Nachrichten über Gas

Übersicht unserer Gas-Nachrichten

Wahlkampfcheck: Bei Klimaprämie unter 58 Euro drohen höhere Energiekosten
Neu
29.07.2021
Handyrechnung

Wahlkampfcheck: Bei Klimaprämie unter 58 Euro drohen höhere Energiekosten

Schlechte Klimabilanz: Deutsche leben auf immer mehr Platz
23.07.2021
Wohnungsbauprämie
Schlechte Klimabilanz: Deutsche leben auf immer mehr Platz
Einigung bei umstrittener Ostsee-Pipeline Nord Stream 2
22.07.2021
Handschlag von Geschäftspartnern über Schreibtisch mit Dokumenten und Post-its
Einigung bei umstrittener Ostsee-Pipeline Nord Stream 2
Opec+ einigt sich auf höhere Förderquoten
19.07.2021
Pipeline im Sonnenuntergang
Opec+ einigt sich auf höhere Förderquoten
Studie: Veränderter Lebensstil kann viel CO2 einsparen
16.07.2021
Zinshopping
Studie: Veränderter Lebensstil kann viel CO2 einsparen
In nur einem Jahr: Energie verteuert sich um 14 Prozent
13.07.2021
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In nur einem Jahr: Energie verteuert sich um 14 Prozent
Neue Förderangebote für Heizung und Lüftung bei der KfW
01.07.2021
Energetische Sanierung
Neue Förderangebote für Heizung und Lüftung bei der KfW
Studien: Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit verbinden
30.06.2021
Klimazertifikate
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Bundestag besiegelt die Klimawende
25.06.2021
Nachhaltiger Strom
Bundestag besiegelt die Klimawende

Mehr rund um Gas

  • In aller Kürze: Um einen Schätzwert zu erhalten, können Sie die Kubikmeter (m3) mit 10 multiplizieren und erhalten so den ungefähren Jahresverbrauch in Kilowattstunden (kWh).

    Im Detail: Sollte Ihnen der Gasverbrauch nur in Kubikmetern (m3) bekannt sein, können Sie ihn wie folgt in kWh umrechnen: Multiplizieren Sie den Gasverbrauch in m3 mit dem Brennwert und der Zustandszahl (z-Zahl). Der Brennwert gibt die Wärmemenge an, die bei der Verbrennung freigesetzt wird. Er variiert je nach Gasnetz und liegt etwa zwischen 8,0 und 12,5 pro m3. Die Zustandszahl drückt den örtlichen Temperaturdurchschnitt und Luftdruck aus. Die beiden Werte finden Sie auf Ihrer Gasrechnung oder sie können beim örtlichen Netzbetreiber erfragt werden. Sind Brennwert und Zustandszahl nicht bekannt, kann die Kubikmeterzahl mit 10 multipliziert werden, was einen guten Schätzwert ergibt.

    Wichtig: Die Preise des neuen Gasanbieters richten sich nach den verbrauchten Kilowattstunden (kWh). Der Brennwert des örtlichen Gases und die Zustandszahl ändern sich durch den Anbieterwechsel nicht.

  • Erdgas für private Verbraucher wird meistens in einem Gastarif abgerechnet, der aus einem festen Grundpreis pro Monat und aus einem Preis pro verbrauchte Kilowattstunde (kWh) besteht. Zusammengerechnet kostet eine Kilowattstunde (kWh) Gas ungefähr 5 bis 7 Cent. Es gibt jedoch große Unterschiede je nach Region und Gasversorger. Daher sollten private Verbraucher regelmäßig die Gaspreise vergleichen und einen möglichst günstigen Gastarif mit empfehlenswerten Bedingungen wählen.

    Zum Gaspreisvergleich

  • Unter „Ökogas“ fallen zwei Arten von Tarifen. Biogastarife sind Erdgastarife, bei denen ein verschieden großer Anteil von Biogas zugemischt wird. Das Biogas fällt zwar unter die erneuerbaren Energien, kann aber auch als Nebenprodukt der Massentierhaltung oder chemischer Industrieprozesse anfallen. Bauherren können Biogas im Neubau beziehen, um einen Teil der energetischen Anforderungen zu erfüllen.

    Daneben gibt es auch Gastarife, die als Klimatarife bezeichnet werden. Im Rahmen dieser Gastarife wird die CO2-Neutralität des gelieferten Erdgases garantiert. Der Gasanbieter kauft Emissionszertifikate oder unterstützt Klimaprojekte, welche die durch den Gasverbrauch entstandene CO2-Belastung ausgleichen sollen.

  • Wer noch nie gewechselt hat, wird vom sogenannten Grundversorger beliefert. Dabei handelt es sich um das örtliche Gasversorgungsunternehmen, beispielsweise die Stadtwerke. Wenn Sie auch noch nie den Tarif bei diesem Gasversorger gewechselt haben, werden Sie zu den Bedingungen der Grundversorgung beliefert. Die Grundversorgung kann kurzfristig gekündigt werden - das übernimmt der neue Gasanbieter für Sie.