Glasschaden am Auto: Was tun im Schadensfall?

Glasschaden am Auto: Welche Versicherung jetzt greift

Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GdV) gibt für das Jahr 2019 an, 2.058.000 Glasschäden im Rahmen der Kfz-Versicherung reguliert zu haben. Dabei betreffen Glasschäden nicht nur Front-, Seiten- oder Heckscheiben. Glasschäden greifen auch, wenn der Rückspiegel oder ein Lampenglas beschädigt sind. Glasschäden sind Bestandteil der Teilkaskoversicherung, sofern kein Fremdverschulden mit feststellbarem Verursacher zugrunde liegt.

Inhalt dieser Seite
  1. Tarifvergleich nach Schadensfall
  2. Welche Versicherung zahlt?
  3. Anleitung: Was ist nach Glasschaden zu tun?
  4. Wird die SF-Klasse beeinflusst?
  5. Kündigung nach Schadensfall
  6. Tipps: Hilfe bei Glasschaden unterwegs
  7. Repratur und Kosten
  8. Häufig gestellte Fragen
  9. Das ist Verivox

Warum ein Versicherungsvergleich bei Glasschäden?

Große Unterschiede bestehen bei der Glasdeckung unter den einzelnen Versicherern nicht. Dennoch ist ein Versicherungsvergleich durchaus sinnvoll, berücksichtigt man die Differenzen in der Haftpflicht- und Vollkaskodeckung.

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Zum Vergleich

Welche Versicherung zahlt bei Glasschäden?

Versicherungsschutz für Glasschäden besteht nicht über die eigene Kfz-Haftpflichtversicherung, sondern nur über die Kaskotarife. Es spielt bei der Teilkaskoversicherung keine Rolle, wie es zu einem Glasschaden kam, oder welches Glas am Auto beschädigt wurde. Ob nun ein Wildunfall die Ursache war oder Vandalismus – die Teilkaskoversicherung übernimmt die Schadensregulierung abzüglich der vertraglich vereinbarten Selbstbeteiligung.

Zwei Punkte sind im Zusammenhang mit der Teilkaskoversicherung interessant:

  • Alte und eher billige Tarife enthalten noch den Passus „Schäden durch Haarwild“. Damit werden Tierunfälle auf Schäden durch Rehe, Hirsche und Schwarzwild reduziert. Die besseren Policen dehnen Tierunfälle auf alle Tierarten aus, auch auf Hunde, Kühe, Katzen, Vögel etc.
  • Ebenfalls weiterentwickelt wurde der Passus „Marderbisse“. Schlechte Verträge oder sehr alte Policen reduzieren den Versicherungsschutz rein auf den Schaden, der durch den Marderbiss entstanden ist. Bei einem Ölschlauch wäre das ein neuer Schlauch und die Werkstattkosten für die Montage. Der mögliche Motorschaden durch einen Kolbenfresser wäre nicht versichert. Gute Teilkaskoversicherungen kommen aber auch für die Folgeschäden auf, zumindest bis zu einer bestimmten Höhe. Hier lohnt es sich, im Versicherungsvergleich die Maximierungen zu vergleichen. Darüber hinaus haben die ersten Versicherer die Klausel auf „Tierbissschäden generell“ erweitert, also nicht nur Marderbisse.

Während Glasschäden eher weniger spektakulär in Bezug auf das Bedingungswerk ausfallen, sieht es bei anderen Schadensarten schon anders aus.

Was zahlt meine Teilkaskoversicherung?

Haben Sie eine Teilkaskoversicherung, so reguliert diese Glasschäden an Ihrem Auto. Dazu gehören Schäden an der Windschutzscheibe, den Seitenfenstern, an Schiebedächern, Scheinwerfern oder Außenspiegeln. Der Versicherungsschutz greift bei Glasschäden, etwa durch Steinschlag, Hagelkörner oder Wildunfälle.

