Gas anmelden: Was müssen Sie beachten?

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Inhalt dieser Seite
  1. Gas anmelden: Wann und bei wem?
  2. Grundversorgung
  3. Alternative Gasanbieter
  4. So funktioniert die Gasanmeldung
  5. Tipps für Tarifwechsler
  6. Häufig gestellte Fragen

Gas anmelden: Wann und bei wem?

Spätestens bei Bezug einer neuen Wohnung oder eines neuen Hauses mit Gasanschluss müssen die künftigen Bewohner sich entscheiden, wo sie ihr Gas anmelden und welchen Gasanbieter sie wählen. Dabei braucht sich niemand Sorgen machen, dass es nicht möglich sein könnte, Gas an eine bestimmte Adresse zu liefern. Die gesetzlich verankerte Grundversorgung stellt sicher, dass Gas in alle Haushalte geliefert werden kann. Allerdings unterscheiden sich die Gaspreise bei den verschiedenen Versorgern teils deutlich. Daher lohnt es sich in jedem Fall, die Gastarife zu vergleichen, bevor die Entscheidung für einen Lieferanten fällt. Besonders einfach geht das mit einem Online-Vergleichsrechner, wie ihn Verivox anbietet.

Die Grundversorgung mit Gas

Wer eine Wohnung bezieht und beispielsweise einen Gasherd in der Küche hat, kann diesen zumeist direkt einschalten und benutzen. Denn auch wenn noch kein Vertrag mit einem Gaslieferanten abgeschlossen wurde, übernimmt der Grundversorger eines Wohngebiets automatisch die Versorgung einer mit Gas zu beliefernden Wohnung. Grundversorger ist immer der Gaslieferant, der die meisten Haushalte eines festgelegten Gebietes mit Gas beliefert. Da sich das auch ändern kann, erfolgt die Ermittlung des Grundversorgers in regelmäßigen Abständen.

Der Grundversorger übernimmt, ebenso wie beim Strom, auch die Ersatzversorgung der Wohnung. Diese erfolgt immer dann, wenn ein Gaslieferant ausfällt, der nicht der Grundversorger ist, aber einen Haushalt mit Gas versorgt. So ist sichergestellt, dass kein Haushalt, der darauf angewiesen ist, je ohne Gas auskommen muss. Das ist auch wichtig für Kunden, die keinen Vertrag mit ihrem Wunschanbieter abschließen können, weil ein Schufa-Eintrag sie daran hindert.

Selbstverständlich können Gasnutzer aber auch freiwillig beim Grundversorger bleiben und das Gas bei ihm anmelden. Wer unsicher ist, welcher Gasanbieter die Grundversorgung im neuen Wohngebiet übernimmt, kann beispielsweise seinen Vermieter fragen. In der Regel handelt es sich um die örtlichen Stadtwerke. Gas dort anzumelden ist nicht nur im Grundversorgertarif möglich, sondern meist auch über einige andere Tarife.

Gas anmelden bei alternativen Anbietern

Die Grundversorgung ist eine sinnvolle Einrichtung, aber die Gastarife des Grundversorgers sind in den meisten Fällen nicht die günstigsten. Bevor Sie umziehen und einen Gasanschluss anmelden, empfiehlt es sich daher, sich rechtzeitig nach attraktiven Gastarifen umzusehen. Die Anmeldung können Sie zum Wunschtermin beim ausgewählten Gaslieferanten durchführen. Bestenfalls informieren Sie Ihren neuen Lieferanten bereits einige Wochen vor dem Umzug. Doch auch später ist ein Wechsel zu einem alternativen Anbieter noch recht kurzfristig möglich, weil die Tarife der Grundversorger nur eine Kündigungsfrist von zwei Wochen haben. Mindestvertragslaufzeiten gibt es in der Grundversorgung ebenfalls nicht, wodurch es jederzeit möglich ist, zu einem anderen Anbieter zu wechseln.

