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Informationen zu Gaspreisen und Tarifen

Gaspreisentwicklung 2022

Preisgarantie Siegel

Sicherheit durch Preisgarantie
Die Preise am Markt steigen. Achten Sie daher bei Ihrem Wechsel auf die Preisgarantien des jeweiligen Tarifs. So können Sie sich bis zu 24 Monate Preisgarantie sichern und müssen sich keine Sorgen um eine Preiserhöhung machen.

Gasvergleich
  • Sicherheit durch Preisgarantie

    Die Preise am Markt steigen. Achten Sie daher bei Ihrem Wechsel auf die Preisgarantien des jeweiligen Tarifs. So können Sie sich bis zu 24 Monate Preisgarantie sichern und müssen sich keine Sorgen um eine Preiserhöhung machen.

  • Flexible Vertragslaufzeiten

  • Schnell und sicher wechseln

TÜV Saarland geprüftes Vergleichsportal Preisvergleich Strom-Gas

Verivox ist Preis-Champion und Branchensieger

Zum fünften Mal in Folge hat die Tageszeitung DIE WELT und die Beratungs- und Analysegesellschaft ServiceValue den Titel Preis-Champion in Gold an Verivox vergeben. Damit ist Verivox auch 2021 die Nr. 1 der Vergleichsportale. Bereits in den Jahren 2017 bis 2020 hat Verivox in der Gesamtwertung den bestmöglichen Status in Gold erreicht. Hinter der breit angelegten Kundenbefragung zur Preisbegeisterung stehen insgesamt rund 1 Mio. Kundenurteile zu 3.000 Unternehmen und 270 Branchen.

Gaspreiskrise: Grundversorgungstarif ist oft das günstigste Angebot

Die Großhandelspreise für Gas sind durch den Wegfall der russischen Gaslieferungen stark angestiegen. Wegen der hohen und stark schwankenden Einkaufspreise können viele Gasversorger derzeit oft keine günstigen Neukundenangebote machen.

Die Folge: Der Gas-Grundversorgungstarif des örtlichen Gasversorgers ist aktuell häufig der günstigste Tarif. Dieser Gastarif bietet zwar keine Preissicherheit, dennoch kann sich derzeit der Wechsel in die Gas-Grundversorgung lohnen.

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Inhalt dieser Seite
  1. Gaspreisentwicklung 2022 schlägt alle Rekorde
  2. CO2-Kosten für die Gasheizung
  3. Der Ölpreis und die Gaspreisentwicklung
  4. Was können Haushalte gegen die Gaspreisentwicklung tun?
  5. Entwicklung des Gaspreises: Preisgarantien können helfen
  6. Warum nicht gleich auch den Stromversorger wechseln?

Gaspreisentwicklung 2022 schlägt alle Rekorde

Das Heizen mit Gas ist im Jahr 2022 teurer als jemals zuvor. Seit Mitte 2021 sind die Großhandelspreise für Erdgas steil angestiegen. Die Gründe dafür sind hohe internationale Rohstoffpreise, niedrige Füllstände der Gasspeicher und politische Spannungen. Der Krieg in der Ukraine sowie die deutliche Drosselung der russischen Gaslieferungen nach Deutschland hat die Situation noch weiter verschärft. Das bekommen auch die privaten Haushalte zu spüren. Im Laufe des Jahres 2022 gab es bereits tausende Preiserhöhungen regionaler Grundversorger von durchschnittlich über 40 Prozent.

Der durchschnittliche Gaspreis ist zuletzt so stark gestiegen wie noch nie. Im November 2022 lag er mit knapp 18 Cent/kWh dreimal höher als noch vor einem Jahr zuvor. Und der nächste Preissprung steht bereits fest: Ab Oktober müssen Gaskunden Mehrkosten durch die Gasspeicherumlage (12 Euro netto), die Bilanzierungs-Umlage (114 Euro netto) und die Konvertierungsumlage (8 Euro netto) tragen. Um die Haushalte im Gegenzug zu entlasten, sinkt die Mehrwertsteuer auf Erdgas von 19 auf 7 Prozent - befristet bis April 2024. Darüber hinaus sollen die Heizkosten durch eine Soforthilfe für Dezember 2022 und eine Gaspreisbremse ab spätestens März 2023 niedriger gehalten werden.

