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Weltenergiebedarf

Der Weltenergiebedarf bezeichnet die jährlich weltweit benötigte Primärenergie. Wichtigste fossile Primärenergieträger sind hierbei Öl, Kohle und Gas. Erneuerbare Primärenergielieferanten sind wiederum Sonnen- und Windenergie sowie Wasserkraft, Kernenergie und Geothermie. Bei zunehmend wachsendem Weltenergiebedarf kommt es daher auf nachhaltige Lösungen für eine erfolgreiche Energiewende an.

Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Welche Bedeutung hat der Weltenergiebedarf?
  3. Folgen des steigenden Energiebedarfs
  4. Die energiehungrigsten Länder
  5. Welche Länder nutzen am meisten Erneuerbare Energien?
  6. Mögliche Lösungen
  7. Verwandte Themen
  8. Weiterführende Links
  9. Jetzt Stromtarif sichern

Das Wichtigste in Kürze

  • Obwohl der Weltenergiebedarf sich bis 2050 voraussichtlich verdoppelt, dienen fossile Primärenergielieferanten weiterhin als Hauptenergiequelle.
  • Wird der weltweite Energiebedarf weiterhin aus fossilen Energien gespeist, steigt auch der CO2-Ausstoß weltweit bis 2050 um ca. 50 Prozent.
  • Mit entsprechenden Investitionen lässt sich der Weltenergiebedarf bis 2030 zu 80 Prozent aus Erneuerbaren Energien decken.
  • Studien zufolge ist eine gänzlich klimaneutrale Weltenergieversorgung bis 2050 möglich.

Welche Bedeutung hat der Weltenergiebedarf?

Die Welt steht vor einem Dilemma: Der Weltenergiebedarf steigt, die Grenzen fossiler Energielieferanten rücken jedoch näher. Hinzu kommt, dass der Klimawandel auch den Energiewandel fordert. 80 Prozent des weltweiten Energiebedarfs decken jedoch weiterhin fossile Energien. Erdöl liegt mit rund 33 Prozent vorne, dicht gefolgt von Kohle mit 30 Prozent und Gas mit 24 Prozent. Fossile Primärenergieproduktion verursacht zudem rund 87 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen und fördert somit den Treibhauseffekt.

Die Lösung für den Klimawandel hat einen Namen: „Net Zero“, also „Klimaneutral“. Die CO2-Emissionen sind möglichst auf Null zu reduzieren. Die Umsetzung hat ebenfalls einen Namen: „Erneuerbare Energien“. Weniger klar ist die flächendeckende Umsetzung der Energiewende, denn allein in der Industrie soll der Weltenergiebedarf bis 2050 um 30 Prozent gegenüber 2018 steigen. Hier stehen unverändert fossile Energien im Mittelpunkt. Gleichzeitig wächst die Menschheit bis 2050 voraussichtlich auf 9,7 Milliarden, wodurch der Weltenergiebedarf von 2020 bis 2050 um fast 50 Prozent steigen soll.

Welche Folgen hat ein steigender Weltenergiebedarf?

Erneuerbare Energien gelten als der am schnellsten wachsende Energielieferant. Allein in den USA stieg die Produktion von Erneuerbaren Energien zwischen 2010 bis 2020 um 42 Prozent. Ein Anstieg von 90 Prozent von 2000 bis 2020. Das ändert jedoch nichts daran, dass die Effekte des Klimawandels zunehmen. Dazu zählen je nach Weltregion Rekordhitzewellen, Dürreperioden, Süßwassertiefstände, Wassermangel, Hochwasser und steigende Meeresspiegel.

Obwohl die Kapazitäten an Erneuerbaren Energien bis 2026 um 26 Prozent zunehmen sollen, wächst der weltweite Energiebedarf dennoch schneller als die Infrastruktur zur Nutzbarmachung Erneuerbarer Energien. Das bedeutet, dass der Bedarf an fossilen Energielieferanten nicht nur anhält, sondern zunimmt. Die Folge: Der CO2-Ausstoß steigt. Im Jahr 2021 erreichten CO2-Emissionen 36,3 Milliarden Tonnen. Bis 2050 wird der CO2-Anstieg voraussichtlich ebenfalls um 50 Prozent steigen. Ein Grund hierfür soll der steigende Lebensstandard in aufstrebenden Entwicklungs- und Schwellenländern sein.

