Gasverbrauch berechnen

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    (Über ein Viertel der deutschen Haushalte beziehen laut Bundesnetzagentur den örtlichen Grundversorgungstarif. Sie können jederzeit wechseln.)

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Inhalt dieser Seite
  1. Gasverbrauch berechnen und sparen
  2. Kubikmeter und Kilowattstunden
  3. Brennwert
  4. Zustandszahl
  5. Anhand des Verbrauchs berechnen
  6. Rechner für den Gasverbrauch
  7. Gasverbrauchsfaktoren

Gasverbrauch berechnen und Kosten sparen

Wer den Gasanbieter wechseln oder seine voraussichtlichen Kosten für den Energieträger bestimmen möchte, der kann seinen Gasverbrauch einfach selbst berechnen. Dafür benötigen Sie lediglich Ihren Gasverbrauchswert in Kubikmetern sowie Angaben zum Brennwert und zur Zustandszahl des bezogenen Gases. Haben Sie Ihren Gasverbrauch ermittelt, kann unser Gasrechner Ihnen dabei helfen, die Angebote der unterschiedlichen Gaslieferanten miteinander zu vergleichen und den günstigsten Tarif zu finden. Auf diese Weise lassen sich die monatlichen Haushaltskosten teils beträchtlich senken.

Berechnung des Gasverbrauchs: Kubikmeter und Kilowattstunden

Der Gasverbrauch eines Haushalts wird in Kilowattstunden (kWh) gemessen. Um den Gasbedarf zu berechnen, müssen Kunden zunächst ihren Verbrauch vom Gaszähler ablesen. Befindet dieser sich nicht in der Wohnung, ist er in der Regel im Keller oder im Raum mit den Hausanschlüssen für Strom und Gas zu finden. Beim Ablesen fällt auf, dass der Zähler den Verbrauch nicht in Kilowattstunden, sondern in Kubikmetern (m³) anzeigt. Notieren Sie diesen Wert.

Darüber hinaus benötigen Sie den genauen Brennwert und die Zustandszahl des bezogenen Erdgases. Beide sind in der Gasrechnung aufgeführt. Zur Berechnung Ihres Gasverbrauch in Kilowattstunden nutzen Sie nun die Formel Kubikmeter x Brennwert x Zustandszahl.

Gasverbrauch berechnen

Der Unterschied zwischen Gas in kWh und Gas in m³

Auch in der jährlichen Gasrechnung unterscheidet sich der Verbrauchswert von dem, der auf dem Gaszähler ablesbar ist. Gasanbieter geben den ermittelten Verbrauch auf der Rechnung grundsätzlich in Kilowattstunden an. Der Grund dafür ist einfach: Der Anbieter berechnet nicht die Menge des Gases selbst, sondern nur den Energiewert, den der Verbraucher aus dem genutzten Gas bezogen hat. Je nach Gasqualität kann sich der Energiegehalt nämlich deutlich unterscheiden.

Was ist der Brennwert?

Der Brennwert bezeichnet die Energiemenge, die bei der Verbrennung des Gases freigesetzt wird. Dieser unterscheidet sich je nach Zusammensetzung des Gases. In Deutschland gibt es L-Gas und H-Gas, die in getrennten Leitungsnetzen transportiert werden.

  • L-Gas (Low calorific gas) hat einen geringen Brennwert, der aus dem niedrigen Methangehalt resultiert. Es stammt meist aus Deutschland oder den Niederlanden.
  • H-Gas (High calorific gas) hat einen höheren Methangehalt und daher einen höheren Brennwert. Größtenteils stammt es aus Norwegen, Großbritannien und Russland.

Der überwiegende Teil der Haushalte wird heute bereits mit H-Gas beliefert. Bis zum Jahr 2030 sollen schrittweise alle noch mit L-Gas versorgten Gebiete auf H-Gas umgestellt werden. Betroffen sind vor allem Regionen im Westen und Norden Deutschlands.

Die Unterscheidung der Erdgasarten ist durchaus sinnvoll: Ohne sie müssten Verbraucher, die L-Gas beziehen, die gleichen Kosten für eine Kilowattstunde Gas tragen wie Bezieher von H-Gas. In der gleichen Menge H-Gas steckt allerdings deutlich mehr Energie, weswegen es einen höheren Brennwert aufweist. Durch die geringere Energieausbeute bei L-Gas hätten Beziehende einen höheren Verbrauch und damit auch höhere Kosten als H-Gas-Bezieher.

