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Das sagen unsere Kunden

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Kundenbewertung 21.11.2019 um 00:28 Uhr Selbst über Handy ist es einfach und übersichtlich den Wechsel zu vollziehen.
Kundenbewertung 20.11.2019 um 23:40 Uhr Schneller Wechsel und gute Übersicht. Super Vergleichsfunktion. Etwas störend ist, dass man auch als Gast angezeigt bekommt, man hätte bereits ein Verivoxkonto. Kann eigentlich nicht sein. Aber war für den Vorgang sonst wurscht.
Kundenbewertung 20.11.2019 um 23:28 Uhr Schnell und unkompliziert. Jederzeit wieder.
Kundenbewertung 20.11.2019 um 23:03 Uhr Einfach und schnell
Kundenbewertung 20.11.2019 um 22:59 Uhr Ich hatte vor dem Wechsel ihre Hotline *** angerufen. Nach dem 2. Ruf meldete sich bereits eine männliche Person. Normalerweise hängt man ewig in Warteschlangen! Und sie da, die Person konnte auch noch perfekt deutsch und war sehr zuvorkommend. Er wollte mich sogar direkt beim Wechsel online unterstützen. Einfach toll!!!

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Focus Money hat Verivox für „Fairste Kundenberatung“ ausgezeichnet (9/2019). Keiner schnitt in den Kategorien „Freundlichkeit/Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter“ und „Ehrlichkeit der Mitarbeiter“ besser ab.

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In einer repräsentativen Kundenumfrage von n-tv wurde Verivox im Mai 2019 als „Bester Vergleichsrechner“ ausgezeichnet und sicherte sich damit den Testsieg in dieser Kategorie.

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Zum dritten Mal in Folge hat die Tageszeitung DIE WELT Verivox im April 2019 den Titel „Preis-Champion“ in Gold verliehen. Damit ist Verivox erneut die Nr. 1 der Vergleichsportale.

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Inhalt dieser Seite
  1. Geldanlagen im Vergleich
  2. Was sind Geldanlagen?
  3. Kurzfristige Geldanlage
  4. Mittelfristige Geldanlage
  5. Langfristige Geldanlage
  6. Geldanlage in Immobilien
  7. Geldanlage in Gold und Rohstoffe
  8. Häufig gestellte Fragen
  9. Weiterführende Links

Geldanlagen im Vergleich

Immer mehr Sparer fragen sich, welche Geldanlage wirklich sicher ist und eine vernünftige Rendite hat. Vom Tagesgeld über Fonds bis hin zu Gold und Immobilien: Verivox bietet einen Vergleich diverser Möglichkeiten. In unseren Rechnern können Sie Tages- und Festgeldangebote, Depotgebühren sowie Robo-Advisor vergleichen und die optimale Rendite sichern.

Rendite optimieren

Bevor sie in Aktien oder Fonds Geld anlegen können, müssen Verbraucher ein Depot eröffnen. Darin werden die Wertpapiere verwahrt. Je nach Bank fallen für jeden Kauf und Verkauf sowie für die Depotführung an sich unterschiedliche Gebühren an. Mit der Auswahl eines günstigen Wertpapierdepots, welches zu ihren Handelsgewohnheiten passt, können Verbraucher die Gebühren senken und ihre Rendite optimieren.

Robo-Advisor

Wer keinen aktiven Wertpapierhandel betreiben will, kann mit einem digitalen Robo-Advisor automatisiert Geld anlegen. Der Advisor ermittelt die zu Ihnen passende Anlagestrategie, erstellt ein entsprechendes Portfolio und justiert es bei Veränderungen automatisch nach – komplett stressfrei. Unter Robo-Advisor können Sie die Gebühren unterschiedlicher Anbieter vergleichen.

Was sind Geldanlagen?

