Beim Ein- und Umzug

Strom anmelden: Was muss man beachten?

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    Grundversorgungstarif: E.ON Grundv. Strom, Kosten: 3.467,74 Euro

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(Über ein Viertel der deutschen Haushalte beziehen laut Bundesnetzagentur den örtlichen Grundversorgungstarif. Sie können jederzeit wechseln.)

Einsparung: 825,04 Euro
(Stand: 12.10.2021)

Inhalt dieser Seite
  1. Wann muss ich den Strom anmelden?
  2. Unterlagen für die Stromanmeldung
  3. Strom für die Wohnung anmelden
  4. Strom im Haus anmelden
  5. Stromanbieter wechseln

Wann muss ich den Strom anmelden?

Steht ein Wohnortwechsel oder ein Umzug in eine neue Wohnung oder ins eigene Haus an, muss der Stromanbieter wechseln möchte, sollte vorab die verschiedenen Stromtarife vergleichen. Mit dem Verivox Stromvergleich dauert das nur wenige Minuten und Sie können dabei richtig Geld sparen. Wir verraten Ihnen, wie Sie Strom für Ihr Zuhause anmelden und worauf Sie achten sollten.

Unterlagen für die Stromanmeldung

Um den Strom anzumelden, benötigen Sie in allen Fällen die folgenden Angaben

  • Ihren Namen,
  • Ihr Geburtsdatum,
  • die neue Anschrift,
  • Ihren aktuellen Stromverbrauch (in kWh),
  • den Zählerstand im alten und neuen Zuhause,
  • die Zählernummer,
  • und Ihre Bankverbindung.

Die stromspezifischen Angaben finden Sie in Ihrer letzten Stromrechnung. Die Zählernummer können Sie direkt vom Stromzähler ablesen oder ihren Vermieter fragen.

Strom für die neue Wohnung anmelden

Ziehen Sie in eine Mietwohnung um, sollten Sie Ihren derzeitigen Stromanbieter rechtzeitig über den Umzug informieren – möglichst sechs Wochen vor dem Einzugstermin, damit der Wechsel nahtlos verläuft. Rechnen Sie mindestens mit einer Bearbeitungszeit von zwei bis drei Wochen für die Ummeldung. Je nach Anbieter und Vertrag haben Sie dann die Möglichkeit, Ihren Stromvertrag weiterlaufen zu lassen und lediglich auf die neue Adresse umzumelden oder den bestehenden Vertrag zu kündigen und zu einem neuen Stromanbieter zu wechseln. Ziehen Sie in die erste eigene Wohnung können Sie sich direkt nach einem günstigen Stromanbieter umsehen.

Stromanbieter kündigen

In der Regel ist eine Kündigung des Stromvertrags wegen eines Umzugs problemlos und innerhalb von vier Wochen möglich. Ziehen Sie in eine andere Stadt, ist eine Kündigung mitunter notwendig, da der aktuelle Stromlieferant womöglich nicht in das neue Einzugsgebiet liefert. Die Kündigung sollte schriftlich erfolgen und neben Kunden- und Zählernummer, den Grund der Kündigung (den Umzug) sowie den Auszugstermin enthalten.

Einige Stromanbieter schließen vertraglich eine Kündigung wegen Umzug aus. In diesem Fall können Sie Ihren bestehenden Vertrag zunächst ummelden oder, wenn genügend Zeit ist, innerhalb der Kündigungsfrist beenden und einen neuen Anbieter suchen. Die Ummeldung erfolgt meist über das Kundenportal des jeweiligen Anbieters oder telefonisch. Auch hier benötigen Sie die neue Zählernummer und den Einzugstermin.

Sonderkündigungsrecht prüfen

Besteht Ihr aktueller Stromanbieter auf eine Weiterversorgung im neuen Zuhause, prüfen Sie, ob Sie von Ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen können. Das ist möglich, wenn der Stromanbieter beispielsweise die Strompreise für die neue Wohnung erhöht oder Sie bei jemandem einziehen, der bereits einen laufenden Versorgungsvertrag hat.

