Kfz-Versicherung berechnen

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Kfz-Versicherung

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Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Kfz-Versicherung berechnen
  3. Autoversicherungsrechner nutzen: benötigte Angaben
  4. Berechnung der Kfz-Versicherungsprämie: so geht's
  5. Achten Sie auf den richtigen Versicherungsschutz
  6. Häufig gestellte Fragen

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Berechnung der Kfz-Versicherung ist für Sie komplett kostenlos.
  • Für eine günstige Autoversicherung reichen wenige Angaben zu Ihrer Person, Ihrem Fahrzeug sowie Ihres aktuellen oder gewünschten Versicherungsschutzes.
  • Sie können sofort online Ihren neuen Tarif abschließen - wir kündigen den alten Anbieter für Sie.

Kfz-Versicherung berechnen

Noch immer profitieren viel zu wenig Verbraucher von den Möglichkeiten, die ein Wechsel der Kfz-Versicherung mit sich bringt. Dabei lassen sich im günstigsten Fall durch die Kfz-Versicherung berechnen jährlich mehrere Hundert Euro einsparen. Der 30. November ist hier ein wichtiger Stichtag. Denn in der Regel enden Kfz-Versicherungsverträge am 31. Dezember eines Jahres und sind mit einer Frist von einem Monat kündbar.

Schon ein Anruf bei der aktuellen Versicherungsgesellschaft kann bares Geld wert sein. Nutzen Sie den Autoversicherungsrechner von Verivox und lassen Sie sich bequem und einfach die passende Kfz-Versicherung berechnen.

Berechnung starten

Haftpflicht oder Kaskoversicherung

Der Versicherte kann sich bei der Autoversicherung zwischen der klassischen und der Teil- bzw. Vollkaskoversicherung entscheiden. Während die Kfz-Haftpflichtversicherung bei Schäden an Dritten leistet, zahlt die Kaskoversicherung auch bei einem Schaden am eigenen Fahrzeug. Im Online-Rechner von Verivox können Versicherte die Kosten für alle Versicherungstypen prüfen und den gewünschten Versicherungsschutz wählen.

Autoversicherungsrechner nutzen: benötigte Angaben

Wenn Sie mit Verivox Ihre neue Kfz-Versicherung berechnen möchten, brauchen Sie nur ein paar Minuten Zeit und zwei Dokumente. Mit dem Fahrzeugschein wird zunächst das genaue Auto-Modell ermittelt. Dann spielt bei der Berechnung der Autoversicherung die Schadensfreiheitsklasse eine ganz entscheidende Rolle. Diese finden Sie auf der letzten Rechnung des aktuellen Versicherers.

In nur vier Schritten, in denen wir neben einigen Angaben zur Person vor allem Ihren Versicherungsumfang und mögliche Rabatte abfragen, präsentiert Ihnen der Kfz-Vergleichsrechner günstige Kfz-Versicherungen. Nutzen Sie das enorme Einsparpotenzial.

Jetzt berechnen

Berechnung der Kfz-Versicherungsprämie: so geht's

Versicherer berücksichtigen eine Reihe von Faktoren, um den Wert von Autoversicherungen zu berechnen. Es spielen sowohl Merkmale des Fahrzeugs als auch des Halters und sämtlicher weiterer Nutzer eine Rolle.

  • Wenn nur der Fahrzeughalter der Fahrer ist beziehungsweise nur wenige, zuvor festgelegte Personen das Auto nutzen, macht sich dies bei der Prämie bemerkbar.
  • Besitzer einer Dauerkarte für den öffentlichen Nahverkehr und einer Bahncard sparen ebenfalls.
  • Wenn das Fahrzeug nachts in einer Garage oder auf einem nicht frei zugänglichen Parkplatz abgestellt wird, bringt das fast immer Vorteile im Vergleich zum Parken auf der Straße.
  • Ebenso machen die jährlich gefahrenen Kilometer einen Unterschied bei der Autoversicherung.

