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Audi – großes Modell-Spektrum

Die Zeit der modernen Audis beginnt mit dem Audi 80, dem Audi 90 und dem Audi 100, die seit 1966 quasi im Jahrestakt vorgestellt wurden. Dazu kam Mitte der 70er Jahre der Audi 50, ein erster Ausflug ins Kleinwagensegment, der aber zunächst nur vier Jahre andauerte. Der zeitgleich und auf gleicher Basis erschienene VW Polo war billiger und wurde dem Audi 50 vorgezogen. Noch bis zu Beginn der 90er Jahre gab es bei Audi nur den Audi 80 und den Audi 100. Beide Modelle hatten jeweils einen etwas besser ausgestatteten und leistungsfähigeren großen Bruder, den Audi 90 und den Audi 200. Außerdem wurde noch das auf dem 80 basierende Coupé angeboten, das seinerzeit als Quattro-Ralley-Version Erfolge feiern konnte. 

Den Aufstieg in die Liga der Premiumhersteller verdanken die Ingolstädter aber dem 1988 erstmals vorgestellten Audi V8. Die Oberklasse-Limousine glänzte durch permanenten Allradantrieb, eine vollverzinkte Karosserie und mit einer Grundausstattung, die selbst bei Mercedes S-Klasse und BMW 7er nicht Standard war. Im Gegenzug war der V8 im Einstiegspreis aber auch deutlich teurer als die Konkurrenz aus München und Stuttgart.

In den 90ern wurden die Modellbezeichnungen bei Audi umgestellt. Aus Audi 100 wurde Audi A6 und aus dem Audi 80 der A4. Die jeweils stärkeren Modelle 90 und 200 wurden (über Umwege) zu S4 und S6. Der V8 wurde zum A8 mit starkem S8 und unterhalb der Mittelklasse stießen A3 (S3) und A2 dazu. Auch ein echtes Sportcoupé, den TT, gibt es seit 1998.  Zuletzt kamen noch  der Audi A5 und der Audi A7 ins Produktportfolio, um die Lücken zwischen den Modellreihen von der Mittelklasse bis zur Oberklasse mit Sportback-Modellen zu schließen.

Sukzessive wurden die einzelnen Modellreihen durch die sehr stark motorisierten RS-Modelle nach oben erweitert, die gezielt gegen Mercedes‘ AMG und BMWs M-Boliden platziert wurden. Außerdem spielt Audi mit dem Mittelmotor-Sportler R8 in der Liga der Top-Sportwagen mit. Auch wenn die nackten Leistungsdaten es nicht sofort erkennen lassen, erreichte selbst der „nur“ 420 PS starke R8 4.2 Coupé Höchstgeschwindigkeiten jenseits der 300 km/h. Diese Leistung konnte der R8 dem aus dem RS4 bekannten V8 verdanken.

Audi: Trends und technischer Vorsprung

Auch dem SUV-Trend konnten und wollten sich die Ingolstädter nicht verschließen. Gegen VW Touareg, BMW X5, Mercedes ML, Porsche Cayenne oder den Range-Rover platzierte Audi 2005 den Q7. Aufgrund der gleichen Plattform, wie beim Touareg und Cayenne, wird dieser auch in Bratislava montiert und ist mit einer optionalen dritten Sitzreihe verfügbar. Zwar kann man auch einen Touareg oder einen BMW X5 als 7-Sitzer ordern, aber erst im fast 30 cm längeren Q7 ergeben die zusätzlichen Sitze wirklich Sinn. Audis SUV-Palette wurde seitdem um das Mid-Range-Modell Q5 und das Kompakt-SUV Q3 erweitert.

Auffällig ist die Performance der RS-Modelle. Diese katapultieren sogar Modelle, wie den schnöden Familienkombi A6 als RS6 mit einem 580 PS starken V10 fast in Leistungsbereiche von Supersportlern. „Vorsprung durch Technik“ eben. Diese sportlichen Ambitionen kommen nicht von ungefähr. Seit Anfang der 80er Jahre ist Audi aus dem Motorsport nicht mehr wegzudenken. Als erster setzten die Bayern Allrad-Antrieb und Turbo-Motoren im Rallysport ein und dominierten die Szene damit für Jahre. Egal, ob das „Race to the Clouds“ am Pikes Peak, die DTM, etliche GT-Serien oder die 24 Stunden von Le Mans, Audi kann in allen Klassen sehr erfolgreich mitmischen. Unfassbare 557 PS entlocken die Audi Ingenieure dem aktuellen 4.0 V6 TDI im R18 E-Tron Quattro RP5. Kombiniert mit dem 272 PS starken Elektromotor erreicht der Rennwagen damit ein Leistungsgewicht von fast einem Kilogramm pro PS – enorme Leistung für einen Diesel-Hybrid.

Audi – Geschichte und Gegenwart des Auto-Klassikers

Als einer der Pioniere der Automobil-Herstellung gründete August Horch 1904 den Luxusautomobil-Hersteller Horch & Cie. Nachdem Horch das Unternehmen bereits einige Jahre später im Streit verließ, gründete er das Konkurrenz-Unternehmen Horch Automobilwerke GmbH. Da er die Namensrechte an Horch zunächst verloren hatte, nannte Horch seine neuen Autos und sein Unternehmen später einfach Audi (Latein „horch!“ als Imperativ von „hören“). Nach etlichem Hin und Her folgte im Juni 1932 der Zusammenschluss von Horch, Audi, DKW und die Autosparte von Wanderer zur Auto-Union. Sie bildeten von nun an die vier Ringe der Union, produzierten aber zunächst alle weiter unter ihren eigenen Marken.

Der Übernahme der Auto-Union durch die Daimler-Benz AG folgte in den 1960 Jahren ein teilweiser Verkauf von Werken und Markenrechten an die Volkswagen AG. 1965 brachte die Auto-Union unter VW-Leitung den F103 auf den Markt. Da es sich bei diesem Modell um den ersten und einzigen Audi handelte, wurde dieser meist schlicht Auto-Union Audi genannt. Die Mehrmodell-Produktion begann 1966, aber es dauerte noch bis 1985, bis aus der Audi NSU Auto Union AG die Audi AG, eine einhundertprozentige VW-Konzerntochter wurde.

* Mehrwertsteuer ausweisbar

** Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

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