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Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Was ist DSL?
  3. VDSL – das schnelle DSL
  4. DSL-Anschluss
  5. VDSL-Anschluss
  6. DSL-Tarife
  7. DSL-Auswahlmöglichkeiten
  8. Häufig gestellte Fragen

Das Wichtigste in Kürze

  • DSL ermöglicht eine schnelle Datenübertragung, die für viele Internetanwendungen notwendig ist.
  • Je nach individuellem Nutzungsverhalten ist entweder ein DSL- oder VDSL-Anschluss sinnvoll, wobei für VDSL Glasfaserkabel erforderlich sind.
  • Die Provider bieten zahlreiche Tarife an, die sich hinsichtlich ihrer Daten-Leistung unterscheiden.
  • Angesichts der zahlreichen Anbieter und Tarife auf dem Markt kann die Entscheidung für eine Option schwerfallen, sodass ein DSL-Vergleich sinnvoll ist.

Was ist DSL?

DSL bedeutet "Digitaler Teilnehmeranschluss", also die digitale Datenübertragung für Internet, Telefon und Fernsehen. DSL ist in Deutschland fast überall verfügbar. Es kann aber durchaus Unterschiede in der Geschwindigkeit der Datenübertragung geben. In ländlichen Gebieten ist häufig nur eine geringe Geschwindigkeit möglich, während im städtischen Raum eine schnelle DSL-Verbindung der Normalfall ist. Außerdem spielt es eine Rolle, wie weit der Anschluss vom nächsten Verteiler entfernt ist.

Das Internet ist in vielen Bereichen hinsichtlich Kommunikation, Information oder Zusammenarbeit heute nahezu unverzichtbar, für eine effektive Nutzung sind aber hohe Übertragungsraten erforderlich. Mit einem DSL 16.000 Anschluss, etwa von Vodafone, ist eine Download-Geschwindigkeit von bis zu 16 Mbit/s erreichbar. Bei einer moderaten Internetnutzung, beispielsweise zum Abrufen von E-Mails oder Nachrichtenseiten, reicht diese Übertragungsrate vollkommen aus.

VDSL – das schnelle DSL

Um den Datentransport über das Internet zu beschleunigen, bietet sich ein Internetzugang via VDSL an. VDSL steht für "Very High Speed Digital Subscriber Line", also "Sehr schneller digitaler Teilnehmeranschluss". Er wird durch den Einsatz von Glasfaserkabeln erreicht, die sowohl die Übertragungsrate als auch die Reichweite erhöhen, wobei standortbedingte Unterschiede existieren können. Bei intensiver Nutzung, beispielsweise von Streaming-Angeboten in HD, ist ein VDSL-Anschluss zu empfehlen. Infrage kommt in diesem Fall beispielsweise ein VDSL-Tarif mit 50 oder 100 Mbit/s.

Diese Tarife bietet aktuell die Telekom an, wobei bis zu 250 Mbit/s buchbar sind. Um diese Übertragungsraten zu erreichen, kommt die Technologie des Supervectoring zum Einsatz. Sie verbessert VDSL nochmals und ermöglicht außer schnellem Internet unter anderem auch Ultra-HD. Allerdings hat die höhere Geschwindigkeit auch ihren Preis.

DSL-Anschluss

Um Internet und Festnetz nutzen zu können, ist ein DSL-Anschluss erforderlich. Ein normaler Telefonanschluss ist üblicherweise vorhanden; der jeweilige Anbieter braucht ihn lediglich zu aktivieren. Die meisten Provider bieten Internet und Festnetz kombiniert in einem Flatrate-Tarif an; der Kunde zahlt für unbegrenzte Datennutzung sowie beliebig häufiges und langes Telefonieren einen pauschalen Preis pro Monat. Die Telefonflatrate ist allerdings oft auf inländische Telefonate im Festnetz beschränkt. Der Anschluss wird mittels eines Routers installiert, der es ermöglicht, dass Telefon und Internet über die gleiche Leitung laufen. Der Router verbindet die Endgeräte wie PC, Laptop oder Smartphone mit dem Internet, was kabellos per WLAN geschieht.

VDSL-Anschluss

Für einen VDSL-Anschluss ist zusätzlich noch ein Receiver erforderlich, damit internetfähiges TV nutzbar ist – diese Grafik veranschaulicht dies:

DSL_Anschlussmoeglichkeiten

DSL-Tarife

Bei der Suche nach einem Tarif ist es wichtig, ein zum individuellen Bedarf passendes Angebot zu finden. Angesichts der zahlreichen DSL-Anbieter und DSL-Tarife auf dem Markt und der sich ständig verändernden Tariflandschaft für DSL ist es sinnvoll, vor der Entscheidung für einen Anbieter und Tarif gründlich zu recherchieren und mehrere Optionen hinsichtlich ihres Preis-Leistungs-Verhältnisses zu vergleichen. Hierfür spielt das individuelle Nutzungsverhalten eine große Rolle, denn für eine normale Internet-Nutzung reicht beispielsweise eine geringe DSL-Geschwindigkeit aus. In diesem Fall ist ein teurerer VDSL-Tarif nicht notwendig. Bei intensiver Nutzung von Streaming-Angeboten in HD oder von vergleichbaren Diensten ist ein VDSL-Tarif passender, da er die notwendige Geschwindigkeit bietet.

