Kreditkarten-Vergleich: Optimale Kreditkarte finden

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Inhalt dieser Seite
  1. Günstige Kreditkarte im Vergleich finden
  2. Was ist eine Kreditkarte?
  3. Die Kreditkarten-Anbieter
  4. Kreditkartentypen im Vergleich
  5. Richtiger Umgang mit Kreditkarten
  6. Kreditkarte beantragen und kündigen
  7. Häufig gestellte Fragen
Das sagen unsere Kunden
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Kundenbewertung 22.07.2020 um 07:27 Uhr
Der Mitarbeiter war sehr nett und Kompetent.Es wäre schön wenn ich 3 Monate vor Ablauf des Vertrages informiert werden würde das es wieder Zeit zum Wechseln ist damit ich nicht in den teuren Tarif des Anbieters komme. Vielen Dank D.P.
Kundenbewertung 22.07.2020 um 04:54 Uhr
Jederzeit erreichbar,gute Beratung hilfsbereite,höfliche Oersonal.
Kundenbewertung 21.07.2020 um 21:12 Uhr
gute Beratung und Unterstützung des Vermittlers
Kundenbewertung 21.07.2020 um 20:51 Uhr
Bei Vergleichen wäre es fairer, erstmal die Vergleichsangebote ohne Boni anzuzeigen.....
Kundenbewertung 21.07.2020 um 20:26 Uhr
- gute Beratung am Telefon: bis jetzt scheint es mit dem Stromanbieterwechsel gut geklappt zu haben - mein alter Versorger behauptet, er braucht 10 Werk-Tage ab Bearbeitung der Kündigung bis zur Wirksamwerdung - ist das korrekt? - mein alter Vertrag mit Yello-Strom wird jetzt am 04.08.20 gekündigt - der neue Vertrag mit eprimo beginnt am 11.08.20 - 1 Woche beim Grundversorger?

Top-Anbieter im Kreditkarten-Vergleich

Der Kreditkarten-Vergleich von Verivox hilft, die optimale Karte zu finden. Sie können genau auswählen, welche Leistungen Ihre Kreditkarte bieten soll: Verzicht auf Grundgebühr, kostenloses Abheben von Bargeld weltweit, Bonusprogramme wie Cashback, Tankrabatt oder Reiserabatt, diverse Versicherungen und mehr. Die Top 5 Kreditkarten, für welche sich Verivox-Kunden entschieden haben, zeigt die folgende Grafik – besonders beliebt sind die Kreditkarten von Barclaycard:

Kreditkarten-Vergleich-Visa-Vs-Mastercard

Neben den Gewinnern Visa und MasterCard sind in Deutschland vor allem die Kreditkarten von American Express gebräuchlich. Visa und MasterCard werden von Banken ausgegeben – meist als Classic- oder Gold-Karten mit einem Girokonto. American Express und die weniger bekannte Kartengesellschaft Diners Club geben ihre Karten dagegen direkt heraus.

Günstige Kreditkarte im Vergleich finden

Für die Nutzung der Karte werden oft Jahresgebühren erhoben. Wie hoch diese ausfallen, unterscheidet sich je nach Anbieter und Status der Kreditkarte – Classic, Gold oder Platin. Gold- und Platin-Karten haben normalerweise eine höhere Jahresgebühr und bieten dafür mehr kostenlose Zusatzleistungen als Classic-Karten.

Anstatt einer einheitlichen Jahresgebühr erheben einige Emittenten eine einmalige Gebühr für die Kartenausgabe, andere berechnen umsatzabhängige Kosten. Manche Herausgeber verzichten auf die Jahresgebühr – entweder im ersten Jahr oder dauerhaft – oder bieten sogar Kreditkarten mit Guthabenzinsen an. Bei vielen kostenlosen Kreditkarten fallen jedoch Gebühren für das Abheben von Bargeld oder für die Nutzung im Ausland an. Eine etwaige Jahresgebühr kann sich durch Vorteile wie eine Auslandskrankenversicherung oder einen Tankrabatt insbesondere für Vielnutzer relativieren.

