Energiespartipps

Energie sparen mit 15 einfachen Tipps für Ihren Haushalt

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  • Bis zu 800 Euro sparen

    So haben wir gerechnet

    Wohnort: Barsbüttel, 22885
    Jahresverbrauch: 5.300 kWh

    Günstigster Tarif: E.ON Energie, E.ON Strom Extra, Kosten im ersten Jahr: 1.141,08 Euro
    Grundversorgungstarif: e.on Grundv. Strom, Kosten: 1.952,29 Euro

    (Über ein Viertel der deutschen Haushalte beziehen laut Bundesnetzagentur den örtlichen Grundversorgungstarif. Sie können jederzeit wechseln.)

    Einsparung: 811,21 Euro

    (Stand: 16.11.2020)

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  • Bis zu 1.200 Euro sparen

    So haben wir gerechnet

    Wohnort: Gotha, 99867
    Jahresverbrauch: 21.000 kWh

    Günstigster Tarif: PriogasSofort12Öko, Kosten im ersten Jahr: 801,03 Euro
    Grundversorgungstarif: Stadtwerke Gotha Grundversorgung, Kosten: 2.014,72 Euro

    (Über ein Viertel der deutschen Haushalte beziehen laut Bundesnetzagentur den örtlichen Grundversorgungstarif. Sie können jederzeit wechseln.)

    Einsparung: 1213,69 Euro
    (Stand: 16.11.2020)

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Inhalt dieser Seite
  1. Energieeffizienzklasse beachten
  2. Geräte ganz ausschalten
  3. Kühlschrank richtig positionieren
  4. Lebensmittel richtig kühlen
  5. Kühlschrank regelmäßig abtauen
  6. Beim Licht auf LEDs setzen
  7. Kochen & Backen
  8. Wasser im Wasserkocher erhitzen
  9. Mit Sparprogramm waschen
  10. Wäsche an der Luft trocknen
  11. Raumtemperatur einstellen
  12. Stoßlüften statt Fenster ankippen
  13. Türen geschlossen halten
  14. Weniger Wasser verbrauchen
  15. Smart-Home-System

Das Wichtigste in Kürze

  • Wenn Sie von direkt energieeffiziente Geräte und Leuchtmittel nutzen, sparen Sie Energie.
  • Geräte und Licht nach Gebrauch vom Stromnetz trennen und immer sachgerechte einsetzen.
  • Heizung und Warmwasseraufbereitung benötigen Energie: Heizen Sie die Wohnräume entsprechend ihrer Nutzung.
  • Mit Smart-Home-Lösungen lassen sich viele nützliche Energiespartipps automatisieren.

15 praktische Energiespartipps

Energie zu sparen, empfiehlt sich nicht nur aus Gründen des Klima- beziehungsweise Umweltschutzes. Wer weniger Strom, Wasser und Gas verbraucht, schont gleichzeitig seinen Geldbeutel. Insbesondere für den Haushalt gibt es zahlreiche Tipps, mit denen sich der Energieverbrauch senken lässt. Das Beste daran: Wer Energie sparen möchte, braucht seine Alltagsroutinen in vielen Fällen lediglich geringfügig zu ändern.

Tipp 1: Beim Gerätekauf auf die Energieeffizienzklasse achten

AdobeStock_123620989_EnergieeffizienzOb Kühlschrank, Waschmaschine oder Mikrowelle: Bei der Anschaffung von Elektrogeräten sollten Sie darauf achten, Produkte mit den Effizienzklassen A+ bis A+++ zu erwerben. Auf ein Gerät der Klassen G bis A verzichten Sie hingegen besser, da derartige Modelle wesentlich weniger energieeffizient arbeiten.

