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Inhalt dieser Seite
  1. Aktuelle Strompreise
  2. Strompreis Zusammensetzung
  3. Strompreisbestandteile
  4. Strompreisentwicklung
  5. Strompreise vergleichen
  6. Ökostrompreise
  7. Regionale Unterschiede

Aktuelle Strompreise

Die Strompreise für private Haushalte sind seit vielen Jahren am Steigen. Seit der Jahrtausendwende hat sich der Strompreis in Deutschland mehr als verdoppelt. Das liegt vor allem am hohen Anteil an Steuern, Umlagen und Abgaben, der mittlerweile mehr als 50 Prozent des Preises ausmacht.

Der aktuelle Strompreis liegt im Schnitt bei 31,89 Cent pro Kilowattstunde. Der Stromverbrauch kann stark schwanken, da dieser von dem Nutzerverhalten und der Ausstattung der Haushalte abhängt. So zahlt ein Haushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 4.000 kWh Strom einen durchschnittlichen Strompreis von 1.176 €.

Durchschnittliche Strompreise und Zusammensetzung 2020

Die Strompreise sind selbst in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Im Vergleich zum letzten Jahr ist der kWh-Preis um 0,3 % gestiegen. Wir haben die Strompreise der letzten vier Jahre für Sie aufgelistet:

Jahr Strompreis pro kWh
2021 31,89 ct/kWh
2020 31,81 ct/kWh
2019 30,46 ct/kWh
2018 29,47 ct/kWh
2017 29,28 ct/kWh

Die Strompreise der Grundversorgung sind am teuersten. Allerdings gibt es viele alternative Stromanbieter, die Strom zu günstigeren kWh-Preisen bereitstellen. Für einen Haushalt in Heidelberg Bahnstadt ergeben sich die folgenden Strompreise (Stand: Februar 2021):

Personen im Haushalt Strompreis Grundversorgung Strompreis günstiger Stromanbieter Strompreis-Ersparnis
1 Person 586,62 € 416,02 € 170,60 €
2 Personen 934,52 € 625,27 € 309,25 €
3 Personen 1253,32 € 897,14 € 356,18 €
4 Personen 1492,42 € 1099,29 € 393,13 €

Damit Sie wissen, wie hoch Ihr Strompreis ist, führen Sie einfach einen Stromvergleich durch.

Strompreis Zusammensetzung

In dem Strompreis für deutsche Haushalte sind die Erzeugung, der Transport, der Vertrieb, aber auch Steuern und Abgaben (Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK), Stromsteuer, Konzessionsabgaben, Mehrwertsteuer) enthalten. Die innerhalb der Strompreise enthaltene staatliche Belastung hat sich in den vergangenen 10 Jahren nahezu verdoppelt und macht nun rund 54 Prozent der Stromrechnung aus. Damit bilden die Steuern und Abgaben den größten Teil der Strompreise. 22 Prozent vom Strompreis machen die Beschaffung und die Margen der Stromanbieter aus. Die restlichen 24 Prozent ergeben sich durch den Preis für die Netznutzungsentgelte. Aufgrund der verschiedenen Strompreisbestandteile haben die Stromanbieter nur geringen Einfluss auf den Strompreis.

Strompreis Zusammensetzung 2020

Strompreisbestandteile

Die Stromsteuer wird auf Grundlage des Stromsteuergesetzes (StromStG) auf den Verbrauch von elektrischem Strom erhoben. Die Stromsteuer gibt es seit Einführung der ökologischen Steuerreform 1999. So zahlen Verbraucher für jede verbrauchte Kilowattstunde Strom den Preis für die bundesgesetzlich geregelte Stromsteuer. Seit 2003 liegt der Preis für die Stromsteuer bei 2,05 Cent pro Kilowattstunde. Unter bestimmten Voraussetzungen kann eine Rückerstattung der Stromsteuer beantragt werden. Für den Fahrbetrieb wie bspw. die Deutsche Bahn gibt es einen ermäßigten Stromsteuersatz.

Die Konzessionsabgabe muss von Stromnetzbetreibern an Städte und Gemeinden gezahlt werden, die öffentliche Wege nutzen wollen. Die Höhe der Konzessionsabgabe wird in der Konzessionsabgabeverordnung geregelt und hängt von Einwohnerzahl der Gemeinde, von der Spannungsebene des Netzanschlusses und von der Verbrauchsstruktur ab.

