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Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Transaktionskosten beeinflussen die Nettorendite
  3. Anbieter mit prozentualen Orderprovisionen werden weniger
  4. Beim Online-Broker von günstigen Transaktionskosten profitieren
  5. Was zu den Ordergebühren hinzukommt
  6. Depotvergleich nutzen – Transaktionskosten senken
  7. Weiterführende Links

Das Wichtigste in Kürze

  • Transaktionskosten umfassen nicht nur die Courtage der eigenen Bank, sondern auch Drittkosten.
  • Teile der Transaktionskosten können durch die Auswahl des richtigen Brokers minimiert werden.
  • Beim Vergleich der Broker sollten Anleger ihre individuellen Handelsgewohnheiten berücksichtigen, um die pro Jahr anfallenden Ordergebühren zu berechnen.

Transaktionskosten beeinflussen die Nettorendite

Wer mit Wertpapieren handelt, weiß, dass mit jedem Trade Transaktionskosten auf ihn zu kommen. Außer bei dem Verkauf von Anteilen offener Investmentfonds fallen die Ordergebühren bei jedem Kauf oder Verkauf von Aktien, Anleihen oder Derivaten an. Die Orderprovisionen fallen je nach Bank unterschiedlich aus und haben einen direkten Einfluss auf die Nettorendite, die ein Anleger mit einem Trade erzielt.

Anbieter mit prozentualen Orderprovisionen werden weniger

Bis vor einigen Jahren war es üblich, dass die Banken die Ordergebühren ausschließlich vom Ordervolumen abhängig prozentual in Rechnung stellten. Es gab zwar feste Mindest- und Maximalbeträge, im Mittelfeld ergab sich jedoch für den Kunden ein prozentual abhängiger Betrag.

Diese Praxis wurde von einigen Brokern inzwischen aufgeweicht. Zunehmend mehr Anbieter greifen auf einen festen Betrag zurück. Dieser fällt im Vergleich deutlich günstiger aus als die Abrechnung nach der alten Schule.

Beim Online-Broker von günstigen Transaktionskosten profitieren

Es hat sich in den letzten Jahren nicht nur in Bezug auf die Transaktionskosten einiges im Wertpapierhandel getan. Während die meisten Filialbanken von ihren Kunden immer noch eine Depotverwaltungsgebühr verlangen, verzichten viele Online-Broker darauf.

Die Kosten für den Wertpapierhandel fallen von Anleger zu Anleger sehr unterschiedlich aus und resultieren aus dem Handelsverhalten und den individuellen Depotfunktionen. Wer keine Echtzeitkurse benötigt und auch nicht an Auslandsbörsen traden möchte, kann bei Verivox Depots vergleichen. Viele Broker verlangen für Echtzeitkurse Geld und rechnen Orders für ausländische Börsen höher ab. Mit einem Depot ohne Verwaltungsgebühr und mit fester Ordercourtage erhöht ein durchschnittlicher Anleger seine Nettorendite ohne viel Zutun.

Was zu den Ordergebühren hinzukommt

Im Sprachgebrauch werden Ordergebühr, Orderprovision und Transaktionsgebühr häufig als Synonym verwendet. Alle drei bezeichnen die Courtage, welche die Bank in Rechnung stellt. Ein Blick auf die Wertpapierorder zeigt, dass noch weitere Kosten anfallen können, welche in die Ordergebühr oder Transaktionsgebühr einfließen.

Die Bank führt den Trade an der Börse nicht selbst auf, sondern beauftragt einen Wertpapiermakler. Dieser möchte auch sein Geld verdienen und berechnet ebenfalls eine Courtage.

Der Handelsplatz selbst stellt seine Handelsmöglichkeiten nicht kostenfrei zur Verfügung. Dafür erscheint auf der Order eine gesonderte Position, welche in die Ordergebühr einfließt.

Zu guter Letzt wirken sich auch Handelsvorgaben des Anlegers auf die Kosten eines Trades aus. Setzt er ein Handelslimit, bis zu dem der Trade ausgeführt wird, verteuert dies den Orderpreis unter Umständen. Für telefonische Orderaufgaben berechnen viele Banken ebenfalls eine gesonderte Gebühr.

Depotvergleich nutzen – Transaktionskosten senken

Anleger können nicht alle Kosten im Zusammenhang mit dem Wertpapierhandel senken, aber durchaus ihre Nettorendite verbessern. An den Kosten für den Wertpapiermakler, der Handelsplatzgebühr oder der Abgeltungssteuer können sie nichts ändern. Wohl aber können sie die Depotverwaltungsgebühr vermeiden sowie die Courtage ihrer Depotbank reduzieren. Der Depot-Vergleich von Verivox zeigt mit wenigen Eingaben, welcher Broker individuell am günstigsten ist, ohne dass es dabei zu Einbußen in den Handelsgewohnheiten kommen muss. Der Vergleich zeigt außerdem, welche Broker außerbörslichen Direkthandel erlauben oder neben Aktien, Fonds und ETF etwa auch CFD und Forex-Handel anbieten.

Weiterführende Links

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