Forward-Darlehen-Rechner: Jetzt Niedrigzinsen sichern!

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Das sagen unsere Kunden

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13.11.2018 um 09:26 Uhr Es ist sehr einfach einen Anbieter zu wechseln und man muss sich um nichts kümmern. Auch die Kündigen der alten Verträge erfolgt reibungslos über Verivox.
12.11.2018 um 09:16 Uhr Übersichtliche Darstellung und einfacher Preisvergleich, geringer Aufwand bei einem Wechsel. Für einen Photovoltaikbetreiber fehlt mir das spezifische Auswahlfeld, da einige Anbieter den gesamten Strombedarf eines Haushaltes abdecken wollen bzw. dann nur über einen Sondertarif abrechnen. Dadurch entsteht teils ein deutlicher Mehraufwand beim Lesen der AGB bzw. der Nachfrage direkt beim Anbieter, da auch manche AGB nicht eindeutig geschrieben sind.
11.11.2018 um 20:37 Uhr Alles super geklappt!
11.11.2018 um 09:53 Uhr Wechsel des Stromanbieters ohne Probleme. So macht Sparen noch mehr Spaß!
09.11.2018 um 18:25 Uhr Eine gesellschaft die ihr Kompenetenz sich auskennt!

Das Wichtigste in Kürze

  • Für ein Forward-Darlehen werden günstige Zinsen von heute vereinbart, es wird aber zu einem späteren Zeitpunkt ausgezahlt.
  • Je später die Auszahlung, desto mehr Zinsaufschlag verlangt die Bank (etwa 0,02% pro Monat).
  • Ein Forward-Darlehen lohnt sich, wenn der Marktzins in der Zukunft steigt.
  • Mit dem Forward-Darlehen-Rechner auf Verivox.de können Sie die aktuellen niedrigen Zinsen für Ihre zukünftige Finanzierung sichern.

Wie nutze ich den Forward-Darlehen-Rechner?

Oben die Eckdaten eingeben und auf "Jetzt vergleichen" klicken.

„Anschlussfinanzierung“ als Finanzierungsgrund auswählen.

Auszahlungstermin ändern, um den Zinsaufschlag zu berechnen.

Was ist ein Forward-Darlehen?

Wie es der Begriff „Forward“ schon sagt, wird ein Forward-Darlehen für die Zukunft abgeschlossen. Der Hausbesitzer schließt ein Annuitätendarlehen mit Zinsbindung im Voraus ab, um günstige Zinsen für die spätere Baufinanzierung zu sichern. Er unterschreibt also heute den Vertrag, ruft das Geld aber erst in einigen Monaten oder gar Jahren ab.

Die Vorlaufzeit – die sogenannte Forward-Periode – bis zur Auszahlung des Darlehens kann bis zu fünf Jahre nach Vertragsabschluss dauern. Währenddessen fallen weder Kredit- noch Bereitstellungszinsen an. Allerdings lassen sich die Banken Forward-Darlehen durch Zinsaufschläge von etwa 0,02 Prozent pro Monat Vorlaufzeit bezahlen.

So funktionieren Forward-Darlehen

Forward-Darlehen sind gerade in Niedrigzinsphasen für Hausbesitzer, die in ein paar Monaten ihre Anschlussfinanzierung organisieren müssen, interessant.

Problem: Steigendes Zinsniveau bei der Anschlussfinanzierung

Bei Abschluss der Erstfinanzierung vereinbart der Bauherr mit der kreditgebenden Bank einen Zeitraum, für den die Zinsen für das Baudarlehen festgeschrieben werden. Ist das Darlehen nach Ablauf der Zinsbindung noch nicht vollständig abbezahlt, erfolgt in den meisten Fällen eine Anschlussfinanzierung. Dabei verhandeln der Kreditgeber und Kreditnehmer über einen neuen Zinssatz, der sich nach dem aktuellen Zinsniveau auf dem Finanzmarkt richtet. Viele Darlehensnehmer haben dabei schon eine böse Überraschung erlebt, weil durch eine ungünstige Zinsentwicklung ein höherer Sollzins berechnet wurde als für den ursprünglichen Kreditvertrag.