DSL-Auswahlmöglichkeiten

Die unterschiedlichen Tarife der zahlreichen Provider machen es schwierig, genau das Angebot zu finden, das bestmöglich zum eigenen Bedarf passt. Mit dem Vergleichsrechner von Verivox haben Sie die Möglichkeit, die Suchergebnisse mithilfe verschiedener Parameter wie Datenübertragungsrate oder Vertragslaufzeit einzugrenzen. Angezeigt werden Ihnen anschließend nur die Tarife, die die gewünschten Kriterien enthalten.

Zunächst geben Sie die Vorwahl und die benötigte DSL-Geschwindigkeit ein. Anschließend zeigt der Rechner verschiedene Angebote an, die den eingegebenen Daten entsprechen. Nun können Sie nach Bedarf das Ergebnis mittels verschiedener Parameter noch verfeinern. Die wichtigsten Kriterien sind sicherlich der Preis und die DSL-Geschwindigkeit, die zwischen den Providern variiert. Zusätzliche Leistungen der Provider sollten Sie in Ihre Entscheidung aber durchaus mit einfließen lassen. Dazu zählt beispielsweise ein kostenloser Router oder ein vergünstigter Mobilfunktarif.

Häufig gestellte Fragen

Kabelnetzbetreiber wie Kabel Deutschland, Unitymedia oder PŸUR bieten Internetzugänge über das Fernsehkabel an. Meistens ist auch ein Voice-over-IP-Anschluss für Internettelefonie mit dabei. Die Angebote für Kabelinternet konkurrieren mit denen von herkömmlichen DSL-Anschlüssen und sind entsprechend günstig.

DSL (englisch: „Digital Subscriber Line“, deutsch: „digitaler Teilnehmeranschluss“) ist ein digitaler Übertragungsstandard für Internetverbindungen. Der Datentransfer erfolgt dabei ausschließlich über Kupferkabel. Die Breitband-Technologie wird über die Telefonleitung realisiert und ermöglicht Internetgeschwindigkeiten von bis zu 250 Mbit/s.

Kabelnetzbetreiber bieten Kabelinternet über das Fernsehkabel an. Telefonie wird ebenfalls über das Internet ermöglicht, meist in Form von Voice-over-IP.

Der Vorteil von Kabelinternet gegenüber klassischem DSL ist das höhere Übertragungstempo. In ausgebauten Gebieten können über Kabel derzeit bis zu 500 Mbit/s oder sogar mehr erreicht werden. In manchen Städten sind über Glasfaser bereits bis zu 1 Gigabit möglich. Bei Kupferkabeln verringert sich mit jedem Meter die Signalqualität und damit automatisch die Datentransferrate. Dafür kann beim Kabelanschluss die Bandbreite schwanken, wenn viele Nutzer gleichzeitig das Internet nutzen.

Bei den meisten DSL-Angeboten für Privatkunden handelt es sich um ADSL-Zugänge, deren Leistung für die durchschnittliche Nutzung vollkommen ausreicht. Die kostenintensiveren SDSL-Zugänge sind eher auf Geschäftskunden ausgelegt, die größere Datenmengen ins Internet übertragen müssen.

Unterschiede der Übertragungsstandards

  • Übertragungstechnik
    DSL: Internetzugang über die Telefonleitung
    Kabel: Internetzugang über das Fernsehkabel
  • Geschwindigkeiten
    DSL: Bis zu 16 Mbit/s; bei VDSL bis 250 Mbit/s
    Kabel: Bis zu 500 Mbit/s
  • Übertragungsstabilität
    DSL: Stabile Übertragungsraten
    Kabel: Schwankungen in der Übertragung möglich

Als Breitbandzugang bezeichnet man einen Hochgeschwindigkeitszugang zum Internet ab einem Mbit/s. Der Breitbandzugang kann über unterschiedliche Techniken erfolgen – das Telefonkabel, das TV-Kabel, per Satellit oder Mobilfunk.

Über den DSL-Zugang können Sie per Voice-over-IP (VoIP) telefonieren und auch gleichzeitig surfen. Dazu benötigen sie einen VoIP-fähigen Router. Bei der Internet-Telefonie wird die Sprachinformation nicht über das herkömmliche Telefonnetz, sondern in aufgeteilten IP-Paketen über das Datennetz versandt. Inzwischen sind die meisten Anschlüsse in Deutschland auf IP-Technik umgestellt.

Die Verfügbarkeit eines Anbieters ist abhängig vom Wohnort. Deshalb fordert der DSL-Preisvergleichsrechner Sie dazu auf, die Vorwahl Ihres Wohnorts einzugeben. Anhand Ihrer Daten werden sofort die Anbieter herausgefiltert, die für Ihren Wohnort auch tatsächlich zur Verfügung stehen.

Ländliche Gebiete haben gegenüber den Großstädten häufig das Nachsehen und müssen weiterhin auf die langsameren und kostspieligeren Alternativen zurückgreifen. Da die Netze kontinuierlich ausgebaut werden, lohnt sich ein regelmäßiger DSL-Preisvergleich.

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