So finden Sie den passenden Broker
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- Über 20 Depots im Direktvergleich
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Verivox ist Preis-Champion und Branchensieger
Zum fünften Mal in Folge hat die Tageszeitung DIE WELT und die Beratungs- und Analysegesellschaft ServiceValue den Titel Preis-Champion in Gold an Verivox vergeben. Damit ist Verivox auch 2021 die Nr. 1 der Vergleichsportale. Bereits in den Jahren 2017 bis 2020 hat Verivox in der Gesamtwertung den bestmöglichen Status in Gold erreicht. Hinter der breit angelegten Kundenbefragung zur Preisbegeisterung stehen insgesamt rund 1 Mio. Kundenurteile zu 3.000 Unternehmen und 270 Branchen.

- So funktioniert der Broker-Vergleich
- Was ist ein Broker?
- Was kostet ein Broker?
- Online-Broker
- Handelsmöglichkeiten vergleichen
- Häufig gestellte Fragen
Ohne Broker kein Wertpapierhandel
Wollen Sie Ihr Geld an der Börse vermehren und beispielsweise Aktien online handeln, benötigen Sie als Privatperson einen Broker. Dabei handelt es sich um einen Finanzdienstleister, der zwischen Anlegern und Börsen vermittelt. Hierfür werden unterschiedliche Gebühren fällig, die sich in ihrer Höhe je nach Anbieter teils deutlich unterscheiden können. Bei Verivox finden Sie ganz bequem den für Sie besten (Online-)Broker. Vergleichen Sie dazu einfach in unserem Rechner verschiedene Depots hinsichtlich der anfallenden Gebühren.
So funktioniert der Broker-Vergleich
1
Geben Sie im Rechner das Ordervolumen in Euro sowie die geschätzten Ordern pro Jahr ein und klicken Sie auf „Jetzt vergleichen“.
2
Tragen Sie das durchschnittliche Depotvolumen und den Anteil der Orders über das Internet ein. In den Filtereinstellungen können Sie unter anderem angeben, ob Sie eine kostenlose Depotführung wünschen.
3
Der Rechner zeigt die passenden Depots preislich sortiert an. Haben Sie Interesse an einem bestimmten Angebot, werden Sie direkt zu dem jeweiligen Broker weitergeleitet.
Was ist ein Broker?
Der Begriff „Broker“ bedeutet auf Deutsch etwa „Börsenmakler“ oder „Vermittler“. Broker handeln im Auftrag ihrer Kunden mit Finanzinstrumenten wie beispielsweise Aktien. Diese Dienstleistung wird als Brokerage bezeichnet. Jeder, der Käufe und Verkäufe an der Börse vornehmen will, braucht einen Broker, denn Privatpersonen dürfen dort nicht selbst handeln. Außerdem eröffnen Broker ihren Kunden auch andere Finanzmärkte wie beispielsweise den Devisenmarkt, der nicht an der Börse, sondern zwischen Banken stattfindet. Wer also am Handel mit Finanzprodukten teilnehmen will, muss ein Depot bei einem Broker eröffnen und wird dadurch zum Trader.
Um die Insolvenz eines Brokers müssen sich Kunden keine Gedanken machen: Wertpapiere zählen zum Sondervermögen und sind bei einer Insolvenz geschützt. Banken, aber auch spezialisierte Anbieter können Broker sein – wichtig ist, dass sie von der Finanzbehörde als solche zugelassen wurden. Besonders beliebt sind Online-Broker, hinter denen Direktbanken oder unabhängige Dienstleister stehen können. In den meisten Ländern unterliegen Broker der Bankenaufsicht.
So funktioniert der Handel über den Broker
Wer sich für ein Depot bei einem Online-Broker entschieden hat, kann jederzeit Käufe und Verkäufe vornehmen. Sollen zum Beispiel Aktien gekauft werden, gibt der Trader dem Broker den Namen der Aktie und das Ordervolumen bekannt. Daraufhin kauft der Broker die Wertpapiere im gewünschten Umfang und legt sie in das Depot des Traders. Ein Verkauf wird genauso getätigt, bloß werden in diesem Fall Wertpapiere aus dem Depot herausgenommen.

"Die meisten aktiv gemanagten Fonds hinken ihrem Vergleichsindex hinter. Passiv verwaltete Indexfonds (ETFs) sind außerdem günstiger und deshalb oft die bessere Wahl."
Was kostet ein Broker?
Ein Broker erhebt immer Gebühren für seine Dienste. Welche Leistungen in welcher Höhe bezahlt werden müssen, ist von Anbieter zu Anbieter verschieden.
Depotgebühren
Die Depotkosten können mit den Kontoführungsgebühren eines Girokontos verglichen werden. Besonders Online-Broker bieten aber auch gebührenfreie Depots an. Zu prüfen ist dann allerdings immer, ob diese Konditionen für einen unbegrenzten Zeitraum gelten oder nach einer gewissen Zeit an ein bestimmtes Ordervolumen gebunden sind.