Typklasse und Regionalklasse

Entscheidend für die Berechnung der Kfz-Versicherung sind zunächst das Datum der Erstzulassung, um welches Automodell welcher Marke es sich handelt, und wie stark die Motorleistung ist. Jedes Fahrzeugmodell ist einer Typklasse zugeordnet. Diese ergibt sich unter anderem daraus, wie häufig dieser Fahrzeugtyp statistisch gesehen in Unfälle verwickelt ist. Es lohnt sich deshalb, sich schon im Vorfeld darüber zu informieren, ob es sich beim künftigen Wagen um ein klassengünstiges Modell handelt.

Der Ort, an dem das Auto angemeldet ist, lässt viele Versicherer ebenfalls Geld von der Prämie aufschlagen oder abziehen. Bei der sogenannten Regionalklasse kommen Großstädte dabei oft schlechter weg, weil im Stadtverkehr und aufgrund der vielen weiteren Verkehrsteilnehmer häufiger Unfälle geschehen.

Preisunterschiede vom Fahranfänger bis zum Routinier

Neben dem Auto hat auch der Fahrzeughalter einen entscheidenden Anteil an der Versicherungsprämie. Unter anderem anhand von dessen Alter, der Dauer des Führerscheinbesitzes, seinem Beruf und der bisherigen persönlichen Unfallbilanz stuft der Versicherer den Versicherungsnehmer in eine bestimmte Risikogruppe ein.

Fahranfänger werden in der Schadenfreiheitsklasse besonders hoch, meist mit 95 Prozent, eingestuft. Drei Jahre nach der Führerscheinprüfung sind es nur noch 75 Prozent. Das erste Auto als Zweitwagen bei den Eltern zu versichern, ist beim Kfz-Versicherung berechnen demnach ein kluger Schachzug. Benutzen hingegen Fahranfänger das Auto der Eltern, sollten diese frühzeitig nach einem Versicherer Ausschau halten, bei dem sich der Aufpreis in moderaten Grenzen hält. Die Rabatte gelten jedoch nur für die Vollkasko- und die Kfz-Haftpflicht, da in der Teilkasko Schäden abgesichert werden, auf die das Fahrverhalten keinen Einfluss hat.

Rabattretter & Rabattschutz

Gerade erfahrende Verkehrsteilnehmer, die schon sehr lange unfallfrei fahren, dürfte ärgern, dass immer mehr Versicherungsgesellschaften den „Rabattretter“ aus ihren Policen entfernen. In einer günstigen Schadenfreiheitsklasse eingestuft, konnte sich ein bisher unfallfreier Fahrer einen „Ausrutscher“ erlauben. Lediglich bei einem Versicherungswechsel drohte eine Herabstufung. Ein „Rabattschutz“ lässt sich in die Police zwar aufnehmen, doch dieser lässt den Beitrag um bis zu 25 Prozent ansteigen. Eine weitere Zusatzleistung ist der Kfz-Schutzbrief, der Abschleppkosten im Falle einer Panne übernimmt.

Weitere wichtige Faktoren, die beim Kfz-Versicherung berechnen eine Rolle spielen, sind unter anderem der Fahrerkreis, der das Fahrzeug bewegt; die jährliche Fahrleistung (unter 10.000 km bietet enormes Einsparpotenzial), der Stellplatz, das Fahrzeugalter sowie das Alter des Versicherungsnehmers. Vergleichen, wechseln und sparen Sie jetzt!

Weiche Berechnungsfaktoren der Versicherungsprämie

Zusätzlich zu festen Leistungsmerkmalen ergeben sich je nach Versicherer unterschiedliche weiche Faktoren. Diese müssen bei der Kfz-Beitragsberechnung beachtet werden:

  • Das Alter des Fahrers / des Versicherungsnehmers.
  • Sein Punktestand in Flensburg.
  • Die gesammelte Fahrerfahrung in Jahren sowie die jährliche Fahrleistung.
  • Das Alter des Fahrzeugs.

