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Inhalt dieser Seite
  1. Neuen Stromanbieter finden
  2. Stromanbieter in Deutschland
  3. Beispiel-Vergleich
  4. Tarifinformationen
  5. Verivox-Tarifempfehlung
  6. Tipps zum Stromanbieterwechsel
  7. Häufig gestellte Fragen

Preise unterscheiden sich je nach Stromanbieter erheblich

Die Strompreise in Deutschland bleiben auch im Jahr 2021 mit durchschnittlich 31,89 Cent pro Kilowattstunde (kWh) hoch – laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. Grund dafür ist der steigende Anteil an Steuern, Umlagen und Abgaben, die mittlerweile über 50 Prozent des Preises ausmachen. Aber nicht jeder Stromanbieter gibt diese Kosten direkt an den Verbraucher weiter, weswegen die Preise der jeweiligen Stromanbieter stark variieren. Dazu kommen die vielen Tarife, die sich je nach Stromzusammensetzung und Vertragsangaben voneinander unterscheiden. Daher lohnt es sich, die Angebote der Stromanbieter zu vergleichen und mit einem Wechsel mehrere Hundert Euro zu sparen.

Schritt für Schritt zum neuen Stromanbieter

Mit dem unabhängigen Stromvergleich auf Verivox.de können Sie Anbieter und Tarife von zu Hause aus auf einen Blick vergleichen, um den günstigsten Tarif zu finden. So gehen Sie dabei vor:

Schritt 1: Stromanbietervergleich starten

Geben Sie Ihre Postleitzahl und Ihren jährlichen Stromverbrauch – diesen finden Sie in Ihrer letzten Jahresabrechnung –, in den Stromrechner ein. Umso genauer Sie den Wert angeben, desto weniger müssen Sie mit einer Nachzahlung rechnen. Wer seine Unterlagen nicht zu Hand hat, kann als Schätzwert eine der vorgegebenen Personenanzahlen auswählen.

Schritt 2: Stromanbieter auswählen

Im Strompreisvergleich erhalten Sie nun einen Überblick über verschiedene Stromanbieter, die Ihnen für Ihre Region zur Verfügung stehen. Überprüfen Sie zunächst den Vergleichstarif, um die Ersparnis genau zu berechnen. Als Voreinstellung wird hier der Grundversorger angegeben; wählen Sie aus der Liste Ihren jetzigen Anbieter und Tarif aus. Mit den Filtereinstellungen können Sie weitere Tarifoptionen wie Preis, Zahlweise und Öko gezielt angeben. Vergleichen Sie die unterschiedlichen Tarife und suchen Sie den passenden für sich heraus.

Schritt 3: Persönliche Daten angeben

Haben Sie einen passenden Stromtarif ausgewählt, sehen Sie direkt im Rechner, wie viel Kosten Sie durch den Stromanbieterwechsel einsparen. Zudem finden Sie alle Leistungen, Preise und die Vertragskonditionen übersichtlich aufgelistet. Um Ihren Wunschtarif zu beantragen, geben Sie im Stromkostenrechner Ihre persönlichen Daten an.

Schritt 4: Anschlussdaten und Kündigung

Für den regulären Wechsel müssen Sie lediglich Ihre Kunden- und die Zählernummer angeben, die sie in Ihrer letzten Stromabrechnung finden. Sollten Sie die Unterlagen nicht zur Hand haben, können Sie uns diese Daten später per E-Mail nachreichen. Der Stromanbieterwechsel ist für Sie unkompliziert, da weder technischen Änderungen notwendig sind noch wird die Stromversorgung unterbrochen. Denn besteht eine Lücke zwischen dem aktuellen und dem neuen Tarif, springt der Grundversorger ein – dieser Tarif ist jedoch meist teurer. Damit der Wechsel reibungslos funktioniert, legen Sie den Termin etwa drei bis sechs Wochen in die Zukunft – beachten Sie dabei die Kündigungsfrist des bestehenden Vertrages. Die Kündigung übernimmt der neue Stromanbieter automatisch für Sie.

