Kreditkarten-Vergleich: Kostenlose Karten finden

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Inhalt dieser Seite
  1. Passende Kreditkarte finden
  2. Kreditkarten-Vergleich bei Verivox
  3. Kreditkarten von Visa
  4. Die MasterCard
  5. Kreditkarten von American Express
  6. Diners Club – das Urgestein unter den Kreditkarten
  7. Richtiger Umgang mit der Kreditkarte
  8. Kreditkartentypen im Überblick

Passende Kreditkarte finden

In unserer Gesellschaft geht ohne Kreditkarte kaum noch etwas. Sie dient zum Einkaufen mit Zahlungsziel und im Internet oder zum Abheben von Bargeld im Ausland. Auch an der Tankstelle und bei der Autovermietung wollen wir auf die Vorteile des „Plastikgeldes“ nicht verzichten. In Deutschland sind vor allem Kreditkarten dieser Anbieter gebräuchlich: Visa, MasterCard, American Express und Diners Club. Die beiden erstgenannten werden von Banken, meist als Classic- oder Gold-Karten mit einem Girokonto, die anderen von Kartengesellschaften direkt ausgegeben. Beliebt sind auch Kreditkarten der Barclays Bank, kurz Barclaycard genannt.

Der Kreditkarten-Vergleich von Verivox bietet einen Überblick dieser Vielfalt und hilft, die optimale Karte zu finden. Kunden können genau auswählen, welche Leistungen ihre Kreditkarte bieten soll: Verzicht auf Grundgebühr, kostenloses Abheben von Bargeld weltweit, Bonusprogramme wie Cashback, Tankrabatt oder Reiserabatt, diverse Versicherungen und mehr.

Kreditkarten-Vergleich bei Verivox

Wer eine Kreditkarte nutzt, muss dafür Gebühren zahlen. Wie hoch diese ausfallen, unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter und darin, ob es sich um Classic-, Gold- oder Platinkarten handelt. Bei einigen Emittenten fällt keine Gebühr für den Kreditkartenantrag oder die Kartenausgabe an, andere verzichten auf eine Jahresgebühr und berechnen nur umsatzabhängige Kosten. Manche Herausgeber erheben außerdem keine Sollzinsen. Andere bieten sogar Guthabenzinsen an – eine Kreditkarte mit Guthabenzinsen kann eine Alternative zum Tagesgeldkonto darstellen.

Achten Sie bei einem Kreditkarten-Vergleich mit dem Kreditkarten-Rechner des unabhängigen Verbraucherportals Verivox.de auf versteckte Kosten, wie Zinsen und eingeschränkte Angebote. Einige Emittenten setzen Mindestumsätze voraus, damit die Kreditkarte ohne eine Grundgebühr geführt werden kann. Andere Kreditkartengesellschaften bieten dagegen Guthabenzinsen oder günstige Zinssätze nur für Neukunden. Auch Zusatzleistungen können nur für einen beschränkten Kundenkreis gelten.

Insbesondere der effektive Jahreszins spielt eine entscheidende Rolle, denn er beinhaltet neben dem Zinssatz nahezu alle Nebenkosten. Die Sollzinsen zeigen dagegen den reinen Zinssatz, ohne Berücksichtigung von Gebühren und Nebenkosten.

Kreditkarten von Visa

Visa ist die weltweit größte Kreditkartengesellschaft und die Visa-Card zählt zu den beliebtesten Kreditkarten. Ob Bargeldabhebung , Bezahlen an der Tankstelle oder Online-Shopping mit Zahlungsziel, die verschiedenen Visa-Produkte stellen jede Zielgruppe zufrieden. Die Visa-Card ist als Classic-, Gold, Platinum- und Infinite-Card erhältlich und wird meistens von Banken herausgegeben. Des Weiteren stehen Geschäftskunden die Commercial, bzw. die Corporate Card zur Verfügung.

Die MasterCard

Auch mit der MasterCard sind überall im In- und Ausland Bargeldabhebungen relativ günstig möglich. Sie gehört ebenfalls zu den häufig genutzten Kreditkarten in Deutschland. Das Angebot des 1966 gegründeten Unternehmens umfasst ebenfalls Classic-, Gold- und Platinum-, sowie die Word Elite Karten. Aber auch für Firmenkunden oder Jugendliche werden Lösungen, wie die MasterCard Professional und die MasterCard Prepaid, geboten. Außerdem stehen eine Vielzahl von Zusatzleistungen in Verbindung mit dem Einkauf auf Zahlungsziel zur Verfügung – wer gezielt nach einem Bonusprogramm oder einer Auslandskrankenversicherung sucht, kann hier fündig werden.

Kreditkarten von American Express

American Express stammt, wie der Name schon sagt, aus den USA. Das Unternehmen wurde 1850 zunächst als Eilzustelldienst gegründet und erst 40 Jahre später zum Finanzdienstleister. Besonderheiten der Kreditkarten von American Express sind das Bonusprogramm Membership Rewards, bei dem Punkte gesammelt werden, die gegen Prämien eingelöst werden können, und der Wegfall eines Ausgabenlimits. Wie auch Visa und MasterCard bietet American Express Standard- und Premium-Karten an. Allerdings fallen für diese erheblich höhere jährliche Gebühren an. Die Gebühren für die Centurion-Karte liegen sogar im 4-stelligen Bereich und sie kann nur auf Einladung erhalten werden. Dafür bringt sie aber ein breites Spektrum an Zusatzleistungen mit sich.

