Prepaid-Kreditkarten im Vergleich

Prepaid Card
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Inhalt dieser Seite
  1. Prepaid-Kreditkarte – jederzeit volle Kostenkontrolle
  2. Karte finden und beantragen
  3. Gebühren und Bonusprogramme
  4. Sicherheit im Internet
  5. Vorsicht bei regelmäßigen Zahlungen und Bargeldabhebung
  6. Prepaid-Kreditkarte für allein reisende Kinder

Prepaid-Kreditkarte – jederzeit volle Kostenkontrolle

Die Prepaid Card ist eine Kreditkarte, für die Sie keine Schufa-Prüfung brauchen. Sie funktioniert auf Guthabenbasis und findet nicht nur bei Personen mit schwacher Bonität immer mehr Anhänger. Zum einen bietet sie volle Kostenkontrolle, da Kunden vor der Nutzung ein Guthaben aufladen müssen und nur über dieses verfügen können, zum anderen erhält der Kunde trotzdem den vollen Komfort einer klassischen Kreditkarte.

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Prepaid-Kreditkarte finden und beantragen

Eine Prepaid-Kreditkarte finden Sie ganz einfach im Verivox-Vergleich. Der Rechner zeigt Ihnen direkt eine Liste aktueller Prepaid-Angebote. Die Karten sind nach den Gesamtkosten der ersten 2 Jahre sortiert. Denn manche Angebote sind im ersten Jahr kostenfrei, danach fällt aber eine jährliche Gebühr an. Andere Karten verzichten dauerhaft auf die Jahresgebühr verzichten, erheben aber im ersten Jahr eine einmalige Abschlussgebühr. So können Sie alle diese Angebote vergleichen.

Steht die optimale Prepaid-Karte fest, führt der Vergleich Sie zur Webseite des Herausgebers, wo Sie sie beantragen können. Dafür werden meist weniger Informationen benötigt als bei klassischen Kreditkarten. Auch auf die Bonitätsprüfung wird oft verzichtet, da Prepaid-Karten nur auf Guthabenbasis gebraucht werden können.

Gebühren und Bonusprogramme

In der Regel fallen für Prepaid-Karten einmal im Jahr Gebühren an. Diese Jahresgebühr variiert von Anbieter zu Anbieter und wird in manchen Fällen noch durch monatliche Gebühren ergänzt. Auch Auslandsgebühren oder Kosten für das Abheben von Bargeld können Teil der Konditionen sein und sich auf das Jahr gerechnet zu einer stattlichen Summe anhäufen. Daher lohnen sich der Vergleich und das genaue Überprüfen der Konditionen vor dem Beantragen der Karte.

Standard-Kreditkarten (Charge-Karten) bieten oft Zusatzleistungen wie Cashback, Reiseversicherungen oder Travelservices. Bei Prepaid-Karten sind solche Angebote selten.

Sicherheit im Internet

Die Prepaid-Kreditkarte setzt sich zunehmend auch bei den Verbrauchern durch, die viel im Internet mit Karte bezahlen. Sollten Hacker die Kartendaten an sich gebracht haben, müssen die Karteninhaber schnell um ihr Gespartes bangen. Handelt es sich aber um eine Prepaid-Kreditkarte, so können sie nur über das vorhandene Guthaben verfügen. Sicherheitsbewusste Onlinekäufer shoppen daher mit der Prepaid-Kreditkarte und laden immer nur soviel Geld darauf, wie sie für den jeweiligen Einkauf gerade benötigen – und wer ganz sicher sein möchte, der kann diesen Kartentyp auch als virtuelle Kreditkarte erhalten.

Vorsicht bei regelmäßigen Zahlungen und Bargeldabhebung

Für regelmäßige Zahlungen, wie beispielsweise Monatsbeiträge für Zeitschriftenabonnements oder Ähnliches, sind Prepaid-Kreditkarten eher weniger geeignet als für einmalige Zahlungen. Denn wird die Karte nicht regelmäßig mit Guthaben aufgeladen, besteht die Gefahr, dass die regelmäßige Zahlung nicht gedeckt werden kann. Auch das Abheben von Bargeld ist mit der Prepaid-Kreditkarte möglich. Allerdings werden hierfür zum Teil sehr hohe Gebühren veranschlagt. Bargeldabhebungen im Ausland können besonders teuer werden, da manche Anbieter hier zusätzlich noch Auslandsgebühren aufschlagen.

Prepaid-Kreditkarte für allein reisende Kinder

Die Zahl der Jugendlichen, die ohne ihre Eltern verreisen, steigt kontinuierlich. Eine Kreditkarte für die Urlaubsreise bietet größere Sicherheit bei Verlust, als die Reisekasse in bar mitzunehmen. Prepaid-Kreditkarten können auch an Minderjährige (in der Regel ab 14 Jahren) ausgegeben werden. Natürlich besteht die Möglichkeit, dem Nachwuchs eine Partnerkarte zur eigenen Visa- oder MasterCard zur Verfügung zu stellen. Das Risiko liegt dabei aber darin, dass die Kinder mehr ausgeben könnten als geplant. Mit einer Prepaid-Kreditkarte besitzen die Eltern die Kontrolle darüber, wie viel Geld im Ausland ausgegeben wird. Geht die Kreditkarte verloren, ist auch nicht der gesamte Urlaub ruiniert, da nur der Betrag abhandenkommt, der gerade als Guthaben aufgeladen ist. Daher ist das Aufladen von kleineren Beträgen in kurzen Abständen sinnvoller, als das gesamte Guthaben auf einmal aufzuladen.

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