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Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Zweitwagen versichern
  3. Verschiedene Gesellschaften für Erst- und Zweitfahrzeug
  4. Die grundlegenden Rabattregeln bei der Kfz-Versicherung
  5. Rabatt bei der Zweitwagenversicherung
  6. Weitere Kostenfaktoren
  7. Lücken beim Schadensfreiheitsrabatt
  8. Erst- und Zweitwagen: Versicherung richtig aufteilen
  9. Zweitwagenversicherung für Fahranfänger
  10. Wer übernimmt den Schaden beim Zusammenstoß von Erst- und Zweitwagen?

Das Wichtigste in Kürze

  • Wenn Sie Erst- und Zweitfahrzeug bei derselben Gesellschaft versichern, gewährt diese oft Sonderkonditionen.
  • In der Regel stuft die Versicherung den Zweitwagen in eine ungünstigere Schadensfreiheitsklasse ein als das Erstfahrzeug.
  • Für Fahranfänger lohnt es sich, das erste Auto als Zweitwagen auf die Eltern anzumelden.

Zweitwagen versichern

Innerhalb der Kfz-Versicherung umfasst die Zweitwagenversicherung jedes Fahrzeug, das der Halter zusätzlich zum Erstfahrzeug besitzt. Analog zur Versicherung des Erstwagens kann die Zweitwagenversicherung die folgenden Bestandteile enthalten:

  • Kfz-Haftpflichtversicherung: Die Haftpflichtversicherung ist obligatorisch für jedes Kraftfahrzeug, das zur Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Sie deckt bei einem Unfall alle Schäden, die der Fahrer des Kraftfahrzeugs bei Dritten verursacht. Neben Sachschäden sind auch Personenschäden versichert.
  • Teilkasko-Versicherung: Mit der Teilkasko-Versicherung decken Fahrzeughalter Schäden am eigenen Auto ab, die sie nicht selbst verschuldet haben. Dazu zählen unter anderem Glasbruch und Steinschlag, Brand, Diebstahl, Unwetterschäden oder Schäden aus Unfällen mit Wildtieren.
  • Vollkasko-Versicherung: Wenn Sie alle selbst verursachten Schäden am eigenen Fahrzeug abdecken wollen, benötigen Sie eine Vollkasko-Versicherung.

Definition Zweitwagen

Wenn der Fahrzeughalter bereits ein Auto besitzt und ein weiteres Fahrzeug anmeldet, wird dieses als Zweitwagen bezeichnet. Ehepartner sowie Paare, die in einer Lebensgemeinschaft zusammenwohnen, stuft die Versicherung meist als Haltergemeinschaft ein. Wenn also beispielsweise der Ehemann bereits ein Auto besitzt und ein weiteres Auto auf die Ehefrau zugelassen wird, gilt dies im versicherungstechnischen Sinn als Zweitwagen.

Nicht relevant ist in aller Regel die Frage, ob es sich beim Zweitfahrzeug um einen Personenkraftwagen oder um ein anderes Kraftfahrzeug handelt. Wer beispielsweise zusätzlich zum bereits vorhandenen Auto ein Motorrad, ein Wohnmobil oder einen Transporter anmeldet, muss mit denselben Spielregeln bei der Versicherung rechnen wie ein Besitzer von zwei Pkw.

Verschiedene Gesellschaften für Erst- und Zweitfahrzeug

Generell gilt in Deutschland die freie Wahl des Versicherungspartners, wenn es um die Policen fürs Auto geht. Wenn Sie also einen Zweitwagen erwerben, können Sie dieses auch bei einem anderen Anbieter als Ihr erstes Fahrzeug versichern.

Darüber hinaus können Sie für einzelne Fahrzeuge Ihre Versicherungsbestandteile individuell zusammenstellen. So können Sie das Erstfahrzeug mit Voll- und Teilkasko versichern, während Sie für den Zweitwagen lediglich die obligatorische Kfz-Haftpflichtversicherung abschließen und auf zusätzlichen Schutz verzichten.

Tipp: Auch wenn Sie die Zweitwagenversicherung bei jeder beliebigen Autoversicherung abschließen können, lohnt es sich meist, zuerst beim Versicherer des Erstfahrzeugs ein Angebot einzuholen. Wenn nämlich bereits eine Police für den ersten Wagen vorhanden ist, gewähren viele Versicherungen Rabatte oder andere Vergünstigungen beim Abschluss einer Zweitwagenversicherung.

Die grundlegenden Rabattregeln bei der Kfz-Versicherung

Bei der Kfz-Versicherung wird die Prämie im Lauf der Zeit immer günstiger, wenn Sie dem Versicherer keinen Schaden melden. Maßgebende Größen sind dabei die Schadensfreiheitsklasse sowie der Schadensfreiheitsrabatt.

