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Flexibeler und monatlich kündbarer Handyvertrag

Handyvertrag ohne Laufzeit

Mit einem Handyvertrag , der monatlich kündbar ist, sind Sie flexibel und haben die Option, monatsweise zu planen.

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Inhalt dieser Seite
  1. Unsere meistgenutzten Vergleiche
  2. Mobilfunk Angebote der Woche
  3. So finden Sie das passende Angebot
  4. Wie unterscheiden sich die Tarife
  5. Das Datenvolumen ist ein entscheidender Faktor
  6. Die Datenautomatik als Absicherung
  7. Eine Flat bietet Nutzern viele Vorteile
  8. So lässt sich die SIM-Karte verwenden
  9. Die Grundgebühr der Handyverträge ohne Laufzeit
  10. Das müssen Sie bei den Handyverträgen ohne Laufzeit beachten
  11. Das sind die Vorteile eines Handyvertrags ohne Laufzeit
  12. Häufig gestellte Fragen
  13. Beliebte Mobilfunkanbieter
  14. In 3 Schritten zum passenden Tarif:

So finden Sie das passende Angebot

Wer sich ein neues Handy zulegen möchte, steht vor der Frage: Handy ohne Laufzeit oder ein Modell mit Vertragsbindung? Waren in früheren Zeiten einzig die Optionen Zweijahresvertrag oder Prepaid verfügbar, so gibt es heute eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie Sie Ihren Handyvertrag abschließen können. Da ist es kompliziert, den Überblick zu behalten und das passende Modell für die eigenen Zwecke herauszufiltern.

  • Handyverträge ohne Laufzeit ermöglichen eine flexible Nutzung.
  • Oft sind diese Tarife allerdings etwas teurer als längere Vertragsbindungen.
  • Bei der Entscheidung für einen Tarif sind das Datenvolumen und die Grundgebühr entscheidend.
  • Besonders praktisch sind laufzeitlose Handyverträge mit Flatrate.

Wie unterscheiden sich die Tarife

Mit einem Handyvertrag , der monatlich kündbar ist, sind Sie flexibel und haben die Option, monatsweise zu planen. Wenn Sie günstigere Optionen entdecken, lässt sich ein solches Vertragsmodell ohne Angabe von Gründen beenden. Damit testen Sie verschiedene Trends und nutzen aktuelle Rabatte. Sollte ein Tarif nicht Ihren Vorstellungen entsprechen, steigen Sie zum nächsten Zeitpunkt aus. Beliebt ist beispielsweise ein Handyvertrag ohne Handy, der monatlich kündbar ist, da Sie diesen für verschiedene Endgeräte verwenden können. Wollen Sie einen Vertrag für Ihr Handy, der monatlich kündbar ist, mit einem Handy in neuer Ausführung, stehen Ihnen ebenfalls verschiedene Optionen zur Auswahl. Wählen Sie zum monatlich kündbaren Handyvertrag ein modernes Smartphone nach Ihrem Geschmack.

Das Datenvolumen ist ein entscheidender Faktor

Bei der Entscheidung für einen bestimmten Tarif der Handyverträge ohne Laufzeit sollten Sie das Datenvolumen beachten. Hier ist Ihr individuelles Surfverhalten ausschlaggebend: Ziehen Sie Ihr Smartphone nur für standardmäßige Online-Nutzung der Social-Media-Kanäle und der Messenger-Dienste heran, reichen mitunter 500 Megabyte Datenvolumen schon aus. Wer allerdings regelmäßig Videos schaut und unterwegs Musik streamt, wird mit weniger als 1 GB kaum auskommen. Ist das mobile Datenvolumen aufgebraucht, bleibt die Geschwindigkeit für den Rest des Monats gedrosselt, was den Surfspaß im Netz deutlich einschränkt. Und das Nachbuchen von Datenvolumen ist teuer. Daher sollten Intensiv-User großzügig kalkulieren.

