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Einkommensnachweis

Ein Einkommensnachweis wird immer dann benötigt, wenn für einen erfolgreichen Vertragsabschluss ausreichendes Einkommen belegt werden muss – etwa beim Mieten einer neuen Wohnung oder bei einer Kreditaufnahme. Ein Einkommensnachweis gibt Auskunft darüber, ob die potenziellen Mieter oder Kreditnehmer die monatliche Miete oder die Kreditrate auf Dauer begleichen können.

Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Einkommensnachweis für Angestellte und Arbeiter
  3. Einkommensnachweis für Selbständige
  4. Die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA)
  5. Einkommensnachweis für Rentner
  6. Einkommensnachweis für Arbeitssuchende
  7. Einkommensnachweis für Besitzer von Immobilien oder Aktien
  8. Einkommensnachweis gegenüber dem Vermieter
  9. Einkommensnachweis als Voraussetzung einer Kreditanfrage
  10. Einkommensnachweis und Behörden
  11. Verwandte Themen
  12. Weiterführende Links
  13. Jetzt Kreditvergleich starten

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Einkommen umfasst alle Einnahmen einer Person. Dazu zählen neben dem monatlichen Lohn beziehungsweise Gehalt unter anderem auch Rentenzahlungen, Mieteinnahmen sowie Kapitaleinkünfte.
  • Was Sie als Einkommensnachweis nutzen können, hängt von Ihrem Beschäftigungsverhältnis ab. Auf dieser Seite finden Sie alle Möglichkeiten im Überblick.
  • Für eine Kreditaufnahme muss ausreichend pfändbares Einkommen vorhanden sein. Wer ausschließlich Einkünfte aus BAföG oder Arbeitslosengeld bezieht, kann nicht ohne Weiteres einen Kredit aufnehmen, weil sie nicht pfändbar sind.

Was kann ich als Einkommensnachweis nutzen?

Einkommensnachweise können beispielsweise erbracht werden über die Verdienstbescheinigung des Arbeitgebers, Lohn- bzw. Gehaltsabrechnungen, Einkommenssteuerbescheide, Rentenbescheide, Betriebswirtschaftliche Auswertungen (BWA) oder Bilanzen. Woher Sie einen Einkommensnachweis bekommen und woraus sich dieser zusammensetzt, hängt vor allem von Ihrem Beschäftigungsverhältnis ab.

Einkommensnachweis für Angestellte und Arbeiter

Bei Angestellten und Arbeitern in Voll- oder Teilzeit, etwa in einem Bürojob, besteht der Einkommensnachweis zum Beispiel aus dem Arbeitsvertrag, in dem die Vergütung festgelegt ist, lückenlosen Kontoauszügen, den letzten drei Gehaltsabrechnungen sowie einer aktuellen Verdienstbescheinigung des Arbeitgebers. Letztere ist vor allem wichtig, um auszuschließen, dass das Arbeitsverhältnis seit kurzem nicht mehr besteht. Welche dieser Nachweise Sie tatsächlich erbringen müssen, hängt vom jeweiligen Vermieter oder Kreditgeber und oftmals auch von der Höhe des Kredits ab. Manchmal kann die Vorlage der Gehaltsabrechnungen genügen, manchmal wird eine Verdienstbescheinigung erforderlich.

Einkommensnachweis für Selbständige

Bei einem Kredit für Selbständige verlangen die Banken andere Dokumente, um einen Einkommensnachweis zu erbringen. Anstatt der Gehaltsabrechnungen sollten Selbständige, die zum Beispiel ihren eigenen Handwerksbetrieb führen, sofern möglich, ihre letzten zwei Jahresabschlüsse parat haben, oder aber die Einkommenssteuerbescheide der vergangenen zwei Jahre vorlegen. Den Jahresabschluss erstellt ein Finanzbuchhalter in der Regel aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung. Für Kleingewerbe und Freiberufler reicht hingegen eine vereinfachte Darstellung, die sich Einnahmenüberschussrechnung nennt. Darüber hinaus benötigen Selbstständige die aktuelle Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA), die auf Basis der Finanzbuchhaltung die Ertragslage kleiner und mittelständischer Unternehmen abbildet. Mithilfe einer speziellen Software lässt sich diese sogar selbst erstellen.

Die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA)

Die BWA stellt ein auf betriebswirtschaftlichen Kennzahlen basierendes Berichtswesen dar, das Auskunft über die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens gibt beziehungsweise einen Überblick über die Einnahmen und Kosten des Betriebs liefert. Prinzipiell bezieht sich eine betriebswirtschaftliche Auswertung auf die laufenden Daten der Finanzbuchhaltung. Anders als eine Bilanz stellt eine BWA also Informationen über die aktuelle Situation des Unternehmens zur Verfügung, weswegen sie häufig als Entscheidungsgrundlage dient.