Bei kleineren Schadenstellen reicht es oft, mit Harz aufzufüllen und zu polieren. Bei der einfachen Ausbesserung von Glasschäden verzichten viele Versicherer auf die sonst übliche Selbstbeteiligung. Die Werkstatt rechnet die Kosten dann direkt mit Ihrem Versicherer ab.

Das gilt jedoch nicht, wenn die komplette Scheibe ausgetauscht werden muss. Dann zahlen Sie bis zur Höhe der vereinbarten Selbstbeteiligung. Meistens beträgt die Selbstbeteiligung in der Teilkaskoversicherung 150 Euro. Manchmal kommt es auch vor, dass eine frisch reparierte Scheibe wieder beschädigt wird. Auch dann springt Ihre Versicherung erneut ein.

Gut zu wissen: In der Teilkaskoversicherung zahlen Sie eine feste Kfz-Prämie – unabhängig von der Schadenfreiheitsklasse. Das bedeutet, dass Sie nach der Regulierung eines Glasschadens nicht in eine höhere Schadenfreiheitsklasse eingestuft werden. Ihr Versicherungsbeitrag wird also nicht teurer.

Wofür ist meine Vollkaskoversicherung zuständig?

Ihre Vollkaskoversicherung kommt für Glasschäden auf, wenn diese durch Vandalismus verursacht wurden – also zum Beispiel, wenn Fremde die Scheiben einschlagen. So gehen Sie bei Schäden durch Vandalismus vor:

  • Melden Sie den Vandalismusschaden bei der Polizei (110).
  • Der Täter ist unbekannt? Erstatten Sie bei der Polizei Anzeige gegen Unbekannt.
  • Der Täter ist bekannt? Dann haftet er für den Schaden.

Wird der Übeltäter ermittelt, muss er Schadensersatz leisten. Wenn Ihr Wagen bei einem Unfall beschädigt wurde und der Unfallverursacher Fahrflucht begangen hat, kann niemand haftbar gemacht werden. Dann springt Ihre Vollkaskoversicherung ein. Ist der Unfallgegner hingegen bekannt, kommt dessen Kfz-Haftpflicht für den Schaden an Ihrem Fahrzeug auf. Der Versicherungsschutz besteht auch bei Eigenverschulden. Wenn Sie die Scheibe selbst beschädigt haben, zum Beispiel durch einen selbst verschuldeten Verkehrsunfall. Achten Sie darauf, dass grobe Fahrlässigkeit mitversichert ist.

In der Vollkaskoversicherung liegt die Selbstbeteiligung oft bei 300 Euro. Bei kleinen Glasschäden liegt die Schadenssumme meist unter diesem Betrag. Dann müssen Sie die Kosten aus eigener Tasche zahlen. Bei größeren Schäden zahlen Sie bis zur Höhe der Selbstbeteiligung, den Rest übernimmt Ihr Versicherer.

Wichtig zu wissen: Wenn Ihre Vollkaskoversicherung für den Schaden aufkommt, werden Sie in eine niedrigere Schadenfreiheitsklasse rückgestuft. Damit wird die Versicherungsprämie teurer.

Schritt für Schritt – das ist bei Glasschaden zu tun

Nicht nur die Frontscheibe des Autos ist durch Glasschäden gefährdet, sondern auch alle anderen Autoteile aus Glas. Dazu gehören die Fensterscheiben an den Seitentüren und die Heckscheibe, die Vorder- und Rückleuchten, Außenspiegel oder das Panoramadach. Am gefährlichsten sind Glasschäden an der Frontscheibe. Risse im Glas können die freie Sicht des Fahrers einschränken und damit die Verkehrssicherheit gefährden.