Tipp 2: Geräte ganz ausschalten statt Stand-by-Modus

Eine der einfachsten Maßnahmen, um Energie zu sparen, besteht darin, Elektrogeräte nach der Nutzung richtig auszuschalten. Schließlich verbrauchen Fernseher, Mikrowelle und Co. auch im Stand-by-Modus Strom. Ziehen Sie also elektrische Geräte nach dem Gebrauch aus der Steckdose. Alternativ greifen Sie auch auf eine abschaltbare Steckdose zurück. Wer diesen Tipp konsequent umsetzt, spart etwa 10 Prozent der jährlichen Stromkosten.

Tipp 3: Kühlschrank richtig positionieren

Stellen Sie den Kühlschrank dort auf, wo es kalt ist, also weder neben einem Heizkörper noch neben dem Herd oder dem Geschirrspüler. Damit der Rückkühler des Geräts optimal arbeiten kann, sollte zwischen der Wand und dem Kühlschrank etwas Abstand sein.

Tipp 4: Lebensmittel nicht mehr kühlen als notwendig

Für die Aufbewahrung verderblicher Lebensmittel ist eine Temperatur von sechs bis sieben Grad Celsius optimal. In einem Gefrierschrank sollten dagegen minus 18 Grad sein. Stellen Sie die Temperatur niedriger als notwendig ein, verbraucht das Gerät für jedes Grad etwa vier Prozent mehr Strom.

Tipp 5: Kühlschrank und Gefriertruhe regelmäßig abtauen

Sind die Innenwände des Kühl- oder Gefrierschranks mit einer Eisschicht überzogen, ist der Stromverbrauch deutlich höher. Werden die beiden Elektrogeräte regelmäßig abgetaut, verbrauchen sie je nach Modell und Ausmaß der Vereisung bis zu 45 Prozent weniger Energie. Sie sparen damit jährlich etwa 20 Euro ein.

Tipp 6: Beim Licht auf LEDs setzen

Tauschen Sie die in Ihrem Haushalt vorhandenen Glühbirnen gegen LED-Leuchtmittel aus, können Sie den Energieverbrauch der Beleuchtung um etwa 85 Prozent senken. Ein positiver Nebeneffekt: Die Lampen halten wesentlich länger als gewöhnliche Glühbirnen. Eine ähnliche Ersparnis lässt sich mit Energiesparlampen erreichen. Allerdings enthalten diese Leuchtmittel giftiges Quecksilber, weswegen sie als Sondermüll gelten.

Tipp 7: Beim Kochen und Backen Energie sparen

Unabhängig davon, ob Sie einen Elektro- oder Gasherd verwenden, gibt es verschiedene Tricks, mit denen Sie beim Kochen und Backen Energie sparen können. Der Energieverbrauch lässt sich um bis zu zwei Drittel senken, wenn sie Töpfe stets mit Deckel benutzen, wenig Wasser zum Kochen verwenden, die Herdplatte nicht zu groß wählen und am Backofen Umluft statt Ober-/Unterhitze einstellen.

Tipp 8: Wasser im Wasserkocher erhitzen

Zum Erhitzen von Wasser sollten Sie stets einen Wasserkocher nutzen. Er benötigt nicht nur etwa 40 Prozent weniger Energie als eine Herdplatte, sondern auch weniger Zeit. Dieser Tipp gilt übrigens auch für andere Küchenhelfer wie Kaffeemaschine oder Eierkocher.

Tipp 9: Kleidung mit dem Sparprogramm waschen

Auch beim Wäschewaschen können Sie eine Menge Energie sparen. Moderne Waschmaschinen und Waschmittel sind so leistungsstark, dass Sie im Normalfall auf die Vorwäsche verzichten können. In vielen Fällen reicht es aus, Kleidung lediglich bei 40 und nicht bei 60 Grad zu waschen. Viele moderne Waschmaschinen weisen spezielle Eco- oder Sparprogramme auf.

Tipp 10: Wäsche an der Luft trocknen

Wer auf den Wäschetrockner verzichtet und Wäsche an der Luft trocknet, spart deutlich, denn dieses Gerät ist sehr energieintensiv. Es bietet sich daher insbesondere im Sommer an, die Wäsche auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten zu trocknen. Wer nicht so lange warten kann, sollte die Kleidungsstücke von der Waschmaschine schleudern lassen und sie erst danach in den Trockner tun.

