Stromkostenrechner 2026
- Wie viel kostet Strom für Elektrogeräte?
- Stromkosten senken in wenigen Schritten
- Stromkosten ohne Rechner ermitteln
- Was kostet Strom pro Person und Jahr?
- Stromkosten von Elektrogeräten berechnen
- Welche Geräte verursachen die größten Stromkosten?
- Praktische Tipps zum Stromsparen
- Ökostrom-Rechner
Das Wichtigste in Kürze
- Die Stromkosten für einzelne Geräte lassen sich mithilfe eines Stromkostenrechners ganz leicht berechnen.
- Alternativ können Sie Stromkosten auch ohne Rechner mit einer einfachen Formel ermitteln.
- Ein Stromanbieterwechsel ist die effektivste Sparmaßnahme, um die Stromkosten zu reduzieren.
- Verschiedene Energiesparmaßnahmen können die Stromkosten ebenfalls senken.
- Da sich die größten Stromverbraucher in der Küche befinden, lohnen sich Sparmaßnahmen hier besonders.
Stromkostenrechner: Wie viel kostet Strom für Elektro- und Haushaltsgeräte?
Die Stromkosten für Elektro- und Haushaltsgeräte variieren erheblich je nach Leistung und Nutzungsdauer. Mit unserem kostenlosen Stromkostenrechner erhalten Sie schnell und unkompliziert einen Überblick über die tatsächlichen Betriebskosten Ihrer Geräte. So funktioniert es:
- Stromverbrauch eingeben: Geben Sie den Stromverbrauch (die Leistungsaufnahme während des Betriebs) in Watt an. Diese Angabe finden Sie in der Bedienungsanleitung des Gerätes oder können Sie mit einem Stromverbrauchsmesser auslesen.
- Betriebszeiten eintragen: Geben Sie an, wie häufig Sie das Gerät benutzen und wie viele Stunden am Tag es läuft.
- Strompreis angeben: Fügen Sie im letzten Feld den Preis pro Kilowattstunde Ihres aktuellen Stromanbieters ein. Auch diese Angabe steht auf Ihrer Stromrechnung.
Nach einem Klick auf "Jetzt berechnen" werden Ihnen basierend auf Ihren Angaben der Energieverbrauch in Kilowattstunden und die Kosten in Euro angezeigt. So erhalten Sie einen Überblick, wie viel Energie und welche Kosten ein bestimmtes Gerät pro Tag, pro Woche, pro Monat und pro Jahr verursacht.
Stromkosten senken in wenigen Schritten
Wenn Sie Ihre Stromkosten senken möchten, lohnt sich zunächst ein Strompreisvergleich und anschließender Anbieterwechsel. Denn Neukundinnen und Neukunden zahlen im Schnitt deutlich weniger für Ihren Strom.
Aktuelle Stromkosten
- Im Durchschnitt kostet eine Kilowattstunde Strom aktuell 31,4 Cent, in der Grundversorgung sogar 40 Cent.
- Für Neukundinnen und Kunden gibt es Strom dagegen bereits ab 24,6 Cent pro kWh.
Bei vielen Stromanbietern profitieren Sie von attraktiven Boni. Duch einen Anbieterwechsel können Sie so mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen.
So funktioniert der Stromvergleich
Mit unserem kostenlosen Stromkostenvergleich finden Sie in wenigen Minuten die günstige Stromtarife in Ihrer Region und sehen auf einen Blick, wie viel Sie sparen können. Haben Sie Ihren Wunschtarif gefunden, ist der Wechsel denkbar einfach.
- Stromvergleich starten: Geben Sie Ihre Postleitzahl und Ihren jährlichen Stromverbrauch ein.
- Angebot auswählen: Vergleichen Sie die Tarife und wählen Sie ein passendes Angebot aus.
- Bequem online wechseln: Schließen Sie direkt online den neuen Vertrag ab. Ihr neuer Anbieter kümmert sich um alles Weitere.