Unser Tipp: Wenn Sie von Ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen oder Sie wegen eines Umzugs wechseln, sollten Sie selbst rechtzeitig kündigen. Denn in diesem Fall beträgt die Kündigungsfrist weniger als vier Wochen.

Schritt 5: Überprüfen und Sparen

Gehen Sie im letzten Schritt in aller Ruhe Ihre Eingaben durch und überprüfen Sie sie auf Richtigkeit. Anschließend können Sie den Wechsel zum neuen Stromanbieter direkt online in Auftrag geben – und ab sofort sparen.

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Übersicht der Stromanbieter in Deutschland

In Deutschland gibt es derzeit über 1.100 Stromanbieter, die insgesamt über 15.000 Stromtarife anbieten. Aus diesen können Verbraucher durchschnittlich 167 Anbieter für ihr Versorgungsgebiet auswählen. Die privaten und kleingewerblichen Stromverbraucher werden über das Niederspannungsnetz versorgt. Diese Übertragungsnetze befinden sich meistens im Besitz von Stadtwerken und lokalen Stromanbietern. Die Fernübertragungsnetze in Deutschland gehören den vier „Energieriesen“ RWE, EnBW, E.ON und Vattenfall. Diese Stromanbieter vereinigen die Stromerzeugung, Verteilung und Belieferung der Verbraucher unter jeweils einem Konzerndach.

Um den Strom zum Verbraucher zu bringen, muss der jeweilige Stromanbieter den Strom durch das Verteilungsnetz des Netzbetreibers durchleiten, wofür eine Netznutzungsgebühr erhoben wird. Diese Kosten geben die Energieversorger an den Verbraucher weiter – was die Tarifkosten beeinflusst. Um den uneingeschränkten Zugang zu den Netzen für alle Stromanbieter zu gewährleisten, setzt die Bundesnetzagentur eine maximale Höhe für diese Gebühren fest, welche der jeweilige Netzbetreiber vom netznutzenden Stromanbieter verlangen darf. Die Erlösobergrenzen für die Netznutzungsentgelte werden über die so genannte Anreizregulierungsverordnung festgelegt, variieren jedoch nach Region.

Grundversorger, regional oder alternativer Stromanbieter?

Durch den freien Zugang zu den Stromnetzen können Stromanbieter theoretisch in allen Regionen Deutschlands Elektrizität verkaufen. Dementsprechend können Verbraucher sowohl von ihrem regionalen Versorger mit Strom beliefert werden als auch überregionale oder bundesweite Stromanbieter wählen. Letztere sind preislich meist attraktiver. Das Resultat für den Verbraucher ist eine große Auswahl an Stromversorgern mit einer Vielzahl unterschiedlicher Tarife, deren Vergleich sich lohnt: Selbst der regionale, alternative Versorger bietet Tarife an, die günstiger sind als die Grundversorgung.

Beispielrechnung zum Stromanbieter Vergleich

AdobeStock_145379837_PH_MieterEin junges Paar ist nach Heidelberg (69115, Stadtteil Bahnstadt) gezogen und hat einen jährlichen Stromverbrauch von 2.500 kWh. Das junge Paar möchte bei den Haushaltskosten sparen und plant, den Stromanbieter zu wechseln. Zurzeit befindet sich der 2-Personen-Haushalt in der Grundversorgung (Stadtwerke Heidelberg mit dem Tarif heidelberg STROM basis; 934,52 € jährliche Kosten). In der nachfolgenden Tabelle haben wir für das Musterpaar verschiedene Stromanbieter und die mögliche Ersparnis aufgelistet (Stand: 18.03.2021):