Die Umsatzsteuer, auch bekannt als Mehrwertsteuer, wird auf zahlreiche Produkte und Dienstleistungen vom Endverbraucher gezahlt. So müssen auch Stromanbieter die Mehrwertsteuer in Höhe von aktuell 19 % auf den Strompreis erheben und an den Staat entrichten.

Die § 19 StromNEV-Umlage wird in den Strompreis eingerechnet. Die Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) ist die rechtliche Grundlage für die Entgelte, die für die Durchleitung des elektrischen Stroms durch die Netze der Übertragungsnetzbetreiber zum Verbraucher anfallen.

Die Offshore-Netzumlage wird als Teil des Strompreises erhoben, um Kosten zu decken die durch Offshore-Anlagen verursacht werden. Dazu gehört die Entschädigung bei Störungen, Verzögerung der Anbindung, die Errichtung und der Betrieb. Ehemalig wurde die Offshore-Netzumlage bis einschließlich 2018 als Offshore-Haftungsumlage bezeichnet.

Die EEG-Umlage soll den Ausbau der erneuerbaren Energien fördern und wird durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgelegt. Die Entgelte der EEG-Umlage soll den Preis ausgleichen zu dem die Netzbetreiber den regenerativen Strom der Übertragungsnetzbetreiber an der Strombörse weiterverkauft haben. Denn die Netzbetreiber sind laut dem EEG dazu verpflichtetet den Strom durch erneuerbare Energien abzukaufen. Die EEG-Umlage wird letztendlich vom Verbraucher bezahlt.

Die KWK-Umlage ist ein Aufschlag auf die Netzentgelte pro verbrauchte Kilowattstunde. Sie wird an die Betreiber von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK-Anlagen) weitergegeben. Das soll Anreize für Investitionen in weitere KWK-Anlagen schaffen, damit deren Anteil an der Gesamtstromerzeugung langfristig steigt.

Die Netzentgelte werden erhoben um die Kosten für Strommaste, Stromleitungen und Umspannwerke zu finanzieren. Die Entgelte für die Nutzung des Stromnetzes müssen von allen privaten Verbrauchern bezahlt werden. Da es immer nur einen regionalen Netzbetreiber gibt, kann man nicht wechseln. Die Höhe der Stromnetzentgelte wird von der Bundesnetzagentur kontrolliert.

Für die Beschaffung fallen bei den Stromanbietern Kosten an. Diese können auf den Strompreis aufgeschlagen werden. Dies gilt auch für die Kosten durch den Vertrieb. Über diesen Posten können die Stromanbieter die Gewinnmarge bestimmen.

Strompreisentwicklung

Strompreisentwicklung der letzten 10 JahreIn den letzten Jahren sind die Preise für Strom kontinuierlich gestiegen. Dabei steigen die Ausgaben für die Netzentgelte und die EEG-Umlage im Jahr 2021 weiter an. Im Durchschnitt steigen die Netzentgelte leicht um vier Prozent. Die EEG-Umlage sinkt um 0,26 Cent und beträgt nun 6,50 Cent pro Kilowattstunde. Zusätzlich fallen die Abgaben zur Förderung der Energiegewinnung durch die Kraft-Wärme-Kopplung.

Obwohl die Kosten für Stromanbieter im Schnitt mancher Jahre sinken, halten die meisten Versorgungsunternehmen die Preise für Strom konstant. Einige Anbieter haben sogar in den Jahren fallender Preise und Abgaben den Strompreis für private Endverbraucher weiter erhöht. Führen Sie jetzt einen Strompreisvergleich durch und finden Sie ein günstiges Angebot, um so bei Preiserhöhungen zu sparen.

Wie entwickeln sich die Strompreise in der Zukunft?

Ob der Strompreis auf lange Sicht sinkt oder steigt, lässt sich nur schwer prognostizieren, da hierfür verschiedene Faktoren eine Rolle spielen. Einen großen Einfluss auf den Strompreis hat die EEG-Umlage und die Netzentgelte.

Für das Jahr 2021 hat sich bereits eine neue Strompreiserhöhung angekündigt. Zwar wird der Preis der EEG-Umlage im Vergleich zum letzten Jahr leicht sinken, aber die Preise für die Netzentgelte steigen erneut.

Wie Strompreise vergleichen?