Während des gesamten Wechselprozesses werden Sie weiterhin mit Strom versorgt. In Deutschland herrscht eine garantierte Versorgungssicherheit. Achten Sie bei der Tarifauswahl darauf, einen Tarif mit Preisgarantie zu wählen, denn so sind Sie vor etwaigen Strompreiserhöhungen während der Vertragslaufzeit geschützt. Wir empfehlen, eine möglichst kurze Laufzeit von maximal 12 Monaten für Ihren Stromvertrag, denn so bleiben Sie flexibel und können im nächsten Jahr erneut Stromkosten sparen.
Jetzt Stromtarif sichern
Sicherheit durch Preisgarantie
Die Preise am Markt steigen. Achten Sie daher bei Ihrem Wechsel auf die Preisgarantien des jeweiligen Tarifs. So können Sie sich bis zu 24 Monate Preisgarantie sichern und müssen sich keine Sorgen um eine Preiserhöhung machen.
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Sicherheit durch Preisgarantie
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Die Preise am Markt steigen. Achten Sie daher bei Ihrem Wechsel auf die Preisgarantien des jeweiligen Tarifs. So können Sie sich bis zu 24 Monate Preisgarantie sichern und müssen sich keine Sorgen um eine Preiserhöhung machen. -
Bis zu 850 Euro sparen
So haben wir gerechnet
Wohnort: Stade, 21680
Jahresverbrauch: 4.000 kWh
Günstigster Tarif: immergrün! – Spar Smart FairMax, Kosten im ersten Jahr: 923,13 Euro
Grundversorgungstarif: Stadtwerke Stade – StadeStrom komfort, Kosten: 1.776,60 Euro
Einsparung: 853,47 Euro
(Stand: 04.08.2026) -
Über 12.000 Tarife im Vergleich
Wie kann ich meine Stromkosten ohne Rechner ermitteln?
Ihre monatlichen Stromkosten können Sie anhand einer einfachen Formel berechnen. Sie benötigen dafür folgende Informationen:
- Ihren individuellen Stromverbrauch
- Arbeitspreis: Der Preis, den Sie pro verbrauchter Kilowattstunde Strom bezahlen
- Grundpreis: Die Gebühr, die unabhängig vom tatsächlichen Verbrauch für die Bereitstellung des Stroms erhoben wird.
Jährliche Stromkosten = Arbeitspreis x Verbrauch / 100 + Grundpreis x 12
Ihren Stromverbrauch können Sie von Ihrer letzten Stromrechnung ablesen oder mithilfe Ihres Stromzählers abschätzen. Grundpreis und Arbeitspreis finden Sie auf Ihrem Stromvertrag.
Beispiel:
- Arbeitspreis: 31,30 ct/kWh
- Grundpreis: 15,90 €/Monat
- Jahresverbrauch: 2.500 kWh
Jährliche Stromkosten = 31,30 x 2.500 / 100 + 15,90 x 12 = 973,30 € oder: 782,50 € (Arbeitspreis) + 190,80 € (Grundpreis) = 973,30 €
Stromkosten inklusive Boni berechnen
Sind in Ihrem Tarif ein oder mehrere Boni enthalten (zum Beispiel ein Neukundenbonus und/oder Sofortbonus), so können Sie diese von den jährlichen Kosten abziehen, um Ihre tatsächlichen Stromkosten zu berechnen.
In unserem Beispiel gewährt der Anbieter einen Neukundenbonus von 137 Euro und einen Sofortbonus in Höhe von 160 Euro. Somit reduzieren sich die jährlichen Stromkosten auf 676,30 Euro.
Monatlichen Abschlag berechnen
Auf Basis von Arbeitspreis, Grundpreis und Ihrem geschätzten Jahresverbrauch berechnet sich der monatliche Abschlag. In der Regel zahlen Sie 11 monatliche Abschläge.
