Günstiger Tarife für kleine Geldbeutel!

Datentarife für Studenten

Mobiles Internet
3G wird abgeschaltet – jetzt auf LTE umsteigen

Ab 2020 wird der Netzstandard UMTS abgeschaltet. Verbraucher ohne LTE-Vertrag fallen dann ins 2G-Netz zurück – damit können Sie telefonieren und SMS versenden.
  • Immer & überall online
  • Datenvolumen so viel Sie wollen
  • Neu: auch mit Surfstick & Router
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Inhalt dieser Seite
  1. Unsere meistgenutzten Vergleiche
  2. Datentarife für Studierende
  3. Die Qual der Wahl
  4. Smartphone oder Surfstick ersetzt den DSL-Anschluss
  5. Häufig gestellte Fragen
  6. Mobiles Internet Vergleich

Datentarife für Studierende

Die meisten Studierenden können sich ihren Alltag ohne mobiles Internet nicht vorstellen. Ob mit dem Smartphone oder per Surftstick auf dem Notebook: Jeder möchte auch von unterwegs E-Mails schreiben und jederzeit über soziale Netzwerke mit Freunden in Kontakt bleiben. Mancher spart sich so komplett das Telefonieren. Messenger-Apps wie etwa WhatsApp oder Internet-Telefondienste wie beispielsweise Skype machen’s möglich. Damit das mobile Internet nicht den ohnehin meist kleinen Geldbeutel sprengt, bieten manche Provider spezielle Studententarife für mobiles Internet an. Wer keinen passenden Tarif findet, kann die Kundengruppe erweitern: Viele Mobilfunk-Discounter bieten günstige Datentarife für alle Kunden.

Die Qual der Wahl

Den idealen Datentarif finden Studierende mit unserem Vergleich für mobiles Internet. Wer viel unterwegs ist und dabei regelmäßig und über eine längere Dauer im Netz surfen möchte, sollte sich für den Vertrags-Typ „Monatsflat“ entscheiden. Dieser Tarif ist zum Beispiel gut geeignet für Studierende, die viel zwischen Unistadt und Heimatort pendeln. Im Tarifrechner werden alle Flatrate-Tarife für mobiles Internet angezeigt, bei denen eine monatliche Pauschale für die zeitlich uneingeschränkte Nutzung des Internets bezahlt wird. Diese Verträge haben in der Regel eine feste Laufzeit zwischen einem und bis zu 24 Monaten.

Gelegenheitssurfer sollten dagegen eher zu einem Prepaid-Tarif mit Tagesflatrate greifen. Hier bezahlt man den mobilen Internetzugang immer nur für einen Tag. Wird das mobile Internet mal nicht benötigt, fallen auch keine weiteren Kosten an. Auch bei dieser Option zeigt der Tarifrechner die günstigsten Varianten an.

Smartphone oder Surfstick ersetzt den DSL-Anschluss

Bucht man eine Datenflatrate, kann eventuell auch auf das stationäre Internet zuhause verzichtet werden. Studierende haben zudem den großen Vorteil, dass sie meist auf ihrem Campus kostenlosen WLAN-Zugang haben. Das ist vor allem nützlich, da die Geschwindigkeit des mobilen Internets meist

Häufig gestellte Fragen

4G ist der Mobilfunkstandard der vierten Generation. 4G wird meist mit LTE gleichgesetzt, dies steht für Long Term Evolution. Mit 4G sind Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 500 Mbit/s möglich – in der Theorie. In der Praxis hängt die Verbindung stark vom aktuellen Netz ab.

5G ist die fünfte Generation des Mobilfunks. Sie erlaubt 10- bis 100-mal schnellere Verbindungen als 4G/LTE. Vor allem die Industrie wird den neuen Mobilfunkstandard benötigen. Doch auch Privatanwender können 5G-fähige Smartphones mit entsprechenden Tarifoptionen nutzen.

Gigacube, Speedbox und Co. nutzen das schnelle Mobilfunknetz, um eine stationäre Internetverbindung herzustellen. Im Regelfall stellt der Anbieter einen Router zur Verfügung, welcher das Mobilfunknetz des jeweiligen Providers nutzen kann. Hier sind je nach Standort Geschwindigkeiten bis zu 500 Mbit/s möglich.

Wenn man unterwegs im Internet surfen möchte, kann man aus verschiedenen Möglichkeiten wählen: Entweder man nutzt dafür sein Smartphone oder einen Laptop oder Tablet. Zum mobilen Surfen mit Laptop oder Tablet benötigt man eine SIM-Karte oder Micro-SIM-Karte, die entweder direkt in das Gerät, in einen Surfstick oder in einen mobilen LTE-Router eingelegt wird.

Möchten Sie hingegen mit Ihrem Smartphone mobil ins Internet, benötigen Sie keine extra SIM-Karte, sondern nur einen entsprechenden Datentarif. Mithilfe unseres Handy-Preisvergleichs können Sie aus verschiedenen Angeboten wählen.

Immer und überall mobil ins Internet: Ein Surfstick macht das auch ohne Smartphone möglich. Entsprechend kommen Surfsticks – äußerlich einem USB-Stick ähnlich – beim mobilen Surfen mit Notebook oder Tablet zum Einsatz. Bei der Nutzung ist der Surfstick nicht von WLAN oder einem DSL- bzw. Kabelanschluss abhängig.

Und so funktioniert’s: In den Surfstick wird die SIM-Karte mit dem gebuchten Datentarif eingesetzt, der Stick in den USB-Slot des Laptops oder Tablets gesteckt. Damit ist eine Verbindung zum Mobilfunknetz hergestellt. Meist installiert sich die benötigte Software bei erstmaliger Nutzung von allein.

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Mobiles Internet Vergleich

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3G wird abgeschaltet – jetzt auf LTE umsteigen

Ab 2020 wird der Netzstandard UMTS abgeschaltet. Verbraucher ohne LTE-Vertrag fallen dann ins 2G-Netz zurück – damit können Sie telefonieren und SMS versenden.
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