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Anschaffung E-Auto

Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Elektrofahrzeug: Klimafreundlicher Antrieb mit Strom
  3. Das Elektroauto und die Reichweite
  4. Förderanteile im Überblick
  5. E-Auto Leasing Rechner
  6. Kfz-Versicherungen vergleichen
  7. Elektroauto FAQ
  8. Weitere hilfreiche Informationen

Immer mehr Menschen legen sich ein Elektroauto zu. Mittlerweile rollen auf Deutschlands Straßen mehr als 700.000 Million rein batterieelektrische Autos. Verivox hat für Sie alle wichtigen Informationen zu E-Autos zusammengestellt: Funktionsweise, Reichweite, Fördermöglichkeiten und Ladeinfrastruktur.

Das Wichtigste in Kürze

  • E-Autos fahren ausschließlich mit Strom und stoßen während der Fahrt kein klimaschädliches CO2 aus.
  • Die Reichweite der elektrischen Pkw liegt im Durchschnitt bei knapp 400 Kilometer, bei verhältnismäßig günstigen Modellen müssen Sie durchschnittlich mit rund 300 Kilometer rechnen.
  • Bis Ende 2022 können Sie beim Kauf eines Elektroautos bis zu 9.000 Euro an Fördergeldern erhalten, bis voraussichtlich Ende 2025 zumindest noch 6.000 Euro.
  • Wer sich für ein Auto mit Elektroantrieb entscheidet, ist zudem zehn Jahre lang von der Kfz-Steuer befreit.

Zum E-Auto Leasingrechner

Elektrofahrzeug: Klimafreundlicher Antrieb mit Strom

Rein batterieelektrische Autos (BEV) überzeugen mit einem klimafreundlichen Antrieb, denn anders als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor stoßen sie während der Fahrt kein umweltschädliches Kohlenstoffdioxid (CO2) aus. Daher gelten Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb als wichtiger Baustein der Energiewende.

Bei der Herstellung eines Elektroautos fallen aufgrund der energieaufwendigen Produktion der Batterie zwar zunächst mehr CO2-Emissionen an, doch laut dem ADAC verfügen Autos mit Elektroantrieb ab einer Fahrleistung von 50.000 bis 100.000 Kilometern über eine bessere Ökobilanz als Wagen mit Verbrennungsmotor.

Besonderer Hinweis:

„Wirklich emissionsfrei fahren Sie mit einem Elektroauto allerdings nur, wenn Sie reinen Ökostrom – also Strom aus erneuerbaren Energien – tanken. Andernfalls zieht die Stromproduktion nämlich CO2-Emissionen nach sich, die in die Umweltbilanz miteinfließen.“

Viele Autofahrerinnen und -fahrer zögern mit dem Kauf eines Elektroautos vor allem aus folgenden Gründen:

  • Geringere Reichweite
  • Begrenzte Auswahl an Modellen
  • Lange Ladezeiten
  • Anschaffungskosten immer noch höher

Dennoch sind Elektrofahrzeuge eine Investition in die Zukunft und dank Gebrauchtwagenbörsen, Förderprogrammen, jährlichem Verkauf der THG-Prämie und einem steten Ausbau der Ladeinfrastruktur lassen sich einige der genannten Hürden immer leichter nehmen. Zudem wächst die Auswahl an Modellen bei allen Herstellern stetig – genauso wie die Kapazitäten der Batterien und die Effizienz während der Fahrt.

Das Elektroauto und die Reichweite

Die Reichweite eines E-Autos fällt von Modell zu Modell teils sehr unterschiedlich aus, da die Kapazitäten der Batterie, die Effizienz des Fahrzeugs und auch der Preis unterschiedlich ausfallen – zwar sind die Kosten für die Batteriefertigung in den letzten Jahren deutlich gesunken, sie machen dennoch einen großen Anteil am gesamten Kaufpreis aus. Eine hohe Reichweite ist vielen Autofahrerinnen und -fahrern wichtig und ein Grund, warum sich immer noch viele für ein Auto mit Verbrennungsmotor entscheiden beziehungsweise ihren Verbrenner weiterhin fahren.