Die Schadensfreiheitsklasse

Als Schadensfreiheitsklasse – abgekürzt auch als SF-Klasse – bezeichnen die Kfz-Versicherer die schadensfreie Zeit des Versicherungsnehmers. So bedeutet SF-Klasse 30, dass der Versicherungsnehmer in den letzten 30 Jahren keinen Schaden gemeldet hat.

Allerdings gehen im Schadensfall meist gleich mehrere Jahre verloren. Wie streng die Versicherer bei der Zurückstufung agieren, hängt vom einzelnen Unternehmen ab. So kann es vorkommen, dass nach einem Unfall bei bislang 30 schadensfreien Jahren der eine Versicherer eine Rückstufung von SF 30 auf SF 18 vornimmt, während sich eine andere Gesellschaft mit der Rückstufung auf SF 20 begnügt.

Der Schadensfreiheitsrabatt

Tariflich verknüpft mit der SF-Klasse ist der Schadensfreiheitsrabatt, anhand dessen sich die tatsächlich zu zahlende Prämie errechnet. Auch hier können die Versicherer ihre Tarife frei gestalten. Ob der Versicherte mit 30 schadensfreien Jahren 28 Prozent, 35 Prozent oder einen anderen Bruchteil der Regelprämie zu bezahlen hat, hängt von den tariflichen Bestimmungen der jeweiligen Versicherung ab.

Die SF-Klasse und den dazugehörigen Schadensfreiheitsrabatt berechnen die Versicherer jeweils separat für die Haftpflicht- und Vollkasko-Versicherung. Wenn Sie nur einen Vollkasko-Schaden melden, aber keinen Haftpflichtschaden verursacht haben, dann stuft Sie Ihr Versicherer nur in der Vollkasko-Versicherung zurück.

Keine Rabattstaffel gibt es hingegen bei der Teilkasko-Versicherung. Hier zahlen Sie unabhängig von der Anzahl der schadensfreien Jahre und der bisher gemeldeten Schäden immer denselben Beitrag.

Tipp: Eine Rückstufung erfolgt nur dann, wenn Sie einen Schaden von der Versicherung regulieren lassen. Zahlen Sie hingegen einen Haftpflicht- oder Vollkasko-Schaden aus eigener Tasche, dann bleibt Ihnen sowohl Ihre SF-Klasse als auch der dazugehörige Rabatt erhalten. Aus diesem Grund ist es meist sinnvoller, Bagatellschäden bis etwa 1.000 Euro selbst zu übernehmen.

Rabatt bei der Zweitwagenversicherung

Ob und in welcher Höhe Sie beim Abschluss einer Zweitwagenversicherung Rabatt erhalten, hängt von drei wichtigen Fragen ab:

  1. Besteht beim gleichen Versicherer bereits eine Police für das Erstfahrzeug?
  2. In welche SF-Klasse ist das Erstfahrzeug derzeit eingestuft?
  3. Wie gestaltet der Versicherungsanbieter seine Zweitwagen-Tarife?

Besondere Vergünstigungen bei der Berechnung der zu zahlenden Prämie der Zweitwagenversicherung erhalten Sie im Regelfall nur dann, wenn Sie bereits Ihren Erstwagen beim gleichen Anbieter versichert haben. In solchen Fällen sind viele Versicherungen bereit, die Treue des Kunden mit einem Extra bei der Einstufung in die SF-Klasse zu belohnen.

Sollten Sie hingegen einen anderen Versicherer für die Zweitwagen-Police wählen, müssen Sie sich in aller Regel mit dessen Standard-Zweitwagenregelung begnügen. Doch auch hier gibt es zuweilen große Unterschiede: Während manche Gesellschaften das Auto in die SF-Klasse ½ einstufen und damit nur den Rabatt für sechs Monate unfallfreies Fahren ansetzen, gewähren andere Anbieter ihren Kunden die Rabatte für mehrere schadensfreie Jahre.

Unabhängig davon, ob Sie die Zweitwagenversicherung beim bisherigen Anbieter oder woanders abschließen, kann die Zahl der schadensfreien Jahre die Höhe Ihrer Kosten für die Zweitwagenversicherung beeinflussen. Je höher Ihre SF-Klasse beim Erstwagen, umso besser stehen die Chancen, dass Sie bei der Versicherung des zweiten Fahrzeugs von vornherein einen höheren Schadensfreiheitsrabatt erhalten.

Zweitwagenversicherung: Weitere Kostenfaktoren

Ähnlich wie beim Erstfahrzeug kommt es auch beim Zweitwagen auf weitere Faktoren an, die sich auf die Versicherungskosten auswirken können. Dazu können je nach Anbieter die folgenden Merkmale zählen:

  • Jährliche Fahrleistung: Je mehr Sie fahren, umso teurer kann die Versicherung werden. Wenigfahrer zahlen hingegen niedrigere Prämien – ein Vorteil, von dem Sie gerade beim nicht so häufig genutzten Zweitwagen profitieren können.
  • Typklasse: Anhand der Schlüsselnummer stufen die Versicherer einzelne Fahrzeugmodelle in statistisch mehr oder weniger risikobehaftete Fahrzeuge ein. Dies wirkt sich auf die Höhe der Prämie aus.
  • Stellplatz: Manche Versicherer stufen Autos, die regelmäßig in einer abgeschlossenen Garage abgestellt werden, günstiger ein als Fahrzeuge, die über Nacht immer auf offenen Stellplätzen oder am Straßenrand parken.
  • Fahrer: Je nach Alter und Fahrerfahrung können die Kosten für die Kfz-Versicherung des Zweitwagens variieren.

