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Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Was ist ein Sparkonto?
  3. So funktioniert das Sparbuch
  4. Welche Konten können Sparer noch nutzen?
  5. Sparkonto eröffnen
  6. Das Referenzkonto
  7. Wie hoch sind die Sparzinsen?
  8. Ist ein Sparkonto kostenlos?
  9. Ist das angesparte Geld sicher?
  10. Die Kündigung eines Sparkontos
  11. Weiterführende Links

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Begriff "Sparkonto" fasst verschiedene Konten zusammen, die ausschließlich zum Geldsparen genutzt werden und nicht für tägliche Geldgeschäfte geeignet sind.
  • Das sind beispielsweise Sparbuch-Konten und im weiteren Sinne auch Tages- und Festgeldkonten.
  • Keine bestimmte Art Sparkonto ist bedingungslos zu empfehlen, denn für jeden Sparer sind andere Aspekte wichtig.

Was ist ein Sparkonto?

Ein Sparkonto ist ein sicherer Ort, um Geld beiseitezulegen und es im Idealfall durch möglichst hohe Zinsen noch zu vermehren. Neben dem klassischen Sparbuch der Sparkassen (in Buchform oder als elektronische SparCard) bieten fast alle Banken und Geldinstitute weitere Sparkonten, die explizit zum Ansparen von Geld gedacht sind und für tägliche Geldgeschäfte nicht genutzt werden können, zu unterschiedlichen Konditionen an. Diese haben meist ähnliche Namen, oft sind es Kombinationen aus „Sparbuch“ oder „Sparkonto“ und dem Namen des Geldinstituts. Aber auch andere Konten eignen sich zum Sparen, beispielsweise Tagesgeld oder Festgeld.

Im Vergleich auf Verivox.de sehen Sie, welche Banken die besten Sparzinsen für Tages- und Festgeld bieten. Nach dem Vergleich können Sie auf der Webseite des Anbieters das gewünschte Sparkonto eröffnen. Die Sparzinsen werden täglich aktualisiert.

So funktioniert das Sparbuch

In der Regel können Kontoinhaber beliebig oft und in beliebiger Höhe Geld auf ihr Sparbuch-Konto einzahlen, ebenso wie auf ein Girokonto oder ein Tagesgeldkonto. Bei den meisten Banken können sie jederzeit Geld abheben, doch nur bis zu einem Maximalbetrag von 2.000 Euro pro Monat. Darin besteht ein wesentlicher Unterschied zu Tagesgeld- und Festgeldkonten: Bei Tagesgeld steht das Geld jederzeit in vollem Umfang zur Verfügung, bei Festgeld kommen Kontoinhaber während der Laufzeit gar nicht an ihr Guthaben heran.

Welche Konten können Sparer noch nutzen?

Grundsätzlich können Bankkunden auf jedem Konto sparen. Je nach Konto-Modell sind unterschiedliche Zinssätze möglich. Folgende Konten eignen sich neben dem Sparbuch noch zum Geldanlegen:

  • Tagesgeldkonto zum flexiblen Sparen – zum Beispiel um Rücklagen für unerwartete Ausgaben anzusammeln;
  • Festgeldkonto zum Einfrieren eines bestimmten Geldbetrags über mehrere Monate oder Jahre – sinnvoll für planbare Ausgaben;
  • Girokonto oder Kreditkarte mit Guthabenverzinsung.

Zum Kaufen und Verkaufen von Wertpapieren, wie zum Beispiel ETFs, benötigen Sparer ein Depot.

Sparkonto eröffnen

Ein Sparkonto können Interessierte sowohl in einer Filiale der entsprechenden Bank als auch online eröffnen. Die Bank benötigt in beiden Fällen eine Unterschrift auf den Vertragsunterlagen, so dass sie auch beim Online-Abschluss ausgedruckt, unterzeichnet und per Post zurückgesendet werden müssen.