Diners Club – das Urgestein unter den Kreditkarten

Diners Club war die erste Kreditkarte. Sie wurde Anfang der 1950er in New York von Frank McNamara entwickelt und gilt als Vorreiter von American Express und Visa. Außerdem war dies der erste Anbieter, welcher Bonusprogramme mit Auslandskrankenversicherung und der Nutzung von Flughafenlounges entwickelte – dies macht sie vor allem bei Geschäftskunden beliebt. Wie auch bei American Express wird auf ein Ausgabenlimit verzichtet – unbegrenzte Bargeldabhebungen oder Einkäufe mit Zahlungsziel sind damit ein Kinderspiel. Im Gegenzug müssen jedoch eine Jahresgebühr und Sollzinsen entrichtet werden.

Richtiger Umgang mit der Kreditkarte: Schutz vor Missbrauch und Überschuldung

Um Missbrauchsversuche zu vermeiden, ist es wichtig, auf Sicherheit zu achten. Dazu zählen im Falle von Verlust oder Diebstahl das sofortige Melden und das Onlineshoppen auf verschlüsselten SSL-Leitungen. Ein weiterer Punkt ist das Risiko der Kreditkartenschuldenfalle. Hier droht die Überschuldung, welche durch die Bezahlung mit Zahlungsziel hervorgerufen werden und die durch Kostenkontrolle und Ratenzahlung verhindert werden kann. Gerade für Auszubildende und Studenten eignet sich die Prepaid-Card, mit der richtiger Umgang mit der Kreditkarte gelernt und die Gefahr der Überschuldung umgangen werden kann.

Kreditkartentypen im Überblick

Verschiedene Typen von Kreditkarten werden unterschieden. Allgemein als Kreditkarte bekannt ist die Charge Card. Die Abrechnung erfolgt in der Regel auf monatlicher Basis, der Inhaber erhält eine Rechnung über die getätigten Ausgaben. Viele Banken bieten außerdem das Kartendoppel, bestehend aus Visa und MasterCard, welches Vorteile bei Zahlungen im Ausland und für Selbständige bietet.

Debit Card

Am verbreitetsten ist die Debitkarte. Die Girocard (Bankkarte bzw. EC-Karte) gehört zu praktisch jedem Girokonto. Doch auch Visa Debit und MasterCard Debit existieren als separate Karten. Bei einer Debitkarte werden Kredite nur über kurze Zeit eingeräumt, weil das Geld direkt nach dem Bezahlen vom verknüpften Girokonto abgebucht wird.

Prepaid Card

Ebenfalls mittlerweile sehr bekannt ist die Prepaid-Kreditkarte. Sie ist auch für Menschen mit schwacher Bonität und negativen Schufa-Einträgen zugänglich, weil hier kein Kreditrahmen eingeräumt wird. Sie muss wie eine Prepaid-Handykarte erst mit einem Guthaben aufgeladen werden, bevor sie für Geldabhebungen oder den Kauf auf Zahlungsziel eingesetzt wird. Genau genommen handelt es sich also nicht um eine Kreditkarte. Auch dieses Produkt kann man im Kreditkarten-Rechner von Verivox vergleichen.

Daily-Charge-Card

Die Daily-Chargekarte ist eine Kombination aus Prepaid- und klassischer Kreditkarte, die allerdings in Deutschland noch nicht sehr verbreitet ist. Sie kann einerseits mit einem Guthaben aufgeladen werden, bietet aber auch einen Kreditrahmen, wenn das Guthaben aufgebraucht ist.

Virtuelle Kreditkarte

Ein jüngeres Modell ist die virtuelle Kreditkarte. Sie eignet sich zur Verwendung online. Wie der Name andeutet, erhält der Nutzer kein physisches Kartenmodell, sondern nur die notwendigen Daten (Kartennummer, Prüfziffer, Gültigkeit). Damit kann er Zahlungen im Internet tätigen, für die keine Kreditkarte vorgelegt werden muss.

Revolving Card

Bei der Revolving-Card werden Kreditkartenumsätze nicht automatisch über das Girokonto verbucht. Der Kunde kann zwischen der Rückzahlung des Rechnungsbetrags in einer Summe oder in Raten wählen. Favorisiert der Kunde die Ratenzahlung, werden Zinsen fällig. Die Höhe der Teilzahlungen wird vertraglich geregelt und beläuft sich meist auf fünf bis zehn Prozent der Verbindlichkeit. Zudem wird eine monatliche Mindestrückzahlungssumme vereinbart. Begleicht der Kunde den offenen Rechnungsbetrag zeitnah, bleibt er von Zinsen befreit.

Junge Frau mit Kreditkarte im Close-up vor dem Laptop

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