Gegen die immer weiter steigenden Strompreise können sich Verbraucher vor allem mit einem Stromanbieterwechsel zur Wehr setzen. Die Strompreise vergleicht man am besten mit dem Verivox Stromvergleich. Um einen günstigen Stromanbieter zu finden, geben Sie einfach Ihre Postleitzahl und Ihren jährlichen Stromverbrauch in den Vergleichsrechner ein. Im Anschluss zeigen wir Ihnen eine übersichtliche Ergebnisliste mit den günstigen Stromtarifen für Ihr Versorgungsgebiet. Außerdem können Sie die Stromtarife nach Ihren Anforderungen filtern. Damit Sie den besten Strompreis mit verbraucherfreundlichen Konditionen finden, empfehlen wir folgende Tarife:

  • Mindestvertragslaufzeit beträgt maximal 12 Monate.
  • Kündigungsfrist beträgt maximal 6 Wochen.
  • Der Vertrag verlängert sich nach dem Ende der Erstlaufzeit um maximal 12 Monate.
  • Die Preisgarantie gilt mindestens für die Mindestvertragslaufzeit und enthält alle Preisbestandteile außer staatlichen Steuern, Abgaben und Umlagen.
  • Von Vorauskasse- und Pakettarifen sowie Tarife mit Kaution raten wir ab.

Bevor Sie sich für einen günstigen Strompreis entscheiden, sollten Sie die Kündigungsfrist beim bisherigen Stromanbieter beachten. In den meisten Fällen kündigt beim Wechsel der neue Stromversorger Ihren aktuellen Stromvertrag. Nur in bestimmten Fällen sollten Sie selbst kündigen:

  • Wenn aufgrund der Kündigungsfrist weniger als vier Wochen Zeit für die Kündigung bleiben,
  • Sie ein Sonderkündigungsrecht aufgrund einer Preiserhöhung wahrnehmen möchten oder
  • Sie aufgrund von Umzug den Stromanbieter wechseln.

Der Wechsel zum neuen Stromanbieter darf laut dem Energiewirtschaftsgesetz nur noch drei Wochen dauern. Diese Dauer gilt nachdem der Anbieter den neuen Kunden beim örtlichen Netzbetreiber angemeldet hat. Mit der garantierten Versorgungssicherheit können Sie sich sicher sein, dass Ihnen durch den Wechsel der Strom nicht abgestellt wird. Denn der Grundversorger ist gesetzlich dazu verpflichtet eine durchgehende Stromversorgung sicherzustellen.

Ökostrompreise

Wenn Sie Strompreise vergleichen, können Sie selbstverständlich auch nach Tarifen mit Ökostrom filtern. Ökostrompreise von alternativen Anbietern sind in der Regel günstiger als die regulären Strompreise der Grundversorgung. Die Angebote der Ökostromanbieter können ebenso mit den Strompreisen für Strom aus konventionellen Energiequellen mithalten und sind oftmals sogar günstiger.

Warum sind die Strompreise regional unterschiedlich?

Die Strompreise sind vor allem vom jeweiligen Versorgungsgebiet abhängig. So kostet der Strom in deutschen Städten unterschiedlich viel. Beispielsweise bezahlt ein Haushalt in Hamburg höhere Strompreise als ein Haushalt in Bremen. Die Unterschiede im Strompreis ergeben sich durch die Kosten der Netzbetreiber, der Konzessionsabgabe und durch den regionalen Wettbewerb.

FAQ

Der Strompreis ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Dieser Umstand geht insbesondere auf die EEG-Umlage zurück, mit der der Staat den Ausbau erneuerbarer Energieträger fördert. Auch die Netzentgelte haben sich in den letzten Jahren erhöht.

Hinzu kommt, dass es sich bei den staatlichen Abgaben und den Netzentgelten – die etwa drei Viertel des Preises ausmachen – um Fixkosten handelt, auf die die Stromanbieter keinen Einfluss haben. Die Energielieferanten können lediglich die Kosten für die Stromproduktion, den Transport und den Vertrieb beeinflussen. Zudem haben die Anbieter die seit 2010 tendenziell gefallenen Erzeugerpreise nur in seltenen Fällen an ihre Kunden weitergegeben.

Da ständig neue Tarife auf den Markt kommen, besteht die Chance, dass sich ein Anbieter mit noch besseren Konditionen finden lässt. Es gibt nicht den einen günstigsten Stromversorger, da die Grundgebühr und der Arbeitspreis auch von der Menge der bezogenen Energie abhängen. Welcher Stromlieferant seinen Kunden aktuell die niedrigsten Preise bietet, können Sie mithilfe des Verivox-Stromvergleichs in wenigen Augenblicken herausfinden. Dazu brauchen Sie lediglich Ihre Postleitzahl und den zu erwartenden Verbrauch beziehungsweise die Haushaltsgröße anzugeben. Um das Suchergebnis Ihren Präferenzen anzupassen, stehen Ihnen verschiedene Filteroptionen zur Verfügung.