Anbieter Tarif Kosten im 1. Jahr Kosten im 2. Jahr Ersparnis im 1. Jahr Ersparnis im 2. Jahr Ökotarif? Vertragslaufzeit Preisgarantie
E-Werke Düsseldorf Strom Vorteil 629,52 € 770,02 € 305,00 € 164,50 € - 12 Monate 12 Monate eingeschränkt
Q CELLS Q,ENERGY Eco12 Plus 629,59 € 835,99 € 304,93 € 98,53 € öko 12 Monate 12 Monate eingeschränkt
Mainova Direkt 12 ÖkoPremium 678,09 € 892,59 € 256,43 € 41,93 € ökoPLUS 12 Monate 12 Monate eingeschränkt
immergrün! immerfair! 742,66 € 742,66 € 191,86 € 191,86 € öko 1 Monat 1 Monat eingeschränkt
energy4u Ökostrom4u 793,13 € 793,13 € 141,39 € 141,39 € ökoPLUS 1 Monat 12 Monate eingeschränkt
Vattenfall Easy24 Strom 593,80 € 890,80 € 340,72 € 43,72 € - 24 Monate 24 Monate
Montana garant 24 791,28 € 791,28 € 143,24 € 143,24 € öko 24 Monate 24 Monate

Tarifangaben der Stromanbieter

Die günstigen Stromanbieter bieten dem Verbraucher mit unterschiedlichen Stromtarifen ein breites Angebot. Um diese besser vergleichen zu können, sollten sich Verbraucher die Tarifangaben genau anschauen, denn diese beinhalten Informationen zu:

Tarifinformationen

Der Strompreis setzt sich aus drei Teilen zusammen: Der größte Anteil besteht aus Steuern, veranlassten Abgaben und Umlagen – wie die für das Erneuerbare-Energien-Gesetz –, die der Staat erhält. Den zweiten Kostenfaktor machen die Netznutzungsgebühren aus, die der Netzbetreiber bekommt, um die Netze auszubauen und zu erhalten. Diese unterscheiden sich je nach Wohnort deutlich voneinander, sodass Strom in einigen Regionen günstiger als in anderen ist. Der dritte Teil beinhaltet die Kosten für die Stromerzeugung und den Vertrieb, die der Stromanbieter einbehält. Die Stromanbieter müssen ihre Aufschlüsselung der Kosten in jeder Rechnung angeben. Je nachdem, wie der Stromanbieter die Kosten verteilt und auf die Kunden weitergibt, ist der Strompreis hoch oder niedrig. Neben diesen Faktoren wir der Strompreis vom Markt selbst – Angebot und Nachfrage – bestimmt.

Laut dem Verbraucheratlas spielt für die Verbraucher die Herkunft und die Zusammensetzung des Stroms eine zunehmende Rolle. Handelt es sich beispielsweise um fossile Energiequellen wie Kohle, Erdgas, um Kernenergie oder um sogenannte erneuerbare Energien aus Wind, Sonne, Geothermie oder Biomasse. Die Stromanbieter sind zur Angabe der Energiequellen verpflichtet, viele kennzeichnen die Herkunft des Stroms schon im Namen: „Klassik“, „easy/einfach“ oder „smarte“ Tarife sind oft günstige Strommix-Angebote; „Naturstrom“, „ökologische“ oder „grüne“ Tarife stehen dagegen für einen großen oder kompletten Anteil natürlicher Energiequellen. Die meisten Stromanbieter haben ein großes Repertoire an Tarifen von klassisch bis grün.

Im Verivox-Vergleichsrechner können Sie zwischen einem Energiemix, Ökostrom und mit „ökoPLUS“ gekennzeichnetem Strom wählen, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien stamm und deren Erzeuger nicht wesentlich an Atom- oder Kohlekraftwerken beteiligt ist, sondern aktiv den Ausbau der Ökostromproduktion fördert.

Die Mindestvertragslaufzeit variiert ebenfalls je nach Stromanbieter. Während bei Grundversorgern eine unbefristete Vertragslaufzeit mit einer zweiwöchigen Kündigungsfrist die Regel ist, liegt die Mindestvertragslaufzeit bei alternativen Anbietern zwischen 14 Tagen und maximal zwei Jahren.