Dabei fahren die Deutschen durchschnittlich rund 35 km pro Tag – eine Strecke, die nahezu jedes E-Auto auf dem Markt leistet. Aber auch für längere Strecken eignen sich E-Autos: Die durchschnittliche Reichweitenleistung der in Deutschland beliebtesten E-Auto-Modelle liegt bei etwas mehr als 350 Kilometer.

Häufig werden Distanzen von 200 oder mehr Kilometer selten zurückgelegt, meist nur für den Urlaub oder Besuche. Bei solch langen Fahrten bieten sich kurze Erholungspausen an, in denen Sie auch das E-Auto kurz an die Ladesäulen stecken können. Hierbei hilfreich ist es, wenn das E-Auto nicht nur eine akzeptable Reichweite bietet, sondern sich auch möglichst schnell laden lässt.

Top 10 E-Auto-Modelle und ihre Reichweite

Wir haben einige Elektroauto-Modelle mit der Reichweite laut Hersteller für Sie aufgelistet:

Rang
Elektroauto Modell
Preis in Euro
Reichweite in km
1 Tesla Model 3 49.990 491
2 VW e-Up 26.895 258
3 VW ID.3 38.060 426
4 Renault Zoe 36.840 395
5 Hyundai Kona Elektro 36.400 305
6 Smart fortwo EQ 21.940 135
7 Skoda Enyag iV 42.100 397
8 VW ID.4 46.335 537
9 Fiat 500e 30.990 320
10 Opel Corsa-e 33.895 353

Stand: 15. Juli 2022

Welche Faktoren beeinflussen die Elektroauto Reichweite?

Die Herstellerangaben stellen die Reichweite in den meisten Fällen unter optimalen Bedingungen dar. In der Praxis müssen Sie mit häufig mit weniger Kilometerleistung pro Akkuladung rechnen. Neben der Akkukapazität spielen dabei vor allem folgende Variablen eine Rolle:

  • Geschwindigkeit: Auf der Autobahn schmilzt aufgrund der tendenziell höheren Geschwindigkeit die Energiereserve deutlich schneller als bei Fahrten in der Stadt. Darüber hinaus ist in diesem Zusammenhang auch der persönliche Fahrstil von Bedeutung.
  • Beladung: Je schwerer die Zuladung und je mehr Personen an Bord sind, desto mehr muss der Elektromotor leisten und desto schneller sinkt der Ladestand.
  • Elektrische Komponenten: Klimaanlage und Heizung benötigen Energie und zehren vom Akku, sobald sie eingeschaltet sind.
  • Witterungsbedingungen: Insbesondere bei sehr niedrigen und hohen Temperaturen müssen Sie aufgrund der aktuellen Akku-Technik mit Reichweitenverlusten rechnen.

Faktoren wie Geschwindigkeit, Beladung und Witterungsbedingungen beeinflussen auch die Reichweite eines Autos mit Verbrennungsmotors deutlich. Die elektrischen Komponenten an Bord spielen bei Verbrennern allerdings eine etwas kleinere Rolle. Dafür haben viele E-Autos die Möglichkeit, beim Bremsen Energie zurückzugewinnen, was vorrangig bei Fahrten in der Stadt die Reichweite erhöhen kann.

Fördermöglichkeiten für E-Autos

Mit dem Umweltbonus zur Förderung der Elektromobilität hat die Regierung einen Anreiz für den Kauf von Elektroautos geschaffen. Den Zuschuss tragen der Staat und die Autohersteller. Mit der sogenannten Innovationsprämie hat sich der staatliche Anteil sogar verdoppelt.