Die Datenautomatik als Absicherung

Alternativ stellen verschiedene Anbieter die Option der Datenautomatik zur Verfügung. Diese greift, sobald Sie Ihr zur Verfügung stehendes Datenvolumen aufgebraucht haben. Es ist nicht nötig, das zusätzliche Paket zu buchen. Wie der Name andeutet, schaltet sich dieses Paket automatisch frei, ist aber mit zusätzlichen Kosten verbunden. Wer Kostenfallen umgehen will, sollte die Datenautomatik deaktivieren.

Eine Flat bietet Nutzern viele Vorteile

Mit einer Handy-Flat ohne Vertrag sind Nutzer unbegrenzt online unterwegs, beispielsweise im 3G-Netz oder mit LTE. Außerdem gibt es eine Allnet-Flat , die monatlich kündbar ist und das Telefonieren in sämtliche Netze einschließt. Vieltelefonierer kommen damit voll auf ihre Kosten. Die Handy-Flat ohne Vertragslaufzeit macht es möglich, mit kurzer Kündigungsfrist vom Angebot der Allnet-Flat ohne Vertragslaufzeit zurückzutreten. Alternativ nutzen Sie eine netzinterne Flat oder Minutenpakete.

In vielen Fällen ist zudem eine SMS-Flat Bestandteil eines solchen Modells. Allerdings wird von dieser in der heutigen Zeit kaum noch Gebrauch gemacht, da sich die Kommunikation via Kurzmitteilungen inzwischen auf Dienste wie WhatsApp und Threema konzentriert. Haben Sie jedoch viele Kontakte, die ein älteres Handy ohne diese Dienste benutzen, sollten Sie auf die SMS-Flat Wert legen.

So lässt sich die SIM-Karte verwenden

Die Handys mit kurzer Kündigungsfrist statten Sie mit einer SIM-Karte aus, auf der alle wichtigen Informationen gespeichert sind. Sie wird Ihnen per Post zugeschickt und ermöglicht Ihnen den Zugang zu Telefonie und Internet. Die SIM-Karte gilt als Vertragsnehmer-Identitätsmodul, hat allerdings keinen Einfluss auf die Internetgeschwindigkeit. Sobald sie aktiviert ist, greifen Sie auf alle Dienste zu. Für Sicherheit sorgt eine spezielle SIM-PIN.

Die Grundgebühr der Handyverträge ohne Laufzeit

Die Grundgebühr ist der Fixbetrag, den Sie für Handy-Tarife, die monatlich kündbar sind, bezahlen. Zusätzliche Kosten kommen auf Sie zu, wenn Sie eine netzinterne Flat buchen und dann mit Nutzern anderer Anbieter telefonieren. Ebenso ist die Minutenabrechnung kostenpflichtig. Und auch bei Gesprächen im oder ins Ausland sollten Sie zusätzliche Gebühren einplanen.

Das müssen Sie bei den Handyverträgen ohne Laufzeit beachten

Auch wenn diese flexiblen Bindungen als monatlich kündbarer Handyvertrag präsentiert werden, sollten Sie auf die Kündigungsfrist achten. Denn in den Angaben finden sich manchmal Formulierungen wie „30 Tage zum Monatsende“. Dementsprechend sind bis zum nächsten Vertragsabschluss mitunter zwei Monate statt einem einzuplanen. Zu den Nachteilen zählt außerdem, dass:

  • die Preise meist vergleichsweise hoch sind
  • es selten vergünstigte Geräte gibt
  • ein Handyvertrag ohne Anschlussgebühr nicht verfügbar ist

Das sind die Vorteile eines Handyvertrags ohne Laufzeit

Mit einem Handyvertrag ohne Laufzeit haben Sie den Vorteil, dass Sie flexibel reagieren. Das ist praktisch, wenn Sie bemerken, dass der gewählte Tarif nicht Ihrem Surfverhalten entspricht oder wenn Sie von einer günstigen Rabattaktion profitieren wollen. Um das passende Angebot zu finden, nutzen Sie den Vergleich der Handy-Tarife, die monatlich kündbar sind.

Häufig gestellte Fragen

Als "SIM-Only" werden Mobilfunktarife bezeichnet, die kein separates Gerät zur Nutzung der Karte zur Verfügung stellen.