Unser Tipp: Wer flexibel auf die Preisentwicklung reagieren möchte, sollte sich nicht länger als ein Jahr vertraglich binden.

Eine Vertragsverlängerung bedeutet, dass sich der Vertrag nach Ablauf der Erstvertragslaufzeit um einen vorgegebenen Zeitraum verlängert, wenn der Kunde nicht rechtzeitig kündigt. Je nach Stromanbieter verlängert sich der Vertrag dann um einen bis zu zwölf Monate.

Möchten Verbraucher den Vertrag mit ihrem Stromanbieter kündigen, müssen sie dafür die vorgegebene Kündigungsfrist einhalten. Diese variieren je nach Anbieter zwischen zwei Wochen bei den Grundversorgungstarifen und drei Monaten bei anderen Tarifen. Bei den meisten Tarifen beträgt sie zwischen vier und sechs Wochen. Sonderkündigungen zum Beispiel nach einer Preiserhöhung sind innerhalb von zwei Wochen möglich.

Preisgarantien schreiben den Preis für eine bestimmte Laufzeit oder bis zu einem bestimmten Datum fest. Es gibt sowohl Tarife mit „Preisgarantie” als auch mit „eingeschränkter Preisgarantie”. Eine vollständige Preisgarantie fixiert neben dem Energiekostenanteil sämtliche Steuern, Abgaben und Umlagen. Nur Änderungen der Mehrwertsteuer, der Strom- bzw. Erdgassteuer sowie eventuell neu eingeführte gesetzliche Abgaben dürfen direkt weitergegeben werden.

Eine eingeschränkte Preisgarantie begrenzt sich auf den Energiekostenanteil sowie die Netznutzungsentgelte, nicht aber auf sämtliche Steuern, Abgaben und Umlagen. Bei Änderungen von Steuern, Abgaben oder Umlagen können die Preise entsprechend angepasst werden.

Wer den Stromanbieter wechselt, profitiert oft von dem sogenannten Neukundenbonus, der je nach Tarif bis zu 200 Euro beträgt. Den angegebenen Wechselbonus gewährt der Anbieter einmalig für den Anbieterwechsel. In der Regel wird der Bonus nach einem vollen Belieferungsjahr auf der Jahresrechnung gutgeschrieben. Obendrauf zahlen einige Anbieter zusätzlich einen Sofortbonus bei einem Stromanbieterwechsel.

Ein Sofortbonus ist eine weitere Wechselprämie, die sich bei zahlreichen Stromanbietern finden lässt. Dabei handelt es sich um einen festen Betrag, den Verbraucher für gewöhnlich spätestens 60 Tage nach Lieferbeginn erhalten. Der angegebene Sofortbonus wird nur einmalig für den Anbieterwechsel gewährt.

Unterschiedliche Zahlungsarten

Ein weiterer wichtiger Tarifbestandteil sind die unterschiedlichen Zahlungsarten der jeweiligen Stromanbieter. In der Regel werden die Stromrechnungen monatlich bezahlt. Im Zuge der Jahresabrechnung erhält der Kunde je nach Verbrauch und Vorauszahlung entweder einen Teil der gezahlten Beiträge zurück oder er muss bei Mehrverbrauch nachzahlen. Daneben werden – wenn auch selten – drei weitere Modelle angeboten, von denen wir Ihnen abraten möchten. Dazu gehören Paket-Tarifen, Tarife mit Vorauskasse und Tarife mit Kaution, die wir Ihnen in der Standard-Filterung nicht anzeigen. Sollten Sie dennoch ein solcher Tarif für Sie lohnen, können Sie den Stromanbieter Vergleich entsprechend filtern.

