Nachrichten zu Versicherungen

Übersicht unserer Versicherungsnachrichten

Diebstahl mit Funkschlüssel-Hack: Versicherung zahlt nicht
Neu
30.10.2020
Herstellerschlüssel

Diebstahl mit Funkschlüssel-Hack: Versicherung zahlt nicht

Bestattung von Haustieren - was erlaubt und was verboten ist
29.10.2020
Tierhalterhaftpflicht
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Die Zahl der Wildunfälle in Deutschland steigt
28.10.2020
Verkehrsschild Wildwechsel Gefahr im Herbst
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Rabatte: Mit wenigen Klicks Kfz-Beitrag senken
28.10.2020
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Fahrbericht BMW 4er Coupé: mit Eigenleben
27.10.2020
BMW 4er Coupé
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So fahren Sie sicher durch den Herbst
26.10.2020
Nebelschlussleuchte
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Fahrbericht Audi Q2: gut in Form
22.10.2020
Audi Q2
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Mini John Cooper Works: mehr als nur ein Spielmobil
20.10.2020
Mini JCW
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Diebstahl von Katalysatoren nimmt in Deutschland zu
19.10.2020
Autodiebstahl
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Mehr rund um Versicherungen

  • Mit der elektronischen Versicherungsbestätigung (eVB) können Sie gegenüber der Kfz-Zulassungsstelle nachweisen, dass Ihr anzumeldendes Fahrzeug über einen Kfz-Haftpflichtversicherungsschutz verfügt.

    Die eVB-Nummer wird Ihnen vom Versicherungsunternehmen mitgeteilt und behält zumeist 12 Monate ihre Gültigkeit. In den meisten Fällen übermittelt der Versicherer die eVB-Nummer bereits kurz nach Antragstellung an Sie. Sie benötigen die eVB-Nummer, um glaubhaft zu belegen, dass Ihr Fahrzeug über eine vorläufige Deckung im Bereich der Kfz-Haftpflicht verfügt. Die Zulassungsbehörde ruft mithilfe der eVB-Nummer Ihre Daten ab. Nach der Überprüfung anhand der Personalien erfolgt die Zulassung Ihres Fahrzeugs.

  • Mit einer Werkstattbindung erklären Sie sich dazu bereit, Kaskoschäden in einer Partnerwerkstatt Ihres Versicherers reparieren zu lassen. Der Versicherer honoriert die Werkstattbindung mit Rabatten zwischen fünf und 20 Prozent auf die Versicherungsprämie. Zusätzlich bieten Versicherer bis zu drei Jahre Garantie auf die Reparatur.

    Trotz der Prämienersparnis kann eine Werkstattbindung auch Risiken bergen – insbesondere bei Neu- und Leasingfahrzeugen. Der Grund: Mancher Autohersteller verwehrt Kulanzleistungen, wenn im Schadensfall keine Vertragswerkstatt aufgesucht wird. Neuwagengarantien sind nach Angaben des ADAC jedoch nicht gefährdet.

    Beachten Sie aber, dass Ihre Versicherung Leistungen kürzen kann, wenn Sie Ihr Fahrzeug eigenmächtig bei einer anderen Werkstatt in Reparatur geben.

  • Ja. Grundsätzlich ist die Übertragung von Schadenfreiheitsklassen auf andere Personen möglich. Sie müssen jedoch einige Aspekte berücksichtigen.

    In der Regel muss zwischen Ihnen und der Person, die ihre Schadenfreiheitsklasse auf Sie übertragen möchte, entweder ein Verwandtschaftsverhältnis ersten Grades oder eine häusliche Gemeinschaft bestehen. Ausnahme: Fahren Sie regelmäßig einen Firmenwagen, kann Ihr Arbeitgeber die Schadenfreiheitsklasse an Sie abtreten.

    Die Übertragung der Schadenfreiheitsklasse ist möglich zwischen:

    • Ehepartnern
    • Lebenspartnern in häuslicher Gemeinschaft
    • Eltern und Kindern
    • Großeltern und Enkeln in häuslicher Gemeinschaft
    • Geschwistern in häuslicher Gemeinschaft
    • Schwiegereltern und Schwiegerkindern in häuslicher Gemeinschaft
    • einer juristischen Person und einer natürlichen Person

    Drüber hinaus müssen Sie glaubhaft versichern können, dass Sie das Fahrzeug regelmäßig gefahren haben. Schadenfreie Jahre können nur in der Höhe übertragen werden, die Sie selbst mit der Dauer Ihres Führerscheinbesitzes hätten „erfahren“ können. Besitzen Sie drei Jahre einen Führerschein, können Sie maximal drei schadenfreie Jahre (Schadenfreiheitsklasse 3) geltend machen. Besitzt der bisherige Inhaber jedoch die SF-Klasse 8, verfällt der Anspruch auf die restlichen fünf Jahre und kann auch nicht von weiteren Personen genutzt werden. Ein Splitting der Schadenfreiheitsklasse ist ausgeschlossen, ebenso wie die Rückübertragung. Der ehemalige Inhaber der Schadenfreiheitsklasse tritt alle Ansprüche unwiderruflich zu Ihren Gunsten ab.

    Da die Versicherer sehr unterschiedliche Regeln bei der Übertragung von Schadenfreiheitsklassen haben, sollten Sie vorab in die Versicherungsbedingungen schauen.

  • Nein. Ihre neue Versicherungsgesellschaft übermittelt alle notwendigen Angaben einschließlich der neuen elektronischen Versicherungsbestätigung (eVB) an die zuständige Zulassungsbehörde. Sie selbst müssen keine Änderung der Daten initiieren.