Achten Sie auf den richtigen Versicherungsschutz

Wer auf der Suche nach der richtigen Autoversicherung ist, sollte sein Augenmerk nicht nur auf den Preis legen. Auch der Versicherungsumfang sollte stimmen. Die Leistungen variieren ebenso wie der Preis von Versicherer zu Versicherer.

Unfälle mit Tieren

So erstatten manche Versicherungsgesellschaften zum Beispiel die Kosten bei einer Kollision mit Tieren nur dann, wenn es sich um Haarwild handelt. Dazu zählen neben Rehen unter anderem auch Füchse, Wildschweine, Marder und Hasen. Bei anderen Versicherungen hingegen greift der Schadenservice auch dann, wenn der Versicherte mit wilden Vögeln oder einem Pferd, Schaf oder Hund zusammengestoßen ist, deren Besitzer nicht ausfindig gemacht werden kann.

Mallorca-Police und Unfall-/Pannenhilfe

Außerdem ist im normalen Leistungsumfang meist keine Pannenhilfe enthalten, also weder Abschleppdienst noch Mietwagen. Wenn der Versicherte also beispielsweise Wert auf einen Auslandsschadenschutz oder eine Mallorca-Police legt (diese erhöht den Versicherungsschutz bei einem Mietwagen im Ausland auf die Mindestdeckung in Deutschland), sollte er gezielt nach Versicherern suchen, die die gewünschten Zusatzleistungen anbieten. Für Schutz bei einer Panne oder einem Unfall sorgt der Kfz-Schutzbrief. Um sofort Hilfe zu erhalten bieten einige Versicherer auch einen sogenannten „Unfallmeldedienst“ an. Dank dem Unfallmeldedienst wird im Fall eines Unfalls ein automatischer Notruf abgesendet.

Nutzen Sie Rabattmöglichkeiten

Wenn Fahrzeughalter mit einem Wechsel ihrer Autoversicherung liebäugeln, sollten sie auf jeden Fall die zahlreichen Rabattmöglichkeiten in der Kfz-Versicherung nutzen. So kann sich die Prämie deutlich senken: Bis zu 60 Prozent Ersparnis sind möglich, sofern man das Rabattpotenzial vollständig ausschöpft.

Wer im Schadenfall bereit ist, einen Teil der Reparaturkosten aus eigener Tasche zu bezahlen, kann mit der sogenannten Selbstbeteiligung sparen. In der Regel beträgt die Selbstbeteiligung in der Teilkaskoversicherung 150 Euro, in der Vollkaskoversicherung 300 Euro. Bei der Kfz-Haftpflicht wird eine Selbstbeteiligung nicht angeboten.

Wer mit dem Kfz-Versicherer außerdem eine Werkstattbindung vereinbart, kann die Prämie nochmals um bis zu 20 Prozent reduzieren. Mit der Werkstattbindung verpflichtet sich der Versicherungsnehmer, Kaskoschäden in einer Partnerwerkstatt des Versicherers reparieren zu lassen. Im Kfz-Versicherungsvergleich auf Verivox.de ist es möglich, diese und andere Rabattoptionen beliebig zu kombinieren und so die günstigsten Tarife zu finden. Jetzt online berechnen und einfach sparen!

Häufig gestellte Fragen

Die Beitragsbemessung der Versicherer erfolgt anhand von objektiven und subjektiven Gefahrenmerkmalen. Die objektiven Merkmale umfassen Angaben zum Fahrzeug wie zum Beispiel die Art des Fahrzeugs und die Motorstärke. Subjektive Merkmale sind mit der zu versichernden Person verbunden. Hierzu zählen beispielsweise Wohnort, Beruf, Schadenfreiheitsklasse oder auch die Dauer des Führerscheinbesitzes.