Monatlicher Abschlag = Gesamtpreis ohne Bonus / Anzahl der Abschläge
In unserem Beispiel beträgt der monatliche Abschlag 88,48 Euro (973,30 € / 11). Im zwölften Monat erhalten Sie dann die Jahresendabrechnung, bei der der tatsächliche Verbrauch abgerechnet wird. Die Differenz zwischen den gezahlten Abschlägen und den tatsächlichen Kosten wird dann verrechnet.
Was kostet Strom pro Person und Jahr?
Der durchschnittliche Stromverbrauch und die damit verbundenen Kosten steigen mit der Haushaltsgröße, jedoch nicht proportional zur Personenzahl. Ein Singlehaushalt verbraucht durchschnittlich 1.200 bis 2.100 kWh pro Jahr, was bei einem Strompreis von 32 Cent pro kWh jährlichen Kosten von circa 380 bis 670 Euro entspricht.
Besonders niedrig fallen deshalb die Stromkosten pro Person in größeren Haushalten aus. In einem Vier-Personen-Haushalt betragen die Stromkosten in der Regel nur 200 bis 300 Euro pro Person .
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Haushaltsgröße
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Verbrauch
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Grundversorgung
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Günstigster Tarif
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Ersparnis
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|---|---|---|---|---|
| 1 Person | 1.500 kWh | 600 € | 366 € | 234 € |
| 2 Personen | 2.300 kWh | 920 € | 561 € | 359 € |
| 3 Personen | 2.950 kWh | 1.180 € | 720 € | 460 € |
| 4 Personen | 3.200 kWh | 1.280 € | 781 € | 499 € |
Die Berechnungen basieren auf einem kWh-Preis von 40 Cent in der Grundversorgung und 24,4 Cent für Neukundentarife, Stand: 05.05.2026.
Wie kann ich die Stromkosten von Elektrogeräten manuell berechnen?
Die Stromkosten einzelner Geräte lassen sich mit einer einfachen Formel selbst berechnen. Sie benötigen dazu lediglich folgende Daten:
- die Leistung des Geräts in Watt
- die tägliche Nutzungsdauer
- den aktuellen Strompreis, den Sie für eine kWh bezahlen
Anhand dieser Daten können Sie den täglichen Energieverbrauch des Geräts berechnen:
Jährlicher Stromverbrauch = Watt x Betriebsstunden pro Tag x 365 Tage
Um den Stromverbrauch in Kilowattstunden zu erhalten, teilen Sie das Ergebnis durch 1.000. Ist ein Gerät nicht an allen Tagen in Betrieb, passen Sie die Betriebstage entsprechend an. Multiplizieren Sie den Stromverbrauch mit dem Strompreis, den Sie pro Kilowattstunde verbrauchter Energie bezahlen, erhalten Sie die Stromkosten des Geräts.
Jährliche Stromkosten = Jährlicher Stromverbrauch x Strompreis pro kWh
Beispiel: Ein Fernseher mit einer Leistungsaufnahme von 100 Watt wird täglich drei Stunden genutzt. Bei einem Strompreis von 0,32 Euro pro Kilowattstunde lassen sich die entstehenden Kosten wie folgt berechnen:
Stromkosten für den Betrieb:
- Stromverbrauch pro Tag: 100 W × 3 h = 0,3 kWh
- Stromkosten pro Tag: 0,3 kWh × 0,32 € = 0,096 €
- Stromkosten im Jahr: 0,096 € × 365 Tage = 35,04 € pro Jahr
Darüber hinaus verbraucht der Fernseher auch während der restlichen 21 Stunden des Tages Strom im Standby-Modus. Mit einer Leistungsaufnahme von 0,5 Watt entstehen hierdurch zusätzliche Kosten.
