Tipps zur Schadensregulierung

Kfz-Schaden: Regulierung durch die Kfz-Versicherung

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Beamter (50) in Heidelberg (PLZ 69123); weiterer Fahrer: Kind (20); Jahresfahrleistung 6.000 km
Haftpflicht und Vollkasko mit 300/150 Euro Selbstbehalt bei SF 12
Quelle: Verivox Versicherungsvergleich GmbH, Januar 2018.

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Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Schaden am Auto: Steigen jetzt die Kosten für die Kfz-Versicherung?
  3. Wie läuft die Schadensregulierung ab?
  4. Unfall mit oder ohne Schuld: Wer zahlt?
  5. Die häufigsten Schadensarten
  6. Was bedeutet Schadenfreiheitsklasse?
  7. Schon gewusst? Wissenswertes und Hilfreiches zum Thema Kfz-Versicherung

Das Wichtigste in Kürze

  • Nach einem Schadensfall wird der Versicherte in eine niedrigere Schadenfreiheitsklasse eingestuft.
  • Die Schadensregulierung ist meist unkompliziert; senden Sie zum Nachweis Fotos an die Versicherung.
  • Bei Schäden durch Dritte ist deren Kfz-Haftpflicht verantwortlich.
  • Die Vollkasko ist vor allem für selbst verschuldete Schäden am eigenen Auto zuständig.

Schaden am Auto: Steigen jetzt die Kosten für die Kfz-Versicherung?

Lassen Sie einen Kfz-Schaden von Ihrer Haftpflicht- oder Vollkaskoversicherung erstatten, stuft Sie der Versicherer im Gegenzug in eine niedrigere Schadenfreiheitsklasse ein. Das bedeutet: Der Beitrag für die Kfz-Versicherung wird teurer.

Nach einem Schadensfall können Sie die Rückstufung der Schadenfreiheitsklasse nicht verhindern. Allerdings dürfen Sie anschließend 4 Wochen lang von Ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Höchste Zeit also, sich nach einem preiswerteren Anbieter umzusehen: Jetzt Kfz-Versicherungsvergleich starten, Versicherung wechseln und sparen.

Welche Versicherung greift bei welchem Schaden?

Ob Hagelschaden in der Windschutzscheibe, Marderbisse im Motorraum oder Verkehrsunfall – welche Kfz-Versicherung kommt eigentlich für welche Schadensart auf? Und was ist bei der Schadensmeldung zu beachten? Das sind die wichtigsten Tipps und Informationen zur Schadensregulierung.

Kfz-Haftpflicht

Jeder Fahrzeughalter braucht eine Kfz-Haftpflicht, um das Fahrzeug zuzulassen. Die Kfz-Haftpflicht zahlt bei Schäden, die andere verursacht haben. Ihre eigene Versicherung kommt also für die Schäden am Auto des Unfallgegners auf, wenn Sie selbst einen Unfall verursacht haben.

Sind Sie dagegen Unfallopfer, zahlt die Kfz-Haftpflicht des Unfallverursachers. Das sind die Standard-Leistungen der Haftpflicht:

  • Personenschäden an Dritten
  • Sach- und Vermögensschäden an Dritten
  • Mallorca-Police bei Unfällen mit dem Mietwagen im europäischen Ausland
  • Umweltschäden, die bei einem Autounfall verursacht wurden

Teilkaskoversicherung

Diese Schäden deckt die Teilkaskoversicherung ab:

  • Brand
  • Explosion
  • Fahrzeugdiebstahl und -raub
  • Schäden durch Sturm, Hagel, Blitzschlag oder Überschwemmung
  • Wildschäden
  • Glasschäden
  • Schäden durch Marderbisse
  • Kurzschluss- und Schmorschäden
  • Kaufwert- und Neuwertentschädigung

Häufig wird in der Teilkaskoversicherung eine Selbstbeteiligung vereinbart – meist 150 Euro. Der Versicherte zahlt im Schadensfall einen Teil aus eigener Tasche.

Vollkaskoversicherung

Die Vollkaskoversicherung schließt Teilkasko-Policen automatisch ein. Zusätzlich versichert sie vor allem selbst verursachte Schäden am eigenen Auto. Darüber hinaus deckt sie Schäden durch Vandalismus.

Je nach Versicherung kann der Leistungsumfang variieren. In einigen Vollkasko-Policen sind Extras enthalten, wie etwa ein 24-Stunden-Notfallservice, Ersatz von Vignetten bei Glasbruch oder monatliche Kündbarkeit.