Schadenfreiheitsklasse und Schadenfreiheitsrabatt

Die Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) und der Schadenfreiheitsrabatt (SF-Rabatt) sind maßgeblich für die Höhe der zu zahlenden Prämien in der Kfz-Haftpflicht- und der Vollkaskoversicherung. Die Einstufung in eine der SF-Klassen erfolgt anhand der Anzahl der Jahre, die Sie ununterbrochen schadenfrei in einem bestehenden Versicherungsverhältnis gefahren sind. Die Schadenfreiheitsklasse ist somit Ausdruck Ihres Fahrverhaltens. Während die Bestimmung der SF-Klasse einheitlich geregelt ist (SF-Klasse 8 = 8 schadenfreie Jahre), ist die Zuordnung der Beitragssätze zu den SF-Klassen von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich. Diese Zuordnung nennt man Schadenfreiheitsrabatt. Beispiel: Besitzt ein Versicherungsnehmer die SF-Klasse 18, kann der ihm zugewiesene Schadenfreiheitsrabatt bei Versicherer A 35 Prozent, bei Versicherer B hingegen 40 Prozent betragen.

Schadenklasse

Die SF-Klassen werden ergänzt durch die Schadenklassen S und M. Die Einstufung in eine Schadenklasse erfolgt, wenn Sie aufgrund eines Schadens in eine niedrigere SF-Klasse zurückgestuft werden sollen. Fahren Sie aber bereits in der niedrigen SF-Klasse, erfolgt die Rückstufung in eine Schadenklasse. Die Schadenklassen finden Anwendung in der Kfz-Haftpflicht- und in der Vollkaskoversicherung.

Regional- und Typklasse

Die Regionalklasse beschreibt einen Indexwert, der für die Berechnung der Beitragsprämien in der Kfz-Versicherung herangezogen wird. Die Bestimmung der Regionalklasse ist unter anderem abhängig von der Unfallhäufigkeit und den Straßenverhältnissen innerhalb des Zulassungsbezirks, in dem der Versicherungsnehmer sein Fahrzeug angemeldet hat. Je höher die Unfallstatistik ausfällt und je schlechter die Straßenverhältnisse sind, desto höher ist die Regionalklasse und desto höher werden auch die Beiträge zur Kfz-Versicherung bemessen. Fahrzeugeigenschaften spielen hingegen bei der Eingruppierung in eine Regionalklasse keine Rolle.

Die Typklasse definiert das individuelle Unfallrisiko eines Fahrzeugmodells basierend auf Auswertungen der jährlichen Schadenstatistik. Ausgehend von dem Grundgedanken der Beitragsgerechtigkeit werden die im Laufe des Jahres entstandenen Schäden den verschiedenen Fahrzeugmodellen zugeordnet. Fällt die Schadens- und Unfallbilanz eines Fahrzeugmodells überdurchschnittlich hoch aus, steigen die Typklasse des Modells und damit gleichzeitig die Kosten für die Kfz-Versicherung. Die Zuordnung von Fahrzeugmodellen zu Typklassen wird jährlich überprüft und angepasst.

In der Kfz-Haftpflichtversicherung gibt es 16 Typklassen (10-25), in der Vollkaskoversicherung 25 (10-34), in der Teilkasko 24 (10-33). Die Typklasse ihres Fahrzeugs erfahren Autofahrer unter https://www.dieversicherer.de/versicherer/entdecken/typklassenabfrage.

Übersicht: Welche Faktoren spielen bei der Berechnung der Kfz-Versicherungsbeiträge eine Rolle?