Das sind die wichtigsten Schritte bei einem Glasschaden:

  • „Erste Hilfe“ bei kleinen Schäden: Kleben Sie die Schadensstelle provisorisch mit Klebefolie ab.
  • Bei größeren Schäden, die die Verkehrssicherheit gefährden: Fahren Sie nicht mehr weiter, sondern lassen Sie das Auto abschleppen. Bei einem Verkehrsunfall rufen Sie die Polizei und wenn nötig den Rettungsdienst.
  • Bei Vandalismus erstatten Sie eine Anzeige bei der Polizei.
  • Melden Sie den Schaden innerhalb einer Woche bei Ihrer Kaskoversicherung. Reichen Sie auch Fotos vom Schaden und gegebenenfalls einen Nachweis über die Anzeige bei der Polizei mit ein. Sie erreichen Ihren Versicherer telefonisch, schriftlich, online oder per App.
  • Bringen Sie Ihr Auto in eine Autowerkstatt. Je nach aktuellem Tarif innerhalb der Kfz-Versicherung darf der Versicherer eine Vertragswerkstatt festlegen. Dort prüfen Kfz-Experten den Schaden. Schicken Sie den Kostenvoranschlag oder das Gutachten an Ihre Versicherung. Oft übernimmt das auch die Werkstatt.
  • Die Scheibe wird in der Werkstatt repariert oder ausgetauscht. Sie erhalten – je nach Vertrag – während dieser Zeit ein Ersatzfahrzeug. Wird die Scheibe mit "Smart Repair"-Methoden repariert, entfällt der Selbstbehalt und die Werkstatt rechnet mit dem Versicherer ab. Manche Kfz-Dienstleister reparieren auch direkt bei Ihnen zu Hause.
  • Muss die Scheibe ausgetauscht werden, zahlen Sie vor Ort den Selbstbehalt. Die restlichen Kosten rechnet die Vertragswerkstatt mit dem Versicherer ab. Bei freier Werkstattwahl strecken Sie den Betrag vor. Dann reichen Sie die Rechnung bei Ihrem Versicherer ein, damit Ihnen die Kosten erstattet werden. Ein guter Versicherer reguliert den Schaden schnellstmöglich, in der Regel aber innerhalb von zwei Wochen.

Bis zu welcher Höhe ist der Glasschaden versichert?

Kaskoschäden sind in der Regel bis zur Höhe des Wiederbeschaffungswertes des Fahrzeuges versichert. Dies trifft auch auf Glasschäden zu. Allerdings darf der Versicherungsnehmer nicht vergessen, dass er in der Regel eine Selbstbeteiligung vereinbart hat. Beträgt diese 500 Euro und ein Lampenglas, das 300 Euro mit Einbau kostet, ist defekt, zahlt die Versicherung nichts.

Kommt es nach einem Glasschaden zu einer Hochstufung in der SF-Klasse?

In der Teilkaskoversicherung zahlen Sie eine feste Kfz-Prämie – unabhängig von der Schadenfreiheitsklasse. Das bedeutet, dass Sie nach der Regulierung eines Glasschadens nicht in eine höhere Schadenfreiheitsklasse eingestuft werden. Ihr Versicherungsbeitrag wird also nicht teurer. Grund ist, dass in der Teilkasko nur Schäden versichert sind, auf die der Versicherungsnehmer keinen Einfluss hat. Die Haftpflichtversicherung greift, wenn er Schadensverursacher gegenüber einem Dritten war. Die Vollkaskoversicherung greift, wenn er selbst einen Schaden am eigenen Auto herbeigeführt hat. Wild-, Brand- oder Sturmschäden am Auto lassen sich nur schwer selbst herbeiführen. Wer sein Auto anzündet, handelt vorsätzlich, begeht darüber hinaus eine Straftat und verliert damit jeden Versicherungsschutz.

Steigt die Prämie in der Teilkasko, liegt die Ursache in einer generellen Prämienanpassung oder in einem Umzug des Fahrzeughalters in einen anderen, teureren Zulassungsbezirk.

Wann kann ich die Teilkaskoversicherung kündigen?