Was besagt die Zustandszahl?

Da sich das Volumen von Gas je nach vorherrschenden Druck- und Temperaturbedingungen verändert, besitzt Erdgas im Normzustand (zum Zeitpunkt der Gasförderung) ein anderes Volumen als bei der Auslieferung an den Endkunden. Die Zustandszahl gibt daher an, wie sich das Volumen von Erdgas im Normzustand im Vergleich zum Volumen im Betriebszustand verändert. Grundlage für die Gasrechnung ist der Normzustand. Er liegt bei einer Temperatur von 0 Grad Celsius und einem Druck von 1 bar.

Wichtig:

Brennwert und Zustandszahl sind feste Größen, die vom Standort und von der Gasqualität abhängen. Der Gasanbieter kann keinen Einfluss auf diese Werte nehmen. Dementsprechend ändern sie sich auch nicht, wenn Sie den Anbieter wechseln. Wollen Sie Gaspreise vergleichen, müssen Sie die beiden Werte nicht kennen, denn sie sind bereits in den jeweiligen Preisen einkalkuliert. Die Angabe der Postleitzahl und des durchschnittlichen Jahresverbrauchs bzw. der Wohnfläche genügt für die Ermittlung des günstigsten Tarifs im Vergleichsrechner.

Berechnung anhand des aktuellen Verbrauchs

Wollen Sie Ihren Gasverbrauch berechnen und eine realistische Einschätzung der anfallenden Gaskosten erhalten, können Sie zunächst den Verbrauch eines Tages ermitteln. Dazu müssen Sie Ihren Zählerstand notieren und den Gaszähler 24 Stunden später noch einmal ablesen. Die Differenz der beiden Werte entspricht Ihrem Verbrauch innerhalb eines Tages - in Kubikmetern. Um den Gasverbrauch zu berechnen, ist die Umrechnung von m³ in kWh anhand der bereits bekannten Formel Kubikmeter x Brennwert x Zustandszahl nötig. Den Jahresverbrauch an Gas berechnen Sie einfach, indem Sie den Tageswert mit dem Faktor 365 multiplizieren.

Alternativ können Sie den jährlichen Gasverbrauch in kWh berechnen, indem Sie den Monatsverbrauch als Basis heranziehen. Dafür bietet es sich an, den Gaszähler am ersten Tag eines neuen Monats abzulesen. Diesen Ausgangswert ziehen Sie von dem Wert ab, den Sie am letzten Tag des gleichen Monats ablesen. Um den tatsächlichen Gasverbrauch zu berechnen, gehen Sie analog zur Berechnung anhand des Tagesverbrauchs vor. Den Monatswert multiplizieren Sie mit 12, um den jährlichen Gasverbrauch für das Haus oder die Wohnung zu berechnen.

Bei beiden Varianten sollten Sie jedoch beachten, dass der Gasverbrauch je nach Monat stark schwankt. Benötigen Sie Gas beispielsweise nur zum Heizen, haben Sie im Sommer vermutlich gar keinen Verbrauch. Im Frühling und im Herbst fällt er ebenfalls niedriger aus als im Winter. Um dieses Problem zu lösen, können Sie einen Wert in einem Sommermonat ermitteln und den zweiten in einem Wintermonat, weil dann die Heizung häufig in Betrieb ist. Aus beiden Werten lässt sich ein Durchschnitt berechnen und aus diesem dann die Jahreskosten.Dazu multiplizieren Sie Ihren Verbrauch in kWh mit dem vertraglich vereinbarten Gaspreis pro kWh und bekommen so einen relativ genauen Überblick über Ihre Kosten.

Rechner für den Gasverbrauch

Wer seinen genauen Jahresverbrauch kennt, ist mit dem Gasverbrauchsrechner gut beraten. Sie geben nur Ihre Postleitzahl und Ihren Jahresverbrauch an und erhalten sofort einen Überblick über die günstigsten Gasanbieter in Ihrer Nähe. Mit einem regelmäßigen Wechsel des Gasversorgers können Sie auf lange Sicht Geld sparen, denn häufig sind die Tarife nur im ersten Vertragsjahr günstig. Wenn Sie Ihren Zählerstand nicht kennen, können Sie Ihren Verbrauch mit dem Gasrechner anhand der Wohnfläche näherungsweise bestimmen. Je nach Nutzungsverhalten und der Anzahl der im Haushalt lebenden Personen können sich die Werte des Rechners von den tatsächlichen Werten unterscheiden.