  • Typklasse
  • Regionalklasse
  • Schadenfreiheitsklasse (Nur bei Haftpflicht und Vollkasko)
  • Schadenfreiheitsrabatt (Nur bei Haftpflicht und Vollkasko)
  • Nutzungsart
  • Alter des Fahrzeugs
  • Alter des Versicherungsnehmers
  • Beruf des Versicherungsnehmers
  • Jährliche Fahrleistung
  • Einträge im Verkehrszentralregister in Flensburg
  • ZahlungsartHöhe der gewünschten Deckungssumme
  • Zahl der berechtigten Fahrer
  • Nachlässe für Eigentümer von Wohnraum
  • Ort des nächtlichen Parkens
  • Besitz der Bahncard oder Mitgliedschaft im Automobilclub
  • Höhe der Selbstbeteiligung
  • Über die genannten Faktoren hinaus können die einzelnen Versicherungsgesellschaften auch weitere Kriterien zur Beitragsbemessung heranziehen.

Um einen günstigen Tarif für die eigene Kfz Versicherung zu gewährleisten, lohnt sich die Anmietung eines (Garagen-) Stellplatzes für das zu versichernde Auto. Steht ein Fahrzeug das ganze Jahr über ungeschützt am Straßenrand, so steigt hier das Schadensrisiko durch Unwetter oder andere Fahrzeuge. Besonders hilfreich zur Senkung der Versicherungskosten ist eine Garage mit Gebäudeversicherung. Hier können zusätzlich bis zu elf Prozent an Kosten eingespart werden.

Da insbesondere für Fahranfänger die Kfz-Versicherung zu Beginn teuer werden kann, lohnt es sich, einen bereits erfahrenen Fahrer als Versicherungsnehmer anzugeben. Möglich ist dies beispielsweise durch die Angabe eines Elternteils als Fahrzeughalter und Versicherungsnehmer. Unerfahrene Fahranfänger können als zusätzlicher regelmäßiger Fahrer bei der Kfz-Versicherung eingetragen werden – so reduzieren sich die Kosten für eine Kfz-Versicherung deutlich.

Fahrzeughalter sollten dann einen Rabattschutz zu ihrer Kfz-Versicherung buchen, wenn sie bereits lange unfallfrei fahren. So kann selbst nach einem Schaden am Fahrzeug die bisherige Schadenfreiheitsklasse beibehalten werden. Dieser Zusatz kostet in der Regel bis zu 25 Prozent mehr, daher sollte sich im Vorfeld gut überlegt werden, ob diese Zusatzleistung bei der Autoversicherung mit hinzugebucht wird.

Ein weiterer Begünstigungsfaktor zur Berechnung der Kfz-Versicherung ist das Sicherheitstraining. Dieses zahlt sich in erster Linie für Fahranfänger aus. Das Fahrsicherheitstraining muss mit Nachweis bei der Kfz-Versicherung vorgelegt werden, am besten eignen sich hierfür bekannte Anbieter wie der ADAC.

Auch die Werkstattbindung bringt Vorteile mit sich. Zwar scheint es auf den ersten Blick als Fahrzeughalter lästig, sich an bestimmte Werkstätten im Schadensfall zu binden. Wer sich allerdings hierzu verpflichtet, kann seinen individuellen Kfz-Versicherungsbeitrag um bis zu 15 Prozent senken.

Kfz-Versicherungen unterscheiden sich nicht nur beim Preis, sondern auch bei den Leistungen. Hier kommen einige Tipps, die Sie bei der Wahl der Versicherung beachten sollten.

Kfz-Haftpflicht: Deckungssumme
Für die Entschädigung von Unfallopfern sieht das Gesetz eine Mindestdeckung von 7,5 Millionen Euro für Personenschäden und 1,12 Millionen Euro für Sachschäden vor. Ein Unfall mit kann hohe Kosten nach sich ziehen, die leicht die gesetzlichen Deckungsgrenzen überschreiten. Deshalb finden Sie in Vergleichsergebnis von Verivox ausschließlich Tarife mit höheren Versicherungssummen. Für nur wenige Euro mehr können Sie Sachschäden bis zu 100 Millionen Euro und Personenschäden bis 10 oder 15 Millionen Euro je geschädigter Person versichern.