Im Kreditkarten-Vergleich des unabhängigen Verbraucherportals Verivox entdecken Sie die Kosten und Zusatzleistungen verschiedener Karten und finden das passende Angebot für Ihren Bedarf.

Zusätzliche Kosten im Inland

Achten Sie auf Folgendes, um keine Kosten zu übersehen:

  • Manche Anbieter buchen den Kreditbetrag nicht automatisch vom Girokonto ab, sondern der Karteninhaber muss ihn jedes Mal überweisen – bei verpasster Zahlungsfrist werden Gebühren erhoben.
  • Bei Karten mit Teilzahlungsfunktion können Banken einen effektiven Jahreszins erheben, der um ein Vielfaches höher ist als etwa aktuelle Ratenkreditzinsen. Es kann sich für Karteninhaber lohnen, die Karteneinstellungen so anzupassen, dass am Monatsende die gesamte ausstehende Summe beglichen wird und nicht nur ein Teilbetrag.
  • Bei einigen Kreditkarten entfällt die Grundgebühr nur dann, wenn bestimmte Mindestumsätze erreicht sind.

Kosten im Ausland

Der Vergleich zeigt, welche Karten kostenloses Bezahlen und gebührenfreie Bargeldabhebungen nur im Inland, nur in der Eurozone oder weltweit auch in Fremdwährung ermöglichen. Darüber hinaus können die Betreiber von Automaten im Ausland zusätzliche Gebühren erheben. Vorsicht: Manche Karten erlauben das kostenlose Abheben von Bargeld zwar weltweit in Fremdwährung, aber nicht in Deutschland. An deutschen Geldautomaten sollten Karteninhaber ihre Girocard nutzen.

Was ist eine Kreditkarte?

Seit ihrer Einführung in den 50er Jahren in New York haben sich Kreditkarten zu einem weltweit gängigen Zahlungsmittel entwickelt – inzwischen sogar als Prepaid Card. In Deutschland werden sie meist zur Bezahlung von Hotels, Flügen und Mietwagen, für das Abheben von Bargeld im Ausland oder um online zu bezahlen verwendet. In den USA dagegen kann man mit der Kreditkarte fast alle Einkäufe bargeldlos bezahlen, auch sehr kleine Beträge.

Karteninhaber können an den Akzeptanzstellen, die das Logo ihres Kreditkartenunternehmens (Visa, Mastercard bzw. American Express) vorweisen, bargeldlos bezahlen bzw. Geld abheben.

Optisch sind Kreditkarten den Girocards (EC-Karten) sehr ähnlich, allerdings ist die Kreditkartennummer deutlich spürbar in die Karte geprägt. Nur Prepaid-Karten werden nicht von allen Anbietern mit Hochprägung ausgegeben. Die Kreditkartennummer wird neben Name und Unterschrift vom Karteninhaber zur Zahlung benötigt und durch die Prüfnummer ergänzt, welche vor allem bei Einkäufen im Internet abgefragt wird.

Kreditkarten mit NFC-Funktion werden optisch mit einem Funkwellen-Symbol ausgezeichnet. Sie ermöglichen Kunden kontaktloses Bezahlen.

Wie funktionieren Kreditkarten?

Wenn Kunden mit einer klassischen Kreditkarte bezahlen, kommt das Geld nicht direkt von ihrem Girokonto, sondern vom Kreditkartenunternehmen. Erst mit der monatlichen Kreditkartenabrechnung wird die ausstehende Summe vom Konto abgebucht – bei einer Charge Card auf einmal, bei Karten mit Teilzahlungsfunktion in Raten. Beim Bezahlen mit einer Debit bzw. Prepaid Card wird das Geld dagegen sofort vom verknüpften Girokonto bzw. vom aufgeladenen Guthaben abgebucht.

Wann erfolgt die Kreditkartenabrechnung?