  • Kaution: Bei einigen Tarifen muss vor Lieferbeginn eine Sicherheitsleistung bezahlt werden – bis zu mehreren Hundert Euro. Anbieter bezeichnen diese als Kaution oder Sonderabschlag. Die Zahlung wird nach Beendigung des Vertragsverhältnisses unverzinst zurückerstattet. Als Gegenleistung erhält der Kunde einen billigeren Stromtarif. Außerdem machen einige Anbieter die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft zur Bedingung für das Zustandekommen eines Vertragsverhältnisses und verlangen die Zahlung einer Genossenschaftseinlage. Diese wird ebenfalls nach Beendigung des Vertragsverhältnisses unverzinst zurückerstattet. Melden diese Anbieter Insolvenz an, ist die Kaution jedoch meist verloren.
  • Vorauskasse: Bei Vorauskasse-Tarifen bezahlen Sie Ihren Strom bis zu einem Jahr im Voraus. Je nachdem, wie viel Strom der Kunde verbraucht hat, behält der Stromanbieter entweder die Zahlung ein oder erstattet sie teilweise zurück. Sollte der Anbieter Insolvenz anmelden, bekommen Sie den vorausgezahlten Betrag nicht erstattet.
  • Paket-Tarife: Bei Tarifen mit kWh-Paket kaufen Sie eine bestimmte Anzahl von Kilowattstunden für ein Jahr im Voraus. Dabei entfallen die Grundgebühren und der Preis pro Kilowattstunde ist niedriger. Der Nachteil: Ein Minderverbrauch wird nicht erstattet, der Mehrverbrauch muss zusätzlich bezahlt werden und wird jährlich abgerechnet – meist zu einem höheren Strompreis.

Den passenden Stromanbieter finden

Damit Sie nicht nur einen günstigen, sondern einen Stromanbieter mit fairen Vertragskonditionen finden, haben wir die Verivox-Tarifempfehlungen für Sie entwickelt. Diese Tarifempfehlungen setzen wir für Sie als Voreinstellung ein, um die Tarifliste nach den besten Stromanbietern zu filtern. Weiterhin haben Sie als Verbraucher die Option, die empfohlenen Voreinstellungen zu deaktivieren, damit alle Angebote angezeigt werden. Die Verivox-Tarifempfehlungen beinhalten folgende Anforderungen:

  • Die Mindestvertragslaufzeit beträgt maximal 12 Monate.
  • Die Kündigungsfrist beträgt maximal 6 Wochen.
  • Die Vertragsverlängerung beträgt maximal 12 Monate nach dem Ende der Erstlaufzeit.
  • Die Preisgarantie gilt mindestens für die Mindestvertragslaufzeit und enthält alle Preisbestandteile außer staatlichen Steuern, Abgaben und Umlagen.
  • Vorauskasse- und Pakettarife sowie Tarife mit Kaution werden nicht angezeigt.
  • Der Neukundenbonus beträgt maximal 15 Prozent der Gesamtkosten und wird nur einberechnet, wenn er spätestens mit der ersten Jahresrechnung gezahlt wird und nicht an besondere Bedingungen (z. B. zweites Belieferungsjahr) geknüpft ist. Neukundenboni, die auf ein Jahr hochgerechnet 100 Euro (brutto) nicht übersteigen, gelten als verhältnismäßig und werden daher einberechnet.
  • Je Stromanbieter werden maximal zwei Tarife dargestellt. So ermöglichen wir, dass Anbieter ihre Tarife voneinander differenzieren können und verhindern, dass Versorger viele gleichartige Tarife mit dem Ziel auf den Markt bringen, die ersten Plätze in der Tarifrechner-Ergebnisliste zu belegen.
  • Die Kundenempfehlungsquote beträgt mindestens 70 Prozent. Stromanbieter mit weniger als 20 Kundenbewertungen werden entsprechend gekennzeichnet, sind aber auch Teil der Verivox Tarifempfehlungen.