Gaspreisentwicklung 10 Jahre
Thorsten-Storck-2

„Die Energiepreiskrise trifft alle Arten von Heizungen. Das höchste Preisniveau trifft aktuell allerdings die Haushalte mit Gasheizung – und rund die Hälfte aller Haushalte in Deutschland heizt mit Gas. Darum hat die Gaspreisexplosion besonders drastische Auswirkungen.“

Dr. Thorsten Storck Verivox-Energieexperte

Die Gaspreisentwicklung schwankt immer stärker

Während die Strompreise fast jedes Jahr ansteigen, ist die Gaspreisentwicklung für Haushalte in Deutschland sehr viel wechselhafter. Zwischen 2013 und 2018 fielen die Preise fünf Jahre in Folge. Das Erdgasangebot war sehr groß und in vielen Regionen der Welt wurden immer neue Gasvorkommen entdeckt. Dadurch sanken die Großhandelspreise für Erdgas stetig. Da gleichzeitig keine neuen Steuern und Abgaben auf den Gaspreis fällig wurden, profitierten auch die Haushalte von dieser Gaspreisentwicklung und konnten günstiger heizen.

Nach einer kurzen Preisdelle im Zuge der Corona-Krise im Jahr 2020 hat sich das Bild jedoch gedreht. Der Energiehunger der Weltwirtschaft und die Nachfrage nach Erdgas ist hoch. Zusätzliche bedrohen politische Spannungen die Gasversorgung. Die Folge sind stark gestiegene Großhandelspreise, die von den Energieversorgern an die Haushalte weitergegeben werden.

CO2-Preis treibt die Gaspreisentwicklung

Neben den hohen Großhandelspreisen führt der CO2-Preis, der auf fossile Brennstoffe fällig wird, zu höheren Gaskosten. Er wird seit 2021 pro Tonne CO2 erhoben. Der Anfangspreis lag bei 25 Euro pro Tonne, und steigt jedes Jahr an. Angesichts der hohen Energiepreise wird der Anstieg des CO2-Preises im Jahr 2023 ausgesetzt. Erst im Jahr 2024 soll er auf 35 Euro/Tonne steigen. Für das Jahr 2025 war ein Preis von 55 Euro je Tonne geplant, durch die Verschiebung wird er dann bei 45 Euro/Tonne liegen. Ab dem Jahr 2026 soll ein Preiskorridor von mindestens 55 und höchstens 65 Euro gelten. Dadurch steigen die Heizkosten für alle Haushalte, die mit Gas oder Öl heizen. Die Einnahmen, die dem Staat dadurch entstehen, sollen für die Energiewende und den Kampf gegen den Klimawandel verwendet werden.

CO2-Kosten für die Gasheizung

Erdgas
2022
2023
2024
2025
5.000 KWh 32 € 32 € 38 € 49 €
12.000 KWh 78 € 78 € 91 € 117 €
18.000 KWh 117 € 117 € 136 € 175 €
20.000 KWh 130 € 130 € 152 € 195 €
25.000 KWh 162 € 162 € 190 € 244 €
30.000 KWh 195 € 195 € 227 € 292 €

Der Ölpreis und die Gaspreisentwicklung

Jahrzehntelang war für die Gaspreisentwicklung die sogenannte Ölpreisbindung der wichtigste Faktor. Viele Lieferverträge zwischen Erdgasproduzenten und Erdgaslieferanten waren durch verschiedene Preisformeln an den Ölpreis gekoppelt. Stieg der Ölpreis, konnte mit einem zeitlichen Verzug von etwa sechs Monaten auch eine ähnliche Gaspreisentwicklung beobachtet werden. Dieser Mechanismus brachte Preissicherheit, doch nicht immer zum Vorteil der Haushalte.