Die Abrechnung erfolgt bei typischen Kreditkarten monatlich zu einem festen Stichtag. Der offene Betrag kann je nach Anbieter in einer Summe (Charge Card) oder in Raten (Karte mit Teilzahlungsfunktion) abbezahlt werden. Speziell dafür haben Kreditkarten in der Regel ein eigenes Kartenkonto, welches mit dem Girokonto verknüpft ist.

Die Kreditkarten-Anbieter

Angeboten werden Kreditkarten von Kreditkarten-Gesellschaften, zum Beispiel Mastercard, Visa Card, American Express, Diners Club oder JCB. Mastercard, Visa und JCB vertreiben ihre Karten über Partner (Kreditkarten-Emittenten bzw. Herausgeber). American Express und Diners Club vergeben sie direkt und sind somit gleichzeitig Anbieter und Emittent.

Diners Club war der erste Kreditkarten-Anbieter weltweit, bald gefolgt von American Express. Beide expandierten schnell nach Europa. Die aktuell führenden Anbieter Visa und Mastercard kamen erst später dazu. Die erste europäische Bank, die eine eigene Karte emittierte, war Barclays mit der Barclaycard im Jahre 1966. Inzwischen geben nicht nur Banken, sondern auch weitere Unternehmen eigene Mastercard- und Visa-Karten heraus. Häufig werden diese mit speziellen Bonussystemen des jeweiligen Anbieters kombiniert, zum Beispiel Miles and More von Lufthansa. Wer eine Miles and More Kreditkarte besitzt, sammelt mit jedem Einkauf Meilen in Höhe des ausgegebenen Betrags.

Visa

Visa ist die weltweit größte Kreditkartengesellschaft und die Visa-Card zählt zu den beliebtesten Kreditkarten. Ob Bargeldabhebung , Bezahlen an der Tankstelle oder Online-Shopping mit Zahlungsziel, die verschiedenen Visa-Produkte stellen jede Zielgruppe zufrieden. Die Visa-Card ist als Classic-, Gold, Platinum- und Infinite-Card erhältlich und wird meistens von Banken herausgegeben. Des Weiteren stehen Geschäftskunden die Commercial bzw. die Corporate Card zur Verfügung.

MasterCard

Auch mit der MasterCard sind überall im In- und Ausland Bargeldabhebungen relativ günstig möglich. Sie gehört ebenfalls zu den häufig genutzten Kreditkarten in Deutschland. Das Angebot des 1966 gegründeten Unternehmens umfasst neben Classic-Karten die MasterCard Gold sowie die Premium-Angebote MasterCard Platinum und MasterCard Word Elite. Die Mastercard Professional richtet sich an Firmenkunden; die MasterCard Prepaid bietet Karten für Jugendliche und Verbraucher, die volle Zahlungskontrolle schätzen. Außerdem stehen eine Vielzahl von Zusatzleistungen in Verbindung mit dem Einkauf auf Zahlungsziel zur Verfügung – wer gezielt nach einem Bonusprogramm oder einer Auslandskrankenversicherung sucht, kann hier fündig werden.

American Express

Das Unternehmen American Express wurde 1850 zunächst als Eilzustelldienst in den USA gegründet. Erst 40 Jahre später wurde es zum Finanzdienstleister. Besonderheiten der Kreditkarten von American Express sind das Bonusprogramm Membership Rewards, bei dem Punkte gesammelt werden, die gegen Prämien eingelöst werden können, und der Wegfall eines Ausgabenlimits. Wie auch Visa und MasterCard bietet American Express Standard- und Premium-Karten an. Allerdings fallen für diese erheblich höhere jährliche Gebühren an. Die Gebühren für die Centurion-Karte liegen sogar im 4-stelligen Bereich und sie kann nur auf Einladung erhalten werden. Dafür bringt sie aber ein breites Spektrum an Zusatzleistungen mit sich.