Tipps zum Stromanbieterwechsel

für Erstwechsler

Die erste Stromanbietersuche steht meistens für den an, der in die erste eigene Wohnung zieht, in eine andere Stadt umzieht oder für den, der nach wie vor beim Grundversorger untergebracht ist. Wechseln Sie zum ersten Mal den Stromanbieter, haben Sie das größte Sparpotenzial – denn bisher erhalten sie den teuren Grundversorger-Tarif. Sie haben nun die Möglichkeit, einen Stromanbieter auszuwählen, bei dem Sie langfristig sparen oder Sie wählen einen Anbieter, bei dem Sie neben einem günstigen Strompreis eine attraktive Sachprämie erhalten.

Zusätzlich profitieren Sie bei vielen Stromanbietern im ersten Jahr von einem Neukunden- und Sofortbonus. Bedenken Sie, dass der Neukundenbonus erst am Jahresende verrechnet und nur einmalig gezahlt wird. Filtern Sie einfach im Vergleich Stromanbieter mit und ohne Bonus.

für Vielwechsler und Sparfüchse

Sollten Sie bereits mindestens einmal den Stromanbieter gewechselt haben, ist es dennoch empfehlenswert, die Angebote der Stromanbieter jedes Jahr zu überprüfen. Denn viele Angebote bieten Ihnen durch den Bonus eine deutliche Kostenersparnis im ersten Jahr. Oft sind die Kosten auch im zweiten Jahr geringer als im aktuellen Tarif. Sollten bestimmte Stromtarife Ihnen keinen Kostenvorteil mehr im Folgejahr bieten, so sollten Sie sich nach Anbieter mit 12-monatiger Vertragslaufzeit umschauen, um so jährlich durch einen Wechsel zu profitieren.

Sollte Ihr Stromanbieter noch nicht 100-prozentig nachhaltig sein, können Sie im Stromanbietervergleich prüfen, ob Sie zu nachhaltigem Ökostrom wechseln können, bei dem Sie zusätzlich sparen. Diese Tarife erkennen Sie im Stromanbieter Vergleich an der Markierung ökoPLUS.

Häufig gestellte Fragen

Verfügen Sie über einen Stromzähler? Dann ist Ihr Stromanbieter das Unternehmen, das Ihnen die letzte Stromrechnung geschickt hat. Wenn Sie noch keine Stromrechnung bekommen haben, beispielsweise bei einem Umzug, ist der Stromanbieter zunächst immer der örtliche Grundversorger. Diesen können Sie beispielsweise ermitteln, in dem Sie beim Stromvergleich Ihre Postleitzahl eintragen. Im Zweifel fragen Sie am besten bei Ihrem Vermieter oder den Vorbesitzern nach.

Das ist je nach Wohnort und persönlichen Bedürfnissen unterschiedlich. Der beste Stromanbieter sollte einen günstigen Preis, guten Service und faire Vertragsbedingungen haben. Welcher Stromversorger an Ihrem Wohnort diese Bedingungen erfüllt, finden Sie ganz einfach mit unserem Stromvergleich heraus.

Den Stromanbieter wechseln können grundsätzlich alle Verbraucher, die einen eigenen Stromanschluss mit einem Stromzähler für das Haus oder die Wohnung haben und in einem direkten Vertragsverhältnis zu einem Stromanbieter stehen – also eine Rechnung erhalten und den Strom bezahlen.

Mieter von Wohnungen, deren Stromkosten vom Vermieter auf die Mieter umgelegt werden, können nicht wechseln. In diesem Fall können Sie Ihren Vermieter aber auf die Möglichkeit des Stromanbieterwechsels aufmerksam machen.

Viele Stromtarife bieten neuen Kunden einen besonderen Bonus an. Unter Neukunden werden in der Regel Verbraucher verstanden, die innerhalb der letzten sechs Monate nicht von dem Stromanbieter an der gleichen Lieferstelle versorgt wurden. Die genaue Regelung kann abweichen – Sie kann bei den Tarifdetails im Rahmen des Stromvergleichs nachgeschlagen werden.