Das wurde beispielsweise im Jahr 2008 deutlich. Nachdem die Rohölpreise in der ersten Hälfte des Jahres explosionsartig angestiegen waren, entwickelten sich die Gaspreise in der zweiten Jahreshälfte ähnlich stark. Mitten in der Heizperiode mussten die Verbraucher erfahren, dass die Gaskosten um bis zu 25 Prozent erhöht wurden. Im umgekehrten Fall fielen zu Beginn der Wirtschaftskrise im Herbst 2008 die Ölpreise in den Keller. Auch die Gaspreise folgten dieser Entwicklung. Allerdings kamen die stärksten Gaspreissenkungen erst im April 2009 bei den Verbrauchern an. Sie konnten daher erst zum Ende der Heizperiode voll von dieser positiven Gaspreisentwicklung profitieren.

In den vergangenen Jahren haben sich die Gaspreise deutlich von den Bewegungen der Ölpreise abgekoppelt. Das internationale Preisniveau von Rohöl hat zwar immer noch Einfluss auf die Gaspreisentwicklung, doch die Zeiten der klar berechenbaren Ölpreisbindung sind vorbei. Die Preise für Erdgas kommen an eigenständigen Handelsplätzen zustande, kurzfristigere Lieferverträge sind wichtiger geworden. Die Folge davon sind stärkere Preisschwankungen – das wurde im Zuge der Gaspreisexplosion seit dem Winter 2021/2022 besonders deutlich.

Was können Haushalte gegen die Gaspreisentwicklung tun?

Grundsätzlich lohnt es sich, die Gaspreisentwicklung im Auge zu behalten. Wenn die Gaspreise sich ändern, haben Sie immer ein Sonderkündigungsrecht. Ist ein günstigeres Angebot und ein besserer Gaspreis verfügbar, sollte Sie den Gasversorger wechseln. Mit dem Gas-Preisvergleich können Sie schnell und einfach ermitteln, ob es günstigere Gasanbieter gibt.

Wer nicht von einer Gaspreiserhöhung betroffen ist, aber trotzdem wechseln möchte, kann den neuen Gasversorger direkt mit der Kündigung beim alten Versorger beauftragen. Wer dagegen ein Sonderkündigungsrecht aufgrund einer Preisänderung hat, sollte selbst kündigen und dies deutlich auf dem Antrag für den neuen Gasanbieter vermerken.

Entwicklung des Gaspreises: Preisgarantien können helfen

Bei der Auswahl des passenden Gastarifs und des besten Gaspreises empfehlen wir Tarife mit einer Preisgarantie, die sich über die gesamte Erstvertragslaufzeit erstreckt. So können Sie sicher sein, dass sich die Preise im ersten Jahr nicht ändern und die Gaspreisentwicklung erst einmal eingefroren ist. Bei den meisten Preisgarantien ist der Gaspreis mit Ausnahmen von Steuern und Abgaben fixiert. Änderungen bei den staatlichen Preisbestandteilen kommen jedoch nur sehr selten vor. Ist die Erstvertragslaufzeit verstrichen, sollten Sie das aktuelle Preisniveau prüfen. Mit unserem Gasvergleich sehen Sie ganz einfach, wohin die aktuelle Gaspreisentwicklung geht.

Warum nicht gleich auch den Stromversorger wechseln?

Genauso wie einen Gasanbieterwechsel kann man bei einer Preiserhöhung auch einen Stromanbieterwechsel vornehmen. Auch hier kann das Sonderkündigungsrecht genutzt werden, um dem teuren Versorger den Rücken zu kehren und sich einen preiswerteren Stromanbieter zu suchen. Ebenso einfach wie beim Gas-Preisvergleich können Sie sich alle verfügbaren Stromtarife mit dem Stromvergleich von Verivox anzeigen lassen. Einfach die Postleitzahl sowie den Stromverbrauch oder den Gasverbrauch pro Kilowattstunde (kWh) angeben und die Tarife vergleichen. So sichern Sie sich den besten Gaspreis und den besten Strompreis.