Wenn Sie ein E-Auto kaufen oder leasen, können Sie beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen Antrag stellen und aktuell bis zu 9.000 Euro an Prämie erhalten. Bezuschusst werden sowohl reine E-Autos als auch Plug-in-Hybride – in beiden Fällen aber nur Modelle, die auf der Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge stehen. Wie hoch das Fördergeld im konkreten Einzelfall ausfällt, hängt vom Kaufpreis des Fahrzeugs ab, der 65.000 Euro (Netto-Listenpreis) nicht überschreiten darf:

Förderanteile im Überblick

Fahrzeugtyp
Listenpreis
Bundesanteil (Umwelt- und Innovationsprämie)
Herstelleranteil
Gesamtförderung
Elektroauto Bis 40.000 Euro 6.000 Euro 3.000 Euro 9.000 Euro
Elektroauto 40.000 bis 65.000 Euro 5.000 Euro 2.500 Euro 7.500 Euro
Plug-in-Hybrid Bis 40.000 Euro 4.500 Euro 2.250 Euro 6.750 Euro
Plug-in-Hybrid 40.000 bis 65.000 Euro 3.750 Euro 1.875 Euro 5.625 Euro

Die Innovationsprämie und der Umweltbonus werden in der aktuellen Form noch bis Ende 2022 gezahlt. Mit angepassten Förderrichtlinien soll das Programm für E-Autos bis Ende 2025 laufen, die Förderung für Plug-in-Hybride könnte zum Jahresende auslaufen. Zusätzlich können Sie von regionalen Fördertöpfen profitieren, beispielsweise für die Anschaffung Wallbox.

Mehr zur Förderung

Prämie der THG-Quote nutzen, um Unterhalt des E-Autos zu erleichtern

Seit 2022 können Halterinnen und Halter von E-Autos von der THG-Quote profitieren. Mithilfe dieses Klimaschutzinstruments wird ihnen eingespartes Treibhausgas angerechnet, welches Sie in Form eines Zertifikats veräußern können. Aktuell erhalten Sie dadurch rund 350 Euro.

Der THG-Quotenhandel ist zwar noch ein junger Markt, doch bereits eine Vielzahl an spezialisierten Anbietern buhlen dort um ihre Aufmerksamkeit. Die Anbieter benötigen dafür ein paar Daten sowie eine Kopie des Fahrzeugscheins (Zulassungsbescheinigung Teil 1) von ihnen. Anschließend werden die Daten an das Umweltbundesamt geschickt, dort überprüft und ein Zertifikat ausgestellt. Dieses Zertifikat verkaufen die Anbieter zusammen mit vielen weiteren an Mineralölkonzerne zu tagesaktuellen Preisen. Nach dem Verkauf erhalten Sie das Geld auf ihr Konto gutgeschrieben.

Um den Überblick der THG-Quoten-Anbieter zu behalten und nach eigenem Gusto zu filtern, können Sie unseren THG-Quoten-Vergleich nutzen.

Beim Kauf eines E-Autos von steuerlichen Vorteilen profitieren

Außer über einen reduzierten Kaufpreis können sich Besitzerinnen und Besitzer eines E-Autos auch über Steuervorteile freuen. Innerhalb der ersten zehn Jahre nach der Erstzulassung sind keine Kfz-Steuern fällig. Die Steuerbefreiung übernehmen Sie auch beim Kauf eines Gebrauchten. Die Regelung galt ursprünglich bis Ende 2020, wurde jedoch seitens der Regierung bis Ende 2030 verlängert.

Mit der BAFA-Prämie den Ratenkredit tilgen

Alternativ lässt sich ein E-Auto auch mithilfe eines Ratenkredits finanzieren. Die Ihnen nach ein paar Monaten gutgeschriebene BAFA-Prämie können Sie dabei als Sondertilgung nutzen, um so Zinsen zu sparen und früher schuldenfrei zu werden. Im Sommer 2021 führte Verivox diesbezüglich Berechnungen anhand von drei beliebten Elektroautos durch: Wer die Prämie in Höhe von 6.000 Euro als Sonderrückzahlung nutzt, senkt die Zinskosten um rund 900 Euro und verkürzt die Kreditlaufzeit um 13 bis 20 Monate.