Tipp: Schadenservice der Versicherung

  • Viele Versicherer bieten einen 24-Stunden-Service für Notfälle und Schadensmeldungen.
  • Mit einem Kfz-Schutzbrief sind Ihnen erweiterte Versicherungsleistungen garantiert. Dann übernimmt Ihre Versicherung unter Umständen auch den Abschleppdienst oder sie stellt eine kostenlose Pannenhilfe zur Verfügung.

Wie läuft die Schadensregulierung ab?

Egal ob nach einem Autounfall, Wild- oder Hagelschaden: Einen Kfz-Schaden sollten Sie innerhalb einer Woche bei Ihrem Versicherer melden. Bei schweren Personenschäden nach einem Autounfall gilt eine Meldefrist von 48 Stunden. So läuft die Schadensregulierung ab:

Schaden fristgerecht melden: Melden Sie den Schaden schnellstmöglich der Versicherung. Für die Schadensregulierung teilt Ihnen der Versicherer eine Schadensnummer zu.

Schadensformular ausfüllen: Teilen Sie dem Versicherer die vollständigen und wahrheitsgemäßen Angaben zur Schadensart und Ursache mit. Bei einem Unfallschaden gehören dazu auch die Namen aller Unfallbeteiligten, Zeugen und Fotos.

Schadenschätzung: Ein Sachverständiger schätzt den Schaden ein. Es sollte sich um einen unabhängigen Kfz-Gutachter handeln. Bei Bagatellschäden reicht ein Kostenvoranschlag der Werkstatt aus.

Reparatur: Bei unverschuldeten Versicherungsfällen haben Geschädigte freie Werkstattwahl. In der Kaskoversicherung kann Werkstattbindung bestehen. Das Auto wird dann in einer Partnerwerkstatt des Versicherers repariert. Unter Umständen schlägt Ihnen die gegnerische Versicherung eine Werkstatt vor – lassen Sie sich nicht drängen.

Schadensersatz: Ist das Fahrzeug ein wirtschaftlicher Totalschaden, ersetzt die Versicherung den Wiederbeschaffungswert minus den Restwert des Unfallwagens. Einige leistungsstarke Tarife zahlen in den ersten 24 Monaten nach dem Kauf auch den Neuwert (bei Neuwagen) oder den Kaufpreis (bei Gebrauchtwagen).

Bei kleineren Bagatellschäden unter 750 Euro kann es sich lohnen, die Rechnung einfach selbst zu bezahlen. So sparen sich Versicherte eine Rückstufung in eine niedrigere Schadenfreiheitsklasse – und vermeiden einen steigenden Kfz-Beitrag.

Fazit: Schaden melden – das ist wichtig

  • Einen Kfz-Schaden sollten Sie innerhalb einer Woche beim Versicherer melden, bei schweren Personenschäden innerhalb von 48 Stunden.
  • Benachrichtigen Sie Ihren Versicherer telefonisch, schriftlich, online oder per App.
  • Füllen Sie das Schadensformular vollständig und wahrheitsgemäß aus.

Unfall mit oder ohne Schuld: Wer zahlt?

Ob Ihre Versicherung nach einem Autounfall einspringt, hängt vom Leistungsumfang der Police ab – und davon wer die Schuld am Unfall trägt.

Für Geschädigte

Unfallopfer bekommen den Schaden von der gegnerischen Versicherung ersetzt. Wer unverschuldet zu Schaden kommt, kontaktiert die Versicherung des Unfallgegners.

Liegt eine Teilschuld vor, informieren Sie am besten die eigene und die gegnerische Versicherung. Dann regulieren beide Versicherer nach dem sogenannten Quotenrecht den Schaden.

Für Unfallverursacher

Wer selbstverschuldet einen Unfall verursacht hat, bekommt mit der Kfz-Haftpflicht keine Schäden am eigenen Fahrzeug ersetzt. In der Regel zahlt nur die Vollkaskoversicherung selbst verursachte Schäden.

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Die häufigsten Schadensarten

Glasbruch, Wildschäden und Naturgefahren sind die häufigsten Schadensarten in der Teilkaskoversicherung, so bilanzierte es der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) für das Jahr 2016. Das sind die häufigsten Schadensarten im Überblick:

1. Glasbruch

Ob durch einen Unfall oder Steinschlag: Bruchschäden an den Fensterscheiben, Rückspiegeln oder Scheinwerfern sind schnell passiert. Glasbruchschäden führen die Schadensbilanz mit 2.175.000 Fällen in der Teilkaskoversicherung an. Gleichzeitig waren Glasschäden für die Versicherer am teuersten. Die Versicherungsleistungen beliefen sich 2016 laut GDV auf fast 1,2 Milliarden Euro.

