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Festgeld vergleichen und die besten Zinsen sichern

Festgeld
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Festgeld – sichere Erträge zu attraktiven Konditionen

Festgeld ist die ideale Anlage für alle, die auf Nummer sicher gehen wollen. Das Guthaben auf dem Festgeldkonto ist durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt und bringt zugleich feste Erträge. Allerdings zahlen viele Banken auch für Festgeldkonten mittlerweile kaum noch Zinsen. Umso wichtiger ist ein gründlicher Anbieter- und Zinsvergleich, bevor Sie Festgeld anlegen. Mit unserem Festgeldrechner finden Sie einfach und schnell die Angebote mit den höchsten Festgeldzinsen.

Inhalt dieser Seite
  1. So funktioniert der Vergleich
  2. Was ist Festgeld?
  3. Tipps für Ihren Festgeld-Vergleich
  4. Einlagensicherung
  5. Voraussetzungen
  6. Festgeldkonto kündigen
  7. Steuern auf das Festgeld
  8. Häufig gestellte Fragen
Das sagen unsere Kunden
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So funktioniert der Festgeld-Vergleich

1.

Anlagesumme und Dauer angeben

Geben Sie Ihre Anlagesumme und Laufzeit in den Festgeldrechner ein, um passende Angebote sortiert nach der höchsten Rendite zu erhalten.

2.

Die Angebote vergleichen

Sie können im Festgeld-Vergleich mit einem Klick etwa ökologische, ethische oder bequem online abschließbare Angebote herausfiltern.

3.

Festgeldkonto eröffnen

Haben Sie das optimale Produkt gefunden, können Sie das Festgeldkonto bei den meisten Banken direkt online eröffnen.

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Was ist Festgeld?

Festgeld ist eine Geldanlage, bei welcher die Laufzeit und der Zinssatz von Anfang an festgeschrieben sind. Anders als bei Tagesgeld wissen die Anleger bei Festgeld deshalb bereits im Vorfeld, welche Zinserträge sie am Ende der Laufzeit erhalten.

Die Laufzeiten für Festgeld liegen in der Regel zwischen 30 Tagen und zehn Jahren. Je länger die Laufzeit, desto höher der festgeschriebene Zinssatz. Das Geld ist auf einem Festgeldkonto allerdings über die gesamte Laufzeit gebunden. Der Verbraucher kann im Normalfall weder weiteres Geld einzahlen noch sich die Anlagesumme vor der Fälligkeit auszahlen lassen. Eine vorzeitige Kündigung ist meist nur aus Kulanz der Bank möglich.

Bevor sie Festgeld anlegen, sollten sich Sparer dementsprechend sicher sein, dass sie das Geld während der nächsten Monate oder Jahre nicht benötigen. Eine Festgeldanlage ist im Vergleich zu einem Tagesgeldkonto deutlich unflexibler: auf diesem ist das Geld jederzeit verfügbar.

Was ist beim Festgeld-Vergleich zu beachten?

Neben dem Zinssatz und der Rendite können auch viele weitere Faktoren bei der Auswahl des passenden Festgeldkontos eine Rolle spielen. Daher finden Sie im Festgeld-Vergleich unter "Details zum Angebot" unter anderem auch folgende Informationen:

  • Willkommensprämie für Neukunden: Dadurch erhöht sich der Effektivzins. Im Festgeld-Vergleich werden solche Anreize zum berechneten Zinssatz addiert. Die Prämie entfällt jedoch bei Wiederanlage.
  • Automatische Wiederanlage: Wenn der Sparer das Festgeld nicht zum Ende der Laufzeit kündigt, verlängern viele Banken den Vertrag automatisch. Der Zinssatz passt sich dabei an die aktuelle Marktlage an. Das Kapital bleibt gebunden.
  • Vorzeitige Kündigung: Es gibt keine gesetzliche Verpflichtung dazu, eine vorzeitige Kündigung zu erlauben, doch einige Banken bieten diese Leistung an. Der Zinsertrag wird aber in einem solchen Fall normalerweise nicht ausgezahlt, sondern nur der Anlagebetrag.
  • Voraussetzung für die Kontoeröffnung: Je nach Bank können Kunden ein Festgeldkonto nur dann eröffnen, wenn sie bereits ein anderes Produkt der gleichen Bank – zum Beispiel ein Girokonto mit kostenpflichtiger Kontoführung – besitzen. Für die Kontoeröffnung bei ausländischen Banken über ein Zinsportal wie WeltSparen oder Zinspilot brauchen Anleger ein Verrechnungskonto bei der Partnerbank des jeweiligen Portals.
  • Maximal- und Mindestanlage: Oft wird Festgeld erst ab einem minimalen Betrag von 500 bis 1.500 Euro angeboten, während andere Banken keine Mindesteinlage verlangen. Wenn Sie im Festgeld-Vergleich Ihre Anlagesumme angeben, sehen Sie nur Angebote, die Sie damit eröffnen können.
  • Gemeinschaftskonto: Nicht bei allen Banken können mehrere Personen ein Festgeldkonto in Form eines Gemeinschaftskontos führen.
  • Häufigkeit der Zinszahlung: Je häufiger die Zinsgutschrift erfolgt, desto stärker ist der Zinseszinseffekt.

5 Tipps für Ihren Festgeld-Vergleich

Bei Festgeld sind gewöhnlich Laufzeiten zwischen 30 Tagen und zehn Jahren möglich. Je länger ein Festgeld angelegt wird, umso höheren Zinssatz gewährt die Bank. Bei der Wahl der Anlagedauer müssen Anleger also einen Kompromiss zwischen Rentabilität und Flexibilität der Festgeldanlage finden.

Festgeld mit sehr kurzer Laufzeit lohnt sich in der Regel kaum, da der Zinssatz oftmals unter dem für ein Tagesgeld liegt. Auch eine zu lange Laufzeit kann beim Festgeld unter Umständen nachteilig sein. Denn steigt das Zinsniveau während der Laufzeit, profitieren Anleger davon nicht: Der Festzins bleibt konstant.

In zinsschwachen Perioden können Anleger daher auf kürzere Laufzeiten setzen oder das Ersparte alternativ auf einem Tagesgeldkonto parken. So bleiben sie flexibel und können jederzeit auf Veränderungen am Geldmarkt reagieren. Ist das Zinsniveau im Höhenflug, lohnt es sich hingegen, sich die guten Konditionen langfristig zu sichern – sprich ein Festgeld mit einer längeren Laufzeit abzuschließen. Alternativ können Anleger größere Beträge aufteilen und mit unterschiedlichen Laufzeiten anlegen.

Was beim Auslaufen des Vertrags passiert, sollten Verbraucher bereits beim Abschluss im Blick haben. Es kann im Vertrag festgelegt sein, dass die Bank das Festgeld samt Zinsen nach Ende der Laufzeit unaufgefordert auf das angegebene Referenzkonto überweist und der Vertrag so automatisch endet. Andere Anbieter setzen jedoch auf automatische Wiederanlage: Kündigt der Kunde das Festgeldkonto nicht rechtzeitig, verlängert sich der Vertrag erneut um den anfangs festgesetzten Zeitraum. Beträgt dieser mehrere Jahre, kann ein Versäumen der Kündigung sehr ärgerlich sein. Die Zinsen passt die Bank bei der automatischen Wiederanlage jedoch an den aktuellen Marktzins an.

Die Kündigungsfrist beträgt beim Festgeld in der Regel nur wenige Tage. Kunden sollten also ihre Bank bis kurz vor Ende der Laufzeit informieren, ob sie das Geld ausgezahlt haben möchten oder nicht.

Mit Blick auf die jährlichen Freibeträge sollten Anleger beim Festgeld darauf achten, dass die Zinsgutschrift möglichst jährlich und nicht erst am Ende der Laufzeit erfolgt. Schließlich fielen für den größeren Betrag, der am Ende auf einmal ausgezahlt würde, auch höhere Steuerabgaben an. Die jährlichen Zinserträge bleiben dagegen (je nach Anlagehöhe) oftmals im Rahmen des Freistellungsauftrags.