Welche Länder haben den größten Energiebedarf?

Zu Ländern mit dem größten Bedarf an Primärenergie zählen in absteigender Reihenfolge: China, USA, Indien, Russland und Japan. China allein benötigt jährlich 6,3 Billionen kWh. 24 Prozent des weltweiten Energiebedarfs gehen auf China zurück. Das Problem dabei: Im Jahr 2019 basierten rund 58 Prozent der Energieversorgung in China auf Kohle. Die USA wiederum verbrauchen jährlich rund 4 Billionen kWh. Im Jahr 2020 basierten 35 Prozent der US-amerikanischen Energieversorgung jedoch auf Öl.

Indien verbraucht jährlich rund 1,5 Billionen kWh und nutzte im Jahr 2018 für 45 Prozent seiner Energieversorgung Kohle. 26 Prozent der indischen Energieversorgung basierte auf Öl. Russland, mit einem Energieverbrauch von 1 Billion kWh, deckte 52 Prozent des Energiebedarfs mit Gas, 23 Prozent mit Kohle. Aus diesen Zahlen wird deutlich, dass keine der führenden Großmächte und mit Indien und China zwei der am größten wachsenden Bevölkerungen, ihren Energiebedarf auch nur annähernd mit Erneuerbaren Energien decken.

Welche Länder nutzen am meisten Erneuerbare Energien?

Island lag 2019 an der Spitze der Länder, die ihren Energiebedarf größtenteils aus nachhaltigen Energiequellen bezogen. 79 Prozent stammten aus Wasserstoff und geothermaler Energie. Als Nation mit geringer Bevölkerung lässt sich Island schwer mit den USA und China vergleichen. Dennoch beweisen Länder wie Island, dass eine Energieversorgung aus nachhaltigen Energiequellen möglich ist. Zu anderen Ländern mit Fokus auf Erneuerbare Energie zählten 2021 Norwegen, Brasilien und Neuseeland. Norwegen bezog 45 Prozent seiner Energie aus Wasserstoff. Brasilien bezog zwischen 32 bis 45 Prozent aus Erneuerbaren Energien.

Welche Lösungen gibt es für nachhaltige Energie?

Im ersten Quartal 2020 stammten nur 29 Prozent der weltweiten Stromversorgung aus Erneuerbaren Energien. Einer Stanford-Studie zufolge lassen sich jedoch bereits 2030 rund 80 Prozent des Weltenergiebedarfs aus Sonnenenergie, Windenergie und Wasserkraft gewinnen. Bis 2050 könnten 100 Prozent der Energieversorgung aus nachhaltigen Quellen stammen. Das Problem: Eine globale Energiewende würde pro Land rund 73 Billionen US-Dollar kosten. Auf der anderen Seite könnten sich nachhaltige Investitionen bereits in sieben Jahr amortisieren.

So sehr die Zivilbevölkerung auch zum Energiesparen aufgefordert werden mag, die CO2-Emissionen und der Weltenergiebedarf lassen sich durch ein geändertes Heiz- und Reiseverhalten der Zivilbevölkerung kaum senken. Hier sind allein eine staatliche Steuerung, Förderung und Finanzierung gefragt, denn für den Umstieg auf Erneuerbare Energien braucht es eine energieeffiziente Infrastruktur für Wohnen, Bauen und Verkehr. Dazu gehören energieeffiziente, nicht-fossile Transportmittel ebenso wie Effizienzhäuser.

Noch wichtiger ist eine Infrastruktur, die Erneuerbare Energien effektiv gewinnt, speichert und nutzbar macht. Das Angebot an Erneuerbaren Energien wie Wind, Sonne und Wasser übersteigt den Weltenergiebedarf, muss jedoch durch Netzausbau, dezentrale intelligente Netze („Smart Grids“) und Energiespeicher auch zur Verfügung stehen. Der Weltenergiebedarf und Net Zero sind somit keine unvereinbaren Aspekte. Im Gegenteil: Ein Weltenergiebedarf, der zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien gedeckt wird, ist identisch mit Klimaneutralität.

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