2. Wildschaden

Zusammenstöße mit Tieren wie zum Beispiel Hirschen oder Wildschweinen verursachen jährlich immense Schäden. Gerade im Herbst und in der Dämmerung steigt die Unfallgefahr. Für die Versicherer stehen Wildschäden mit 264.000 Fällen auf Platz 2 der Schadensbilanz.

3. Sturm, Hagel und Blitz

Die Unwettersaison setzt Autos mit Windböen, Hagel und Blitzeinschlag zu. Die Versicherungsleistung belief sich auf insgesamt 510 Millionen Euro in rund 248.000 Fällen.

4. Marderbiss

Dass ein Marder Schläuche und Kabel angenagt hat, merkt man oft erst, wenn der Schaden da ist. Der GDV verzeichnete 205.000 Schadensfälle mit Marderbissen.

5. Diebstahl aus Autos

Alles, was nicht niet- und nagelfest ist, kann aus Autos gestohlen werden. Dazu gehören zum Beispiel Navigationsgeräte oder Radios. Der GDV zählte 106.000 Fälle für die Versicherer. Oft sind Diebstähle auch von Vandalismus begleitet.

Was bedeutet Schadenfreiheitsklasse?

Wie viel Versicherte in der Kfz-Haftpflicht oder Vollkaskoversicherung zahlen, hängt maßgeblich von der sogenannten Schadenfreiheitsklasse ab.

Unfallfreies Fahren zahlt sich aus

Mit jedem schadenfreien Jahr kommt der Versicherungsnehmer in eine höhere Schadenfreiheitsklasse. Damit zahlt er weniger für die Kfz-Prämie. Wer zum Beispiel 10 Jahre lang unfall- und schadenfrei fährt, wird in Schadenfreiheitsklasse 10 eingestuft. Je nach Autoversicherung kann dann der Beitragsrabatt über 50 Prozent betragen.

Versicherte mit einem Zweitwagen steigen meistens in der Schadenfreiheitsklasse ½ ein, Fahranfänger bei der niedrigsten Klasse 0. Sie erhalten beim Einstieg keinen Rabatt auf den Beitragssatz. Verschulden sie einen Unfall, rutschen sie in die Malusklasse ab. Sie zahlen dann mehr als 100 Prozent der Versicherungsprämie.

Rückstufung nach einem Kfz-Schaden

Wer einen Schadensfall in der Haftpflicht- oder Vollkaskoversicherung meldet, wird vom Versicherer in den Schadenfreiheitsklassen zurückgestuft. Damit steigt auch der Versicherungsbeitrag. Bei einem jährlichen Beitragssatz von 1.000 Euro macht sich das deutlich im Geldbeutel bemerkbar:

  • Vor dem Schaden: Vor der Schadensmeldung zahlt der Versicherte zum Beispiel 600 Euro. Er ist aktuell in SF-Klasse 7 eingestuft und zahlt damit nur 60 Prozent der Jahresprämie.
  • Nach dem Schaden: Rutscht der Versicherte nach der Schadensmeldung in Schadenfreiheitsklasse 3, zahlt er 80 Prozent des Beitragssatzes. Auf der Jahresrechnung stehen nun 800 Euro – das ist rund ein Drittel mehr als vor dem Schaden.

In welche Schadenfreiheitsklasse Sie nach einem Schaden eingestuft werden, können Sie den Rückstufungstabellen Ihres Versicherers entnehmen.

Rabattschutz schützt vor Rückstufung

Wenn Ihre Versicherung einen zusätzlichen Rabattschutz enthält, verzichtet Ihr Versicherer bei mindestens einem Schadensfall pro Jahr auf die Rückstufung in eine teurere Schadenfreiheitsklasse. Der Kfz-Beitrag bleibt dann gleich. Allerdings kostet die Zusatzleistung extra und kann nicht auf einen anderen Versicherer übertragen werden, wenn Sie die Police wechseln.

Ob sich der Rabattschutz lohnt, sollten Versicherte daher im Einzelfall abwägen – abhängig vom eigenen Fahrverhalten und den Einsparmöglichkeiten.

Wer keinen Rabattschutz vereinbart hat, kann nach einer Schadensmeldung das vierwöchige Sonderkündigungsrecht nutzen und zu einem günstigeren Versicherer wechseln: Jetzt Kfz-Versicherung vergleichen und sparen!

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Kfz-Haftpflichtversicherung

Das sollten Sie über eine Haftpflichtversicherung wissen.

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