Es existieren verschiedene Herangehensweisen, eine BWA zu erstellen, sodass sich die Inhalte je nach Unternehmensbereich beziehungsweise Branche unterscheiden. Allerdings gibt es einige Komponenten, die fast jede betriebswirtschaftliche Abrechnung enthält, zum Beispiel die kurzfristige Erfolgsrechnung. Oftmals kommt auch die sogenannte Bewegungsbilanz zum Einsatz; sie bildet die Herkunft und den Verwendungszweck von Geldmitteln ab. Eine weitere Auswertungsart ist die Ermittlung der statischen Liquidität, die die Barliquidität mit den kurzfristigen Verbindlichkeiten ins Verhältnis setzt.

Es besteht keine gesetzliche Verpflichtung dazu, eine betriebswirtschaftliche Auswertung anzufertigen. Dennoch erfreut sich das Reporting-System bei Unternehmen großer Beliebtheit. Diese erklärt sich damit, dass eine BWA nicht nur als internes Informations- und Kontrollinstrument fungiert, sondern auch extern als Nachweis des unternehmerischen Erfolgs. So nutzen Finanzinstitute BWAs beispielsweise zur Einschätzung der Bonität von Kreditinteressenten. Daher ist es für Unternehmen und Selbstständige in jedem Fall sinnvoll, eine betriebswirtschaftliche Auswertung anzufertigen oder anfertigen zu lassen.

Da Sie mithilfe der BWA jederzeit überprüfen können, wie sich Ihr Unternehmen entwickelt, ist eine monatliche Erstellung sinnvoll. Wenn Sie sich für diesen Turnus entscheiden, stehen Ihnen die aktuellsten Unternehmensdaten stets kompakt aufbereitet zur Verfügung. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die betriebswirtschaftliche Auswertung unter deutschen Mittelstandsunternehmen die am häufigsten verwendete Analysevariante für den monatlichen Buchhaltungsabschluss ist.

Im Allgemeinen erfasst eine betriebswirtschaftliche Auswertung lediglich diejenigen Geschäftsvorfälle, die sich der Gewinn- und Verlustrechnung zuordnen lassen – also sämtliche Aufwendungen und Erlöse. Allerdings können sich branchenspezifische und vom Geschäftsmodell abhängige Unterschiede ergeben. Während im produzierenden Gewerbe beispielsweise die fertigen und unfertigen Produktionsbestände von erheblicher Bedeutung sind, sind in einem E-Commerce-Unternehmen ganz andere Kostenstellen relevant. Berücksichtigung finden in einer BWA auch Abschreibungen, Darlehen sowie Rechnungsabgrenzungsposten.

Die Anforderungen an die Aussagekraft der betriebswirtschaftlichen Auswertung haben sich in den vergangenen Jahren stark erhöht. Die BWA muss sich unter anderem durch eine rechtsneutrale sowie standardisierbare Gestaltung auszeichnen, alle relevanten Buchhaltungsdaten beinhalten und diese größenordnungsneutral abbilden. Darüber hinaus sollte sie mit gängigen Anwendungen (DATEV oder Destatis) kompatibel sein und sich ins Rechnungswesen des Unternehmens integrieren lassen. Eine aussagekräftige BWA beinhaltet zudem Zeitreihen und -pläne, Vorjahresvergleiche sowie eine grafische Aufbereitung der Daten.

Auch wenn in den meisten Fällen ein Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer die Auswertung der Daten übernimmt, können Sie eine BWA ebenso selbst erstellen. Dafür stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Mittlerweile fertigt fast jede Buchführungs-Software eine betriebswirtschaftliche Auswertung an, außerdem lassen sich im Internet zahlreiche BWA-Vorlagen finden.

Einkommensnachweis für Rentner

Rentner können als Einkommensnachweis ihre Rentenbescheide vorzeigen.

Einkommensnachweis für Arbeitssuchende

Arbeitssuchenden reicht ein Bescheid über den Erhalt von Arbeitslosengeld oder Arbeitslosengeld II gerade bei Kreditanfragen meist nicht aus – hier ist unter Umständen ein Bürge mit einem festen Einkommen als Mitantragssteller in Erscheinung zu treten.