Bei der Datenautomatik erhalten Sie automatisch ein neues Datenvolumen, wenn Ihr Inklusivvolumen aufgebraucht ist. Beispiel: Ihr Vertrag beinhaltet 500 MByte im Monat. Wenn Sie viel mit dem Smartphone oder Tablet surfen, ist diese Datenmenge aber schnell aufgebraucht – oft, bevor ein neuer Rechnungsmonat beginnt. Haben Sie eine Datenautomatik, bucht Ihr Provider automatisch Datenvolumen kostenpflichtig nach. Hier liegt der Nachteil: Denn durch die Datenautomatik verlieren Sie schnell den Überblick über Ihre Kosten.

Bei einer Prepaid-Karte telefonieren Sie ein im Voraus bezahltes Guthaben ab. Dafür muss keine Vertragsbindung mit einem Anbieter eingegangen werden, eine monatliche Grundgebühr fällt nicht an. Allerdings sind die Tarife weniger günstig als bei Kunden mit fester Vertragsbindung bei einem Anbieter.

Handy-Discounter sind Telekommunikationsanbieter, die im Vergleich zu konventionellen Tarifen deutlich günstigere Preise pro Gesprächsminute und SMS sowie bei der Datenübertragung anbieten. In der Regel fallen bei den Tarifen eines Handy-Discounters auch keine Grundgebühren an. Die Kosteneinsparungen gegenüber anderen Anbietern werden unter anderem dadurch möglich, dass beispielsweise auf die Subvention eines Mobilfunkgeräts verzichtet wird oder der Service des Discounters nur per E-Mail oder über eine Hotline (meist kostenpflichtig) erreichbar ist.

Wenn Sie sich für solche Angebote interessieren, finden Sie eine aktuelle Übersicht in unserem Tarifvergleich für Handy-Discounter.

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Mehr rund um Handy

  • Ja. Wer seinen Anbieter wechselt, kann seine Rufnummer in der Regel problemlos mitnehmen. Das gilt für Handy- wie auch für Festnetztarife. Seit 1. Dezember 2021 dürfen keine Entgelte mehr für die Mitnahme der Rufnummer berechnet werden. 2020 wurde die Gebühr auf maximal 6,82 Euro gedeckelt, vorher waren etwa 30 Euro üblich.

    Tipp: Für eine erfolgreiche Rufnummernportierung sollten Sie den Wunsch zur Mitnahme bereits bei der Kündigung des alten Vertrags vermerken. Weitere Hinweise und eine Musterkündigung mit Vermerk zur Übertragung der Handynummer finden Sie auf unserer Themenseite zur Rufnummernmitnahme.

  • Zunächst sollte man versuchen, sich selbst anzurufen, um sicherzustellen, dass das Gerät nicht nur verlegt wurde. Vielleicht ist das Handy auch in den Händen eines ehrlichen Finders. Taucht das Handy nicht auf, sollte umgehend der Mobilfunkanbieter informiert und die SIM-Karte gesperrt werden. Dazu benötigt man die Handynummer und die Kundennummer beim Mobilfunkanbieter. Die Sperrung sollte man sich möglichst schriftlich bestätigen lassen. Innerhalb Deutschlands wird von den Mobilfunkanbietern meistens sehr schnell eine neue SIM-Karte zur Verfügung gestellt. Die Kosten für die neue Karte und eventuell ein neues Handy unterscheiden sich je nach Anbieter.

  • Wenn Sie Ihren Handyanbieter wechseln möchten, sollten Sie sich zunächst fragen, ob Sie einen klassischen Handy-Vertrag oder einen Prepaid-Vertrag bevorzugen. Auch Ihr persönliches Gesprächsverhalten sollte bei dem Anbieterwechsel berücksichtigt werden.

    Ausführliche Informationen erhalten Sie in unserem Ratgeber Handy-Anbieterwechsel.

  • Bei den sogenannten "SIM-only"-Verträgen erhält der Kunde lediglich eine SIM-Karte, die dann in ein bereits vorhandenes Handy eingelegt wird. Der Anbieter hat dadurch geringere Kosten, was für den Kunden in den meisten Fällen eine niedrigere monatliche Grundgebühr bedeutet.