Diners Club

Diners Club war die erste Kreditkarte. Sie wurde Anfang der 1950er in New York von Frank McNamara entwickelt und gilt als Vorreiter von American Express und Visa. Außerdem war dies der erste Anbieter, welcher Bonusprogramme mit Auslandskrankenversicherung und der Nutzung von Flughafenlounges entwickelte – dies macht sie vor allem bei Geschäftskunden beliebt. Wie auch bei American Express wird auf ein Ausgabenlimit verzichtet – unbegrenzte Bargeldabhebungen oder Einkäufe mit Zahlungsziel sind damit ein Kinderspiel. Im Gegenzug müssen jedoch eine Jahresgebühr und Sollzinsen entrichtet werden.

Kreditkartentypen im Vergleich

Verschiedene Typen von Kreditkarten unterscheiden sich in erster Linie nach der Art der Abrechnung. Einige Banken bieten außerdem das Kartendoppel, bestehend aus Visa und MasterCard, welches Vorteile bei Zahlungen im Ausland und für Selbständige bietet.

Charge Card

Allgemein als Kreditkarte bekannt ist die Charge Card. Die Abrechnung erfolgt in der Regel auf monatlicher Basis, der Inhaber erhält eine Rechnung über die getätigten Ausgaben.

Debit Card

Am verbreitetsten ist in Deutschland die Debitkarte. Die Girocard (Bankkarte bzw. EC-Karte) gehört zu praktisch jedem Girokonto. Doch auch Visa Debit und MasterCard Debit existieren als separate Karten. Bei einer Debitkarte werden Kredite nur über kurze Zeit eingeräumt, weil das Geld direkt nach dem Bezahlen vom verknüpften Girokonto abgebucht wird.

Prepaid Card

Die Prepaid-Kreditkarte ist auch für Menschen mit schwacher Bonität und negativen Schufa-Einträgen zugänglich, weil hier kein Kreditrahmen eingeräumt wird. Sie muss wie eine Prepaid-Handykarte erst mit einem Guthaben aufgeladen werden, bevor sie für Geldabhebungen oder den Kauf auf Zahlungsziel eingesetzt wird. Genau genommen handelt es sich also nicht um eine Kreditkarte. Auch dieses Produkt kann man im Kreditkarten-Rechner von Verivox vergleichen.

Daily Charge Card

Die Daily-Chargekarte ist eine Kombination aus Prepaid- und klassischer Kreditkarte, die allerdings in Deutschland noch nicht sehr verbreitet ist. Sie kann einerseits mit einem Guthaben aufgeladen werden, bietet aber auch einen Kreditrahmen, wenn das Guthaben aufgebraucht ist.

Virtuelle Kreditkarte

Ein jüngeres Modell ist die virtuelle Kreditkarte. Sie eignet sich zur Verwendung online. Wie der Name andeutet, erhält der Nutzer kein physisches Kartenmodell, sondern nur die notwendigen Daten (Kartennummer, Prüfziffer, Gültigkeit). Damit kann er Zahlungen im Internet tätigen, für die keine Kreditkarte vorgelegt werden muss.

Revolving Card

Bei der Revolving-Card werden Kreditkartenumsätze nicht automatisch über das Girokonto verbucht. Der Kunde kann zwischen der Rückzahlung des Rechnungsbetrags in einer Summe oder in Raten wählen. Favorisiert der Kunde die Ratenzahlung, werden Zinsen fällig. Die Höhe der Teilzahlungen wird vertraglich geregelt und beläuft sich meist auf fünf bis zehn Prozent der Verbindlichkeit. Zudem wird eine monatliche Mindestrückzahlungssumme vereinbart. Sobald der Kunde den offenen Rechnungsbetrag komplett begleicht, fallen keine Zinsen mehr an.

Richtiger Umgang mit Kreditkarten

Immer wieder hört man von Kreditkartenbetrug und Datenklau im Internet, bei dem die Kreditkartendaten in falsche Hände geraten können. Daher ist es für Karteninhaber sinnvoll, online nur über verschlüsselte SSL-Verbindungen, deren URL (Internet-Adresse) mit „https“ beginnt, einzukaufen. Zusätzliche Sicherheit bieten Prepaid-Karten, denn hier ist die Höhe des Einkaufs immer auf das momentane Guthaben beschränkt. Mastercard und Visa haben speziell für Internet-Einkäufe die sicheren Bezahlsysteme Mastercard Secure Code und Verified by Visa entwickelt.