Stromkosten für den Standby-Betrieb:
- Stromverbrauch pro Tag: 0,5 W × 21 h = 0,011 kWh
- Stromkosten pro Tag: 0,011 kWh × 0,32 € = 0,0035 €
- Stromkosten im Jahr: 0,0035 € × 365 Tage = 1,28 € pro Jahr
Insgesamt ergeben sich für diesen Fernseher jährliche Stromkosten von etwa 36,32 Euro. Nach diesem Schema lassen sich die Stromkosten für beliebige Elektrogeräte berechnen.
Welche Geräte verursachen die größten Stromkosten?
Die größten Energiefresser im Haushalt finden sich in der Küche. Küchen- und Kühlgeräte verursachen mehr als die Hälfte des gesamten Stromverbrauchs. Hinzu kommen Multimediageräte, die Warmwasserbereitung und die Beleuchtung, die ebenfalls erhebliche Anteile ausmachen.
Besonders energieintensiv sind Kühlschrank und Gefriertruhe, da diese Geräte rund um die Uhr laufen. Auch das Kochen und Backen verursacht regelmäßig hohe Stromkosten. Daneben sollten Haushalte die Energiekosten für Warmwasser, Heizung und die verschiedenen elektronischen Geräte wie Computer und Fernseher nicht unterschätzen.

Praktische Tipps zum Stromsparen
Mit einfachen Maßnahmen lässt sich der Stromverbrauch deutlich senken:
- Kühlen: Kühlschranktemperatur auf 7°C einstellen, regelmäßig abtauen und stets darauf achten, dass das Gefrierfach gefüllt ist.
- Kochen: Deckel verwenden, passende Topfgrößen nutzen und Restwärme ausnutzen.
- Backen: Umluft statt Ober- und Unterhitze, auf Vorheizen verzichten.
- Waschen und Spülen: Eco-Programme nutzen, Maschinen nur gut gefüllt laufen lassen.
- Warmwasser: Durchlaufbegrenzer installieren, kürzer duschen.
- Unterhaltungselektronik: Geräte vollständig ausschalten statt im Standby-Modus zu lassen, Steckdosenleisten verwenden und Smart Home Programme nutzen.
- Energieeffiziente Alternativen: Beim Neukauf auf Energieeffizienzlabel achten
Durch bewusstes Verhalten und die Anschaffung moderner Geräte können Sie die Stromkosten in Ihrem Zuhause reduzieren.
Stromkosten sparen mit Stromkostenrechner und Energievergleich
Ein Stromkostenrechner hilft Ihnen dabei, den Stromverbrauch Ihrer Geräte zu ermitteln. So erkennen Sie etwaige Stromfresser in Ihrem Zuhause. Wenn Sie Ihre Stromkosten senken möchten, haben Sie folgende Möglichkeiten:
- Reduzieren Sie den Verbrauch der größten Stromfresser in Ihrem Zuhause. Dies kann durch sparsames Verhalten oder die Neuanschaffung veralteter Geräte geschehen.
- Suchen Sie sich einen günstigeren Stromanbieter, der genau zu Ihrem Verbrauchsverhalten passt. Ist Ihr Stromverbrauch hoch, sollten Sie auf einen möglichst niedrigen Arbeitspreis achten. Bei niedrigem Verbrauch sollte der Grundpreis möglichst gering sein.
Ökostrom-Rechner: Mit grünem Strom sparen
Wer den Wechsel des Stromanbieters mit einem Wechsel zu Ökostrom verbinden möchte, kann dies unkompliziert tun: Sie können die Anbietersuche mit nur einem Klick auf Ökotarifen begrenzen. In vielen Fällen sind Angebote, bei denen der Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen stammt, inzwischen auch am günstigsten.
- Mit öko gekennzeichnete Tarife liefern Strom aus 100 % erneuerbaren Quellen.
- Mit ökoplus gekennzeichneter Strom kommt zu 100 % aus erneuerbaren Energien und der Versorger ist nicht wesentlich an Atom- oder Kohlekraftwerken beteiligt und fördert aktiv den Ausbau der Ökostromproduktion.
