Baudarlehen-Vergleich: Schnell und einfach Ihre Zinsen berechnen!

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Inhalt dieser Seite
  1. Hohes Einsparpotenzial bei Baudarlehen
  2. Welche Kreditsumme ist möglich?
  3. Eigenkapital
  4. Hilfsrechner
  5. Förderung des Baudarlehens
  6. Grafik: Aktuelle Bauzinsen
  7. Zinsbindung und Laufzeit

Hohes Einsparpotenzial bei Baudarlehen

Die wenigsten Bauherren werden in der glücklichen Lage sein, die Wunschimmobilie aus eigener Tasche zu bezahlen. Gerade in Zeiten von niedrigen Zinsen entscheiden sie sich gerne für eine durchdachte Finanzierungslösung durch ein Baudarlehen. Vergleich und Recherche können wegen der langen Laufzeit des Darlehens nicht selten zu Einsparungen im fünfstelligen Bereich führen. Verivox rät deshalb, alle Angebote von Banken und Kreditvermittlern genau unter die Lupe zu nehmen, und bietet zu diesem Zweck den kostenlosen und unverbindlichen Baudarlehen-Vergleich an.

Welche Kreditsumme ist möglich?

Die mögliche Höhe eines Baudarlehens orientiert sich vornehmlich an der Immobilie. Das Grundstück, Haus bzw. die Wohnung stellt die Sicherheit des Gläubigers dar und ist mit einer Grundschuld oder Hypothek zu versehen. Eine individuelle Darlehenssumme ist somit immer auf Grundlage der individuellen Finanzierbarkeit zu vereinbaren. Im Regelfall weisen Baudarlehen allerdings einen ungefähren Mindestumfang von 30.000 Euro au. Geringere Summen finden Interessenten unter Kredit.

Eigenkapital

Neben dem Baudarlehen an sich sollen in die Baufinanzierung auch andere Geldmittel einfließen – etwa Eigenkapital, Fördermittel oder Bausparverträge. Denn auch in Zeiten von niedrigen Kreditzinsen ist eine komplette Fremdfinanzierung für das Traumhaus oder die Eigentumswohnung nicht zu empfehlen. Mindestens 20 Prozent Eigenkapital verlangen die Banken in der Regel für eine entsprechende Baufinanzierung, und auch die Kaufnebenkosten sollte der Bauherr selbst tragen können. Banken, die eine sogenannte Vollfinanzierung ohne Eigenkapital bieten, verlangen meist einen höheren Zinssatz.

Grundsätzlich gilt: Je höher der Anteil an Eigenkapital, desto günstiger das Baudarlehen. Als erstes empfiehlt es sich daher, das zur Verfügung stehende Eigenkapital zu berechnen. Eine Übersicht der möglichen Quellen finden Sie unter Eigenkapital.

Hilfsrechner

Bei Verivox finden Sie folgende Hilfsrechner rund um Ihr Baudarlehen:

  • Der Haushaltsrechner hilft, die Einnahmen und Ausgaben zu vergleichen, um die Höhe der monatlichen Rate zu berechnen.
  • Der Budgetrechner ermittelt ausgehend von der verfügbaren monatlichen Rate und vom Eigenkapitalanteil den maximalen Kaufpreis der Immobilie.
  • Im Grundbuch- und Notarkostenrechner finden Sie die Höhe der Nebenkosten heraus.

Förderung des Baudarlehens

Bauherren können auf vielfältige Fördermöglichkeiten zugreifen:

  • Wer die Riester-Förderung nicht berücksichtigt, verschenkt viele tausend Euro an Zulagen und Steuervorteilen.
  • Ein Kredit von der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) ist gerade für Energieeffizienzhäuser besonders günstig.
  • Seit 2018 werden Eltern mit dem Baukindergeld gefördert.

Zinsen für Baudarlehen

Entscheidend für den Baudarlehen-Vergleich ist der Effektivzins, der Nebenkosten und Gebühren bis zum Ende der vereinbarten Laufzeit des Kredits berücksichtigt. Die Bestandteile sind laut der Preisangabenverordnung (PangV): Sollzins, Disagio oder Agio, Tilgungssatz, Zinsbindungsfrist, Tilgungszahlungs- und Verrechnungstermine, Prämien für Restschuldversicherungen, Vermittlungsprovisionen und Bearbeitungsgebühren. Nicht inbegriffen sind etwa Bereitstellungszinsen.

Die Zinsentwicklung bei Baudarlehen blieb seit Mitte 2008 eindeutig: Die Zinsen wurden immer günstiger. Die untenstehende Grafik bildet den Verlauf der Zinsen für Baufinanzierung und Geldanlagen laut der Bundesbank ab.

Langfristige Zinsentwicklung

Zinsbindung und Laufzeit

Wegen den hohen Kreditsummen zeigen Baudarlehen vergleichsweise lange Laufzeiten von mehreren Jahrzehnten. Bei einem Volltilgerdarlehen ist die Laufzeit mit der Zinsbindungsfrist identisch und kann etwa bei 30 oder 35 Jahren liegen. Doch bei den meisten Baudarlehen vereinbaren die Vertragspartner eine kürzere Zinsbindungsfrist, oft 10 bis 20 Jahre.

Die Zinsbindungsfrist ist der Zeitraum, in welchem dem Kreditnehmer ein konstanter Sollzins für sein Darlehen garantiert ist. Auch die Tilgungsrate bleibt gleich. Eine Kündigung oder Umschuldung des Baudarlehens ist während der Zinsbindungsfrist nur gegen Vorfälligkeitsentschädigung möglich. Prüfen Sie daher, ob die Vertragsbedingungen Sondertilgungen ausdrücklich zulassen. Damit erhalten Sie die Möglichkeit, die Laufzeit flexibel zu verkürzen, ohne die festen monatlichen Raten für Ihren Baukredit erhöhen zu müssen.

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