Elektroauto leasen oder kaufen?

Ob es sich eher empfiehlt, ein Elektroauto zu leasen oder zu kaufen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Beide Optionen haben sowohl Vor- als auch Nachteile. Wer sich fürs Leasing entscheidet, fährt stets ein neues Modell, das sich zum Ende der vertraglichen Laufzeit wechseln lässt. Da Sie in der Regel einen Neuwagen oder einen jungen Gebrauchten erhalten, fallen kaum Verschleißreparaturen an. Darüber hinaus muss Sie der Wertverlust des Fahrzeugs nicht kümmern. Ein Leasingvertrag geht jedoch für gewöhnlich mit gewissen Einschränkungen einher. Sie können den Versicherungsumfang meist nicht selbst bestimmen, müssen Serviceintervalle einhalten und zudem Geld nachzahlen, wenn Sie mehr fahren als vertraglich vereinbart.

Besonderer Hinweis:

„Auch Leasingnehmerinnen und -nehmer können sich eine Förderung für ihr Elektroauto sichern.“

E-Auto Leasing Rechner

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Lohnen sich gebrauchte E-Autos?

Hersteller intensivieren Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektrofahrzeugtechnologie. Wer einen Neuwagen fährt, profitiert dadurch von verbesserten Technologien, die häufig eine größere Reichweite und effizientere Nutzung der Energie bedeuten. Dennoch ist der Neupreis eines Elektrofahrzeugs für einige zu hoch: Gebrauchte E-Autos stellen da eine gute Alternative dar und der Markt wächst mit jedem Jahr.

Gebrauchtwagen sind schon nach wenigen Jahren deutlich günstiger als Neuwagen – das gilt auch für E-Autos. Ein Nachteil beim Kauf eines Gebrauchten: der Umweltbonus entfällt. Der Vorteil von gebrauchten E-Autos ist, dass sie weniger reparaturanfällig sind als die benzin- oder dieselbetriebenen Vertreter. Laut Expertinnen und Experten sind eine Million Kilometer bei einem Elektroauto kein Problem – mitunter sogar komplett wartungsfrei.

Wenn Sie sich für ein gebrauchtes E-Auto interessieren, sollten Sie jedoch ein Auge auf die Batterie haben. Denn je älter diese ist, desto mehr lässt die Leistung nach. Allerdings haben selbst Fahrzeuge mit mehr als 200.000 Kilometern häufig noch mindestens 80 Prozent Akkuleistung. Hersteller geben zudem meistens eine Garantie für fünf bis acht Jahre oder – bei der Rechnung nach Entfernung – bis zu 150.000 gefahrenen Kilometern. Gut gepflegt hält eine E-Auto-Batterie normalerweise etwa zehn Jahre.

Kfz-Versicherung für Elektroautos

Fahrzeuge mit Elektroantrieb benötigen eine Kfz-Versicherung. Während die Haftpflichtversicherung eine gesetzliche Vorgabe fürs Elektroauto darstellt, handelt es sich bei der Kaskoversicherung um eine optionale Erweiterung des Versicherungsschutzes. Aufgrund der hohen Anschaffungskosten empfiehlt es sich, zusätzlich zur Haftpflicht eine Vollkaskoversicherung abzuschließen.

Die Kosten für die E-Auto-Versicherung hängen vor allem vom jeweiligen Modell ab. Achten Sie insbesondere darauf, dass der Akku des Elektroautos – sofern dieser nicht gemietet ist – komplett mitversichert wird.

