Nachrichten über Strom

Übersicht unserer Strom Nachrichten

Südkorea baut weltgrößten schwimmenden Windpark
Neu
06.05.2021
Windpark im Ozean im Sonnenuntergang

Südkorea baut weltgrößten schwimmenden Windpark

Wallboxen im Test: Auch günstige sind gut
05.05.2021
Ladekabel Elektroauto
Wallboxen im Test: Auch günstige sind gut
Scheuer will Einsatz von Wasserstoff in Autos vorantreiben
30.04.2021
Wasserstoffauto
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Verfassungsgericht: Regierung muss mehr für Klimaschutz tun
29.04.2021
Photosynthese
Verfassungsgericht: Regierung muss mehr für Klimaschutz tun
Gebrauchtes E-Auto: Auf Reichweite und Akkuzustand achten
29.04.2021
Kfz-Steuer Elektroauto
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Deutschland könnte bereits 2045 klimaneutral sein
28.04.2021
Klima-Sparbrief
Deutschland könnte bereits 2045 klimaneutral sein
Hohe Stromkosten: Bequemlichkeit kostet Verbraucher 2,9 Milliarden
27.04.2021
Strompreiskompensation
Hohe Stromkosten: Bequemlichkeit kostet Verbraucher 2,9 Milliarden
Bundeslandvergleich: Im Saarland werden die höchsten Stromkosten fällig
23.04.2021
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Bundeslandvergleich: Im Saarland werden die höchsten Stromkosten fällig
Studie: Solarzellen sind auf gute Weise ansteckend
22.04.2021
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Studie: Solarzellen sind auf gute Weise ansteckend

Mehr rund um Strom

  • 1 Kilowattstunde (kWh) Strom kostet durchschnittlich knapp 30 Cent. Das ist jedoch nur ein grober Schätzwert. Wichtig zu beachten: Die meisten Stromversorger geben einen „Arbeitspreis“ in Cent pro Kilowattstunde (kWh) an. Hinzu kommt noch ein monatlicher fester Grundpreis, der unabhängig vom Verbrauch berechnet wird.

    Wer ermitteln möchte, was 1 Kilowattstunde (kWh) bei einem Stromversorger kostet, muss diesen Grundpreis berücksichtigen. Der jährliche Stromverbrauch wird mit dem Arbeitspreis multipliziert und das Ergebnis mit dem jährlichen Grundpreis addiert. Anschließend wird das Ergebnis durch den jährlichen Stromverbrauch in kWh dividiert. Das Ergebnis sind die effektiven Kosten pro 1 Kilowattstunde (kWh) Strom.

  • Wer noch nie gewechselt hat, wird vom sogenannten Grundversorger beliefert. Dabei handelt es sich um das örtliche Stromversorgungsunternehmen, beispielsweise die Stadtwerke.

    Wenn Sie auch noch nie den Tarif bei diesem Stromversorger gewechselt haben, werden Sie zu den Bedingungen der Grundversorgung beliefert.
    Die Grundversorgung kann kurzfristig gekündigt werden - das übernimmt der neue Stromanbieter für Sie.
  • Die allermeisten Stromtarife haben einen einheitlichen Preis pro Kilowattstunde, der unabhängig von der Tageszeit ist. Darauf sind auch die meisten Stromzähler ausgelegt. Es gibt Stromtarife, bei denen der nachts verbrauchte Strom zwischen 10 und 20 Prozent günstiger ist. Dafür ist ein Doppeltarifzähler notwendig. Das lohnt sich vor allem für Verbraucher mit Nachtspeicherheizungen.

  • Eine eingeschränkte Preisgarantie begrenzt sich auf den Energiekostenanteil sowie die Netznutzungsentgelte, nicht aber auf sämtliche Steuern, Abgaben und Umlagen. Bei Änderungen von Steuern, Abgaben oder Umlagen können die Preise entsprechend angepasst werden.

    Im Gegensatz dazu gibt es die vollständige Preisgarantie, in der auch Umlagen und Abgaben enthalten sind. Nur Änderungen der Mehrwert- und der Stromsteuer dürfen direkt weitergegeben werden.

    Weniger umfassend als die eingeschränkte Preisgarantie ist die „Energiepreisgarantie“: Hier wird nur der Energiekostenanteil des Gesamtpreises garantiert. Änderungen bei Netzentgelten oder im Bereich der Steuern und Abgaben können vom Anbieter direkt weitergegeben werden.