Der zweite Vorteil einer häufigeren Zinszahlung ist der Zinseszinseffekt. Erfolgt die Zinszahlung auf das Festgeldkonto (Thesaurierung), werden die Zinserträge nächstes Jahr ausgehend von dem höheren Betrag auf dem Konto berechnet.

Rechenbeispiel: Wer 10.000 Euro zum Zinssatz von 1 Prozent jährlich anlegt, erhält im ersten Jahr 100 Euro Zinsen. Werden diese dem Konto gutgeschrieben, fallen die Zinsen im zweiten Jahr auf 10.100 Euro an und betragen bereits 101 Euro.

Der Zinseszinseffekt entfällt, wenn die Zinszahlung auf das Referenzkonto erfolgt (ausschüttend). Er greift nur, wenn die Zinsen auf dem Anlagekonto verbleiben und mitverzinst werden (thesaurierend). Diese Unterscheidung ist für Festgeld-Angebote mit automatischer Wiederanlage oder mit Zinszahlung während der Laufzeit relevant.

  • Bei Zinsgutschrift auf das Anlagekonto kommen die Zinserträge immer zum Anlagebetrag dazu und werden mitverzinst. Durch den Zinseszinseffekt hat der Anleger am Ende der Laufzeit eine höhere Geldmenge zur Verfügung.
  • Bei Zinszahlung auf das Referenzkonto steigt die Anlagesumme langsamer an. Doch der Sparer kann auf die Zinserträge zugreifen, sobald die Zinsgutschrift erfolgt, und muss nicht bis zum Laufzeitende warten.

Bei Verivox vergleichen Sie nicht nur die Angebote deutscher Banken, sondern auch europaweite Zinsportale wie WeltSparen und Zinspilot. Im Festgeld-Vergleich sehen Sie anhand der Flagge, in welchem Land die Einlagensicherung beim jeweiligen Angebot erfolgt.

Einlagensicherung in Deutschland und im Ausland

Wer wünscht sich nicht ein wenig mehr Sicherheit für sein Geld? Mit einer Anlage auf einem Festgeldkonto gehen Sie keinerlei Risiko ein.

Gesetzliche Einlagensicherung

Tagesgeld und Festgeld sind EU-weit über die gesetzliche Einlagensicherung derzeit bis zu einem Betrag von 100.000 Euro pro Kunde und Bank abgesichert. EU-Länder ohne Euro passen die gesetzliche Einlagensicherung regelmäßig einem Gegenwert von 100.000 Euro an.

Freiwillige Einlagensicherung

Darüber hinaus sichern viele Banken Geldanlagen wie das Festgeld freiwillig über ihre Einlagensicherungsfonds ab. So schützen Privatbanken über den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. Anlagen bis zu 1 Million Euro, die Sparkassen in unbegrenzter Höhe.

Einlagensicherung bei ausländischen Banken

Aufgrund der günstigeren Zinslage in manchen anderen Ländern können ausländische Banken verlockende Zinserträge bieten. Handelt es sich um ein Land innerhalb der Europäischen Union, ist Ihr Geld auch bei einer Insolvenz der ausländischen Bank geschützt. Die Einlagensicherung ist zwar in jedem Land unterschiedlich geregelt, doch wenn innerhalb der EU ein Land nicht zahlen kann, greift der EU-Rettungsschirm. Bei Anlagen bis zu 100.000 Euro sind Anleger im Normalfall also immer abgesichert.

Voraussetzungen: Referenzkonto, Anlagekonto und Verrechnungskonto

Bei der Kontoeröffnung müssen Kunden ein Referenzkonto angeben, über welches die Einzahlung auf das und mögliche Auszahlungen von dem Anlagekonto (dem eigentlichen Festgeldkonto) vorgenommen werden. Zu manchen Festgeld-Angeboten gehört auch ein drittes Konto, das sogenannte Verrechnungskonto. Es steht sozusagen zwischen dem Festgeld- und dem Referenzkonto: Sämtlicher Zahlungsverkehr, der das Festgeldkonto betrifft, wird über dieses Konto abgewickelt.