Tipp 11: Raumtemperatur individuell einstellen

Grundsätzlich sollten Sie die Zimmertemperatur in jedem Raum individuell einstellen. Berücksichtigen Sie dabei, in welchen Räumen Sie sich hauptsächlich aufhalten. Während sich beispielsweise für Wohnräume eine Temperatur zwischen 20 und 22 Grad eignet, kann es in Räumen wie dem Schlafzimmer, dem Flur oder der Küche ruhig etwas kühler sein (etwa 16 bis 18 Grad). Bereits eine Senkung der Raumtemperatur um nur ein Grad führt dazu, dass Sie etwa fünf bis zehn Prozent der Energie sparen, die zum Beheizen des Zimmers erforderlich ist.

Achten Sie zudem darauf, dass Sie die Heizung nicht zustellen. Andernfalls verteilt sich die warme Luft nicht optimal im Raum, wodurch die Anlage mehr Heizenergie verbraucht.

Tipp 12: Stoßlüften statt Fenster ankippen

Wenn Sie einen Raum beheizen, sollten Sie auf eine Dauerlüftung durch angekippte Fenster verzichten. Diese sorgt nämlich dafür, dass Raumwärme kontinuierlich nach draußen entweicht. Infolgedessen muss die Heizung mehr Leistung aufbringen, um das Zimmer warm zu halten. Besser ist es, die Fenster alle zwei bis drei Stunden für ein paar Minuten weit zu öffnen.

Tipp 13: Türen stets geschlossen halten

Halten Sie insbesondere während der kalten Jahreszeit immer alle Türen geschlossen, da andernfalls warme Luft aus den beheizten Räumen in andere Bereiche der Wohnung wie den Flur wandert. Dies gilt natürlich auch umgekehrt. Unbeheizte Räume wie eine Abstellkammer sollten Sie ebenfalls geschlossen halten, damit die kühlere Luft im Raum bleibt.

Tipp 14: Weniger Wasser verbrauchen

Auch wer seinen Wasserverbrauch reduziert, kann eine Menge Energie sparen. Schließlich muss die Heizungsanlage kaltes Wasser mittels Strom, Gas oder Öl erwärmen. Allein durch die Verwendung eines Sparduschkopfs benötigen Sie beim Duschen nur noch die Hälfte an Wasser. Weitere Einsparungen erreichen Sie zum Beispiel mithilfe eines Sparspülkastens.

Tipp 15: Energie sparen mittels Smart-Home-System

AdobeStock_212081612_SmartHome-UrlaubSmart-Home-Technologien eröffnen zahlreiche Möglichkeiten, Abläufe im Haushalt zu automatisieren oder sogar von unterwegs zu steuern. Ein Smart-Home-Device regelt beispielsweise die Raumtemperatur oder fährt die Heizung automatisch herunter, wenn Sie das Zimmer lüften.

Passende Energieanbieter finden und sparen

Sie können nicht nur Geld sparen, indem Sie weniger Energie verbrauchen, sondern auch dadurch, dass Sie Ihren Gas- und Stromanbieter sorgfältig auswählen. Allerdings gibt es in Deutschland aktuell mehr als 1.000 Strom- und mehr als 850 Gasanbieter. Das macht es für Verbraucher schwierig bis fast unmöglich, den Überblick zu behalten. Ein Energievergleich unterstützt Sie bei der Suche nach einem geeigneten Strom- und/oder Gastarif. Um einen Vergleich durchzuführen, geben Sie Ihre Postleitzahl und Ihren Verbrauch, die Wohnungsgröße oder die Anzahl der Personen im Haushalt ein. Im Anschluss erhalten Sie eine Übersicht aller zur Verfügung stehenden Tarife. Mithilfe der Filteroptionen können Sie das Suchergebnis noch genauer an Ihre persönlichen Präferenzen anpassen.

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