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Mehr rund um Gas

  • Eine Kilowattstunde (kWh) Gas kostet für private Verbraucher durchschnittlich knapp 6 Cent. Das ist jedoch nur ein grober Schätzwert. Wichtig zu beachten: Die meisten Gasversorger geben einen „Arbeitspreis“ in Cent pro Kilowattstunde (kWh) an. Hinzu kommt noch ein monatlicher fester Grundpreis, der unabhängig vom Verbrauch berechnet wird.

    Wer ermitteln möchte, was eine Kilowattstunde (kWh) bei einem Gasversorger kostet, muss diesen Grundpreis berücksichtigen. Der jährliche Gasverbrauch wird mit dem Arbeitspreis multipliziert und das Ergebnis mit dem jährlichen Grundpreis addiert. Anschließend wird das Ergebnis durch den jährlichen Gasverbrauch in kWh dividiert. Das Ergebnis sind die effektiven Kosten pro 1 Kilowattstunde (kWh) Gas.

  • Erdgas für private Verbraucher wird meistens in einem Gastarif abgerechnet, der aus einem festen Grundpreis pro Monat und aus einem Preis pro verbrauchte Kilowattstunde (kWh) besteht. Zusammengerechnet kostet eine Kilowattstunde (kWh) Gas ungefähr 5 bis 7 Cent. Es gibt jedoch große Unterschiede je nach Region und Gasversorger. Daher sollten private Verbraucher regelmäßig die Gaspreise vergleichen und einen möglichst günstigen Gastarif mit empfehlenswerten Bedingungen wählen.

    Zum Gaspreisvergleich

  • In aller Kürze: Um einen Schätzwert zu erhalten, können Sie die Kubikmeter (m3) mit 10 multiplizieren und erhalten so den ungefähren Jahresverbrauch in Kilowattstunden (kWh).

    Im Detail: Sollte Ihnen der Gasverbrauch nur in Kubikmetern (m3) bekannt sein, können Sie ihn wie folgt in kWh umrechnen: Multiplizieren Sie den Gasverbrauch in m3 mit dem Brennwert und der Zustandszahl (z-Zahl). Der Brennwert gibt die Wärmemenge an, die bei der Verbrennung freigesetzt wird. Er variiert je nach Gasnetz und liegt etwa zwischen 8,0 und 12,5 pro m3. Die Zustandszahl drückt den örtlichen Temperaturdurchschnitt und Luftdruck aus. Die beiden Werte finden Sie auf Ihrer Gasrechnung oder sie können beim örtlichen Netzbetreiber erfragt werden. Sind Brennwert und Zustandszahl nicht bekannt, kann die Kubikmeterzahl mit 10 multipliziert werden, was einen guten Schätzwert ergibt.

    Wichtig: Die Preise des neuen Gasanbieters richten sich nach den verbrauchten Kilowattstunden (kWh). Der Brennwert des örtlichen Gases und die Zustandszahl ändern sich durch den Anbieterwechsel nicht.

  • Eine eingeschränkte Preisgarantie begrenzt sich auf den Energiekostenanteil sowie die Netznutzungsentgelte, nicht aber auf sämtliche Steuern, Abgaben und Umlagen. Bei Änderungen von Steuern, Abgaben oder Umlagen können die Preise entsprechend angepasst werden.

    Im Gegensatz dazu gibt es die vollständige Preisgarantie, in der auch Umlagen und Abgaben enthalten sind. Nur Änderungen der Mehrwert- und der Stromsteuer dürfen direkt weitergegeben werden.

    Weniger umfassend als die eingeschränkte Preisgarantie ist die „Energiepreisgarantie“: Hier wird nur der Energiekostenanteil des Gesamtpreises garantiert. Änderungen bei Netzentgelten oder im Bereich der Steuern und Abgaben können vom Anbieter direkt weitergegeben werden.

Wir sind persönlich für Sie da!

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