Sollte ein solches Verrechnungskonto bei einer Festgeldanlage vertraglich vorgeschrieben sein, wird es gleichzeitig mit dem Anlagekonto eröffnet. Während das Referenzkonto auch bei einer anderen Bank geführt werden darf, müssen Verrechnungs- und Festgeldkonto bei derselben Bank eingerichtet werden. Wer also Festgeld anlegen möchte, ohne ein Verrechnungskonto eröffnen zu müssen, sollte nach entsprechenden Angeboten Ausschau halten.

Festgeldkonto kündigen

Ein Recht auf vorzeitige Kündigung haben Anleger beim Festgeld laut BGB § 314 nur in Ausnahmefällen. Dazu zählen beispielsweise folgende Umstände:

  • Der Kontoinhaber ist verstorben und die Erben fordern Zugriff auf das angelegte Kapital.
  • Die kontoführende Bank ist im Begriff, insolvent zu werden.
  • Der Kontoinhaber gerät in Not und muss nachweislich Sozialhilfe beantragen.

Wenn die Weiterführung des Festgeldkontos nicht unzumutbar ist, können Anleger nur auf die Kulanz der Bank hoffen. Die Kündigung ist jedoch mit Kosten verbunden und frisst im schlimmsten Fall alle angefallenen Zinsen auf. Manchmal bietet die Bank lediglich einen Kredit über die angelegte Summe an. Als eiserne Reserve, die im Notfall schnell verfügbar ist, eignet sich eine mehrjährige Festgeldanlage daher nicht.

Wer nicht auf die Möglichkeit verzichten will, im Notfall an sein Geld zu kommen, sollte nach Angeboten Ausschau halten, die eine vorzeitige Kündigung zulassen. Vergleichen Sie Festgeld-Angebote im Verivox-Rechner, können Sie unter den Details zum Angebot sehen, ob die Bank ihren Kunden diese Möglichkeit vertraglich einräumt. Eine Alternative kann das Termingeld darstellen.

Steuern auf das Festgeld

Auf die Zinserträge, die Sparer durch das Festgeld gewinnen, werden in Deutschland Steuern erhoben. Einen gewissen Betrag können Verbraucher jedoch jährlich von der Abgeltungssteuer befreien, wenn sie einen Freistellungsauftrag einreichen. Mehr Tipps dazu bietet der Ratgeber Zinserträge steuerfrei einbehalten.

Quellensteuer

Anleger mit Festgeldkonto sollten prüfen, ob sie gegebenenfalls von der Quellensteuer befreit werden können. Alle Kapitalerträge inklusive Einkünfte aus Festgeldzinsen sind steuerpflichtig und werden direkt von der Bank versteuert.

Freistellungsauftrag

Die Abgeltungssteuer wird automatisch von den Zinseinkünften abgezogen, es sei denn, der erwirtschaftete Betrag liegt unterhalb einer Freigrenze. Diese beträgt für alleinstehende Anleger 801 Euro, für Ehepaare liegt sie bei 1.602 Euro. Wer weiß, dass die Zinseinkünfte aller Kapitalanlagen unter diese Grenze fallen, sollte bei der Bank einen Freistellungsauftrag einreichen und so die Zahlung unnötiger Steuern vermeiden.

Nichtveranlagungsbescheinigung

Darüber hinaus können Menschen mit geringem oder ohne Einkommen von der Abgeltungssteuer befreit werden, auch wenn der Ertrag durch Zinsen die Höchstgrenze von 801 bzw. 1.602 Euro übersteigt. Dazu bedarf es einer Nichtveranlagungsbescheinigung, die bei der Bank eingereicht wird und nachweist, dass das jährliche Einkommen unter einer bestimmten jährlich angepassten Grenze liegt.

Anlagen im Ausland

Anleger, die ihr Festgeldkonto im Ausland, ihren festen Wohnsitz aber in Deutschland haben, werden genauso besteuert. Allerdings zahlt die ausländische Bank nicht direkt an das deutsche Finanzamt, sondern der Anleger muss seine Einkünfte selbst in der jährlichen Steuererklärung angeben. Wichtig ist auch, dass viele Länder auf Anlagen bei heimischen Banken ebenfalls eine Quellensteuer erheben. Mit einer Ansässigkeitsbescheinigung vom deutschen Finanzamt kann dann allerdings eine Doppelbesteuerung umgangen werden.