Voraussetzungen

Für die Eröffnung eines Sparkontos muss der Kontoinhaber mindestens 18 Jahre alt sein. Kinder können nur mit schriftlichem Einverständnis der Eltern ein Konto eröffnen. Bei einigen Sparkonto-Modellen ist es außerdem erforderlich, bei der Eröffnung direkt einen geringen Mindestbetrag einzuzahlen.

Identitätsprüfung

Wer Neukunde bei der Bank ist, muss sich bei der Kontoeröffnung identifizieren (Legitimationsprüfung). Dafür gibt es verschiedene Verfahren.

  • In der Bankfiliale können Sie direkt Ihren Personalausweis vorzeigen.
  • Wer ein Sparkonto online einrichtet, kann das Postident-Verfahren nutzen. Dabei stellt ein Mitarbeiter der Post anhand des Personalausweises die Identität des Kontoerstellers fest und bestätigt diese.
  • Zunehmend beliebter wird das VideoIdent-Verfahren – der Kontoinhaber identifiziert sich, indem er den Personalausweis per Webcam oder Smartphone-Kamera vorzeigt.

Das Referenzkonto

Mit einem Sparkonto kann der Kontoinhaber keine Überweisungen tätigen. Daher müssen Verbraucher bei der Eröffnung eines Sparkontos immer ein Referenzkonto angeben. Das Sparkonto ist mit einem einzelnen Referenzkonto (Girokonto) verbunden, und Überweisungen sind nur zwischen dem Sparkonto und dem Referenzkonto möglich. Das Referenzkonto kann meist auch bei einer anderen Bank geführt werden.

Wie hoch sind die Sparzinsen?

Die Zinsen variieren je nach Geldinstitut, sind jedoch insgesamt niedrig. Viele Sparkonten bieten gegenüber einem Tagesgeldkonto beispielsweise einen kleinen Zinsvorteil. Damit gleichen sie den Nachteil aus, dass Kontoinhaber nicht jederzeit und unbeschränkt Zugriff auf das gesamte Geld haben.

Wer Angebote vergleicht, sollte vor der Kontoeröffnung stets einen genauen Blick in die Vertragsdetails werfen. Bei Neukunden-Angeboten gelten hohe Zinsen nur in den ersten Monaten.

Ist ein Sparkonto kostenlos?

Die meisten Sparkonten sind kostenlos. Das heißt, die Bank verlangt keine monatlichen Kontoführungsgebühren. Das ist durchaus angemessen, da das Geld nicht viel mehr macht, als auf dem Konto zu liegen – Überweisungen für Online-Einkäufe oder das Lastschriftverfahren sind mit einem Sparkonto nicht möglich. Dementsprechend gering ist der Aufwand, den die Bank hat. Aufgrund der großen Menge an kostenlosen Sparkonten haben Verbraucher eine große Auswahl.

Ist das angesparte Geld sicher?

Im Falle einer Insolvenz der Bank ist das Geld auf dem Sparkonto sicher – wie auch beim Tagesgeldkonto und allen anderen Konten. Bis zu 100.000 Euro pro Kunde sind innerhalb der EU abgesichert. Die meisten Banken in Deutschland sind zudem Mitglied im Bundesverband deutscher Banken. Dieser betreibt einen Einlagensicherungsfonds, der auch Vermögen jenseits der 100.000 Euro schützt.

Die Kündigung eines Sparkontos

Ein Sparbuch können Verbraucher jederzeit unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 3 Monaten kündigen. Da sie aber über einen Betrag von 2.000 Euro pro Monat frei verfügen können, können sie zumindest dieses Geld sofort abheben. Wer einen höheren Betrag vor Ablauf der Kündigungsfrist abhebt, muss Vorschusszinsen in der Höhe von 25% der Sparzinsen zahlen.

Bei Tagesgeldkonten können Verbraucher jederzeit ohne Kündigungsfrist über das gesamte Guthaben verfügen. Beim Festgeld ist eine Kündigung während der Laufzeit nur durch Kulanz der Bank möglich, außer in Ausnahmefällen wie eine drohende Insolvenz der Bank.

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