Eine Kündigung der Versicherung ist entweder zum Ende des Versicherungsjahres, bei Verkauf oder Stilllegung des Wagens, nach einer Prämienanpassung ohne Leistungsverbesserung oder nach einem regulierten Schaden möglich. Die Kündigung muss in jedem Fall schriftlich erfolgen. Es ist allerdings nicht möglich, die Teilkaskoversicherung nach einem regulierten Schaden bei der einen Gesellschaft zu kündigen und bei einer anderen neu abzuschließen, während die Haftpflichtversicherung verbleibt. Kfz-Versicherungen können immer nur als Ganzes abgeschlossen werden.

Die große Kündigungswelle bei Kfz-Versicherungen kommt jährlich im Oktober oder November zum Jahresende. Da Kfz-Versicherungen nur als Jahresverträge abgeschlossen werden, macht es durchaus Sinn, den Verivox Kfz-Versicherungsvergleich im Herbst zu nutzen und zu prüfen, ob sich Verbesserungen ergeben haben. Verschiebungen kann es immer geben, da der Gutachterausschuss der Kfz-Versicherer im Sommer die bestehende Lage bezüglich Schadenshäufigkeiten überprüft und die Gesellschaften darauf hin die Prämien für das Folgejahr neu kalkulieren. Möglicherweise ergibt sich somit ein deutliches Einsparpotenzial. Alternativ findet sich womöglich ein Anbieter, der bei gleicher Prämie mit besseren Leistungen aufwartet, beispielsweise bei Tierschäden oder der Erstattung des Neuwertes bei Neuwagen oder des Kaufpreises bei Gebrauchtwagen im Fall eines Totalverlustes.

Tipps: Erste Hilfe für den Glasschaden unterwegs

Sie sind mit dem Auto unterwegs und plötzlich ist ein kleiner Sprung in der Frontscheibe? In der Regel können Sie die Fahrt bei kleineren Schäden dennoch fortsetzen – das gilt jedoch nicht, wenn die Verkehrssicherheit gefährdet ist.

Moderne Windschutzscheiben bestehen aus sogenanntem Verbundglas, das durch eine Folie im Inneren stabilisiert wird. Als erste Sicherung einer kleinen Schadensstelle empfiehlt sich eine selbstklebende Folie oder ein Aufkleber. Dadurch verhindern Sie, dass Wasser oder Schmutz in die beschädigte Stelle eindringen. Diese Maßnahme ist jedoch provisorisch und ersetzt keine Reparatur.

Autoscheibe mit Glasschaden ausbessern: Reparatur & Kosten

Es sollte immer zuerst geprüft werden, ob sich der Glasschaden ausbessern lässt. Eine kleine Reparatur ist schneller und günstiger als der komplette Austausch der Scheibe. Eine Reparatur ist aber nur möglich, wenn der Schaden nicht zu groß ist. Mit diesen fünf Fragen können Sie abschätzen, ob sich die Frontscheibe noch reparieren lässt:

  • Liegt nur eine Schadenstelle vor? Bei mehreren Stellen oder bei Rissen ist keine Reparatur mehr möglich.
  • Ist die beschädigte Stelle kleiner als eine 2-Euro-Münze?
  • Ist die Stelle nicht tiefer als wenige Millimeter?
  • Befindet sich die Schadenstelle außerhalb des Sichtfelds des Fahrers?
  • Ist der Schaden weit genug vom Rand entfernt? Der Abstand muss mindestens 10 cm betragen.

Wie läuft die Reparatur ab?

Ein Glasschaden ist oft innerhalb eines Tages repariert. Dafür wird die Schadenstelle mit Kunstharz aufgefüllt, poliert und zum Schluss mit UV-Licht ausgehärtet. Manchmal reicht es auch aus, die Schadenstelle abzuschleifen. Die Kosten liegen oft unter 100 Euro. Meistens ist die reparierte Stelle allerdings auch hinterher noch sichtbar.

