Need for Speed

Seit dem Jahr 1994 begeistert der Videospieleklassiker Need for Speed die Computerfans aus aller Welt. Mittlerweile wurde sogar eine äußerst erfolgreiche Filmreihe auf Basis der Spiele produziert.

Das Wichtigste in Kürze

  • Autorennspielserie mit insgesamt 22 Teilen
  • Hauptsächlich Straßenrennen und Polizeiverfolgungsjagden
  • Herausgeber ist Electronic Arts

Straßenrennen und Verfolgungsjagden auf PC und Konsolen

Die Autorennspielserie Need for Speed wird von den Anhängern häufig mit NFS abgekürzt. Inhalt von NFS ist es in der Regel, illegale Straßenrennen in verschiedenen Welten zu fahren. Dabei jagt ein Adrenalinkick den nächsten, etwa wenn plötzlich die Polizei auftaucht und die Verfolgung der Rennwagen startet. Die Spieler dürfen vor Fahrbeginn ihre Autos auswählen, dafür stehen – je nach Spielausgabe – unterschiedlich viele Modelle zur Verfügung. Der Clou: Es handelt sich dabei um real existierende Wagen beziehungsweise Konzeptautos von renommierten Sportwagenherstellern. Besonders beliebt sind die Fahrzeuge von Porsche, weshalb der Marke die fünfte Ausgabe der Rennspielreihe mit dem Namen „Need for Speed: Porsche” gewidmet wurde.

Ein Rückblick in die Vergangenheit von Need for Speed

Das kanadische Entwicklerteam von Distinctive Software erschuf Anfang der 1990er-Jahre den Videospieleklassiker Need for Speed. Die Avatare waren damals witzig und stark übertrieben gestaltet. Bereits zu den Zeiten von Distinctive Software waren Verfolgungsjagden mit der Polizei die Basis des Games. Die Softwarefirma Electronic Arts bewies ein ausgezeichnetes Händchen für Erfolge und erwarb 1991 die Rechte an NFS. Ab 1994 trat das Rennspiel seinen Siegeszug um die Welt an. Außer in den Jahren 2001, 2014 und 2016 wurde jedes Jahr ein neues Spiel veröffentlicht. Im November 2017 brachte Electronic Arts das 22. Spiel auf den Markt, es trägt den Namen „Need for Speed: Payback”.

Alle Editionen von Need for Speed

  • 1994 Need for Speed
  • 1997 Need for Speed II
  • 1998 Need for Speed III: Hot Pursuit
  • 1999 NFS: Brennender Asphalt
  • 2000 NFS: Porsche
  • 2002 NFS: Hot Pursuit II
  • 2003 NFS: Underground
  • 2004 NFS: Underground II
  • 2005 NFS: Underground Rivals
  • 2006 NFS: Most Wanted
  • 2007 NFS: Carbon
  • 2008 NFS: ProStreet
  • 2009 NFS: Shift und NFS Nitro
  • 2010 NFS: World
  • 2011 NFS: Shift II: Unleashed
  • 2012 NFS: Most Wanted
  • 2013 NFS: Rivals
  • 2015 NFS: No Limits
  • 2017 NFS: Payback

Hintergrundinformation zur Geschichte

Während der Publisher Electronic Arts das Spiel Need for Speed seit 1991 unter seinen Fittichen hat, arbeiteten im Laufe der Zeit unterschiedliche, sehr renommierte Entwicklerteams wie Criterion Games und Burnout Paradise an dem Produkt. Insgesamt wurde NFS seit dem Jahr 1994, als es erstmals auf den Markt kam, über 150 Millionen Mal verkauft – es gehört damit zu den beliebtesten Autorennspielen aller Zeiten. Anfangs waren Straßenrennen das Hauptthema von Need for Speed, allerdings hat sich herauskristallisiert, dass viele Fans die Verfolgungsjagden mit der Polizei reizten, weshalb dieses Thema ab den Episoden Hot Pursuit abgebildet wurde. Sie können Need for Speed übrigens auf unterschiedlichen Geräten wie PC, Playstation, Xbox und Wii spielen.

Die Macher von Need for Speed

Electronic Arts, der Herausgeber von NFS, wurde im Jahr 1982 gegründet und zeigte im Laufe der Firmengeschichte schon mehrfach einen Riecher für erfolgversprechende Produkte. So gehören neben dem Rennspiel Need for Speed auch die Games Die Sims, FIFA, Battlefront, NFL und Madden zum Sortiment des Publishers. Im Geschäftsjahr 2018 fuhr das US-Unternehmen mit Sitz in Redwood City, Kalifornien einen Umsatz von über 5,15 Milliarden US-Dollar ein. Electronic Arts ist damit eine der führenden Firmen im Bereich der digitalen Unterhaltung. Weltweit freut sich das Unternehmen über mehr als 300 Millionen registrierte Spieler. Dieser Erfolg hängt sicherlich auch mit den Zielen und Werten von Electronic Arts zusammen, die Kreativität, Leidenschaft, Pioniergeist, Lernbereitschaft, Teamwork und Entschlossenheit sind.

Need for Speed – die Verfilmung

Der bahnbrechende Erfolg des Videospiels Need for Speed blieb auch den Filmemachern von Hollywood nicht verborgen. Im Jahr 2013 wurde der gleichnamige US-Actionfilm vom Scott Waugh kreiert. Ein Jahr später kam er in die Kinos. Neben der Filmfirma DreamWorks SKG waren auch Bandito Brothers und Electronic Art an der Produktion beteiligt. Ein besonderer Fokus der Fans lag auf den Automodellen, die im Rennfilm verwendet wurden, darunter waren Modelle wie Shelby Mustang GT500KR, Lamborghini Sesto Elemento, McLaren P1 und GTA Spano. Die Kritiken der Verfilmung waren sehr gemischt, allerdings spielte der Streifen insbesondere im asiatischen Raum viel Geld ein und soll deshalb fortgesetzt werden. In der Zwischenzeit dürfen sich die Fans selbst an den Konsolen üben.

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