Unter Geldanlagen werden alle Geldbeträge, die als Investition angelegt sind, verstanden. Dabei vertraut der Anleger sein Geld beispielsweise einer Bank, einer Fonds- oder einer Versicherungsgesellschaft an. Derzeit gibt es sehr viele Anbieter von Geldanlagen: Banken, Sparkassen, Bausparkassen, Versicherungen, Kapitalgesellschaften (zum Beispiel Aktiengesellschaften), Fondsgesellschaften und so weiter. Beim Vergleich nutzen Sparer vor allem folgende Kriterien:

  • eine hohe Sicherheit
  • möglichst hohe Zins- bzw. Gewinnerträge
  • eine hohe Verfügbarkeit bzw. Liquidität

Keine Anlageform kann alle drei Bereiche vollständig abdecken.

Kurzfristige Geldanlage

Zu den kurzfristigen Geldanlagen zählen zum einen die Sichteinlagen – die täglich verfügbaren Einlagen auf Girokonten. Nur wenige Banken bieten Zinsen für Geld, welches auf dem Girokonto gelagert wird, und meistens sind diese zu niedrig, um die Inflation zu schlagen. Diese Anbieter können Sie im Girokonto-Vergleich bei Verivox finden. Kurze Kündigungsfristen garantieren außerdem folgende Geldanlagen:

  • Das Sparbuch: Es bietet einen sehr niedrigen Zinssatz. Anleger können innerhalb von 30 Tagen bis zu 2.000 Euro abheben. Darüber hinausgehende Beträge müssen mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. Andernfalls berechnet die Bank Vorschusszinsen. Diese betragen ein Viertel des gültigen Habenzinssatzes.
  • Das Tagesgeldkonto: Tagesgeld-Zinsen fallen höher aus als Sparbuch-Zinsen. Der weitere Vorteil liegt darin, dass der Kontoinhaber jederzeit über das gesamte Guthaben verfügen kann. Der Zinssatz ist, analog zum Sparbuch, variabel und kann sich täglich ändern. Aktuelle Zinsen unterschiedlicher Anbieter lassen sich im Tagesgeld-Festgeld-Vergleich bestimmen.
  • Das Festgeldkonto: Das angelegte Geld liegt für einen bestimmten Zeitraum „fest“. Die Anlagedauer kann zwischen 30 Tagen und zehn Jahren variieren – je länger, umso höher ist der Zinssatz. Der Nachteil einer längerfristigen Festgeld-Anlage ist, dass der Sparer bei einem Anstieg der Zinsen das Konto nicht vor dem vereinbarten Ablaufdatum auflösen kann. Versäumt er darüber hinaus die rechtzeitige Kündigung, verlängert sich die Festlegung oft automatisch um den ursprünglich vereinbarten Zeitraum zum dann gültigen Zinssatz.
  • Sparbriefe: Sparbriefe sind ein wenig aus der Mode gekommen und haben dem Festgeld Platz gemacht. Bei Verivox finden Sie sie im Festgeld-Vergleich.
  • Geldmarktfonds: Geldmarktfonds zählen zu den offenen Investmentfonds. Die Gelder werden in kurzfristige Anleihen, in der Regel mit Laufzeiten zwischen sechs und zwölf Monaten, investiert. In Niedrigzinsphasen zeigen sich Geldmarktfonds, sofern sie mit einem Agio versehen sind, als eher schlechte Lösung. Tagesgelder erwirtschaften bessere Renditen. Dazu kommt, dass der Anleger auch eine Managementgebühr entrichten muss, die bei Tagesgeldern entfällt.
  • Zertifikate: Diese festverzinslichen Wertpapiere zählen seit circa 15 Jahren zu den beliebtesten Produkten bei Bankberatern. Ein Zertifikat ist mit einem Ausgabeaufschlag von rund 1,5 Prozent versehen. Im Gegensatz zu einem Fonds hat es allerdings eine begrenzte Laufzeit – meist zwischen 12 und 18 Monaten. Der Kunde erhält einen garantierten Zins für die Laufzeit. Zertifikate sind mit einer oder mehreren Aktien unterlegt. Erfüllen die Aktien eine bestimmte Voraussetzung, beispielsweise eine Kursobergrenze während der Laufzeit des Zertifikats nicht zu überschreiten, erhält der Käufer noch einen Bonus. Dieser Bonus macht auf der einen Seite erst den Reiz des Zertifikats aus. Auf der anderen Seite sind diese Papiere häufig so gestrickt, dass der Bonus entfällt. Grund dafür sind die Vorgaben, welche die unterlegte Aktie oder der unterlegte Aktienkorb erfüllen müssen. Zertifikate sollten nur von Anlegern erworben werden, welche den Aktienmarkt sehr gut einschätzen können.

