Nachrichten über Strom

Übersicht unserer Strom Nachrichten

Lichterketten: LED verbraucht zehnmal weniger
Neu
01.12.2020
Energiesparen in der Adventszeit

Lichterketten: LED verbraucht zehnmal weniger

Förderung von Ladestationen für Elektroautos startet
25.11.2020
Elektroantrieb
Förderung von Ladestationen für Elektroautos startet
Studie: Mehr Windstrom durch neue Technologien
24.11.2020
Windrad
Studie: Mehr Windstrom durch neue Technologien
Studie: Bis 2030 fehlen mindestens 400.000 E-Auto-Ladestellen
20.11.2020
Ladesaeulen
Studie: Bis 2030 fehlen mindestens 400.000 E-Auto-Ladestellen
Strompreise bleiben auch 2021 hoch
19.11.2020
AdobeStock_130949004_Paar-vor-Laptop
Strompreise bleiben auch 2021 hoch
Strom- und Gasnetzgebühren bleiben umstritten
17.11.2020
Strom
Strom- und Gasnetzgebühren bleiben umstritten
Entschädigung für Atomausstieg wird neu geregelt
13.11.2020
Atomkraftwerk
Entschädigung für Atomausstieg wird neu geregelt
E-Autos: Neue Akkus sollen 1.000 km Reichweite garantieren
12.11.2020
Ladekabel Elektroauto
E-Autos: Neue Akkus sollen 1.000 km Reichweite garantieren
Preiserhöhung: Versorger muss Sonderkündigung akzeptieren
11.11.2020
Strompreiskompensation
Preiserhöhung: Versorger muss Sonderkündigung akzeptieren

Mehr rund um Strom

  • Wer noch nie gewechselt hat, wird vom sogenannten Grundversorger beliefert. Dabei handelt es sich um das örtliche Stromversorgungsunternehmen, beispielsweise die Stadtwerke.

    Wenn Sie auch noch nie den Tarif bei diesem Stromversorger gewechselt haben, werden Sie zu den Bedingungen der Grundversorgung beliefert.
    Die Grundversorgung kann kurzfristig gekündigt werden - das übernimmt der neue Stromanbieter für Sie.
  • Eine eingeschränkte Preisgarantie begrenzt sich auf den Energiekostenanteil sowie die Netznutzungsentgelte, nicht aber auf sämtliche Steuern, Abgaben und Umlagen. Bei Änderungen von Steuern, Abgaben oder Umlagen können die Preise entsprechend angepasst werden.

    Im Gegensatz dazu gibt es die vollständige Preisgarantie, in der auch Umlagen und Abgaben enthalten sind. Nur Änderungen der Mehrwert- und der Stromsteuer dürfen direkt weitergegeben werden.

    Weniger umfassend als die eingeschränkte Preisgarantie ist die „Energiepreisgarantie“: Hier wird nur der Energiekostenanteil des Gesamtpreises garantiert. Änderungen bei Netzentgelten oder im Bereich der Steuern und Abgaben können vom Anbieter direkt weitergegeben werden.
  • Die allermeisten Stromtarife haben einen einheitlichen Preis pro Kilowattstunde, der unabhängig von der Tageszeit ist. Darauf sind auch die meisten Stromzähler ausgelegt. Es gibt Stromtarife, bei denen der nachts verbrauchte Strom zwischen 10 und 20 Prozent günstiger ist. Dafür ist ein Doppeltarifzähler notwendig. Das lohnt sich vor allem für Verbraucher mit Nachtspeicherheizungen.

  • Beim Wechsel des Stromanbieters sollten Sie auf einen günstigen Preis und faire Tarifbedingungen achten.

    Laufzeiten und Kündigungsfrist: Je kürzer, desto besser. Erstvertragslaufzeit und Vertragsverlängerung sollten maximal 12 Monate betragen, die Kündigungsfrist nicht länger als 6 Wochen sein. Wer auf kurze Laufzeiten und Fristen achtet, kann schnell auf flexibler auf Marktveränderungen reagieren.

    Preisgarantie: Preisgarantien schützen vor Preiserhöhungen und geben Kostensicherheit. Im Energiemarkt sind in vielen Fällen „eingeschränkte Preisgarantien“ in den Verträgen festgehalten. Der Anbieter gibt dann lediglich Erhöhungen weiter, die er nicht selbst beeinflussen kann, wie z.B. Steuern, Abgaben und Umlagen.

    Bonuszahlungen: Boni machen Tarife für die Dauer der Erstvertragslaufzeit sehr günstig. Wer längerfristig sparen will, sollte einmal im Jahr seinen Stromtarif überprüfen.

    Was sagen andere Kunden: Wer sich ein umfassendes Bild über seinen Wunschanbieter machen möchte, sollte auch die Bewertungen und Erfahrungsberichte anderer Kunden lesen.

    Kündigung: In der Regel übernimmt der neue Anbieter die Kündigung beim bisherigen Versorger. Mit zwei Ausnahmen: Läuft der Vertrag in Kürze aus, sollten Sie besser selbst kündigen. Auch wenn Sie eine Preiserhöhung erhalten haben und von Ihren Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen wollen, sollten Sie die Kündigung in die eigene Hand nehmen.

    Wechsel findet nur auf dem Papier statt: Der Anbieterwechsel selbst dauert drei bis sechs Wochen. Die Leitungen und Zähler bleiben im Besitz des örtlichen Netzbetreibers, der bei Störungen auch weiterhin der Ansprechpartner vor Ort bleibt. Die ununterbrochene Versorgung mit Strom ist gesetzlich garantiert.