Besteht Verdacht auf einen Karten-Missbrauch oder wurde die Karte gestohlen, so sollten Karteninhaber die Kreditkarte schnellstmöglich sperren lassen. Dazu müssen sie die Sperr-Hotline ihres Kreditkarten-Emittenten anrufen.

Kreditkarten, mit welchen man per NFC kontaktlos bezahlen kann, können bei Verlust besonders einfach missbraucht werden, da sie Einkäufe ohne PIN und Unterschrift erlauben. Hier hilft nur möglichst schnelles Sperren. Um die Gefahr zu begrenzen, können einerseits nur geringfügige Summen kontaktlos beglichen werden. Andererseits verlangen einige Anbieter nach drei solchen Bezahlvorgängen wieder die PIN-Eingabe.

Ein weiteres Risiko ist die Kreditkartenschuldenfalle. Ohne Kostenkontrolle kann die Bezahlung mit Zahlungsziel zur Überschuldung führen. Ist auf der Karte eine hohe offene Kreditsumme entstanden, kann eine Umschuldung auf einen Ratenkredit sinnvoll sein. Einerseits ist die Ratenzahlung übersichtlich und planbar, andererseits sind die Zinsen meist günstiger.

Um diese Gefahr zu umgehen, eignet sich die Prepaid-Card, mit der Überschuldung unmöglich ist.

Kreditkarte beantragen und kündigen

Um eine Kreditkarte zu beantragen, wenden sich Kunden an den Kreditkarten-Emittenten. Das heißt, eine American Express oder Diners Club Card können Interessenten beim Kartenanbieter direkt beantragen. Um eine Mastercard oder Visa Card zu beantragen, wenden sie sich dagegen an den Herausgeber – meist ist das eine Bank oder Sparkasse, aber auch Unternehmen wie Amazon oder Lufthansa emittieren Kreditkarten.

Voraussetzungen

Voraussetzung für eine Kreditkarte mit Kreditrahmen, also Charge Card oder Revolving Card, ist in der Regel Volljährigkeit sowie eine gute Bonität, um das Risiko des Zahlungsausfalls zu umgehen. Wer über kein geregeltes Einkommen verfügt oder negative Schufa-Einträge hat, der kann eine Prepaid-Kreditkarte beantragen, bei welcher kein Kredit eingeräumt wird.

Kreditkarte kündigen

Um eine Kreditkarte zu kündigen, wenden sich Verbraucher an denselben Emittenten, bei welchem sie die Karte beantragt haben. Weitere Informationen und ein Kündigungsschreiben bietet der Ratgeber Kreditkarte kündigen.

Häufig gestellte Fragen

Eine Kreditkarte kann auf unterschiedliche Weise Kosten verursachen. Viele Banken verlangen eine Jahresgebühr dafür, dass sie ihren Kunden eine Kreditkarte zur Verfügung stellen. 20 bis 40 Euro pro Jahr sind bei Filialbanken durchaus üblich. Auch das Geldabheben am Automaten mit der Kreditkarte ist nicht immer kostenfrei – insbesondere im Ausland.

Bei der Nutzung der Kreditkarte außerhalb der Euro-Zone kann außerdem ein zusätzliches Auslandseinsatzentgelt berechnet werden. Auch die Banken selbst müssen ein Entgelt für die Umrechnung einer Fremdwährung bezahlen und geben diese Kosten oft an ihre Kunden weiter.

Bei einer Kreditkarte mit Teilzahlungsfunktion (Revolving-Kreditkarte) können außerdem Zinszahlungen auf Sie zukommen. Meistens ist bei diesen Karten nur der Zeitraum bis zur Abrechnung zinsfrei. Danach zahlen Sie Zinsen auf noch nicht beglichene Kreditkartenumsätze.