Bis auf Geldmarktfonds fallen alle hier genannten Anlageformen unter die Einlagensicherung.

Mittelfristige Geldanlage

Mittelfristige Geldanlagen (bis zu sieben Jahre) bieten sich für Zielsparen: Der Anleger weiß, dass er in einigen Jahren einen bestimmten Betrag zur Verfügung haben möchte, und spart auf dieses Ziel hin. Zu den mittelfristigen Geldanlagen zählen:

  • Sparpläne: Bei einem Sparplan kann es sich etwa um vermögenswirksame Leistungen, einen Bausparvertrag oder einen Investmentsparplan handeln. Einige Banken bieten Sparpläne mit steigenden Zinsen an. Je länger der Sparvertrag läuft, umso stärker steigen zum Ende hin die Zinsen an. Ein Aktienfonds-Sparplan birgt jedoch das Risiko, dass die Kurse genau dann nachgeben, wenn der Gegenwert benötigt wird.
  • Festverzinsliche Wertpapiere: Diese Wertpapiere können als mittelfristige Anlage betrachtet werden, sofern die Laufzeit die sieben Jahre nicht übersteigt. Die Höhe der Zinsen richtet sich zum einen nach der Dauer der Laufzeit, zum anderen auch nach den Kapitalmarktzinsen und der Bonität des Emittenten. Zu festverzinslichen Wertpapieren zählen Anleihen, Pfandbriefe und Obligationen. Sie werden an der Börse gehandelt und unterliegen Kursschwankungen. Während der Laufzeit schütten sie einen fest vereinbarten Zins aus und werden zum Laufzeitende vom Emittenten zum Kurs von 100 Prozent des Nominalwertes zurückgenommen. Eine Ausnahme bei festverzinslichen Wertpapieren stellen Wandelanleihen dar: Der Emittent hat hier das Recht, den Anleihekäufer auch in Aktien des Unternehmens abzufinden.

Langfristige Geldanlage

Eine langfristige Geldanlage kann der Sparer gegebenenfalls nur mit Verlusten vorzeitig auflösen. Eine langfristige Geldanlage dient häufig dazu, eine zusätzliche Altersvorsorge aufzubauen. Zu den klassischen langfristigen Geldanlagen zählen:

  • Kapitallebens- und Rentenversicherungen: Diese gelten als klassische Altersvorsorge. Idealerweise sind die Versicherungen mit Aktienfonds unterlegt, um eine optimale Rendite zu erzielen. Klassische Policen mit Garantien verschwinden immer mehr vom Markt. Dennoch macht die Besteuerung bei Auszahlung diese Anlageform zu einer attraktiven Alternative gegenüber reinen Wertpapieranlagen. Mit der staatlichen Förderung bei der Riester-Rente, der Rürup-Rente und der betrieblichen Altersvorsorge lässt sich die Rendite noch deutlich steigern.
  • Aktien oder Aktienfonds: Wer langfristig in Aktien Geld anlegen will, hat Aussichten auf hohe Renditen. Ein Blick auf Börsen-Kursentwicklung über mehrere Jahrzehnte zeigt, dass Aktien auch nach einer Kurskorrektur immer nur den Weg nach oben kennen. Dazu kommt, dass sie als sogenannte Sachwertanlagen inflationssicher sind. Aktienkurse werden nicht durch den Kaufpreisverfall beeinflusst. Investoren in Aktien oder Aktienfonds sollten sich aber bei Kauf auf jeden Fall auf eine Anlagedauer von zehn Jahren und mehr einrichten, um eventuelle Kursrückgänge zu überstehen.
  • Indexfonds (ETFs): ETFs sind besonders für Einsteiger interessant, da hier die Managementgebühr entfällt. Sie werden nicht von einem Manager betreut, der eine bestimmte Anlagestrategie verfolgt, sondern bilden automatisch einen Index nach.
  • Festverzinsliche Papiere und Rentenfonds (Fonds mit festverzinslichen Papieren): Diese bieten bei längerer Laufzeit entsprechend attraktive Renditen. Wie bei mittelfristigen Papieren hängt der Zinssatz von der Laufzeit, dem Kapitalmarktzins und der Bonität des Herausgebers ab.
  • Geschlossene Fonds: Geschlossene Fonds, in der Regel mit Laufzeiten ab sieben Jahren ausgestattet, bergen zahlreiche Risiken. Gerade bei Schiffsfonds trat in der jüngeren Vergangenheit immer wieder der Fall ein, dass die kalkulierte Charter nicht erzielt wurde. Zahlreiche dieser Fonds mussten vorzeitig abgewickelt werden, was zu massiven Verlusten bei den Anlegern führte. Der Zweitmarkt für geschlossene Fonds fällt sehr dünn aus. Ein vorzeitiger Verkauf ist kaum möglich.

