Kfz-Versicherung für BMW 5er jetzt vergleichen

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Kfz-Versicherung
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  • FINANZTIP (09/2020): "Beste Preise bei Verivox"

    FINANZTIP-Kfz-Studie (09/2020)

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TÜV Saarland geprüftes Vergleichsportal Preisvergleich KFZ Versicherungsvergleich

FINANZTIP-Kfz-Studie (09/2020)

Der unabhängige Geldratgeber FINANZTIP hat in seiner aktuellen Studie nach den günstigstenPreisen für Kfz-Versicherungen gesucht. Das Ergebnis: Die besten Angebote gibt es bei Verivox. Verivox hat die niedrigste durchschnittliche Abweichung vom günstigsten Marktpreis.

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Wie berechnen wir die Ersparnis?
Günstigstes Angebot: 542,07 Euro
Teuerstes Angebot: 1403,20 Euro
Ersparnis: 861,13 Euro jährlich
Modellfall – Nur leistungsstarke Tarife im Vergleich:
Tarifleistungen: freie Werkstattwahl, Schutz bei grober Fahrlässigkeit, Marderschäden inkl. Folgeschäden, erweiterte Wildschäden
Volvo V50 T5 (9101/AJL); Erstzulassung 06/2012; Kauf 01/2018
Beamter (50) in Heidelberg (PLZ 69123); weiterer Fahrer: Kind (20); Jahresfahrleistung 6.000 km
Haftpflicht und Vollkasko mit 300/150 Euro Selbstbehalt bei SF 12
Quelle: Verivox Versicherungsvergleich GmbH, Oktober 2020.

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Inhalt dieser Seite
  1. Versichern Sie Ihren BMW 5er
  2. Angemessender Versicherungsschutz
  3. Weitere Faktoren der Prämienberechnung
  4. Der BMW 5er: der König der Mittelklasse

Versichern Sie Ihren BMW 5er

Statusobjekt und Vorzeigemodell von BMW – kaum ein anderes Fahrzeug hat einen solchen Stellenwert wie der 5er von BMW. Er steht für Komfort, Sportlichkeit und Lifestyle im Premium-Segment. Aus über 330 Versicherungstarifen wählen Sie den besten Schutz für Ihren wertvollen Begleiter, damit er Sie sicher an Ihr Ziel bringen kann.

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Angemessender Versicherungsschutz

Haben Sie Ihr Fahrzeug schon mehrere Jahre gefahren oder als älteren Gebrauchtwagen erworben, ist es sinnvoll, die ohnehin notwendige Kfz-Haftpflichtversicherung mit einer Teilkaskoversicherung zu ergänzen. Diese versichert unter anderem folgende Schäden:

Gerade bei einem hochpreisigen Neu- oder Gebrauchtwagen lohnt sich allerdings eine Vollkaskoversicherung. Die Vollkasko hat den Vorteil, dass sie Schäden reguliert, die Sie selbst am Fahrzeug verursacht haben. Weiterhin greift sie bei Fahrerflucht oder Vandalismus.

Folgende Bausteine der Kfz-Versicherung können Sie zum Beispiel zusätzlich versichern:

Weitere Faktoren der Prämienberechnung

Neben dem Schutz, den Sie individuell für Ihr Fahrzeug selbst zusammenstellen können und der je nach Auswahl günstiger oder teurer ausfällt, gibt es weitere Punkte, die die Kosten für Ihre Kfz-Versicherung prägen. Einer dieser Faktoren ist die Schadenfreiheitsklasse. Diesen beeinflussen Sie direkt mit Ihrem Fahrverhalten. Sind Sie lange unfallfrei, haben Sie eine hohe Schadenfreiheitsklasse und zahlen somit weniger für Ihre Kfz-Versicherung. Bei einem Schaden erfolgt eine Rückstufung und der Beitrag wird teurer.