Lücken beim Schadensfreiheitsrabatt

Häufig ist es so, dass je nach Lebenslage und beruflicher Situation der familiäre Fuhrpark mal aus einem und mal aus zwei Autos besteht. Dann stellt sich die Frage, wie lange ein bereits erhaltener Schadensfreiheitsrabatt für den Zweitwagen erhalten bleibt, wenn der Halter für längere Zeit nur noch ein einziges Auto angemeldet hat und später einmal wieder ein Zweitfahrzeug kauft.

Hier sind die Regelungen der einzelnen Versicherer unterschiedlich. Marktüblich ist, dass bei einer Unterbrechung des Versicherungsschutzes der bereits erreichte Rabatt für sieben bis zwölf Jahre erhalten bleibt. Danach verfällt der Schadensfreiheitsrabatt.

Erst- und Zweitwagen: Versicherung richtig aufteilen

Bei der Versicherung von zwei Fahrzeugen muss der Halter entscheiden, wie er die Aufteilung in Erst- und Zweitfahrzeug vornimmt. Ausschlaggebend ist hierbei die Versicherungsprämie vor Berücksichtigung des Schadensfreiheitsrabattes: Das Auto mit der höheren Grundprämie sollte in die höhere SF-Klasse eingestuft werden.

Das nachfolgende Beispiel zeigt, wie Sie mit der richtigen Aufteilung Versicherungskosten sparen können.

Fahrzeug 1 Fahrzeug 2 Gesamtkosten
Versicherungsprämie ohne Berücksichtigung der SF-Klasse 1.500 Euro 1.000 Euro
Beitragssatz aufgrund der erreichten SF-Klasse für Erst- und Zweitwagen (Variante 1) 40% 75%
Versicherungskosten Variante 1 600 Euro 750 Euro 1.350 Euro
Beitragssatz aufgrund der erreichten SF-Klasse für Erst- und Zweitwagen (Variante 2) 75% 40%
Versicherungskosten Variante 2 1.125 Euro 400 Euro 1.525 Euro

Im obigen Beispiel ist es somit sinnvoller, Fahrzeug 1 als Erstwagen und Fahrzeug 2 als Zweitwagen zu versichern.

Zweitwagenversicherung für Fahranfänger

Wenn die Kinder den Führerschein machen und ein eigenes Auto erwerben, ist es meist ratsam, das Fahrzeug für die ersten Jahre als Zweitwagen der Eltern anzumelden und zu versichern. Denn: Versicherungen stufen Fahranfänger meist in SF-Klasse 0 ein, wenn sie erstmals ein eigenes Auto versichern – und das ist deutlich ungünstiger als die Ersteinstufung eines Zweitwagens.

Wichtig dabei ist, dass das Kind in der Versicherungspolice als zugelassener Fahrer eingetragen wird. Manche Tarife sehen vor, dass nur der Halter und sein Ehe- oder Lebenspartner als Fahrer zugelassen sind oder der jüngste Fahrer mindestens 25 Jahre als sein muss. Um finanzielle Nachteile im Schadensfall zu vermeiden, sollten Sie Ihr Kind von vornherein in der Police als Fahrer eintragen lassen.

Tipp: Wenn Ihr Kind am begleiteten Fahren mit 17 Jahren teilgenommen hat, bieten manche Versicherer günstige Konditionen beim Eintrag der jungen Fahrerinnen und Fahrer.

Wer übernimmt den Schaden beim Zusammenstoß von Erst- und Zweitwagen?

Grundsätzlich gilt: Bei einem Zusammenstoß von Erst- und Zweitwagen übernimmt die Kfz-Haftpflichtversicherung keine Regulierung der Schäden, weil eine Haftpflicht immer nur gegenüber Dritten entstehen kann. Wenn Sie also beim Einparken des Zweitwagens Ihren Erstwagen streifen und den Kotflügel beschädigen, können Sie das Malheur nicht der Kfz-Haftpflichtversicherung melden.

Anders liegt der Fall hingegen, wenn das beschädigte Fahrzeug mit einer Vollkasko-Police ausgestattet ist. Diese übernimmt die Reparaturkosten bei selbst verschuldeten Schäden und würde in einem solchen Fall einspringen.

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Schadenfreiheitsklasse

Wie die Schadenfreiheitsklasse berechnet wird.

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