Geldanlage in Immobilien

Immobilien, häufig auch als „Kaiserweg der Geldanlage“ bezeichnet, setzen definitiv eine lange Haltedauer voraus, um bei Verkauf einen entsprechenden Gewinn zu erzielen. Auf der anderen Seite investiert mancher Anleger in Immobilien, ohne Verkaufsabsichten zu haben. Entweder sollen sie im Alter als lastenfreie Wohnung dienen oder der Mietertrag die Rente aufbessern. Der Vorteil von Immobilien liegt darin, dass sie als Sachwerte inflationsresistent sind. Auch die Miete kann immer wieder angepasst werden. Kritisch wird es jedoch, wenn der Eigentümer kurzfristig verkaufen muss. Der Verkaufserlös kann bei einem zeitweise schwächelnden Markt unter dem Verkaufspreis liegen.

Geldanlage in Gold und Rohstoffe

„Ein Drittel Geld, ein Drittel Gold, ein Drittel Immobilien“ lautete die Devise der Kaufleute im späten 19. Jahrhundert. Nun hat Gold allerdings den Nachteil, dass es keine laufenden Erträge generiert. Es gilt als Sicherungsinstrument gegenüber inflatorischen Tendenzen. Anleger spekulieren beim Kauf von Gold ausschließlich auf einen Kursanstieg. Gold kann einerseits in physischer Form erworben werden, andererseits in Form von Zertifikaten. Investmentfondsgesellschaften bieten darüber hinaus auch spezielle Fonds an, welche in die Goldwirtschaft, sprich Unternehmen aus diesem Segment, investieren.

Dies gilt auch für andere Rohstoffe, wie Silber, seltene Erden oder Wasser und Holz. Rohstoffe erfreuen sich im Rahmen von Investmentfonds immer größerer Beliebtheit bei Anlegern, da der Verbrauch kontinuierlich steigt.

Häufig gestellte Fragen

Grundsätzlich wird auf Zinserträge gemäß dem Einkommensteuergesetz die sogenannte Abgeltungsteuer erhoben. Die Abgeltungsteuer wird von Ihrer Bank an das zuständige Finanzamt überwiesen. Ob für Ihre Zinserträge Steuern abgeführt werden, ist von verschiedenen Faktoren abhängig.

Sparerpauschbetrag und Freistellungsauftrag

Steuerfrei bleibt der Sparerpauschbetrag in Höhe von 801 Euro pro Person. Ehegatten, die zusammen veranlagt werden, können einen Betrag von 1602 Euro geltend machen. Der Sparerpauschbetrag definiert die Höchstgrenze für steuerfrei zu vereinnahmende Zinserträge. Voraussetzung ist jedoch, dass Sie einen „Freistellungsauftrag für Kapitalerträge“ bei Ihrer Bank eingereicht haben. Der Sparerpauschbetrag kann auf verschiedene Anlagen gesplittet werden. Dazu müssen Anleger einen Freistellungsauftrag bei jeder Bank stellen, bei der sie Anlagen führen. Allerdings darf die Summe der Freistellungsaufträge den maximalen Sparerpauschbetrag von 801 Euro pro Person bzw. 1602 Euro für gemeinsam veranlagte Eheleute nicht überschreiten.