Beim Grundversorger anmelden

Im Regelfall ist der Strom bereits verfügbar, sobald eine neue Wohnung bezogen wird. Denn die Mieter oder Käufer gehen mit dem ersten Einschalten des Lichts oder der ersten Nutzung einer Steckdose einen Energieliefervertrag ein – nach dem Prinzip des sogenannten konkludenten Verhaltens. Wenn Sie bis zum Neueinzug nichts unternehmen und sich bei keinem Stromanbieter melden, werden Sie zunächst vom örtlichen Grundversorger beliefert. Trotzdem müssen Mieter und Eigentümer beim Grundversorger den Strom anmelden. Manchmal übernimmt der Vermieter die Übermittlung der Daten an den Grundversorger – darauf sollten Sie sich aber nicht verlassen und lieber selbst aktiv werden. Bei vielen Anbietern kann der Kunde sich über deren Internetseite anmelden. Der Grundversorger bestätigt anschließend seinerseits den Erhalt der Daten und den Vertrag zur Stromlieferung.

Das System der Grundversorgung hat Vorteile: Erstens verpflichtet sich der Grundversorger dazu, allen Haushalten den Zugang zu Strom zu ermöglichen, völlig unabhängig davon, wie weit außerhalb eines Einzugsgebietes diese Haushalte liegen. Zweitens springt der Grundversorger ein, wenn ein anderer Stromanbieter aus Gründen wie beispielsweise einer Insolvenz keinen Strom mehr liefern kann. Allerdings müssen Kunden den Strom des Grundversorgers genauso bezahlen wie den von jedem anderen Stromanbieter auch und die Preise für die Kilowattstunde des Grundversorgers sind zumeist am teuersten. Deshalb lohnt es sich, für die neue Wohnung so bald wie möglich einen günstigeren Anbieter zu suchen und mit der Belieferung zum Einzugstermin zu beauftragen. Die Kündigungsfrist beim Grundversorger beträgt lediglich zwei Wochen.

Neuen Stromanbieter vor Umzug anmelden

Wer einen neuen Stromanbieter für die Wohnung beauftragen möchte, kann das bequem über den Verivox-Vergleichsrechner machen. Geben Sie dazu die nötigen Daten für den Wechsel in den Rechner ein, vergleichen Sie die verschiedenen Stromtarife und führen Sie gleich im Anschluss den Stromanbieterwechsel durch. Der Online-Wechsel dauert meist nur wenige Minuten.

Beauftragen die Verbraucher den neuen Stromanbieter rechtzeitig mit der Belieferung, übernimmt dieser die Ab- und Anmeldung für sie – ganz egal, ob das der Grundversorger für die Region ist oder ein anderer Energielieferant. Wer also den Strom bei einem neuen Stromanbieter anmeldet, meldet ihn auch gleichzeitig bei dem alten Lieferanten ab. Ein Anbieterwechsel des Stromversorgers ist also nicht aufwendiger als das Anmelden des Stroms beim Grundversorger.

Anmeldung nach dem Einzug

Wer im Umzugsstress nicht daran gedacht hat, den bestehenden Stromanbieter oder Grundversorger zu informieren, kann sich bei diesen noch bis zu sechs Wochen nach dem Einzug anmelden. Dann ist auch ein Anbieterwechsel noch problemlos möglich. Möglicherweise kann der neue Versorger die Anmeldung sogar zurückdatieren und die Belieferung nachträglich ab dem Einzug übernehmen – damit können Sie Stromkosten sparen.

Tipp: Zählerstand beim Ein- und Auszug notieren

Egal, ob Sie bei Ihrem bestehenden Stromanbieter bleiben, den Grundversorger wählen oder zu einem günstigeren Anbieter wechseln, notieren Sie sich immer den Zählerstand der alten und der neuen Wohnung am Auszugs- und Einzugstag sowie möglichst an dem Tag, ab dem die Belieferung des Anbieters beginnt. So können Sie die Angaben des Stromlieferanten auf der Rechnung später überprüfen.