In manchen Policen besteht eine sogenannte Werkstattbindung in der Kaskoversicherung. Wenn Sie den Schaden in einer anderen Werkstatt als der Vertragswerkstatt reparieren lassen, zahlt die Kfz-Versicherung unter Umständen nicht den kompletten Schaden. Die genauen Konditionen können Sie Ihren Versicherungsunterlagen entnehmen.

Gut zu wissen: Bei Glasschäden sollten Sie den Fachmann ans Auto lassen. Kleine Dellen im Blech können Hobbyhandwerker problemlos selbst ausbessern. Glas kann jedoch bei unsachgemäßen Reparaturen zersplittern. Gerade bei der Frontscheibe würden Sie sich und andere Verkehrsteilnehmer unnötig in Gefahr bringen.

Wann muss ich die Scheibe austauschen lassen?

Wenn Sie diese Schäden am Auto feststellen, muss die Autoscheibe mit großer Wahrscheinlichkeit ausgetauscht werden:

  • Die Stelle ist größer als ein 2-Euro-Stück.
  • Es haben sich bereits Risse in der Scheibe gebildet.
  • Die Scheibe hat mehrere Schadenstellen.
  • Die Schadenstelle liegt direkt im Sichtfeld des Fahrers.
  • Der Schaden ist weniger als 10 cm vom Scheibenrand entfernt.
  • Es handelt sich um Schäden an den Seitenfenstern. Diese bestehen oft nicht aus stabilem Verbundglas und zerbersten leichter.

Bei Rissen und Sprüngen im Glas sollten Autofahrer einen Experten ans Werk lassen. Werden Glasschäden unsachgemäß ausgebessert, kann die Scheibe unter Spannung komplett zerbersten. Dazu reicht schon der Fahrtwind bei normalen Geschwindigkeiten aus. Als Grundregel gilt: Das Fahrzeug muss verkehrssicher sein. Wer dennoch weiterfährt, riskiert die eigene Sicherheit und die anderer – und 90 Euro Bußgeld sowie einen Punkt in Flensburg.

Wie viel kostet der Austausch?

Für den kompletten Austausch der Frontscheibe müssen Sie tiefer in die Tasche greifen als für eine einfache Reparatur. Die Kosten variieren je nach Fahrzeugtyp in der Regel zwischen 400 bis über 1.000 Euro. Der Austausch kann aber bis zu 4.000 Euro kosten, etwa, wenn in der Windschutzscheibe Sensoren oder Fahrerassistenzsysteme eingebaut sind.

Toralf Richter

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Toralf Richter

Toralf arbeitet seit 20 Jahren im Bereich Versicherungen und Bankprodukte – als Büroleiter eines Versicherungsmaklers, als freier Journalist für Verbraucherthemen und als Pressesprecher. Seit 2014 ist er bei Verivox.

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Häufig gestellte Fragen

In der Regel sind die Kosten für die Reparatur einer Frontscheibe deutlich geringer als beim Austausch einer Scheibe. Die Kosten für eine neue Frontscheibe variieren je nach Modell: Mit etwa 150 Euro sollten Sie bei einer bestehenden Kaskoversicherung rechnen. Ohne Kaskoversicherung liegen die Kosten schnell bei mehreren tausend Euro.

Sofern kein Austausch der Scheibe notwendig ist, belaufen sich die Reparaturkosten je nach Anbieter auf 50 bis 100 Euro, wobei die Reparatur für Kaskoversicherte üblicherweise kostenlos ist. In der Regel ist die Reparatur in 30 Minuten erledigt.

Aufgeklebte Vignetten und Plaketten werden bei einem Frontscheibenaustausch entfernt. In der Regel erstatten die Vignettenverkaufsstellen die Ersatzvignetten kostenlos, sofern Sie über einen Rest Ihrer alten Vignette, dem Kaufbeleg der Vignette und einem Werkstattbeleg verfügen, der den Austausch der Scheibe bestätigt.

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