Lösung: Aktuelle Zinsen sichern

Bis zu fünf Jahre vor Ablauf der Zinsbindungsfrist kann der Kreditnehmer deshalb ein Forward-Darlehen abschließen, das ihm aktuelle Zinsen für die zukünftige Finanzierung garantiert. So erhält er Planungssicherheit für seine Finanzen über einen langen Zeitraum. Im Gegenzug verlangen die meisten Anbieter einen kleinen Zinsaufschlag.

Forward-Darlehen-Rechner auf Verivox.de

Der Forward-Darlehen-Rechner berechnet in Sekundenschnelle die mögliche Zinsspanne für Ihre Anschlussfinanzierung. Geben Sie einfach die Eckdaten ein und wählen Sie im zweiten Schritt „Anschlussfinanzierung“ als Vorhaben aus. Ändern Sie den Auszahlungstermin, um den Zinsaufschlag zu berechnen. Anschließend können Sie ein unverbindliches Angebot für Ihr Forward-Darlehen anfordern. Aus Hunderten von Banken wird der Kreditgeber ermittelt, der für Ihre individuelle Finanzierung die besten Konditionen anbietet.

Wie viel kostet ein Forward-Darlehen?

Beim Abschluss eines Forward-Darlehens werden die aktuellen Zinssätze zur Berechnung der zukünftigen Hypothekenzinsen und Raten zugrunde gelegt. Trotzdem zahlt ein Darlehensnehmer dafür normalerweise einen etwas höheren Zinssatz als für eine gewöhnliche Baufinanzierung, die zur selben Zeit abgeschlossen wird. Das liegt daran, dass die Kreditgeber für den zukünftigen garantierten Zinssatz einen Aufschlag verlangen. Wenn die Marktlage vermuten lässt, dass die Zinsen in Zukunft noch weiter sinken, werden Forward-Darlehen jedoch von manchen Banken sogar ohne Zinsaufschlag angeboten, insbesondere wenn sie nur Monate und nicht Jahre in der Zukunft liegen.

Ein Forward-Darlehen ist für beide Seiten bindend

Während der Vorlaufzeit zwischen Abschluss des Forward-Darlehens und Inanspruchnahme des Kreditbetrages (Forward-Periode) zahlt der Darlehensnehmer keine Zinsen und selbstverständlich auch keine Tilgung an das Kreditinstitut.

Dafür muss er das Forward-Darlehen nach Abschluss des Kreditvertrages in jedem Fall annehmen. Das gilt auch bei einer günstigen Zinsentwicklung, wenn die Zinsen in Zukunft weiter sinken und eine Anschlussfinanzierung günstiger abgeschlossen werden könnte. Der Kreditnehmer ist verpflichtet, den Vertrag zu erfüllen und den vereinbarten Zins zu zahlen. Ansonsten verlangt die Bank eine Nichtabnahmeentschädigung – ähnlich wie eine Vorfälligkeitsentschädigung bei vorzeitiger Kündigung. Auch die Bank muss aber die im Voraus vereinbarten Konditionen einhalten, selbst wenn sich die Marktlage inzwischen zu ihren Gunsten geändert haben soll.

Anbieterwechsel beim Forward-Darlehen

Der Darlehensnehmer hat am Ende seiner Zinsbindung die Wahl, das Darlehen bei dem jetzigen Kreditgeber zu verlängern (Prolongation) oder sich für eine andere Bank zu entscheiden. Bei einem Wechsel kann der Kreditnehmer verschiedene Angebote für ein Forward-Darlehen einholen und die besten Konditionen auswählen. Dabei kann eine bestehende Grundschuld an die neue Bank abgetreten werden, so dass keine allzu hohen Notar- und Grundbuchkosten entstehen.

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