Der Wechsel zu einem Ökostrom-Anbieter geht genauso schnell vonstatten wie der Wechsel zu einem konventionellen Stromtarif.
Den Anteil an grünem Strom erhöhen
Der Wechsel zu Ökostrom bedeutet nicht, dass der Strom, der aus der Steckdose kommt, unmittelbar aus erneuerbaren Energiequellen stammt. Denn der produzierte Strom, egal ob aus Windkraft, Sonne oder Kohlekraft, fließt zur Gänze in den sogenannten Stromsee – aus diesem beziehen alle Verbraucherinnen und Verbraucher ihren Strom.
Steigen die Kundinnen und Kunden auf Ökostrom um, wird jedoch die Menge an Strom, die sie verbrauchen, aus erneuerbaren Energiequellen in den Stromsee eingespeist. Je mehr Haushalte also auf Ökostrom umsteigen, desto größer wird der Anteil an "grünem" Strom im Stromsee. Gleichzeitig sinkt langfristig der Anteil an fossiler Energie.
Mehr rund um Strom
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Eine eingeschränkte Preisgarantie begrenzt sich auf den Energiekostenanteil sowie die Netznutzungsentgelte, nicht aber auf sämtliche Steuern, Abgaben und Umlagen. Bei Änderungen von Steuern, Abgaben oder Umlagen können die Preise entsprechend angepasst werden.
Im Gegensatz dazu gibt es die vollständige Preisgarantie, in der auch Umlagen und Abgaben enthalten sind. Nur Änderungen der Mehrwert- und der Stromsteuer dürfen direkt weitergegeben werden.
Weniger umfassend als die eingeschränkte Preisgarantie ist die „Energiepreisgarantie“: Hier wird nur der Energiekostenanteil des Gesamtpreises garantiert. Änderungen bei Netzentgelten oder im Bereich der Steuern und Abgaben können vom Anbieter direkt weitergegeben werden. -
1 Kilowattstunde (kWh) Strom kostet durchschnittlich knapp 38 Cent. Das ist jedoch nur ein grober Schätzwert. Wichtig zu beachten: Die meisten Stromversorger geben einen „Arbeitspreis“ in Cent pro Kilowattstunde (kWh) an. Hinzu kommt noch ein monatlicher fester Grundpreis, der unabhängig vom Verbrauch berechnet wird.
Wer ermitteln möchte, was 1 Kilowattstunde (kWh) bei einem Stromversorger kostet, muss diesen Grundpreis berücksichtigen. Der jährliche Stromverbrauch wird mit dem Arbeitspreis multipliziert und das Ergebnis mit dem jährlichen Grundpreis addiert. Anschließend wird das Ergebnis durch den jährlichen Stromverbrauch in kWh dividiert. Das Ergebnis sind die effektiven Kosten pro 1 Kilowattstunde (kWh) Strom.
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Wer noch nie gewechselt hat, wird vom sogenannten Grundversorger beliefert. Dabei handelt es sich um das örtliche Stromversorgungsunternehmen, beispielsweise die Stadtwerke.
Wenn Sie auch noch nie den Tarif bei diesem Stromversorger gewechselt haben, werden Sie zu den Bedingungen der Grundversorgung beliefert.
Die Grundversorgung kann kurzfristig gekündigt werden - das übernimmt der neue Stromanbieter für Sie. -
Die allermeisten Stromtarife haben einen einheitlichen Preis pro Kilowattstunde, der unabhängig von der Tageszeit ist. Darauf sind auch die meisten Stromzähler ausgelegt. Es gibt Stromtarife, bei denen der nachts verbrauchte Strom zwischen 10 und 20 Prozent günstiger ist. Dafür ist ein Doppeltarifzähler notwendig. Das lohnt sich vor allem für Verbraucher mit Nachtspeicherheizungen.
Wir sind persönlich für Sie da!
06221 777 00 10
Montag - Freitag 8:00 - 22:00 Uhr
Wochenende 9:00 - 22:00 Uhr
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