Einkommensnachweis für Besitzer von Immobilien oder Aktien

Wer Immobilien oder Aktien besitzt, kann auch bestehende Mietverträge beziehungsweise Abrechnungen von Wertpapieren als Nachweis einreichen.

Einkommensnachweis gegenüber dem Vermieter

Es ist völlig legitim, wenn Interessenten bei der Wohnungssuche Angaben zu ihrem Arbeitsverhältnis und ihrem Verdienst machen müssen. Das geschieht in der Regel bereits bei der Wohnungsbesichtigung im Rahmen der Selbstauskunft: Dabei handelt es sich um einen Fragebogen, auf dem die Interessenten persönliche Angaben machen müssen, unter anderem zum Familienstand, aktuellen Arbeitgeber und monatlichen Nettoeinkommen. Auch Auskünfte zu Mitmietern, Mietrückständen aus vorangegangenen Mietverhältnissen, Vorstrafen, Haustieren oder Musikinstrumenten sind oft erbeten. Mit dem Einkommensnachweis belegen Mieter, dass die Angaben zu den monatlichen Einkünften korrekt sind.

Einkommensnachweis als Voraussetzung einer Kreditanfrage

Banken verleihen große Geldsummen – nur verständlich, dass sie sich im Vorfeld absichern müssen, bevor sie einen Kredit bewilligen. Um herauszufinden, ob der Kreditnehmer auch in der Lage ist, das geliehene Geld zurückzuzahlen, prüft die Bank umfassend seine Bonität. Dies geschieht durch den Einkommensnachweis: Er gibt dem Kreditgeber die Sicherheit, dass die monatlichen Einkünfte des Kunden ausreichen, um die Raten inklusive der Zinsen zu zahlen.

Ergänzt wird der Einkommensnachweis durch die Schufa-Auskunft, der der Kreditnehmer zustimmen muss. Die Schufa Holding AG sammelt Daten zur Verbrauchern und Unternehmen, die unter bestimmten Voraussetzungen eingesehen werden können. Die Wirtschaftsauskunftei erfasst unter anderem Informationen zu Eintragungen in öffentlichen Verzeichnissen, abweichendem Zahlungsverhalten, Kreditkartenmissbrauch und bestehenden Schulden. Auf Basis dieser Faktoren schätzt sie die Kreditfähigkeit der betreffenden Person ein.

Online-Prüfung

Übrigens: Wenn Sie über Verivox die Bankkonditionen vergleichen, können Sie Ihrer Bonitätsprüfung direkt über den Onlinerechner zustimmen. Die Banken werten Ihre Daten dann intern aus und teilen Ihnen mit, ob die Kreditentscheidung positiv oder negativ ausfällt. Auf diese Weise erhalten Sie direkt realistische Angaben über Zinssätze, die Ihnen das jeweilige Institut gewähren kann. Nur so lassen sich Angebote mit bonitätsabhängigen Zinsen wirklich in Beziehung setzen und mit den Banken vergleichen, die ihre Zinssätze nicht von der Bonität der Kunden abhängig machen.

Kontoblick

Manche Banken bieten Kredite mit Kontoblick an: Hier erlaubt der Kreditnehmer der Bank, einmalig sein Girokonto auszuwerten, um die Einnahmen und Ausgaben zu überprüfen. Das geschieht in Sekundenschnelle und ersetzt in der Regel den Einkommensnachweis durch Kontoauszüge.

Einkommensnachweis und Behörden

Auch Ämter und Behörden können unter Umständen einen Einkommensnachweis fordern. Üblich ist das zum Beispiel, wenn Unterhaltsansprüche gegenüber Kindern oder anderen Angehörigen geklärt werden.

Die Agentur für Arbeit ist in vielen Fällen berechtigt, einen Nachweis über das aktuelle Einkommen zu fordern. Das gilt ebenso für das Jobcenter, beispielsweise bei geringfügig Beschäftigten, die ihr niedriges Einkommen mit ALG II aufstocken müssen. Und wenn Empfänger von Arbeitslosengeld II einen neuen Job antreten, ist es üblich, dass das Jobcenter vom neuen Arbeitgeber eine Verdienstbescheinigung bzw. eine Einkommensbescheinigung verlangt.

Außerdem kann ein Nachweis nötig werden, wenn Sie Kinderzuschlag beantragen möchten oder in einer sogenannten Bedarfsgemeinschaft leben – also eines Ihrer Familienmitglieder Arbeitslosengeld I oder II erhält. Das benötigte Formular können Sie in der Regel auf der Homepage der Arbeitsagentur oder der Familienkasse herunterladen und Ihrem Arbeitgeber vorlegen.

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