Strom im Haus anmelden

Haben Kunden ein Haus gekauft, dass bereits vorher bewohnt war, gelten die gleichen Schritte und Fristen für eine Um- oder Anmeldung wie bei einem Wohnungswechsel. Auch hier sollten Verbraucher sich zunächst informieren, ob ihr bestehender Stromlieferant auch im Gebiet des neuen Eigenheims liefert und ihn dann ummelden oder kündigen. Ist bereits der Grundversorger eingesprungen, melden Sie sich zunächst bei diesem an. Im Anschluss können Sie in Ruhe wechseln. Sie können sich auch mit dem Vorbesitzer absprechen und dessen Stromvertrag übernehmen. Notieren Sie bei der Hausübergabe in jedem Fall alle Zählerstände von Strom, Wasser und Gas.

Wer vorab in einer Wohnung gewohnt hat, muss damit rechnen, in einem Haus mehr Strom zu verbrauchen. Teilen Sie Ihrem Stromanbieter deshalb mit, dass Sie in ein Haus umziehen. Gegebenenfalls berechnet der Stromanbieter den Stromverbrauch neu, was Sie vor einer hohen Nachzahlung schützen kann. Fällt der neue Betrag wesentlich höher aus, lohnt es sich, nach einem neuen, günstigeren Stromtarif zu suchen und den Anbieter zu wechseln.

Strom fürs neu gebaute Haus

In der Regel wird für das neue Eigenheim während der Bauphase Baustrom vom örtlichen Grundversorger zur Verfügung gestellt. Diesen kann der Bauherr entweder selbst anmelden oder von einem Elektroinstallateur beauftragen lassen. Anschließend installiert ein Techniker des Grundversorgers einen Baustromkasten mit eigenem Zähler – dafür können zusätzliche Kosten anfallen.

Da der Baustrom nur vorübergehend ist, sollten Bauherrinnen bereits parallel zum Bauantrag, den Netzanschluss für das Haus beantragen. Welche Unterlagen für den Stromanschluss notwendig sind, kann Ihnen der zuständige Techniker, Bauplaner oder Architekt nennen. Ist der Anschluss genehmigt, werden die nötigen Stromkabel vom Hauptverteiler an der Straße (örtliches Niederspannungsnetz) direkt zum Hausanschluss verlegt. Am Ende muss der Stromversorger den neuen Stromzähler einbauen und die Leitungen freigeben. Ist der Neubau am Stromnetz angeschlossen und die Leitungen „aktiv“, werden die Eigenheimbesitzer zunächst über den Grundversorger mit Strom beliefert. Ab diesem Zeitpunkt können Sie einfach einen passenden, günstigen Stromanbieter suchen und wechseln.

Günstigen Stromanbieter finden

Der einfachste Weg herauszufinden, welche Stromanbieter in einem Gebiet Strom liefern können, und gleichzeitig den günstigsten Tarif für einen Haushalt zu ermitteln, ist ein Strompreisvergleich mit Hilfe eines Online-Vergleichsrechners wie dem von Verivox. Gerade bei den Energielieferanten gibt es große Preisunterschiede, die in Haushalten jeder Größe Geldeinsparungen möglich machen, sofern ein günstiger Stromtarif gewählt wird. Und so finden Sie einen passenden Stromanbieter:

  • Persönliche Angaben: Geben Sie die Postleitzahl Ihres neuen Zuhauses, die Anzahl der Haushaltsmitglieder oder Ihren genauen Jahresstromverbrauch in kWH ein.
  • Tarife vergleichen: Schon erscheint eine Übersicht über die Stromanbieter. Besonders hilfreich für den Vergleich sind die Neukundenboni und Preisgarantien auf einen Blick. So finden Sie innerhalb weniger Minuten die besten Stromanbieter, Strompreise und Stromtarife.
  • Strom anmelden: Haben Sie einen passenden Stromtarif gefunden, fügen Sie noch einige Daten wie Stromzählernummer, Bankverbindung und Ihr Geburtsdatum hinzu und schließen Sie den Vertrag ab. Gern übernimmt der neue Stromanbieter die Kündigung Ihres alten Vertrags für Sie.

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Mit der Nirgendwo-Günstiger-Garantie von Verivox sind Sie auf der sicheren Seite. Sie haben das beste Angebot gefunden! Sollte es denselben Tarif, den Sie über Verivox abgeschlossen haben, doch woanders günstiger geben, bezahlen wir den Preisunterschied.