Stromtarife setzen sich für gewöhnlich aus einer Grundgebühr und einem Arbeitspreis zusammen. Die Grundgebühr, die je nach Anbieter monatlich oder jährlich anfällt, müssen Verbraucher in jedem Fall zahlen, und zwar unabhängig von der Menge des gelieferten Stroms. Der Arbeitspreis, den die Stromanbieter in Cent pro Kilowattstunde angeben, stellt die variable Preiskomponente dar. Welchen Strompreis Sie zahlen, lässt sich berechnen, indem Sie die jährliche Grundgebühr durch Ihren Jahresverbrauch in Kilowattstunden teilen und den Arbeitspreis des Anbieters addieren. So erhalten Sie den Preis pro Kilowattstunde. Zu beachten ist, dass die monatlichen Abschlagszahlungen Schätzwerte sind und nicht dem tatsächlichen Strompreis entsprechen. Dieser hängt immer vom tatsächlichen Verbrauch ab.

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    So haben wir gerechnet

    Wohnort: Barsbüttel, 22885
    Jahresverbrauch: 5.300 kWh

    Günstigster Tarif: E.ON Energie, E.ON Strom Extra, Kosten im ersten Jahr: 1.141,08 Euro
    Grundversorgungstarif: e.on Grundv. Strom, Kosten: 1.952,29 Euro

    (Über ein Viertel der deutschen Haushalte beziehen laut Bundesnetzagentur den örtlichen Grundversorgungstarif. Sie können jederzeit wechseln.)

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    (Stand: 16.11.2020)

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Mehr rund um Strom

  • 1 Kilowattstunde (kWh) Strom kostet durchschnittlich knapp 30 Cent. Das ist jedoch nur ein grober Schätzwert. Wichtig zu beachten: Die meisten Stromversorger geben einen „Arbeitspreis“ in Cent pro Kilowattstunde (kWh) an. Hinzu kommt noch ein monatlicher fester Grundpreis, der unabhängig vom Verbrauch berechnet wird.

    Wer ermitteln möchte, was 1 Kilowattstunde (kWh) bei einem Stromversorger kostet, muss diesen Grundpreis berücksichtigen. Der jährliche Stromverbrauch wird mit dem Arbeitspreis multipliziert und das Ergebnis mit dem jährlichen Grundpreis addiert. Anschließend wird das Ergebnis durch den jährlichen Stromverbrauch in kWh dividiert. Das Ergebnis sind die effektiven Kosten pro 1 Kilowattstunde (kWh) Strom.

  • Wer noch nie gewechselt hat, wird vom sogenannten Grundversorger beliefert. Dabei handelt es sich um das örtliche Stromversorgungsunternehmen, beispielsweise die Stadtwerke.

    Wenn Sie auch noch nie den Tarif bei diesem Stromversorger gewechselt haben, werden Sie zu den Bedingungen der Grundversorgung beliefert.
    Die Grundversorgung kann kurzfristig gekündigt werden - das übernimmt der neue Stromanbieter für Sie.
  • Die allermeisten Stromtarife haben einen einheitlichen Preis pro Kilowattstunde, der unabhängig von der Tageszeit ist. Darauf sind auch die meisten Stromzähler ausgelegt. Es gibt Stromtarife, bei denen der nachts verbrauchte Strom zwischen 10 und 20 Prozent günstiger ist. Dafür ist ein Doppeltarifzähler notwendig. Das lohnt sich vor allem für Verbraucher mit Nachtspeicherheizungen.

  • Eine eingeschränkte Preisgarantie begrenzt sich auf den Energiekostenanteil sowie die Netznutzungsentgelte, nicht aber auf sämtliche Steuern, Abgaben und Umlagen. Bei Änderungen von Steuern, Abgaben oder Umlagen können die Preise entsprechend angepasst werden.

    Im Gegensatz dazu gibt es die vollständige Preisgarantie, in der auch Umlagen und Abgaben enthalten sind. Nur Änderungen der Mehrwert- und der Stromsteuer dürfen direkt weitergegeben werden.

    Weniger umfassend als die eingeschränkte Preisgarantie ist die „Energiepreisgarantie“: Hier wird nur der Energiekostenanteil des Gesamtpreises garantiert. Änderungen bei Netzentgelten oder im Bereich der Steuern und Abgaben können vom Anbieter direkt weitergegeben werden.

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