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Um welchen Bereich geht es genau?

Häufig gestellte Fragen:

Nein. Ihre neue Versicherungsgesellschaft übermittelt alle notwendigen Angaben einschließlich der neuen elektronischen Versicherungsbestätigung (eVB) an die zuständige Zulassungsbehörde. Sie selbst müssen keine Änderung der Daten initiieren.

Ja. Grundsätzlich ist die Übertragung von Schadenfreiheitsklassen auf andere Personen möglich. Sie müssen jedoch einige Aspekte berücksichtigen.

In der Regel muss zwischen Ihnen und der Person, die ihre Schadenfreiheitsklasse auf Sie übertragen möchte, entweder ein Verwandtschaftsverhältnis ersten Grades oder eine häusliche Gemeinschaft bestehen. Ausnahme: Fahren Sie regelmäßig einen Firmenwagen, kann Ihr Arbeitgeber die Schadenfreiheitsklasse an Sie abtreten.

Die Übertragung der Schadenfreiheitsklasse ist möglich zwischen:

  • Ehepartnern
  • Lebenspartnern in häuslicher Gemeinschaft
  • Eltern und Kindern
  • Großeltern und Enkeln in häuslicher Gemeinschaft
  • Geschwistern in häuslicher Gemeinschaft
  • Schwiegereltern und Schwiegerkindern in häuslicher Gemeinschaft
  • einer juristischen Person und einer natürlichen Person

Drüber hinaus müssen Sie glaubhaft versichern können, dass Sie das Fahrzeug regelmäßig gefahren haben. Schadenfreie Jahre können nur in der Höhe übertragen werden, die Sie selbst mit der Dauer Ihres Führerscheinbesitzes hätten „erfahren“ können. Besitzen Sie drei Jahre einen Führerschein, können Sie maximal drei schadenfreie Jahre (Schadenfreiheitsklasse 3) geltend machen. Besitzt der bisherige Inhaber jedoch die SF-Klasse 8, verfällt der Anspruch auf die restlichen fünf Jahre und kann auch nicht von weiteren Personen genutzt werden. Ein Splitting der Schadenfreiheitsklasse ist ausgeschlossen, ebenso wie die Rückübertragung. Der ehemalige Inhaber der Schadenfreiheitsklasse tritt alle Ansprüche unwiderruflich zu Ihren Gunsten ab.

Da die Versicherer sehr unterschiedliche Regeln bei der Übertragung von Schadenfreiheitsklassen haben, sollten Sie vorab in die Versicherungsbedingungen schauen.

Die Mallorca-Police ist ein sehr wichtiger Versicherungsschutz für alle, die europäischen Ausland gelegentlich Mietwagen anmieten. In Erweiterung zur Kfz-Haftpflichtversicherung reguliert die sogenannte Mallorca-Police etwaige Unfallschäden an Dritten, die der Versicherungsnehmer mit im Ausland angemieteten Leihfahrzeugen verursachen könnte.

Hintergrund: In einigen europäischen Ländern sind die gesetzlichen Mindestversicherungssummen innerhalb der Kfz-Haftpflichtversicherung begrenzt. Diese reichen bei hohen Schäden nicht aus. Da die Kfz-Haftpflichtversicherung des Fahrzeugverleihers Unfallschäden maximal bis zur vereinbarten Versicherungssumme reguliert, trägt der Urlauber die darüber hinaus entstehenden Kosten aus eigener Tasche.

Denn die Mallorca-Police erhöht die landesspezifischen Deckungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden auf die in Deutschland üblichen Leistungen. Versichert sind mindestens die in Deutschland geltenden gesetzliche Mindestsummen, meist sogar die kompletten Versicherungssummen des heimischen Vertrages. Anders als es der Name vermuten lässt, greift die Mallorca-Police nicht nur auf der spanischen Ferieninsel, sondern gilt in ganz Europa, einschließlich den Mittelmeeranrainerstaaten und den Kanaren. Häufig ist die Mallorca-Police bereits beitragsfrei in die Kfz-Haftpflichtversicherung eingeschlossen.

Der Autoschutzbrief bietet über die Kfz-Versicherung hinaus Schutz bei Pannen, Diebstählen oder Unfällen. Die Schutzbrief-Leistungen gelten gewöhnlich in ganz Europa und in den außereuropäischen Ländern, die zum Geltungsbereich der Europäischen Union gehören, sowie in den Mittelmeeranrainerstaaten. Der Leistungsumfang eines Schutzbriefs variiert von Versicherer zu Versicherer. Zu den Leistungen gehören beispielsweise:

  • Pannen- und Unfallhilfe
  • Abschleppen des Kfz
  • Arzneimittelversand
  • Kinderrückholung
  • Krankenrücktransport
  • Reiserückrufservice
  • Hilfe im Todesfall
  • Vermittlung ärztlicher Betreuung im Ausland
  • Übernachtungskosten bei Panne / Unfall
  • Mietwagen bei Panne / Unfall
  • Ersatzteilversand
  • Fahrzeugabholung bei Fahrerausfall
  • Krankenbesuch
  • Fahrzeugunterstellung im europäischen Ausland
  • Verzollung oder Verschrottung des Fahrzeugs nach Unfall im europäischen Ausland
  • Beschaffung von Ersatz-Reisedokumenten
  • Beschaffung von Ersatz-Autoschlüsseln
  • Hilfeleistungen in besonderen Notfällen
  • Reparaturen vor Ort

Darüber hinaus bieten einige Versicherer auch dann einen Versicherungsschutz an, wenn Sie eine Reise mit Bahn, Bus, Schiff, Flugzeug oder einem Fremdfahrzeug antreten. Die Leistungen beschränken sich jedoch auf Krankenrücktransport, Hilfe im Todesfall, Krankenbesuch und Kinderrückholung.
Die Kosten für den Schutzbrief sind im Verhältnis zum Umfang der Leistungen gering. Der Abschluss ist deshalb ratsam. Informieren Sie sich vorab über eventuelle Versicherungsausschlüsse. So sind beispielsweise im Umkreis von 50 Kilometern zur Heimatadresse in der Regel nur die Basisleistungen (Pannenhilfe, Abschleppdienst) gedeckt.

Mit der elektronischen Versicherungsbestätigung (eVB) können Sie gegenüber der Kfz-Zulassungsstelle nachweisen, dass Ihr anzumeldendes Fahrzeug über einen Kfz-Haftpflichtversicherungsschutz verfügt.

Die eVB-Nummer wird Ihnen vom Versicherungsunternehmen mitgeteilt und behält zumeist 12 Monate ihre Gültigkeit. In den meisten Fällen übermittelt der Versicherer die eVB-Nummer bereits kurz nach Antragstellung an Sie. Sie benötigen die eVB-Nummer, um glaubhaft zu belegen, dass Ihr Fahrzeug über eine vorläufige Deckung im Bereich der Kfz-Haftpflicht verfügt. Die Zulassungsbehörde ruft mithilfe der eVB-Nummer Ihre Daten ab. Nach der Überprüfung anhand der Personalien erfolgt die Zulassung Ihres Fahrzeugs.

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0800 289 289 4

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