Häufig gestellte Fragen

Festgeld ist eine festverzinliche Geldanlage, bei der ein Betrag über einen festen Zeitraum zu einem festen Zins angelegt wird. Die Laufzeit variiert in der Regel zwischen einem Monat und zehn Jahren. Währenddessen sind weder Einzahlungen noch Verfügungen möglich.

Festgelder unterscheiden sich nach der Art der Zinsausschüttung. Bei einem thesaurierenden Festgeld werden alle Zinszahlungen auf die Festgeldanlage gutgeschrieben und im folgenden Abrechnungszeitraum mitverzinst. Vorteil für den Anleger: Er profitiert vom Zinseszinseffekt.

Bei einem ausschüttenden Festgeld bekommt der Anleger die Zinsen dagegen auf sein Girokonto ausgezahlt.

Der Festgeld-Vergleich von Verivox berücksichtigt neben dem klassischen Festgeld weitere festverzinsliche Anlageformen. Dazu zählen Sparbriefe sowie Festzinssparanlagen.

Egal ob Festgeld, Sparbrief oder Festzinssparen: Grundsätzlich kann der Anleger nicht vor Ende der Laufzeit über das Geld verfügen. Wer dennoch vorab auf sein Erspartes zugreifen möchte, muss auf die Kulanz seiner Bank hoffen. Als Ausgleich für den entgangenen Gewinn kann das Kreditinstitut dann jedoch Vorschusszinsen oder eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen, welche die Rendite der Festgeldanlage drastisch sinken lässt oder gar auf Null reduziert.

In Abhängigkeit vom Produkt und vom jeweiligen Kreditinstitut existieren verschiedene Szenarien, die zum Laufzeitende eintreten können.

Auszahlung und Kontoauflösung: Nach Laufzeitende wird die Einlage nebst Zinsen auf das Referenzkonto überwiesen und das Festgeldkonto aufgelöst.

Behandlung als Sichteinlage: Die Anlage wird als Sichteinlage weitergeführt und zu marktüblichen Konditionen verzinst. Der Zugriff auf das Geld ist jederzeit möglich.

Umwandlung in eine Spareinlage: Kunden müssen hier eine dreimonatige Kündigungsfrist beachten.

Prolongation: Kündigt der Anleger vor Laufzeitende nicht, erfolgt eine Wiederanlage des Geldes zu gleicher Laufzeit und dem dann gültigen Zinssatz. Weitere Informationen zur Prolongation.

Verträge, die per Internet, Telefon oder einem anderen Fernkommunikationsmittel abgeschlossen werden, können Kunden innerhalb einer Frist von 14 Tagen widerrufen. Den Widerruf senden Sie schriftlich direkt an das Kreditinstitut, von dessen Vertrag Sie zurücktreten möchten.

In der Regel fallen für Fest- und Tagesgeldkonten, Sparbriefe usw. weder Kontoführungs- und Buchungsgebühren noch Kosten für die Kontoeinrichtung bzw. -auflösung an. In Einzelfällen erheben Banken Gebühren für die postalische Zusendung von Kontoauszügen. Meist erfolgt die Versendung jedoch kostenlos oder der Kunde kann seine Auszüge kostenfrei über das Internet abrufen. In Einzelfällen erheben Tagesgeld-Anbieter Gebühren für die Nutzung der Telefonbanking-Option.

Ralph Wefer

Author

Ralph Wefer

Senior Online-Redakteur Finanzen

Ralph kam 2017 zu Verivox, um unsere Kunden bei ihrer Suche nach günstigen Finanzprodukten zu unterstützen. Zuvor hat er mehrere Jahre als Verbraucher-Journalist bei t-online.de gearbeitet.

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Geschäftsführer Verivox Finanzvergleich GmbH

Oliver leitet bei Verivox den Bereich Finanzen – ein Team aus Bankexperten, Kreditberatern, Datenanalysten und Produktentwicklern. Er bürgt mit seiner Expertise für die Qualität unserer Inhalte.

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