Gasverbrauchsfaktoren

Verbraucher können ihre Gaskosten durch die Wahl eines günstigen Tarifs beeinflussen. Wie hoch der Gasverbrauch in einem Haushalt ausfällt und welche monatlichen Kosten die Gasversorgung mit sich bringt, ist allerdings von mehreren Faktoren abhängig. Dazu zählen beispielsweise:

  • Personenanzahl
  • Individuelle Heizverhalten
  • Warmwasseraufbereitung durch Gas oder Strom
  • Wohnungsgröße
Wohnfläche
Gasverbrauch
50 m² 5.000 kWh/Jahr
100 m² 12.000 kWh/Jahr
150 m² 18.000 kWh/Jahr
180 m² 20.000 kWh/Jahr
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Mehr rund um Gas

  • In aller Kürze: Um einen Schätzwert zu erhalten, können Sie die Kubikmeter (m3) mit 10 multiplizieren und erhalten so den ungefähren Jahresverbrauch in Kilowattstunden (kWh).

    Im Detail: Sollte Ihnen der Gasverbrauch nur in Kubikmetern (m3) bekannt sein, können Sie ihn wie folgt in kWh umrechnen: Multiplizieren Sie den Gasverbrauch in m3 mit dem Brennwert und der Zustandszahl (z-Zahl). Der Brennwert gibt die Wärmemenge an, die bei der Verbrennung freigesetzt wird. Er variiert je nach Gasnetz und liegt etwa zwischen 8,0 und 12,5 pro m3. Die Zustandszahl drückt den örtlichen Temperaturdurchschnitt und Luftdruck aus. Die beiden Werte finden Sie auf Ihrer Gasrechnung oder sie können beim örtlichen Netzbetreiber erfragt werden. Sind Brennwert und Zustandszahl nicht bekannt, kann die Kubikmeterzahl mit 10 multipliziert werden, was einen guten Schätzwert ergibt.

    Wichtig: Die Preise des neuen Gasanbieters richten sich nach den verbrauchten Kilowattstunden (kWh). Der Brennwert des örtlichen Gases und die Zustandszahl ändern sich durch den Anbieterwechsel nicht.

  • Erdgas für private Verbraucher wird meistens in einem Gastarif abgerechnet, der aus einem festen Grundpreis pro Monat und aus einem Preis pro verbrauchte Kilowattstunde (kWh) besteht. Zusammengerechnet kostet eine Kilowattstunde (kWh) Gas ungefähr 5 bis 7 Cent. Es gibt jedoch große Unterschiede je nach Region und Gasversorger. Daher sollten private Verbraucher regelmäßig die Gaspreise vergleichen und einen möglichst günstigen Gastarif mit empfehlenswerten Bedingungen wählen.

    Zum Gaspreisvergleich

  • Unter „Ökogas“ fallen zwei Arten von Tarifen. Biogastarife sind Erdgastarife, bei denen ein verschieden großer Anteil von Biogas zugemischt wird. Das Biogas fällt zwar unter die erneuerbaren Energien, kann aber auch als Nebenprodukt der Massentierhaltung oder chemischer Industrieprozesse anfallen. Bauherren können Biogas im Neubau beziehen, um einen Teil der energetischen Anforderungen zu erfüllen.

    Daneben gibt es auch Gastarife, die als Klimatarife bezeichnet werden. Im Rahmen dieser Gastarife wird die CO2-Neutralität des gelieferten Erdgases garantiert. Der Gasanbieter kauft Emissionszertifikate oder unterstützt Klimaprojekte, welche die durch den Gasverbrauch entstandene CO2-Belastung ausgleichen sollen.

  • Ja. Sie können innerhalb von 14 Tagen nach Abschluss des Vertrags noch widerrufen. Den Widerruf schicken Sie schriftlich direkt an den Versorger, von dem Sie nicht beliefert werden möchten.

Wir sind kostenfrei für Sie da!

0800 80 80 890

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Montag - Freitag 8-22 Uhr

Wochenende 9-22 Uhr

[email protected]

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