In unserem Kreditkarten-Vergleich finden Sie einfach und schnell Kreditkartenangebote, die ohne Jahresgebühren auskommen und Ihnen kostenfreie Bargeldabhebungen im In- und Ausland ermöglichen.

Bei sogenannten Charge-Kreditkarten werden die Umsätze monatlich abgerechnet und dann vom Referenzkonto abgebucht. Bis zur Abrechnung werden Ihnen keine Zinsen in Rechnung gestellt.

Revolving-Kreditkarten bieten Ihnen einen Kreditrahmen. Ebenso wie Charge-Karten werden sie monatlich abgerechnet. Sie müssen aber nur einen Teil der ausstehenden Rechnung sofort bezahlen. Die verbleibende Summe können Sie zu einem späteren Zeitpunkt in mehreren Teilzahlungen abbezahlen. Bis zur vollständigen Zahlung zahlen Sie Zinsen auf den noch ausstehenden Betrag. Sie können Ihre Rechnung aber auch komplett in einer Summe begleichen. Dann werden Ihnen keine Zinsen berechnet, denn bis zur Abrechnung sind die Kreditkartenumsätze auch bei einer Revolving-Karte zinsfrei.

Bei Debitkartenerfolgt ein sofortiger Einzug der Kreditkartenumsätze vom hinterlegten Referenzkonto. Sie funktioniert also ganz ähnlich, wie Sie es von der Girocard (früher: EC-Karte) kennen.

Prepaid-Kreditkarten sind ein Sonderfall. Sie sind nicht mit einem Konto verknüpft. Sie müssen vor Gebrauch Guthaben auf die Karte laden, um mit ihr bezahlen zu können. Ist das Guthaben verbraucht, kann die Karte nicht mehr zum Bezahlen verwendet werden.

Über die Filtereinstellungen im Kreditkarten-Vergleich können Sie gezielt nach Angeboten mit der von Ihnen bevorzugten Zahlungsart suchen.

Um eine Kreditkarte nutzen zu können, benötigen Sie ein Referenzkonto, von dem Ihre Kreditkartenumsätze abgebucht werden. Vor allem viele Direktbanken bieten dauerhaft kostenfreie Kreditkarten als attraktive Zugabe zu ihrem eigenen Girokonto an. Die gebührenfreie Karte erhalten Sie nur, wenn Sie auch ein Girokonto bei der Bank eröffnen. Das Konto dient dann auch als Referenzkonto für die Kreditkarte. Auch bei vielen Filialbanken sind Classic- oder Gold-Kreditkarten Bestandteil der unterschiedlichen Kontomodelle.

Es gibt aber auch Banken, die jedes beliebige Girokonto in Deutschland als Referenzkonto für ihre Kreditkarte akzeptieren. In unserem Kreditkarten-Vergleich können Sie gezielt nach Kreditkarten ohne Girokonto suchen.

Den Verfügungsrahmen Ihrer Kreditkarte legt Ihre Bank fest. Sie können ihn in Absprache mit der Bank auf Ihre Bedürfnisse anpassen lassen. Dabei wird die Bank immer Ihre Bonität berücksichtigen. Gutverdiener können über höhere Summen verfügen als Verbraucher mit einem niedrigeren Einkommen.

Sobald Sie den Verlust bemerken, sollten Sie die Kreditkarte sperren lassen. Der zentrale Sperrnotruf ist jederzeit erreichbar – aus Deutschland über die Rufnummer 116 116 und aus dem Ausland über die Rufnummer +49 116 116.

Einen Diebstahl Ihrer Kreditkarte sollten Sie immer bei der Polizei anzeigen. Informieren Sie außerdem Ihre Bank über den Kartenverlust. In der Regel erhalten Sie dann innerhalb von 1 bis 3 Werktagen eine neue Kreditkarte.

Weitere Infos und Tipps finden Sie in diesem Ratgeber: Kartensperrung – wie Sie Bankkarte und Kreditkarte sperren lassen

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