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Smart Meter: Wie viel können Haushalte sparen?

01.02.2020 | 10:00

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Smart Meter sollen die Energiewende voranbringen. Deshalb hat die Bunderegierung schon 2016 beschlossen, den Einbau verpflichtend einzuführen. Wie sieht es aus der Sicht von Stromkunden aus? Welche Vorteile bieten intelligente Stromzähler?

Sparpotenzial durch den Einsatz eines smarten Zählers

Mieter und Eigentümer können mit Smart Metern ihren Energieverbrauch und ihre CO2-Emssionen deutlich senken, erläutert die gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online. Das Sparpotenzial beim Strom liegt demnach höher als die Kosten für die smarten Zähler. Ein Beispiel: Für einen durchschnittlichen Haushalt mit vier Personen im Einfamilienhaus koste ein Smart Meter in der Regel maximal 60 Euro pro Jahr. Das Sparpotenzial liege laut Studien im Schnitt bei 60 bis 150 Euro.

Wie viel man sparen könne, hänge von mehreren Faktoren ab, beispielweise davon, ob für die Installation Umbauten nötig seien. Mit flexiblen Stromtarifen sei das Sparpotenzial von Smart Metern noch größer - vor allem für Nutzer von Wärmepumpen, Elektroautos, Stromspeichern oder anderen Geräten, die viel Strom verbrauchen.

Hintergrund: Wie genau ist die Einbaupflicht geregelt?

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wird die allgemeine Zulassung für Smart Meter erteilen. Damit greift die gesetzliche Pflicht zum Einbau von Smart Metern für Strom. Sie gilt

  • für Haushalte mit einem Stromverbrauch von mehr als 6.000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr,
  • für Betreiber von stromerzeugenden Anlagen wie Solaranlagen mit einer Nennleistung von über 7 Kilowatt (kW)
  • für Nutzer von Wärmepumpe oder Nachtspeicherheizung mit verringertem Netzentgelt.

Ab 2020 liegt die Entscheidung über den Einbau von digitalen Stromzählern (Smart Meter ohne Kommunikationsmodul) bei den Messstellenbetreibern, ab 2021 auch bei den Vermietern. Dann ist der Einbau zu dulden.

Smart Meter freiwillig einbauen: Tipps für Eigentümer und Mieter

Wer Eigentümer oder Mieter einer Wohnung oder eines Hauses ist, kann auch freiwillig einen Smart Meter einbauen lassen, erklären die Experten von co2 online weiter. Für den freiwilligen Einbau eines Smart Meters gäbe es zwei Ansprechpartner: Messstellenbetreiber mit Smart-Meter-Angebot oder Stromanbieter mit Tarifen inklusive Smart Meter. Allerdings gälten bei einem freiwilligen Wechsel keine gesetzlichen Preisobergrenzen für Smart Meter.

Bei der Wahl des Messstellenbetreibers oder Stromtarifs mit Smart Meter sollte auch auf die Schnittstellen achten. Denn nur wenige Smart Meter ließen sich bisher mit anderen Geräten wie privaten Ladesäulen für Elektroautos, Wärmepumpen oder Smart-Home-Zentralen verbinden. Im Hinblick auf die Kosten sei es vor allem wichtig, die laufenden und einmaligen Kosten für den intelligenten Stromzähler zu prüfen.

Möglich sei der Einsatz von Smart Metern auch für Erdgas. Die Kosten für deren Einbau seien höher, das durchschnittliche Sparpotenzial allerdings auch. Für Wasser und Fernwärme seien Smart-Meter-Angebote für Privathaushalte dagegen noch selten.