Grund für eine Gasanmeldung bei einem neuen Gasanbieter kann auch sein, dass die neue Wohnstätte in einem Gebiet liegt, das der gewohnte Anbieter nicht beliefert. In diesem Fall steht Ihnen ein Sonderkündigungsrecht zu. Die übliche Kündigungsfrist entfällt dadurch. Unser Vergleichsrechner hilft Ihnen beim Finden der besten Tarife für das neue Wohngebiet, da er nicht nur den besten Preis aufzeigt, sondern auch einen Überblick über die möglichen Lieferanten bietet. Sollte eine Lieferung durch den bisherigen Anbieter an der neuen Adresse aber möglich sein, reicht oft ein rechtzeitiger Anruf, um die Belieferung mit Gas umzumelden.

Wichtig:

Bei einem Wechsel zu einem neuen Anbieter müssen keine neuen Gasleitungen verlegt werden. Selbst wenn die vorhandenen Leitungen dem Grundversorger gehören, können alternative Gasanbieter diese nutzen. Auch aus diesem Grund müssen Sie nicht befürchten, dass es zu einem Lieferengpass kommt, wenn Sie sich für die Gasversorgung durch einen alternativen Anbieter entscheiden.

So funktioniert die Gasanmeldung

Ob in der neuen Wohnung oder beim Hauskauf: Gas neu anzumelden bzw. umzumelden ist ein einfacher Prozess. Wer den Gaspreisvergleich Verivox nutzt, meldet sich auf Wunsch ganz bequem online beim gewählten Gasanbieter an – direkt nach der Entscheidung für einen Tarif. Die Daten, die Neukunden bei einem Wechsel angeben müssen, sind folgende:

  • Name
  • Geburtsdatum
  • Adresse
  • Zahlungsweise bzw. Bankverbindung
  • Zählernummer
  • Durchschnittlicher Gasverbrauch pro Jahr
  • Name des bisherigen Gasanbieters
  • aktuelle Kundennummer
  • Zählerstand

Zur Ermittlung des besten Tarifs reicht es, wenn Sie Ihre Postleitzahl und Ihren durchschnittlichen jährlichen Gasverbrauch in kWh kennen. Der zweite Wert findet sich auf der letzten Gasjahresabrechnung, falls eine solche vorliegt. Wer das erste Mal Erdgas anmeldet oder weiß, dass sich der Verbrauch durch den Zusammenzug mit anderen Personen vergrößert, kann auch die Quadratmeterzahl der neuen Wohnfläche angeben. Die Angabe persönlicher Daten kann dagegen bis nach der Entscheidung für einen Tarif warten.

Kündigung bei Anbieterwechsel

Wenn Sie Strom und Gas anmelden, übernimmt der neue Versorger automatisch die Kündigung beim bisherigen Lieferanten. Das gilt auch, wenn Sie sich aktuell noch in der Grundversorgung befinden. Selbst beim Gasanbieter zu kündigen, ist in der Regel nicht nötig. Das gilt allerdings nur bei ordentlichen Kündigungen und unter Berücksichtigung der Mindestvertragszeit und der Kündigungsfrist.

In Fällen, in denen Sie ein Sonderkündigungsrecht haben, ist es sinnvoll, selbst ein Kündigungsschreiben an den bisherigen Anbieter zu schicken. Das ist etwa bei einer Gaspreiserhöhung möglich. Selbst kündigen sollten Sie auch, wenn die Kündigungsfrist demnächst abläuft. Wenn Sie aufgrund eines Umzugs an anderer Stelle Gas anmelden wollen, können Sie meist ebenfalls kurzfristig und außerordentlich kündigen. Vergewissern Sie sich dazu, ob in Ihrem Vertrag eine Umzugsklausel enthalten ist.