Nichtveranlagungsbescheinigung

Wer aufgrund eines geringen Jahreseinkommens von der Zahlung der Einkommensteuer befreit ist, kann auch ohne Freistellungsauftrag Zinsgewinne steuerfrei beziehen. Nach Vorlage einer Nichtveranlagungsbescheinigung bei der Bank werden alle Zinsgewinne steuerfrei ausgeschüttet. Dabei ist es irrelevant, wie hoch die Zinserträge ausfallen. Die Nichtveranlagungsbescheinigung kann beim zuständigen Finanzamt beantragt werden und ist 36 Monate gültig, längstens jedoch so lange, wie die Einkommensverhältnisse unverändert bleiben.

Mit dem „Freistellungsauftrag für Kapitalerträge“ weisen Sie das Kreditinstitut an, Ihre Zinsgewinne vom automatischen Steuerabzug zu befreien. Zinserträge bis zu 801 Euro pro Person bzw. 1602 Euro für gemeinsam veranlagte Ehepaare können steuerfrei einbehalten werden.

Nein. Der Freistellungsauftrag gilt bis auf Widerruf. Bedenken Sie deshalb bei Kündigung Ihres Kontos, dass der Freistellungsauftrag auch darüber hinaus bestehen bleibt. Er muss gesondert gekündigt werden.

Tagesgeld- und Festgeldkonten sind nicht zum Zahlungsverkehr zugelassene Konten. Einzahlungen und Verfügungen sind lediglich über ein Gegenkonto – das sogenannte Referenzkonto – möglich. Das Referenzkonto ist in der Regel ein Girokonto. Weitere Informationen finden Sie unter Referenzkonto.

Die meisten Banken bieten Tages- und Festgeldkonten für Minderjährige an. Für einen Vertragsabschluss ist allerdings das Einverständnis der Erziehungsberechtigten erforderlich. Die Legitimation zur Kontoeröffnung erfolgt für die gesetzlichen Vertreter anhand des Personalausweises oder des Reisepasses, für den Minderjährigen anhand des Kinderausweises, des Reisepasses oder der Geburtsurkunde. Bei einigen Onlinebanken und Onlineprodukten ist ein Vertragsabschluss erst nach Erreichen der Volljährigkeit möglich.

Vom Zinseszins spricht man, wenn die in einem bestimmten Zeitraum erwirtschafteten Zinsen innerhalb der nächsten Abrechnungsperiode kapitalisiert und mit verzinst werden - also ihrerseits eine Rendite erwirtschaften (Zins auf Zinsen). Wer angelaufene Zinsen also regelmäßig der Geldanlage zuschlägt, profitiert vom Zinseszinseffekt und steigert so seinen Gewinn.

Das Wertpapierdepot ist ein spezielles Konto, das für den Handel und die Verwahrung von Wertpapieren gedacht ist. Wer Aktien, Fonds oder Anleihen kaufen und verlaufen will, benötigt ein solches Depotkonto.

Wenn sie sich im Depot-Vergleich für ein passendes Angebot entschieden haben, funktioniert die Depoteröffnung in drei einfachen Schritten:

  • Schritt 1: Zuerst geben Sie auf der Seite Ihres Depotanbieters Ihre Daten ein. Sie erhalten einen Antrag auf Depoteröffnung per Post oder E-Mail, den Sie unterschreiben müssen.
  • Schritt 2: Banken sind verpflichtet, vor der Depoteröffnung Ihre Identität zu überprüfen. Im Rahmen des PostIdent-Verfahrens können sich legitimieren, indem Sie sich in der nächsten Postfiliale ausweisen. Bei einigen Anbietern können Sie sich auch ganz bequem von zu Hause aus im Rahmen eines Video-Chats legitimieren (VideoIdent).
  • Schritt 3: Nach erfolgreicher Legitimation schicken Sie den unterschriebenen Antrag an Ihre Depotbank zurück und Ihr Wertpapierdepot wird eröffnet.

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