt von der Effizienz der Heizungsanlage und der benötigten Heizenergie ab. Im bundesweiten Durchschnitt liegt der Jahresverbrauch bei rund 6.000 Kilowattstunden (kWh).
Wärmepumpen entziehen der Umwelt Wärme, kühlen sie ab und geben die dabei freiwerdende Energie an die Heizung des Gebäudes ab. Um diesen Kreislauf zu betreiben, wird Strom benötigt. Zwischen einem Viertel und einem Drittel der Heizungsenergie wird durch Strom abgedeckt.
Als Wärmestrom wird oft Strom bezeichnet, der zum Heizen benutzt wird. Wärmestrom brauchen beispielsweise Nachtspeicherheizungen, die heute als veraltet gelten. Auch moderne und effiziente Wärmepumpen brauchen Wärmestrom.