Tipps für Tarifwechsler

Bei der Wahl eines Gasanbieters sollte nicht nur der Preis eine Rolle spielen, sondern ebenso auch andere Konditionen wie Kündigungsfristen und mögliche Boni. Da der Gaspreis sich schnell ändern kann, sollte die Vertragslaufzeit und die Kündigungsfrist nicht zu lang sein, damit ein weiterer möglicher Wechsel zu einem günstigeren Gasanbieter nicht unnötig hinausgezögert werden muss. Meist beträgt die Kündigungsfrist zwischen vier Wochen und drei Monaten. Gasverträge haben allerdings häufig eine Laufzeit von 12 oder 24 Monaten. In dieser Zeit können Sie nicht regulär kündigen. Da sich ein jährlicher Wechsel finanziell jedoch meist lohnt, sollten Sie bei der Suche nach dem richtigen Tarif auf kurze Laufzeiten achten.

Häufig bietet ein Versorger einen Wechsel- oder Neukundenbonus an, wenn Sie Gas bei ihm anmelden. Mit solchen Prämien sparen Sie häufig besonders viel, denn dadurch wird der Tarif im ersten Belieferungsjahr deutlich günstiger. Oft handelt es sich um eine Summe im dreistelligen Bereich. Meist bekommen Kunden die Prämie erst nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit ausbezahlt, mitunter erfolgt aber auch eine anteilige Auszahlung mit einer der ersten Rechnungen. In jedem Fall ist es wichtig, ein Auge darauf zu haben, ob der Bonus wirklich zu einem günstigen Jahresbeitrag beiträgt und der reguläre Gaspreis des Anbieters nicht vergleichsweise hoch ausfällt.

Unter Umständen kann es zu Problemen beim Vertragsabschluss mit dem Wunschlieferanten kommen, weil ein negativer Schufa-Eintrag vorliegt. Um trotzdem nicht einen teuren Grundversorgertarif nutzen zu müssen, können Kunden bei einigen Anbietern durch eine Art Kaution für Sicherheit und Vertrauen sorgen. Diese sogenannten Sonderzahlungen werden am Ende des Vertragsverhältnisses zurückgezahlt. Einziges Risiko hierbei ist eine Insolvenz des Gaslieferanten, denn in diesem Fall ist auch die Sonderzahlungssumme verloren.

Häufig gestellte Fragen

Selbst Gas anzumelden ist für Mieter nicht nötig, wenn die Gaskosten vom Vermieter auf die Mieter umgelegt werden. In diesem Fall können Sie den Anbieter auch nicht wechseln. Kümmert sich der Vermieter nicht um die Belieferung mit Gas, fällt Ihnen diese Aufgabe zu. Welche Regelung gilt, sollten Sie vor Unterzeichnen des Mietvertrags erfragen, damit Sie gegebenenfalls genügend Zeit haben, einen passenden Anbieter zu finden. So steht der Belieferung ab dem Einzugsdatum nichts im Weg und Sie fallen nicht in die teurere Grundversorgung.

Für einen Zeitraum von sechs Wochen nach der Schlüsselübergabe ist es möglich, das Gas rückwirkend anzumelden. Am Ende dieser Frist muss der Wechselantrag jedoch dem Netzbetreiber vorliegen. Damit es nicht zu Verzögerungen kommt, sollten Sie sich daher spätestens vier bis fünf Wochen nach Ihrem Einzug bei Ihrem gewünschten Lieferanten mit Ihrem Gaszähler anmelden.

Auch wenn Sie bisher keine Gasheizung hatten, ist das Anmelden bei einem Gaslieferanten nicht schwierig. In diesem Fall geben Sie für die Suche nach dem passenden Tarif im Vergleichsrechner nicht Ihren exakten jährlichen Gasverbrauch ein, sondern wählen eine der vorgegebenen Wohnungsgrößen aus. Der durchschnittliche Gasverbrauch wird dann automatisch eingefügt. Da der Verbrauch allerdings auch von dem eigenen Heizverhalten abhängt, können sich mitunter Abweichungen ergeben.

