Diners Club: Information und Alternativen

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Die Geschichte von Diners Club

Die Gründung von Diners Club datiert auf das Jahr 1950 zurück, als der New Yorker Geschäftsmann Frank McNamara auf die Idee kam, in bevorzugten Restaurants „auf Kredit“ zu essen. Mit nur 200 Mitgliedern im ersten Jahr kam die Idee der Diners Club nicht so gut an. Der Beitritt von Alfred Bloomingdale brachte jedoch den Durchbruch. Durch den Millionär und sein Kaufhaus waren viele auf diese Art des Bezahlens neugierig geworden. So entstand die erste unabhängige Kreditkartengesellschaft.

Diners Club bietet Vorteile am Flughafen und im Golf Club

Im Gegensatz zu VISA und MasterCard, die je nach Emittent mit den unterschiedlichsten Bonusangeboten oder Assistancen gerade bei Privatkunden werben, zielt Diners Club mit seinen Corporate Cards in erster Linie auf Geschäftskunden ab. Das Unternehmen punktete bei seinen Kunden durch spezielle Airport-Lounges, die nur dieser Zielgruppe geöffnet waren. Von den weltweit 450 Diners Club Lounges stehen 17 in Deutschland zur Verfügung.

Des Weiteren kooperiert Diners Club mit Golf Clubs und bietet mit der Golf Card den Golf spielenden Kunden weitere Annehmlichkeiten beim Besuch von Partner-Golf Clubs. Diese zu finden gestaltet sich recht einfach: Wer ein Smartphone besitzt, der kann mit der Diners Club Mobile App sowohl Lounges und Golf Clubs als auch den nächsten Geldautomaten im In- und Ausland finden.

Das Kartenangebot: Corporate Cards im Fokus

Die Diners Club Kreditkarte wird in vier Ausprägungen zur Verfügung gestellt. Neben der klassischen Karte bietet das Unternehmen noch den Silber-, Gold- und Elitestatus an. Die Unterschiede machen sich primär in der Nutzung der Airport-Lounges bemerkbar. Allerdings werden keine gebührenfreien Karten ausgegeben. Es gibt auch keine unterschiedlichen Lizenznehmer – Diners Club gibt sein Plastikgeld exklusiv selbst aus. Im März 2014 wurde die Geschäftstätigkeit von Diners Club Deutschland auf die DC Bank Wien als alleinigen Lizenznehmer übertragen. Die Folge war, dass alle Karten ungültig wurden und komplett neu beantragt werden mussten.

Anders als bei den Karten von VISA und MasterCard besteht bei Diners Club kein Ausgabelimit.

Kein Schwergewicht am Markt

Diners Club ist in Europa im Vergleich zu seinen Mitbewerbern kaum vertreten. Obwohl mit am längsten am Markt, hat das Unternehmen gerade in den USA mit massiven Umsatzeinbußen zu kämpfen. Die Exklusivität rechtfertigt die hohen Gebühren nicht. Aus diesem Grund hat Diners Club seine Akzeptanz inzwischen auch international auf MasterCard-Akzeptanzstellen ausgeweitet und sich dem Discover Network – einem anderen, auf die USA, Kanada, Mexiko und die Karibik fokussierten Kreditkartenunternehmen – angeschlossen. Seit 2009 gehört das Unternehmen zur kanadischen Bank of Montreal, an die es von der Citigroup nach 26 Jahren Konzernzugehörigkeit verkauft wurde.

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