Teil- oder Vollkasko
Die Kaskoversicherung reguliert Schäden am eigenen Fahrzeug. Unterschieden wird zwischen der Teilkasko- und der Vollkaskoversicherung. Die Teilkaskoversicherung reguliert Fahrzeugschäden, die durch Brand, Explosion, Diebstahl, Haarwild, Marderbisse, Glasbruch, Kurzschluss und höhere Gewalt verursacht wurden. Die Vollkaskoversicherung übernimmt zusätzlich die Absicherung von Schäden, die durch Vandalismus, Fahrerflucht oder einen selbstverschuldeten Unfall an Ihrem Fahrzeug entstehen.

Grundsätzlich sollte der Umfang Ihres Versicherungsschutzes in einer vernünftigen Relation zu Alter und Wert des Fahrzeugs stehen. Experten raten, ab einem Fahrzeugalter von fünf oder sechs Jahren die Vollkasko- in eine Teilkaskoversicherung umzuwandeln. In der Regel nehmen die Kosten für einen Teilkaskoversicherungsschutz spürbar ab.
Aber oft hat ein Fahrzeug nach fünf bis sechs Jahren noch immer einen hohen Zeitwert. Auch in diesem Fall lohnt sich die Weiterversicherung Ihres Fahrzeugs in der Vollkaskoversicherung. Mindestens wenn Sie auf das Auto angewiesen sind und bei einem Totalschaden kein neues Auto finanzieren könnten, dann benötigen Sie weiterhin Vollkaskoschutz.

Werkstattbindung – Ja oder nein?
Mit einer Werkstattbindung erklären Sie sich dazu bereit, Kaskoschäden in einer Partnerwerkstatt Ihres Versicherers reparieren zu lassen. Der Versicherer honoriert die Werkstattbindung mit Rabatten zwischen fünf und 20 Prozent auf die Versicherungsprämie. Zusätzlich bieten Versicherer bis zu drei Jahre Garantie auf die Reparatur. Trotz der Prämienersparnis kann eine Werkstattbindung auch Risiken bergen – insbesondere bei Neu- und Leasingfahrzeugen. Der Grund: Mancher Autohersteller verwehrt Kulanzleistungen, wenn im Schadensfall keine Vertragswerkstatt aufgesucht wird. Neuwagengarantien sind nach Angaben des ADACs jedoch nicht gefährdet.Beachten Sie aber, dass Ihre Versicherung Leistungen kürzen kann, wenn Sie Ihr Fahrzeug eigenmächtig bei einer anderen Werkstatt in Reparatur geben.

Selbstbeteiligung
Ist ein Versicherungsnehmer im Schadensfall bereit, einen Teil der Kosten zu übernehmen, d. h. eine Selbstbeteiligung zu zahlen, dann senkt er seinen Versicherungsbeitrag.
Eine Selbstbeteiligung kann sowohl für die Teil- als auch für die Vollkaskoversicherung vereinbart werden. Oft empfehlenswert sind eine Selbstbeteiligung von 150 Euro in der Teilkasko- und 300 Euro in der Vollkaskoversicherung.

Zusätzlicher Versicherungsschutz
Wer häufig im Auto unterwegs ist, sollte überlegen, inwieweit für ihn zusätzliche Versicherungsleistungen sinnvoll sind. Zu empfehlen ist beispielsweise ein Schutzbrief, der Hilfeleistungen bei Pannen, Unfällen oder Diebstählen im In- und europäischen Ausland einschließt. Daneben gibt es die Mallorca-Police, die Insassenunfallversicherung und weitere.

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Hier erhalten Sie Informationen zur Zweitwagenversicherung.

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Kfz-Haftpflichtversicherung

Die Haftpflicht ist der grundlegende Baustein einer Kfz-Versicherung. Diese Leistungen soll sie enthalten.

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