Der gesamte Anbieterwechsel dauert drei bis sechs Wochen. Der neue Anbieter liefert meistens ab dem nächsten oder übernächsten Monatsersten. Länger kann es dauern, wenn der alte Vertrag noch eine längere Laufzeit hat und Kündigungsfristen beachtet werden müssen. Wenn Sie sich nach einem Neueinzug für einen neuen Anbieter entscheiden, kann oft auch noch zurückdatiert werden, so dass die Belieferung ab dem Einzugsdatum gilt.

Der neue Anbieter braucht Ihr Einzugsdatum und die Zählernummer der neuen Wohnung. Den Zählerstand sollten Sie sich am Tag des Neueinzugs notieren. Wenn Sie den Zähler einfach fotografieren, haben Sie die Zählernummer und den Zählerstand direkt zur Hand.

Wenn der Anbieter eine Preiserhöhung ankündigt, haben Sie ein Sonderkündigungsrecht. Wollen Sie dieses nutzen, sollten Sie so schnell wie möglich selbst kündigen. In der Regel reicht dazu eine formlose Textnachricht aus.

Achtung: Viele Neukundenboni sind an die Bedingung gekoppelt, dass die Erstvertragslaufzeit erfüllt wird. Kündigen Sie vorher, kann der Bonus verfallen.

Wer zwei bis vier Wochen nach dem Wechselauftrag keine Vertragsbestätigung vom neuen Versorger erhält, ist nach Auffassung von Verbraucherschützern nicht mehr an den Auftrag gebunden. Man kann dem neuen Anbieter dann entweder eine Frist für eine Vertragsbestätigung setzen oder mitteilen, dass man sich nicht mehr an den Auftrag gebunden fühlt. Beides sollte in schriftlicher Form geschehen und auch dokumentiert werden.

Jedem Privathaushalt stehen je nach Versorgungsgebiet unterschiedliche Stromanbieter zur Verfügung. Es lässt sich daher schwer sagen, welche Stromanbieter zu empfehlen sind, da dies auch vom individuellen Stromverbrauch abhängt. Mit einem Vergleichsrechner bekommen die Verbraucher eine schnelle Gesamtübersicht über sämtliche Anbieter. Zu den vier größten überregionalen Stromanbietern gehören E.ON, EnBW, Vattenfall und RWE: Sie teilen sich das Hochspannungsnetz in Deutschland, um die Haushalte mit Strom zu beliefern. Unter dem Dach der vier großen Anbieter stehen diverse regionale Stromanbieter.

Jeder deutsche Privathaushalt kann in seinem Versorgungsgebiet zwischen circa 100 Stromanbietern wählen. Insgesamt gibt es bundesweit mehr als 1.000 Stromanbieter. Zu den vier größten Stromanbietern zählen E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall; Marktführer in Deutschland ist E.ON. Im Bereich Ökostrom gibt es zum Beispiel die Stromanbieter Lichtblick, Grünwelt Energie und Greenpeace Energy. Außerdem stehen Verbrauchern diverse Billigstromanbieter zur Auswahl, darunter Discounter-Energie, HitEnergie und MeisterStrom. Um einen besseren Überblick über sämtliche Stromanbieter und ihre Tarife zu bekommen, lohnt sich die Nutzung eines Vergleichsrechners.

Geht ein Stromanbieter insolvent, sind die Kunden erst einmal verunsichert. Die Sorge, dass der Strom dann abgestellt wird, ist jedoch unbegründet – der Strom wird weiterhin fließen. Die Insolvenz von Stromanbietern läuft in der Regel wie folgt ab: Wenn der Energieversorger Insolvenz angemeldet hat und daraufhin ein Energie-Lieferstopp erfolgt, fallen die Kunden des insolventen Stromanbieters automatisch in die Grundsicherung. Ein Tarifwechsel ist nur unter Beachtung der im Vertrag festgelegten Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen möglich. Von Vorauszahlungen sollten die Kunden absehen – die Beiträge werden sie voraussichtlich nicht zurückbekommen. Oftmals sind es sogenannte Discounteranbieter, die eine Insolvenz trifft.