Es gibt keine Höchstzahl an Wechseln, die Sie beachten müssen. Sie können beliebig oft Gas bei einem neuen Anbieter anmelden oder den Tarif wechseln. Beachten Sie dabei lediglich, welche Mindestvertragslaufzeit Ihr Gastarif hat und welche Kündigungsfrist Sie einhalten müssen. Bei Sonderkündigungen ist es wichtig zu beachten, dass ein Neukundenbonus in der Regel verfällt, wenn Sie den Vertrag vor Ende der Erstlaufzeit beenden.

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Mehr rund um Gas

  • Erdgas für private Verbraucher wird meistens in einem Gastarif abgerechnet, der aus einem festen Grundpreis pro Monat und aus einem Preis pro verbrauchte Kilowattstunde (kWh) besteht. Zusammengerechnet kostet eine Kilowattstunde (kWh) Gas ungefähr 5 bis 7 Cent. Es gibt jedoch große Unterschiede je nach Region und Gasversorger. Daher sollten private Verbraucher regelmäßig die Gaspreise vergleichen und einen möglichst günstigen Gastarif mit empfehlenswerten Bedingungen wählen.

    Zum Gaspreisvergleich

  • In aller Kürze: Um einen Schätzwert zu erhalten, können Sie die Kubikmeter (m3) mit 10 multiplizieren und erhalten so den ungefähren Jahresverbrauch in Kilowattstunden (kWh).

    Im Detail: Sollte Ihnen der Gasverbrauch nur in Kubikmetern (m3) bekannt sein, können Sie ihn wie folgt in kWh umrechnen: Multiplizieren Sie den Gasverbrauch in m3 mit dem Brennwert und der Zustandszahl (z-Zahl). Der Brennwert gibt die Wärmemenge an, die bei der Verbrennung freigesetzt wird. Er variiert je nach Gasnetz und liegt etwa zwischen 8,0 und 12,5 pro m3. Die Zustandszahl drückt den örtlichen Temperaturdurchschnitt und Luftdruck aus. Die beiden Werte finden Sie auf Ihrer Gasrechnung oder sie können beim örtlichen Netzbetreiber erfragt werden. Sind Brennwert und Zustandszahl nicht bekannt, kann die Kubikmeterzahl mit 10 multipliziert werden, was einen guten Schätzwert ergibt.

    Wichtig: Die Preise des neuen Gasanbieters richten sich nach den verbrauchten Kilowattstunden (kWh). Der Brennwert des örtlichen Gases und die Zustandszahl ändern sich durch den Anbieterwechsel nicht.

  • Unter „Ökogas“ fallen zwei Arten von Tarifen. Biogastarife sind Erdgastarife, bei denen ein verschieden großer Anteil von Biogas zugemischt wird. Das Biogas fällt zwar unter die erneuerbaren Energien, kann aber auch als Nebenprodukt der Massentierhaltung oder chemischer Industrieprozesse anfallen. Bauherren können Biogas im Neubau beziehen, um einen Teil der energetischen Anforderungen zu erfüllen.

    Daneben gibt es auch Gastarife, die als Klimatarife bezeichnet werden. Im Rahmen dieser Gastarife wird die CO2-Neutralität des gelieferten Erdgases garantiert. Der Gasanbieter kauft Emissionszertifikate oder unterstützt Klimaprojekte, welche die durch den Gasverbrauch entstandene CO2-Belastung ausgleichen sollen.

  • Ja. Sie können innerhalb von 14 Tagen nach Abschluss des Vertrags noch widerrufen. Den Widerruf schicken Sie schriftlich direkt an den Versorger, von dem Sie nicht beliefert werden möchten.

Wir sind kostenfrei für Sie da!

0800 80 80 890

0800 80 80 890

Montag - Freitag 8-22 Uhr

Wochenende 9-22 Uhr

[email protected]

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