Ordergebühren
Kosten, die bei jedem Broker anfallen, sind Ordergebühren, auch als Orderprovision bezeichnet. Jedes Mal, wenn ein Trader einen Kauf oder Verkauf veranlasst, also eine Order vornimmt, stellt der Broker ihm dies in Rechnung. Dabei gibt es verschiedene Abrechnungsarten: Manche Broker verlangen fixe Orderkosten und berechnen immer einen pauschalen Betrag. Andere errechnen die Gebühr prozentual von der Ordersumme. Oft gibt es auch Mindest- und Maximalkosten, die erhoben werden. Das bedeutet, dass Ordergebühren auf einen bestimmten Minimalbetrag angehoben werden, wenn die prozentuale Rechnung einen darunter liegenden Betrag ergäbe. Gleichzeitig kann die Ordergebühr aber auch eine bestimmte Höchstgrenze nicht übersteigen.
Weitere Gebühren
Eine Auslandsorder ist zumeist teurer als eine Inlandsorder. Wer als Geldanlage in Fonds investieren will, muss zudem mit einem Ausgabenaufschlag rechnen. Zusätzlich zu den Handelskosten, welche die Orderprovision enthalten, kommen dann oft noch Börsengebühren hinzu. Letztere sind zwar in der Regel nicht sehr hoch, aber auch sogenannte Fremdspesen müssen bei jedem Handel eingerechnet werden. Trader sollten immer bedenken, dass jeder Kostenpunkt von ihrer Rendite abgeht.
Mit einem Online-Broker Gebühren sparen
Mit einem Online-Broker haben Sie zwei wesentliche Vorteile: Die Geschäfte können Sie bequem von zu Hause über das Internet veranlassen und zumeist sind auch die anfallenden Kosten deutlich geringer. Für die Eröffnung eines Depots erheben die meisten Online-Broker beispielsweise keine Gebühren.
Selbstverständlich sind neben den entstehenden Kosten auch die Handelsmöglichkeiten ausschlaggebend für die Wahl eines Brokers. Deshalb sollten zukünftige Trader vor der Einrichtung eines Depots einen Broker-Vergleich mit dem Rechner von Verivox durchführen, um den passenden Anbieter zu finden.
Handelsmöglichkeiten vergleichen
Neben dem Aktienhandel an der Börse bieten Broker auch andere Finanzprodukte an. Manche Broker spezialisieren sich, viele erlauben aber den Handel mit unterschiedlichen Produkten.
Beliebt sind Fonds, mit welchen Anleger ihr Kapital bequem breit streuen und so das Risiko für Verluste minimieren können. Eine besonders günstige Art Fonds sind ETFs (Exchange Traded Fund) bzw. Indexfonds. Dabei handelt es sich um börsengehandelte Fonds, die normalerweise nicht aktiv gemanagt werden, sondern automatisch einen bestimmten Index nachbilden. Dadurch entfällt die Gebühr für den Fondsmanager.
Besonders hohe Renditen in kurzer Zeit erzielen viele Trader im sogenannten außerbörslichen Handel, der auch als Over-the-Table oder Over-the-Counter-Handel (OTC-Handel) bekannt ist. Ein Beispiel dafür sind Finanzderivate. Dabei handelt es sich um Finanzprodukte, die ihren Wert aus dem eines anderen ableiten. Zu den Derivaten gehören etwa Swaps, Futures, CFDs, Forex oder binäre Optionen. Für diese Art des Handels sind Übung im Trading und Wissen über den Markt unabdingbar, denn der Handel birgt nicht nur höhere Chancen auf Gewinne, sondern auch große Risiken.
Trader sollten sich dementsprechend immer gut überlegen, womit sie handeln wollen und welche Konditionen dies mit sich bringt. Empfehlenswert ist die Nutzung eines Demokontos, mit dem Einsteiger den Handel bei einem Broker zunächst ohne tatsächliche Geldeinsätze testen. Ob Börsen- oder OTC-Handel: ein Trader benötigt immer Wissen über den Finanzmarkt und ein gutes Gespür, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Häufig gestellte Fragen
Wollen Sie Ihre Finanzen in die Hand eines Brokers geben, sind Sie nicht an ein bestimmtes Handelsobjekt gebunden. Besonders häufig werden Anleihen, Devisen und Aktien von Brokern gehandelt. Darüber hinaus gibt es spezialisierte Anbieter, zum Beispiel ETF- oder Daytrading-Broker.
Je mehr Gebühren Sie zahlen, desto geringer fällt Ihre Rendite aus. Bei der Auswahl des Depots sollten Sie daher darauf achten, in welcher Höhe Depot- und Ordergebühren anfallen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, ob Kosten für Teilausführungen fällig werden. Muss eine Order in mehrere Teilausführungen aufgeteilt werden, verlangen manche Broker für jede dieser Ausführungen eine gesonderte Gebühr. Fallen andere Kosten, beispielsweise Wechselkursgebühren oder Gebühren auf Dividentenzahlungen, an, schmälert dies Ihre Rendite weiter. Aus diesem Grund ist der Gebührenvergleich vor der Eröffnung eines Depots essenziell.
Bei einem Robo-Advisor handelt es sich um einen digitalen Vermögensverwalter. Mit diesem können Sie automatisiert Geld anlegen – häufig in ETFs. So ein Advisor kann sich beispielsweise eignen, wenn Sie wenig Erfahrung mit Anlagestrategien haben. Er erstellt ein Portfolio, das zu Ihnen und Ihrer Risikobereitschaft passt. Einen aktiven Wertpapierhandel können Sie allerdings nur mit einem Broker betreiben.
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