Wenn Sie den Energielieferanten wechseln, kümmert sich in der Regel der neue Stromanbieter um die Kündigung des alten Vertrags. Dies gilt auch bei einem Umzug. Selbst zu kündigen empfiehlt sich lediglich, wenn der Vertrag bald ausläuft beziehungsweise die Kündigungsfrist in weniger als drei Wochen abläuft oder wenn beispielsweise aufgrund einer Preiserhöhung ein Sonderkündigungsrecht besteht. Das Kündigungsschreiben sollte den Namen und die Anschrift des Kunden sowie des Stromanbieters, die Kunden- und Zählernummer sowie die Kündigungsabsicht enthalten. Im Falle einer außerordentlichen Kündigung ist es zudem notwendig, den Kündigungsgrund anzugeben.

Immer wieder kommt es vor, dass Verbraucher ihren Stromvertrag kündigen und Probleme beim Anbieterwechsel haben oder nach einem Umzug schlichtweg vergessen, Strom anzumelden. Betroffene müssen jedoch nicht in Panik verfallen, denn die Grundversorgungsverordnung stellt sicher, dass jeder Haushalt Strom erhält. Liegt eine entsprechende Situation vor, springt der Grundversorger ein – das ist der Energielieferant mit den meisten Kunden in der Region. Allerdings sind Grundversorgungstarife für gewöhnlich sehr teuer. Um unnötige Kosten zu vermeiden, empfiehlt es sich daher, trotzdem schleunigst nach einem anderen Anbieter zu suchen.

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Mehr rund um Strom

  • 1 Kilowattstunde (kWh) Strom kostet durchschnittlich knapp 30 Cent. Das ist jedoch nur ein grober Schätzwert. Wichtig zu beachten: Die meisten Stromversorger geben einen „Arbeitspreis“ in Cent pro Kilowattstunde (kWh) an. Hinzu kommt noch ein monatlicher fester Grundpreis, der unabhängig vom Verbrauch berechnet wird.

    Wer ermitteln möchte, was 1 Kilowattstunde (kWh) bei einem Stromversorger kostet, muss diesen Grundpreis berücksichtigen. Der jährliche Stromverbrauch wird mit dem Arbeitspreis multipliziert und das Ergebnis mit dem jährlichen Grundpreis addiert. Anschließend wird das Ergebnis durch den jährlichen Stromverbrauch in kWh dividiert. Das Ergebnis sind die effektiven Kosten pro 1 Kilowattstunde (kWh) Strom.

  • Die allermeisten Stromtarife haben einen einheitlichen Preis pro Kilowattstunde, der unabhängig von der Tageszeit ist. Darauf sind auch die meisten Stromzähler ausgelegt. Es gibt Stromtarife, bei denen der nachts verbrauchte Strom zwischen 10 und 20 Prozent günstiger ist. Dafür ist ein Doppeltarifzähler notwendig. Das lohnt sich vor allem für Verbraucher mit Nachtspeicherheizungen.

  • Die meisten Stromversorger bieten Neukunden verschiedene Boni an, die im Laufe des ersten Vertragsjahres ausbezahlt werden. Wer die Gesamtkosten im ersten Vertragsjahr vergleichen möchte, sollte daher den Bonus im Stromvergleich einberechnen lassen. Um die Kosten im zweiten Vertragsjahr zu ermitteln, kann man den Bonus abziehen lassen.

  • Wer noch nie gewechselt hat, wird vom sogenannten Grundversorger beliefert. Dabei handelt es sich um das örtliche Stromversorgungsunternehmen, beispielsweise die Stadtwerke.

    Wenn Sie auch noch nie den Tarif bei diesem Stromversorger gewechselt haben, werden Sie zu den Bedingungen der Grundversorgung beliefert.
    Die Grundversorgung kann kurzfristig gekündigt werden - das übernimmt der neue Stromanbieter für Sie.

Wir sind kostenfrei für Sie da!

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