Allerdings gibt es auch Faktoren, die Sie nicht selbst beeinflussen können. Diese sind:

Sie sind spezifisch für Ihr gewähltes Fahrzeugmodell beziehungsweise Ihren Wohnort und werden nach den aktuellen Schadensstatistiken jährlich angepasst.

Sehen Sie in der folgenden Tabelle die Typklassen beliebter BMW 5er-Modelle:

5er-Modelle Kfz-Haftpflicht Teilkasko Vollkasko
520 13-23 11-28 11-27
525 13-23 11-28 11-27
530 14-23 11-30 12-28
550 15-23 27-31 26-31

Lesen hier mehr darüber, wie Sie die Kfz-Versicherung berechnen.

Der BMW 5er: der König der Mittelklasse

Seit über 40 Jahren bildet BMWs 5er-Reihe einen festen Bestandteil der oberen Mittelklasse in Deutschland. Während die Konkurrenz vor 1990 sehr groß war, hat sich die Lage mittlerweile entspannt. Etwa seit Ende der 1990er Jahre verändert sich der Markt in der oberen Mittelklasse. War zuvor praktisch jede Marke mit einem Modell, welches zumeist das Spitzenmodell der Marke darstellte, in dieser Klasse vertreten, so gibt es diese Modelle heute nur noch von Premium-Marken. Andere Hersteller haben es schwer, in Deutschland Marktanteile zu erobern.

Marktanteile hat der BMW 5er definitiv. Während er in Deutschland Kopf an Kopf mit der Mercedes E-Klasse um die Rolle des Primus im Segment kämpft, ist allenfalls Audi mit dem A6 noch auf Augenhöhe. Alle anderen Hersteller zusammen (Volvo, Jaguar, Renault, Peugeot, Lexus) erreichen nicht einmal 10% der Verkäufe des BMW 5ers.

Der BMW 5er – die Geschichte des Erfolgsmodells

Angefangen hat die Erfolgsgeschichte 1972. BMW präsentierte mit dem E12 den ersten 5er und leitete damit gleichzeitig auch die bis heute gültige Modellreihen-Nomenklatur ein. Zunächst war der 5er ausschließlich als Limousine verfügbar. Die Motorenpalette reichte vom 90 PS starken 518 bis zum 184 PS leistenden 528. Es waren ausschließlich Ottomotoren. Die von BMW Motorsport bereitgestellten Motoren leisteten dank größerem Hubraums bis zu 218 Pferdestärken. Das „M“ tauchte damals schon auf, aber den ersten echten M5 gab es erst in der nächsten Generation.

Die zweite BMW 5er-Generation

Mit der zweiten Generation, dem E28, waren erstmals auch Diesel-Motoren verfügbar. Der 2,4-Liter-Sechszylinder des 524d leistete bescheidene 84 PS, der td mit Turbo immerhin 115. Außerdem wurden in dieser Generation erstmals Katalysatoren eigeführt. Ansonsten änderte sich im Vergleich zum Vorgänger nicht sehr viel. Noch immer ließ die Zahl nach der „5“ Rückschlüsse auf den Hubraum des Motors zu. 1984 wurde schließlich auch der erste echte M5 mit 286 PS geboren.

Die dritte BMW 5er-Generation

Mit der dritten Generation des 5ers, dem E34, schafften die Münchner schließlich den Durchbruch in der Klasse. Aufgrund des Langstreckenkomforts sowie der Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit der Technik konnten über 1,3 Millionen Exemplare an den Kunden gebracht werden. Erstmals war ein BMW der oberen Mittelklasse auch als Kombi verfügbar. Bei den Bayern heißen diese von nun an Touring. Eine weitere Neuerung war der im 525ix angebotene Allradantrieb.

