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Telefonieren über WLAN

Viele Mobilfunkverträge ermöglichen es, auch innerhalb von Häusern über WLAN zu telefonieren. Das ist besonders in Häusern praktisch, in denen es nur schlechten oder keinen Mobilfunkempfang gibt. Wir verraten, wie es funktioniert.

Inhalt dieser Seite
  1. Mobil telefonieren über WLAN kurzgefasst
  2. Über Handy mobil in Häusern telefonieren
  3. So funktioniert Telefonieren über WLAN
  4. Gespräche werden von Netz zu Netz übergeben
  5. WLAN-Telefonie kostet übliche Mobilfunkgebühren
  6. Was passiert im Ausland?
  7. Technische Einschränkungen
  8. Kann man WLAN-Calls auch im Zug nutzen?
  9. Jetzt Internet-Angebote vergleichen

Mobil telefonieren über WLAN kurzgefasst

  • WLAN-Telefonate ermöglichen Telefonieren vom Mobilfunk im heimischen WLAN.

  • Bei WLAN-Telefonaten gelten die gleichen Preise wie bei Gesprächen über das Mobilfunknetz.

  • Gespräche werden nahtlos ins Handynetz und zurück ins WLAN übergeben.

  • Sowohl Ihr Smartphone als auch Ihr Tarif müssen die Funktion unterstützen.

Über Handy mobil in Häusern telefonieren

In vielen Wohnungen und Häusern ist der Handyempfang häufig schlecht oder nicht möglich – hier kommt WLAN-Telefonie ins Spiel: Denn sie ermöglicht es, mit dem Handy mobil voll erreichbar zu sein: Einfach über das WLAN. Sie haben also überall dort wie gewohnt mobilen Empfang, wo WLAN ist. Einzige Voraussetzungen: Ihr Smartphone und Ihr Mobilfunkvertrag müssen die entsprechende Funktion anbieten. Diese kostet übrigens nichts extra. Außerdem müssen Sie mit dem WLAN verbunden sein.

Eine eigene App brauchen Sie dafür in den meisten Fällen nicht.

Das müssen Sie für WLAN-Calls beachten:

  • Der Mobilfunkanbieter Ihrer Wahl muss im gebuchten Tarif WLAN-Telefonie unterstützen. Vertragstarife beinhalten die Funktion meistens, auch immer mehr Prepaid-Anbieter sind dabei.
  • Ihr Smartphone muss WLAN-Calls unterstützen.
  • Sie müssen WLAN-Telefonie in den Einstellungen Ihres Smartphones aktivieren.
  • Das Smartphone muss mit einem WLAN verbunden sein.
  • Der WLAN-Router muss über eine Internetverbindung verfügen.

So funktioniert Telefonieren über WLAN

AdobeStock_471886024_Junge Frau mit Smartphone

Gespräche über WLAN-Telefonie führen Sie wie "normale" Anrufe über das Mobilfunknetz. Sie sind wie bei herkömmlicher Mobilfunk-Telefonie über ihre eigene Handynummer erreichbar. Kunden von Vodafone oder Telefonica können WLAN-Telefonie direkt in den Handy-Einstellungen einschalten und nutzen. Telekom-Kunden aktivieren zuerst die kostenfreie Option "WLAN Call" und ändern dann die Handy-Einstellungen. WLAN-Gespräche sind mit nahezu allen aktuellen Smartphones möglich.

Für die Telefonate reichen bereits sehr geringe Bandbreiten von rund 80 Kbit/s aus – das ist nur ein Bruchteil üblicher Internetbandbreiten. Bereits bekannte WLAN-Netze merkt sich das Smartphone und nimmt diese automatisch.

Gespräche werden von Netz zu Netz übergeben

Anrufer müssen für WLAN-Telefonie nichts beachten, der Rufaufbau ist flott. Ein laufender WLAN-Call wird automatisch ins Handynetz übergeben, wenn Telefonierende das WLAN verlassen – und umgekehrt. Das ist das sogenannte Handover. Bei Diensten wie Skype, FaceTime oder WhatsApp ist dies nicht möglich.
WLAN-Calls sind hierzulande weniger bekannt – in den USA beispielsweise wird der Dienst intensiver beworben und gilt als selbstverständlich. In Deutschland denken die meisten Verbraucherinnen und Verbraucher beim Thema WLAN-Telefonie in der Regel an Skype & Co., deren Anwendung jedoch nur via App beziehungsweise Programm funktioniert – und meist nur zwischen Nutzerinnen und Nutzern, die den jeweiligen Dienst installiert haben. Dies entfällt bei WLAN-Calls und macht sie deutlich zugänglicher.

WLAN-Telefonie kostet übliche Mobilfunkgebühren

Anders als bei Skype & Co., die per WLAN kostenfreie Gespräche untereinander anbieten, werden Wi-Fi-Telefonate ganz normal über die gültigen Konditionen des Mobilfunkvertrags abgerechnet. Im Klartext: Nutzen Sie einen Handyvertrag mit Minutenpreisen, fallen diese auch über WLAN-Telefonie weiterhin an. Auch für Nutzer von Mobilfunk-Flats können Minutenpreise anfallen, z. B. für Anrufe in Mobilfunknetze oder Telefonate ins Ausland.

Was passiert im Ausland?

AdobeStock_269982235_Mann im Restaurant mit LaptopBeim Telefonieren über WLAN im Ausland ist Vorsicht geboten: Denn auch dann werden Telefonate so abgerechnet wie Telefonate aus Deutschland ins Ausland! Sie können also keine Kosten sparen, wenn Sie im Ausland über WLAN mobil telefonieren – sogar das Gegenteil kann der Fall sein.

Der Grund: Rein technisch ist der Ausgangspunkt eines WLAN-Telefonats immer Deutschland, auch wenn Sie sich gerade im Ausland aufhalten. Das kann Gespräche im Ausland sogar verteuern.

Anrufe nach Deutschland oder eingehende Gespräche lohnen sich über WLAN-Telefonie hingegen auch im Ausland fast immer.

Allerdings: WLAN-Calls im Ausland werden nicht von allen Mobilfunkanbietern angeboten.

Technische Einschränkungen beim Telefonieren über WLAN

Notrufe sind über WLAN-Calls gar nicht möglich, weder im In- noch im Ausland. Gleiches gilt für standortbasierte Services, also zum Beispiel einem Anruf beim Pannendienst oder einer Suche nach Restaurants in der Nähe.

Ebenfalls nicht nutzbar ist WLAN-Telefonie, wenn der Router des genutzten WLAN-Netzes auf eine mobile Verbindung via SIM-Karte zurückgreift. Falls sich mehrere WLAN-Netze überlagern oder das WLAN während des Telefonats gewechselt wird (etwa in Bürogebäuden oder Mehrfamilienhäusern), kann die Gesprächsqualität leiden.

Kann man WLAN-Calls auch im Zug nutzen?

Weniger geeignet ist der Dienst hingegen, wenn das WLAN ähnlich überlastet ist wie das Handynetz – zum Beispiel in Zügen, wenn sich viele Reisende gleichzeitig einwählen. Die Gesprächsqualität ist über WLAN aber in der Regel sehr gut, oft sogar besser als im Mobilfunknetz.

Das Angebot der deutschen Netzbetreiber ist nicht deckungsgleich: Telekom und Telefonica bieten WLAN-Calls ohne Zusatzkosten an, in manchen Vodafone-Tarifen hingegen fallen für die Nutzung ein Entgelt an. Bei kleineren Anbietern und in Prepaid-Tarifen ist der Dienst häufig nicht nutzbar.

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