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  • Bis zu 820 Euro sparen

    So haben wir gerechnet

    Wohnort: Glinde, 21509
    Jahresverbrauch: 9.500 kWh

    Günstigster Tarif: HansaStrom12 (Hansastrom - eine Marke der JES AG), Kosten im ersten Jahr: 2.642,70 Euro
    Grundversorgungstarif: E.ON Grundv. Strom, Kosten: 3.467,74 Euro

    (Über ein Viertel der deutschen Haushalte beziehen laut Bundesnetzagentur den örtlichen Grundversorgungstarif. Sie können jederzeit wechseln.)

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    (Stand: 12.10.2021)

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  • Über 15.000 Tarife im Vergleich

Gute Gründe für einen Wechsel

Neben einem preislichen Vorteil verspricht ein Stromanbieterwechsel auch die Möglichkeit, die Art von Strom (z. B. Ökostrom) zu bestimmen, die man verbraucht. Denn immer mehr Menschen setzen auf nachhaltigen Strom, der die Umwelt nicht belastet, und möchten daher zu sogenanntem Ökostrom wechseln. Dabei fehlt oft das Wissen, welche günstigen und zugleich umweltfreundlichen Stromanbieter überhaupt das eigene Wohngebiet beliefern. Im Vergleichsrechner können Sie einfach nach nachhaltigen Stromtarifen filtern: Öko zeigt Ihnen alle Produkte an, die 100 Prozent Ökostrom beinhalten. Mit ökoPLUS gekennzeichneter Strom stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien und der Versorger ist nicht wesentlich an Atom- oder Kohlekraftwerken beteiligt, sondern fördert aktiv den Ausbau der Ökostromproduktion.

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Strom ummelden bei Umzug

Sobald Sie einen Umzug planen, sollten Sie sich nach einem Anbieter mit günstigem Strom umsehen. Erfahren Sie, worauf Sie achten sollten.

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Gas anmelden

Sie können Gas genau so einfach wie Strom anmelden. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen inkl. Anbietervergleich.

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Mehr rund um Strom

  • 1 Kilowattstunde (kWh) Strom kostet durchschnittlich knapp 30 Cent. Das ist jedoch nur ein grober Schätzwert. Wichtig zu beachten: Die meisten Stromversorger geben einen „Arbeitspreis“ in Cent pro Kilowattstunde (kWh) an. Hinzu kommt noch ein monatlicher fester Grundpreis, der unabhängig vom Verbrauch berechnet wird.

    Wer ermitteln möchte, was 1 Kilowattstunde (kWh) bei einem Stromversorger kostet, muss diesen Grundpreis berücksichtigen. Der jährliche Stromverbrauch wird mit dem Arbeitspreis multipliziert und das Ergebnis mit dem jährlichen Grundpreis addiert. Anschließend wird das Ergebnis durch den jährlichen Stromverbrauch in kWh dividiert. Das Ergebnis sind die effektiven Kosten pro 1 Kilowattstunde (kWh) Strom.

  • Die allermeisten Stromtarife haben einen einheitlichen Preis pro Kilowattstunde, der unabhängig von der Tageszeit ist. Darauf sind auch die meisten Stromzähler ausgelegt. Es gibt Stromtarife, bei denen der nachts verbrauchte Strom zwischen 10 und 20 Prozent günstiger ist. Dafür ist ein Doppeltarifzähler notwendig. Das lohnt sich vor allem für Verbraucher mit Nachtspeicherheizungen.

  • Wer noch nie gewechselt hat, wird vom sogenannten Grundversorger beliefert. Dabei handelt es sich um das örtliche Stromversorgungsunternehmen, beispielsweise die Stadtwerke.

    Wenn Sie auch noch nie den Tarif bei diesem Stromversorger gewechselt haben, werden Sie zu den Bedingungen der Grundversorgung beliefert.
    Die Grundversorgung kann kurzfristig gekündigt werden - das übernimmt der neue Stromanbieter für Sie.
  • Die meisten Stromversorger bieten Neukunden verschiedene Boni an, die im Laufe des ersten Vertragsjahres ausbezahlt werden. Wer die Gesamtkosten im ersten Vertragsjahr vergleichen möchte, sollte daher den Bonus im Stromvergleich einberechnen lassen. Um die Kosten im zweiten Vertragsjahr zu ermitteln, kann man den Bonus abziehen lassen.

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