Nachrichten über Gas

Übersicht unserer Gas-Nachrichten

Mieterbund: Vermieter sollten CO2-Preis tragen
Neu
03.12.2020
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Mieterbund: Vermieter sollten CO2-Preis tragen

Lüften im Winter: Je mehr Menschen, desto öfter
02.12.2020
Windows Phone
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Homeoffice steigert Heizbedarf um rund 4 Prozent
30.11.2020
Was bedeutet der Brexit für Sparer und Anleger?
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Gaspreise: In welchen Städten es besonders teuer wird
26.11.2020
Themenseite_Gaspreiszusammensetzung
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Klimaforscher: CO2-Rückgang durch Corona nur winzige Delle
23.11.2020
Themenseite CO2 Ausstoss
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Gaskosten 2021 steigen wegen CO2-Preis stark an
18.11.2020
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Strom- und Gasnetzgebühren bleiben umstritten
17.11.2020
Strom
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Umfrage: Eigenheimbesitzer bevorzugen Erdgas
16.11.2020
Hybridheizung
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Preiserhöhung: Versorger muss Sonderkündigung akzeptieren
11.11.2020
Strompreiskompensation
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Mehr rund um Gas

  • Eine eingeschränkte Preisgarantie begrenzt sich auf den Energiekostenanteil sowie die Netznutzungsentgelte, nicht aber auf sämtliche Steuern, Abgaben und Umlagen. Bei Änderungen von Steuern, Abgaben oder Umlagen können die Preise entsprechend angepasst werden.

    Im Gegensatz dazu gibt es die vollständige Preisgarantie, in der auch Umlagen und Abgaben enthalten sind. Nur Änderungen der Mehrwert- und der Stromsteuer dürfen direkt weitergegeben werden.

    Weniger umfassend als die eingeschränkte Preisgarantie ist die „Energiepreisgarantie“: Hier wird nur der Energiekostenanteil des Gesamtpreises garantiert. Änderungen bei Netzentgelten oder im Bereich der Steuern und Abgaben können vom Anbieter direkt weitergegeben werden.
  • Erdgas für private Verbraucher wird meistens in einem Gastarif abgerechnet, der aus einem festen Grundpreis pro Monat und aus einem Preis pro verbrauchte Kilowattstunde (kWh) besteht. Zusammengerechnet kostet eine Kilowattstunde (kWh) Gas ungefähr 5 bis 7 Cent. Es gibt jedoch große Unterschiede je nach Region und Gasversorger. Daher sollten private Verbraucher regelmäßig die Gaspreise vergleichen und einen möglichst günstigen Gastarif mit empfehlenswerten Bedingungen wählen.

    Zum Gaspreisvergleich

  • Wer noch nie gewechselt hat, wird vom sogenannten Grundversorger beliefert. Dabei handelt es sich um das örtliche Gasversorgungsunternehmen, beispielsweise die Stadtwerke. Wenn Sie auch noch nie den Tarif bei diesem Gasversorger gewechselt haben, werden Sie zu den Bedingungen der Grundversorgung beliefert. Die Grundversorgung kann kurzfristig gekündigt werden - das übernimmt der neue Gasanbieter für Sie.

  • In aller Kürze: Um einen Schätzwert zu erhalten, können Sie die Kubikmeter (m3) mit 10 multiplizieren und erhalten so den ungefähren Jahresverbrauch in Kilowattstunden (kWh).

    Im Detail: Sollte Ihnen der Gasverbrauch nur in Kubikmetern (m3) bekannt sein, können Sie ihn wie folgt in kWh umrechnen: Multiplizieren Sie den Gasverbrauch in m3 mit dem Brennwert und der Zustandszahl (z-Zahl). Der Brennwert gibt die Wärmemenge an, die bei der Verbrennung freigesetzt wird. Er variiert je nach Gasnetz und liegt etwa zwischen 8,0 und 12,5 pro m3. Die Zustandszahl drückt den örtlichen Temperaturdurchschnitt und Luftdruck aus. Die beiden Werte finden Sie auf Ihrer Gasrechnung oder sie können beim örtlichen Netzbetreiber erfragt werden. Sind Brennwert und Zustandszahl nicht bekannt, kann die Kubikmeterzahl mit 10 multipliziert werden, was einen guten Schätzwert ergibt.

    Wichtig: Die Preise des neuen Gasanbieters richten sich nach den verbrauchten Kilowattstunden (kWh). Der Brennwert des örtlichen Gases und die Zustandszahl ändern sich durch den Anbieterwechsel nicht.