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Ladeinfrastruktur und Elektroautos in Deutschland

Deutschland gilt bei der Entwicklung und Verbreitung der Elektromobilität keinesfalls als Spitzenreiter. Doch auch hierzulande nimmt die Anzahl der E-Autos zu und der Ausbau einer entsprechenden Infrastruktur ist in vollem Gange. Die nachfolgende Übersicht fasst den aktuellen Stand der Elektromobilität in Deutschland Anfang 2022 zusammen:

  • Ende 2021 waren in Deutschland mehr als eine Million Elektrofahrzeuge – davon 520.000 Pkw mit ausschließlich elektrischer Energiequelle (BEV) und 495.000 Plug-in-Hybride – zugelassen.
  • Laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) gab es im März 2021 bereits rund 40.000 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte in Deutschland.
  • Bis Ende 2022 wird der Kauf eines Elektroautos mit bis zu 9.000 Euro gefördert, bis voraussichtlich Ende 2025 können Sie noch bis zu 6.000 Euro Förderung erhalten.
  • Zudem müssen Besitzerinnen und Besitzer von E-Auto mit Erstzulassung bis 31.12.2030 für zehn Jahre keine Kfz-Steuer zahlen.
  • Seit 2021 gibt die EU einen Flottengrenzwert von 95 Gramm CO2 je Kilometer vor, den Neuwagen nicht überschreiten dürfen. Bis 2030 soll der CO2-Ausstoß bei neuen Pkw um weitere 37,5 Prozent verringert werden. Im Rahmen des „Fit for 55“-Pakets sollen dieses Zeil noch verschärft werden.

Vor allem aufgrund der Klimaziele, der EU-Beschlüsse sowie der Höchstgrenzen für den CO2-Ausstoß ist ein steter Ausbau der Elektromobilität zu erwarten – sowohl bei der Infrastruktur als auch dem Angebot an E-Autos.

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um Elektroautos

Ein E-Auto besitzt eine Batterie, die Strom speichert. Diese Energie nutzt der Elektromotor während der Fahrt. Bei einem E-Auto gibt es nur „aus“ oder „an“: Sobald Sie auf das Gaspedal drücken, steht das gesamte Drehmoment bereit. Elektroautos fahren also ohne Verzögerung und sofort mit voller Kraft los. Eine Kupplung und ein Getriebe gibt es bei E-Motoren meistens nicht.

Wer zu Hause tankt, zahlt seinen Strompreis pro Kilowattstunde (aktuell etwa 37 Cent je kWh). An öffentlichen Ladestationen unterscheiden sich Preis und Abrechnung stark und liegen zwischen 40 und 70 Cent pro Kilowattstunde (DC-Ladestationen sind teurer als AC-Ladestationen).

Die Ladedauer hängt beim Elektrofahrzeug unter anderem von der Akkukapazität und der Ladetechnik am Auto sowie an der Ladesäule ab. Während ein Ladezyklus an einer Haushaltssteckdose 5 bis 40 Stunden dauern kann, ist eine Wallbox mit 3 bis 8 Stunden deutlich schneller und damit etwa gleichauf mit einer öffentlichen Normalladestation (AC-Ladestation).

Schnellladesäulen (DC-Ladestationen) können die Batterie eines Elektroautos innerhalb von einer halben bis eine Stunde laden. Mit Abstand am schnellsten ist der Tesla-Supercharger mit 20 Minuten, den aktuell noch ausschließlich Modelle von Tesla nutzen können. Der Hersteller testet eine Öffnung des Superchargers für Fremdmarken seit November 2021.

Eine Wallbox ist eine Ladestation für zu Hause, die Sie installieren lassen können. An dieser können Sie ein E-Auto dauerhaft laden (im Gegensatz zu einer Haushaltssteckdose), und das mit mehr Leistung sowie höherer Ladegeschwindigkeit.

In Deutschland gab es im März 2022 mehr als 27.800 Elektroladestationen und der Ausbau wird stetig fortgeführt. Von den installierten E-Tankstellen verfügen etwa zwei Drittel über eine Schnellladefunktion.

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Ihr Einstieg in die Elektromobilität

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