Die vierte BMW 5er-Generation

Ein Allradmodell gab es in der vierten Generation, dem E39, nicht mehr. Auch begann man bei BMW langsam, die Modellbezeichnungen vom tatsächlichen Hubraum der Motoren zu entkoppeln. Leistung war bei BMW das A und O. Erstmals verzichtete man bei den Benzinern auf Vierzylinder-Motoren und bot mit dem 535i, dem 540i und dem M5 erstmals drei unterschiedliche V8 Motoren an. Die Leistung des seit 1998 erhältlichen E39-M5 steigerte sich dabei auf satte 400 PS aus ebenfalls satten 5 Litern Hubraum.

Die fünfte BMW 5er-Generation

Im E60, der fünften Generation des 5ers, hielten computergesteuerte Assistenzsysteme Einzug in die Serie. Zu den vielen technischen Neuerungen gehörten neben dem 8,8 Zoll großen Display des iDrive auch ein Head-Up-Display, adaptives Kurvenlicht und ein Nachtsicht-Assistent. Erstmals bekam auch der Touring eine eigene Modellbezeichnung (E61). Um über die gesamte Bauzeit der Modellreihe up to date bleiben zu können, setzte BMW 2007 auf ein Facelift. Optisch wurde nicht viel geändert. LED-Heckleuchten und die nun als Tagfahrlicht angedachten Coronaringe waren die auffälligsten Neuerungen.

Die Motorenpalette wurde jedoch komplett überarbeitet. Alle 6-Zylinder-Benziner wurden auf Direkteinspritzung umgestellt und erstmals gab es auch wieder einen Vierzylinder-Benziner für den 520i. Dessen Kennzahlen unterschieden sich aber abgesehen von der Zahl der Zylinder kaum vom R6 betriebenen 520i. Bei den Diesel-Motoren hielt das Baukasten-Prinzip endgültig Einzug. Neben dem 2,0-Liter Vierzylinder-Aggregat des 520d wurden die Modelle 525d, 530d und 535d alle vom ständig überarbeiteten 3,0-Liter Reihensechszylinder angetrieben. Dessen Leistungsspektrum reichte von 197 PS im 525d bis zu 286 PS im 535d. Damit erreichte auch ein BMW-Diesel erstmals die magische 250 km/h Marke, bei der die automatische Abregelung greift.

Der 5er BMW

2010 schließlich wurde die Modellreihe F10/F11 präsentiert. Bereits zuvor präsentierte BMW mit dem 5er Gran Turismo die dritte Karosserieversion. Obschon der GT das 5er im Namen trägt, sieht BMW den Neuling eher in der Oberklasse verortet. Grund dafür sind die aus dem 7er entlehnten Elemente des Innenraumkonzepts und natürlich die kompromisslose Motorenauswahl. Der 306 PS starke 535i GT stellt tatsächlich die Einstiegsmotorisierung bei den Benzinern dar. Weniger Leistung gibt es nur bei den Diesel-Motoren. Der GT wurde im Rahmen der Modellpflege 2013 zunächst wieder aus dem Programm genommen.

Als letztes Modell verfügt der aktuelle 5er nicht über die bei BMW heute standardmäßigen freistehenden iDrive Displays. Auch bleibt man in München weiterhin bei fest installierten analogen Anzeigen und verzichtet auf Voll-LED Tacho und Co.

Bei der Motorisierung hat sich BMW in beide Richtungen weiter geöffnet. Dem Vierzylinder 520d wird ein schwächerer 518d mit 150 PS zur Seite gestellt. Auch der 525d ist nun vom 2,0 Liter R4-Aggregat angetrieben. Immerhin 218 Twinturbo-PS leistet der dort. Alle anderen Diesel-Varianten, also der 530d, der 535d und der M550d, beziehen ihre Leistung aus dem 3,0-Liter R6-Motor – beim M550d mit sage und schreibe drei Turboladern und satten 381 PS bei 740 Nm Drehmoment.

Auch der M5 bekam eine weitere Leistungssteigerung: 560 PS muss der Hecktriebler auf die Straße bringen, sogar 575 PS in der Competition-Edition. Mindestens 113.000 Euro muss man für den Sportler hinlegen, ein wahrlich oberklassiger Preis.