Nachrichten über Strom

Übersicht unserer Strom Nachrichten

Immer mehr Ladestationen für E-Autos - Zukunft gesichert?
Neu
04.03.2021
Ladezeit Elektroauto

Immer mehr Ladestationen für E-Autos - Zukunft gesichert?

EU prüft geplante Entschädigungen für Kohleausstieg
03.03.2021
Kohlekraftwerk
EU prüft geplante Entschädigungen für Kohleausstieg
Bund stockt Förderung privater Ladestationen für E-Autos auf
02.03.2021
Elektroauto
Bund stockt Förderung privater Ladestationen für E-Autos auf
Ab heute gelten die neuen Energielabel
01.03.2021
Jedes dritte Paar streitet übers Geld
Ab heute gelten die neuen Energielabel
Was ist besser fürs Klima: Mehr- oder Einfamilienhaus?
25.02.2021
Passivhaus
Was ist besser fürs Klima: Mehr- oder Einfamilienhaus?
Zehn Jahre Fukushima-Katastrophe: Folgen immer noch spürbar
24.02.2021
Kernfusion
Zehn Jahre Fukushima-Katastrophe: Folgen immer noch spürbar
Vorsicht: Kindersicherung in Steckdose kann Brand auslösen
23.02.2021
230 Volt
Vorsicht: Kindersicherung in Steckdose kann Brand auslösen
Neue Energieeffizienzklassen ab März im Handel
22.02.2021
Energieeffizienz
Neue Energieeffizienzklassen ab März im Handel
Neue Energielabel für Haushaltsgeräte ab März
17.02.2021
Kuechenplaner
Neue Energielabel für Haushaltsgeräte ab März

Mehr rund um Strom

  • 1 Kilowattstunde (kWh) Strom kostet durchschnittlich knapp 30 Cent. Das ist jedoch nur ein grober Schätzwert. Wichtig zu beachten: Die meisten Stromversorger geben einen „Arbeitspreis“ in Cent pro Kilowattstunde (kWh) an. Hinzu kommt noch ein monatlicher fester Grundpreis, der unabhängig vom Verbrauch berechnet wird.

    Wer ermitteln möchte, was 1 Kilowattstunde (kWh) bei einem Stromversorger kostet, muss diesen Grundpreis berücksichtigen. Der jährliche Stromverbrauch wird mit dem Arbeitspreis multipliziert und das Ergebnis mit dem jährlichen Grundpreis addiert. Anschließend wird das Ergebnis durch den jährlichen Stromverbrauch in kWh dividiert. Das Ergebnis sind die effektiven Kosten pro 1 Kilowattstunde (kWh) Strom.

  • Wer noch nie gewechselt hat, wird vom sogenannten Grundversorger beliefert. Dabei handelt es sich um das örtliche Stromversorgungsunternehmen, beispielsweise die Stadtwerke.

    Wenn Sie auch noch nie den Tarif bei diesem Stromversorger gewechselt haben, werden Sie zu den Bedingungen der Grundversorgung beliefert.
    Die Grundversorgung kann kurzfristig gekündigt werden - das übernimmt der neue Stromanbieter für Sie.
  • Eine eingeschränkte Preisgarantie begrenzt sich auf den Energiekostenanteil sowie die Netznutzungsentgelte, nicht aber auf sämtliche Steuern, Abgaben und Umlagen. Bei Änderungen von Steuern, Abgaben oder Umlagen können die Preise entsprechend angepasst werden.

    Im Gegensatz dazu gibt es die vollständige Preisgarantie, in der auch Umlagen und Abgaben enthalten sind. Nur Änderungen der Mehrwert- und der Stromsteuer dürfen direkt weitergegeben werden.

    Weniger umfassend als die eingeschränkte Preisgarantie ist die „Energiepreisgarantie“: Hier wird nur der Energiekostenanteil des Gesamtpreises garantiert. Änderungen bei Netzentgelten oder im Bereich der Steuern und Abgaben können vom Anbieter direkt weitergegeben werden.
  • Die allermeisten Stromtarife haben einen einheitlichen Preis pro Kilowattstunde, der unabhängig von der Tageszeit ist. Darauf sind auch die meisten Stromzähler ausgelegt. Es gibt Stromtarife, bei denen der nachts verbrauchte Strom zwischen 10 und 20 Prozent günstiger ist. Dafür ist ein Doppeltarifzähler notwendig. Das lohnt sich vor allem für Verbraucher mit Nachtspeicherheizungen.